Chinesisch-fränkische Gärten: Artist in Residency im Konfuzius-Institut

4. SEPTEMBER 2025 - 27. SEPTEMBER 2025, KONFUZIUS-INSTITUT NüRNBERG-ERLANGEN

#Artist in Residency, #Ausstellung, #Konfuzius-Institut, #Qian Xinye

Das Konfuzius-Institut Erlangen hat noch bis zum 05. September die junge Künstlerin Qian Xinye als Artist in Residency zu Gast. Am 04. September eröffnet im Kunstraum des Instituts die dazugehörige Ausstellung. 

Qian Xinye, Absolventin der Central Academy of Fine Arts (CAFA) in Peking widmet sich während ihres Aufenthalts einer künstlerischen Untersuchung von Gartenkulturen und stellt Bezüge zwischen den historischen Gartenanlagen ihrer Heimatstadt Yangzhou und den Nürnberger Burggärten her. Die transkulturellen Korrespondenzen finden Ausdruck in Tuschemalerei und multimedialen Arbeiten. 

Vernissage dieser ersten Einzelausstellung von Qian Xinye ist am 04. September ab 18 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 27. September.
Am Mittwoch, 10. September, findet im Kunstraum ein Talk zum Thema Weibliche Repräsentation im internationalen Kunstbetrieb statt. Ronald Kiwitt spricht mit Nele Kaczmarek und Leoni Schmiese (Kunstver-ein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft).

www.konfuzius-institut.de
 




Twitter Facebook Google

#Artist in Residency, #Ausstellung, #Konfuzius-Institut, #Qian Xinye

Vielleicht auch interessant...

Kunst & Design  27.02.2026
MAXIMILIANSTRAßE. Schließfächer zu Kunsträumen! Das ist, ganz knapp zusammengefasst, das Prinzip der Modulgalerie, die seit 2021 an wechselnden Orten und sich stetig weiterentwickelnd, Kunstwerke in den öffentlichen Raum bringt. Nach dem Start in der Lorenzkirchenpassage ist die Modulgalerie mit ihren 70er-Jahre-Schließfächern vorübergehend in den U-Bahnhof Maxmilianstraße umgezogen. Am 27.02. eröffnet dort die dritte Ausstellungsrunde, diesmal in Zusammenarbeit mit der Idyllerei, der Künstler:innengruppe aus dem Kunstraum der Lebenshilfe, die in den vergangenen Jahren auch über die Grenzen Nürnbergs hinaus für Aufsehen gesorgt hat. Was frisst eigentlich ein Schachtelschatz? heißt die Idyllerei-Schau in der Modulgalerie. Erstmals haben kasia und Olaf Prusik-Lutz dafür die die inhaltliche und gestalterische Verantwortung an ein externes Team übergeben: bei Nadine Zenker, Lynn Ohrndorf und Elisabeth Popp haben die Werke kuratiert. Das besondere, spielerische Element der Kunst hinter den Schließfachtüren bleibt natürlich erhalten. Im Rahmen der Vernissage wird es unter dem Titel Von Krach und Musik eine performative Auseinandersetzung von Studierenden der Akademie der bildenden Künste zu sehen geben. Die Ausstellung läuft bis 26.06.   >>
Kultur  04.02.-21.02.2026
KAUFHOF. Der Weltacker auf einem entsiegelten Parkplatz am Westpark ist ein maximal anschauliches Bildungsprojekt: Auf 2.500 qm zeigt der Bluepingu e.V., was auf der Welt zu welchen Anteilen angebaut wird, um uns alle zu ernähren. Eigentlich müssten 2.000 qm pro Mensch reichen, warum das nicht so ist, wer noch alles auf dem Acker lebt und welche Folgen die industrielle Landwirtschaft für die Welt hat – auch das wird in diesem Rahmen alles beantwortet. Stichwort: Ernährungsgerechtigkeit. 
Vom 04.02. bis 21.02. zieht die Weltacker-Ausstellung in den ehemaligen Kaufhof, genauer: in den ehemaligen Tabakladen, Pfannenschmiedgasse 13. Sie spannt einen Bogen von globalen Ernährungsfragen über Landnutzung, Wasserverbrauch, Biodiversität und hin zu Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit. Am 12.02., 19 Uhr, findet hier die international besetzte Podiumsveranstaltung Women* in Agriculture statt. Die Gäste aus Forschung und landwirtschaftlicher Praxis widmen sich Fragen von Geschlechterrollen und -gerechtigkeit im Kontext der Landwirtschaft. An allen Ausstellungssamstagen werden die Bildungsinhalte des Weltackers durch Impulsvorträge vertieft. Zur Sprache kommen folgende Themen: Gendergerechtigkeit in der Landwirtschaft (07.02.), Boden als Lebensgrundlage (14.02.) und Wasser als globale Ressource (21.02.).
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Freitag 14–18 Uhr, Samstag 12–16:30 Uhr.  >>
KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
   >>
20260211_megaplot
20260201_Staatstheater
20260201_Pfuetze
20260103_curt_insta
20260201_Kammermusik_Festival
20260201_schauspiel_erlangen
20251201_Kaweco
20260201_N-Ergie
20260201_BERG_WtF
20260201_Freizeit_Messe
20260121_Jonas_Stammzellen
20260201_Retterspitz
20260212 Rote Bühne 25Jahre
20260201_VAG_Bleib_dabei
No upcoming events found