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PECHA KUCHA NIGHT

FREITAG, 1. MäRZ 2024, NEUES MUSEUM

#Kultur, #Neues Museum Nürnberg, #Pecha Kucha Night, #Präsentation, #Vorträge

Seit der Entstehung in Tokyo hat sich Pecha Kucha überall verbreitet, auch bei uns. Das Konzept: Ein Abend mit mehreren kurzen Präsentationen bei der Bilder oder Folien an die Wand projiziert werden, um einen mündlichen Vortrag zu begleiten. Die Anzahl der Bilder ist mit 20 Stück genauso festgelegt wie die Projektionszeit von 20 Sekunden pro Bild. Der Vortrag dauert dann insgesamt 6 Minuten 40 Sekunden.

In der Pecha Kucha Night werden mehrere dieser Vorträge hintereinander gehalten. Obwohl die Themen sehr unterschiedlich sein können, stammen sie typischerweise aus den Bereichen Design, Kunst, Musik oder Architektur. Eine tolle Chance, sich inspirieren zu lassen, neue Entwicklungen und Projekte kennenzulernen und die Möglichkeit zu nutzen, um sich mit anderen Kulturinteressierten aus verschiedenen Bereichen zu treffen und auszutauschen.

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Pecha Kucha Night
Start um 20.20 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr
kostenfreier Eintritt


 




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#Kultur, #Neues Museum Nürnberg, #Pecha Kucha Night, #Präsentation, #Vorträge

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KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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