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Digitaler Künstler: Debüt-Ausstellung von Alfred Stoll

SONNTAG, 1. AUGUST 2021, ROTE GALERIE

#Alfred Stoll, #Ausstellung, #Digitaler Künstler, #Rote Galerie, #Vernissage

Die Rote Galerie gibt einem jungen Künstler erstmals die Möglichkeit, seine Arbeiten auszustellen. Afred Stoll heißt im richtigen Leben Aleksej Gluhov, er wurde 1993 in Kasachstan geboren und hat in Astrachan Archiektur studiert. Seit 2017 lebt er als Künstler in Bayern. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit dem Einfluss der digitalen Welt auf die zeitgenössische Kunst und dem Wert der digitalen Kunst. Bei der Entstehung von Stolls Bildern kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, das Invertieren von Faben, Doppelbelichtung, 3D-Modellierung oder auch AR. In ihrer forschend-suchenden Bewegung ist seine Arbeit mit der Alchemie vergleichbar, auch wenn das Labor des Alchimisten in dem Fall in ein Smartphone passt. Die Rote Galerie holt die Bilder nun aus der digitalen in die echte Welt und hängt sie an ihre echten Wände.
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 1. August, 18 Uhr, Rote Galerie, Kobergerstr. 57, Nürnberg.



 




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#Alfred Stoll, #Ausstellung, #Digitaler Künstler, #Rote Galerie, #Vernissage

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KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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