Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #14

DONNERSTAG, 1. OKTOBER 2015

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Unsere Freundin Natalie de Ligt sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir uns und Euch gönnen!


Bis 1. November
KAI KLAHRE: ÖLDURST.

GALERIE STURM
Galgenhofstraße 33, Nbg
Do 18-20 Uhr, So 15-17 Uhr u.n.V.
galeriesturm.de


Bis 7. November
GERHARD RIEßBECK: TINITEQILAQ
Der in Bad Windsheim lebende Maler Gerhard Rießbeck (*1964) beschäftigt sich seit vielen Jahren in seinen Bildern mit der Natur der Polargebiete, die er durch zahlreiche Reisen u.a. mit dem Eisbrecher „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts kennengelernt hat. In früheren Arbeiten griff er häufig Motive von menschenleeren Landschaften oder von Figuren in polartauglicher Kleidung auf. In letzter Zeit gerät verstärkt das Motiv des Hauses in den Fokus.
„Nicht im realistischen Sinne abbildend und illustrierend, sondern elementar reduziert, wirken die Bilder Gerhard Rießbecks spielerisch einfach und doch geheimnisvoll“ (Pressetext).

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di 17-20 Uhr u.n.V.
simagalerie.de


Bis 8. November
MARTIN DAMMANN: ZUM RESULTAT BERUHIGTER TUMULT
Die Ausstellung des in Berlin lebenden Künstlers Martin Dammann (*1965) zeigt einen Querschnitt seines Schaffens der letzten fünf Jahre. Zu sehen sind großformatige Aquarelle, Zeichnungen und Fotoinstallationen. Die meisten Arbeiten beruhen auf historischen Fotografien, insbesondere Amateurfotografien von Soldaten aus Kriegen des 20. Jahrhunderts. Aus manchen entwickelt der Künstler Fotoinstallationen, die die Fotografien selbst zum Thema machen, andere verwendet er als Vorlage, um sie in ein neues Medium wie dem Aquarell oder der Zeichnung zu überführen. Durch die malerische Übertragung wird der Charakter des Fotos gelöscht und die Bildmotive werden abstrahiert und verunklärt. Der ursprüngliche Realitätsgehalt, so fern dieser überhaupt zu bestimmen ist, wird quasi geöffnet für eigene Assoziationen und andere Interpretationen des Betrachters.

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Straße 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Bis 8. November 2015
OLGA BALEMA: ONE REENTERS THE GARDEN BY BECOMING A VEGETABLE
Die in Amsterdam lebende Künstlerin Olga Balema (*1984, Ukraine) zeigt ein Reihe von neuen Arbeiten aus selbstgebauten oder gefundenen und dann bearbeiteten Objekten, die im Zusammenhang mit landwirtschaftlicher Produktion von Nahrungsmitteln stehen. Zu sehen sind u.a. Futtertröge aus Holz, die jedoch grün lackiert wurden und in denen sich mit gelbem Lack überzogenes Gemüse befindet. Etwas Ursprüngliches, Nahrhaftes und Gesundes wandelt die Künstlerin so in etwas Giftig-Artifizielles und Ungenießbares. Balema spielt damit auf „das andauernde Dilemma an, dem wir angesichts der gegenwärtigen Nahrungsmittelproduktion sowie unseres Essenverhaltens an sich gegenüberstehen“ (Pressetext). In der Reihe „Minutes“ findet am Dienstag, 6. Oktober, um 19 Uhr ein Ausstellungsgespräch mit Amely Deiss (Leiterin des Kunstpalais Erlangen) statt.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Bis 15. November
SAVE THE DATA!
In der thematischen Gruppenausstellung, die das „Zusammenspiel von bildender Kunst und verschiedenen Speichermedien fokussiert“, werden künstlerische Positionen versammelt, in denen aktuelle und überholte Speichermedien zum Einsatz kommen. Die Ausstellung möchte damit auch Fragen u.a. zum Einfluss der „Digitalisierung auf die Bildgenerierung in den Medien Fotografie, Film und Skulptur“ aufwerfen. Beteiligte Künstler: Viktoria Binschtok, Via Lewandowsky, Joep van Liefland, Florian Meisenberg, Yuri Pattison u. a.

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 15. Januar 2016
STEFAN PANHANS: THE BEST ONES MAKE YOU FEEL AS FEARLESS AS BEYONCÉ
Ein echtes Muss in diesem Herbst ist die Ausstellung des in Hamburg und Berlin lebenden Künstlers Stefan Panhans (*1967). Seine aufwändig produzierten Videoarbeiten nehmen den Betrachter durch die ästhetische Brillanz und vor allem die zwingenden Texte, die Panhans seine Protagonisten sprechen lässt, für sich ein. Sie zeichnen das Bild eines modernen Menschen in einer modernen Gesellschaft, für den das stete Arbeiten an der Selbstoptimierung zur Obsession und gleichsam zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Ich muss allerdings noch herausfinden, wie es dem Künstler gelingt, diese sittenbildartigen Szenarien immer auch mit einer Prise Ironie und Humor zu versehen. Das u.a. in der Ausstellung gezeigte Video „Sieben bis zehn Millionen“ ist der atemberaubende Monolog eines Jugendlichen über die optimale Kaufentscheidung eines bestimmten „Teils“, dessen Erwerb für den Protagonisten geradezu existenzielle Ausmaße annimmt. Das ist großes Kino bar jeder Belehrung.

BÜHLERS
Königswarterstraße 22, Fürth
Mi-Fr 11-15 Uhr u.n.V., Geschlossen: Feiertage und Schulferien
buehlers-fuerth.de


Eröffnung: Do, 1. Oktober, 19:30 Uhr
2. bis 30. Oktober
CHRISTIAN HIEGLE: ANSICHTEN

GALERIE LUTZ MIT DER BLAUEN TÜR
Meuschelstr. 51 (Eingang Friedrichstr.), Nbg
Di-Fr 15-18:30, Sa 11-15 Uhr
galerielutz.de


Eröffnung: Do, 8. Oktober, 20 Uhr
9. Oktober bis 22. November
EXTRALIFE - EINE AUSSTELLUNG ZUR VIDEOSPIELKULTUR
Welche unterschiedlichen Formen von Interaktivität gibt es und wie lassen sich in Videospielen Geschichten entwickeln? Mit der Ausstellung „Extralife“ stellen deren Macher diese und weitere Fragen rund um das Thema und Faszinosum Videospielkultur. „Die Ausstellung öffnet den Blick auf die spannenden Facetten des Populärmediums und die vielfältigen Herausforderungen der Spieler und macht damit die Faszination des digitalen Spiels erlebbar. Die mannigfaltige Ästhetik und Strahlkraft künstlicher Welten sowie die zahlreichen Aktivitäten der Spielerschaft sind Schwerpunkte dieser Ausstellung. Neben den analytischen und dokumentarischen Zugängen werden auch reichlich Gelegenheit zum Ausprobieren und aktiven Spielen geboten“ (Pressetext). Extralife wird von zahlreichen Veranstaltungen flankiert. Die Ausstellung ist Teil des Großraumfestivals „net:works. Kultur und Öffentlichkeit zwischen analog und dialog“
(9.-25.10. / networks15.de). Termine sowie weitere Informationen u.v.m. findet man im gesonderten Artikel über das Festival an anderer Stelle in diesem Heft und auf der Website.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr,  Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Eröffnung: Fr, 9. Oktober, 19 Uhr
9. bis 18. Oktober 2015
GOHO - 10. GOSTENHOFER ATELIER- UND WERKSTATTTAGE
Während der GOHO-Tage wird nicht nur in den Galerien und Lokalen des Viertels Kunst präsentiert, sondern auch auch an ungewöhnlichen Orten wie heuer einem Übersetzungsbüro oder Friseursalon. Mit dabei sind auch der BBK (Projektraum Hirtengasse 3), das Edel Extra (Müllnerstraße 22), der raum für zeitgenössische kunst (Knauerstr. 3) und viele mehr.
Der große Aufhänger der GOHO-Tage sind die beiden Sonntage:  Am 11. und 18. Oktober öffnen jeweils 11-18 Uhr Künstlerinnen und Künstler, Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker ihre Ateliers und Werkstätten. Das interessierte und neugierige Publikum erhält so Einblick hinter die Fassaden eines sich immer wieder neu erfindenden Künstlerviertels. Gostenhof hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Mischung aus Berlin Mitte, Kreuz- und Prenzlauer Berg entwickelt – nur in gut!
Die Eröffnung findet im Lokal Prisma (Rothenburger Str. 9, Nürnberg) statt. Es spricht Bernd Zachow (Urgestein bei den Nürnberger Nachrichten).
Die GOHO-Tage werden von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Alle Informationen zu Künstlern, Orten, Terminen samt Lageplan findet man auf der Website. Auch als Download verfügbar. goho-ateliertage.de


Eröffnung: Fr, 9. Oktober, 19 Uhr
10. Oktober bis 8. November
SKIN STORIES. TATTOO UND KUNST
Fest steht, dass es heute „ein weitgehend akzeptierter Teil der Popkultur ist, seine Tattoos öffentlich zu zeigen. Und längst haben Künstler und Grafikdesigner die menschliche Haut als Leinwand für Motive entdeckt, die ihre Träger zum Kunstwerk machen sollen“ (Pressetext). Um diesen Aspekt kreist die Ausstellung in der Kunstgalerie Fürth. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Künstlern und Designern sowie zu den zahlreichen Veranstaltungen findet man auf der Website.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr. Mo/Di geschlossen auch an Feiertagen
kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: 14. Oktober, 19 Uhr
15. bis 18. Oktober 2015 jeweils 14-20 Uhr
ABSOLVENTEN 2015
Absolventinnen und Absolventen aus allen Fachrichtungen (u. a. Malerei, Video, Installation, Skulptur, Gold- und Silberschmiedekunst, Kunst und öffentlicher Raum) zeigen auf dem Campus der Akademie der Bildenden Künste Arbeiten und Projekte, die im Studienjahr 2014/15 entstanden sind.
Die rund 25 Teilnehmer umfassende Ausstellung bietet so einen Überblick über das vielfältige Schaffen an der Akademie. Es erscheint ein ausstellungsbegleitendes Katalogbuch, in dem aktuelle Arbeiten der Absolventen aufgeführt sind.

AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE
Bingstr. 60, Nbg
adbk-nuernberg.de


Eröffnung: Sa., 17. Oktober, 19 Uhr
18. Oktober bis 14. November
KATHRIN HAUSEL: STRANGER IN PARADISE
Die in Fürth arbeitende Künstlerin Kathrin Hausel zeigt in der Ausstellung ihre neuesten Arbeiten. Darin „nähert sie sich malerisch dem Schicksal eines Menschen auf seiner Reise in die Fremde an. Dabei orientiert sich Hausel an Motiven der Irrfahrten des Odysseus aus Homers ‚Odyssee’“ (Pressetext).
 
KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg. Do-Sa 14-20
kunstvereinkohlenhof.de


Eröffnung: Sa, 17. Oktober, 19 Uhr
Bis 21. November
SUSANNE BECHER, MIRKA FARABEGOLI, MARKUS PUTZE: "WHY DO BIRDS SING" (DIE EWIGE SUCHE)
Aus diesem Trio gehört lediglich der Nürnberger Künstler Markus Putze (*1969) zum festen Stamm der Oechsner Galerie. Seine letzte Einzelpräsentation war dort im Jahr 2009. Er schuf seinerzeit ein imposantes Wandbild, in das er eine Auswahl seiner Aquarelle integrierte. Nun hat er sich Verstärkung durch die Niederländische Künstlerin Mirka Farabegoli (*1983) geholt, die mit ihren Zeichnungen einen ähnlichen Arbeitsansatz wie Putze verfolgt, sowie durch die 1982 in Thüringen geborene Susanne Becher, deren künstlerischer Schwerpunkt die Keramik ist.

OECHSNER GALERIE IM GALERIEHAUS DEFET
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
oechsner-galerie.de


Eröffnung: Mi, 21. Oktober, 20 Uhr
22. Oktober bis 3. April 2016
KARIN BLUM, MEIDE BÜDEL: IM GLEICHGEWICHT

KUNSTVILLA
Blumenstraße 17, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Eröffnung: So, 25. Oktober, 17 Uhr
25. Oktober bis 22. November
HUMORISTISCHE STERNSTUNDEN IM BERNSTEINZIMMER: CARTOONS AUS DER TITANIC-SERIE „HIER LACHT DER BETRACHTER“
Drei bzw. fünf große Karikaturisten der Satire-Zeitschrift Titanic stellen aus: Hauck und Bauer (Elias Hauck und Dominik Bauer), Rudi Hurzlmeier und Rattelschneck (Marcus Weimer und Olav Westphalen). Die Künstler sind zur Ausstellungseröffnung anwesend und stellen ihr neues Buch vor.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg. Sa/So 15-19 Uhr.  
galerie-bernsteinzimmer.de


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SCHON VORBEI:


Bis 11. Oktober
BORGO ENSEMBLE: DIALOGANNAHME
Die Künstlergruppe Borgo Ensemble um den Nürnberger Künstler Reiner Bergmann, der im übrigen frischgebackener Kunstpreisträger der Stadt Nürnberg ist, hat ein neues Domizil im ehemaligen Porschezentrum in Erlenstegen gefunden. Nach den Ausstellungen PROBEFAHRT und INSPEKTION folgt nun die dritte Schau mit vielen bekannten Nürnberger Künstlern und Gästen von außerhalb. Allein der ungewöhnliche Ort ist einen Besuch wert.
Ausstellungsabschluss: So, 11.10., 15 Uhr.

BORGO ENSEMBLE C/O REINER BERGMANN
Dresdener Str. 4, Nbg
Do 16-20 Uhr, Sa 14-18 Uhr
borgo-ensemble.de


Bis 18. Oktober
ULRIKE HILD, LISA WÖLFEL UND MARKUS BURKARD: COLLIDER
Gemäß dem Ausstellungstitel haben die Malerin Wölfel, der Maler Burkhard und die Bildhauerin Hild ihre Arbeiten auf Kollisionskurs gebracht. Für die Ausstellung schufen sie eine komplexe Raumstruktur, die wie eine Klammer für alle gezeigten Werke fungiert und sie zu einer Großinstallation zusammenfasst.

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG
Halle 13 Auf AEG
Muggenhofer Straße 135, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr
adbk-nuernberg.de


Bis 24. Oktober
CORNELIA SCHLEIME: SEHE NICHT, WAS DU SIEHST
Cornelia Schleime ist Künstlerin durch und durch. Ihre Schaffenskraft und Energie sind nicht zu bändigen. Die 1953 in Ost-Berlin Geborene musste jedoch zunächst eine Friseurlehre und ein Maskenbildner-Studium absolvieren und sich zusätzlich als Pferdepflegerin verdingen, bevor sie endlich das Studium der Grafik und Malerei an der Kunsthochschule in Dresden antreten durfte. Kaum hatte sie ihr Studium beendet, wurde ihr 1981 sogleich Ausstellungsverbot in der DDR erteilt. Im Zuge der Übersiedelung nach Westdeutschland im Jahr 1984 verschwand ihr bis dahin geschaffenes Oeuvre spurlos und für immer. Eine Zäsur. Aber am Weitermachen hat das die Künstlerin, die für ihre großformatigen, das Menschenbild ins Zentrum rückenden Bilder bekannt ist, nicht gehindert. Sie strotzen vor Energie, Kraft und Intimität. Oft lässt sie ihren Figuren etwas Mythisches und Archaisches angedeihen. Schleime, die von sich selbst sagt, dass sie nur auszuhalten ist, wenn sie malt, legt auch auf den vielen Reisen, die sie unternimmt, kaum den Pinsel aus der Hand. Davon zeugen unter anderem die mit Bildern und Collagen angereicherten Reisetagebücher aus Hawaii und Marokko, die in der Ausstellung zu sehen sind – eine Premiere. Darüber hinaus werden Papierarbeiten aus der Reihe „Mutationen“ gezeigt. Die Ausstellung findet in beiden Ausstellungsräumen im zumikon statt.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
Im Studio des zumikon, Großweidenmühlstr. 21, Nbg
Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr
Am 3. Oktober ist die Ausstellung geschlossen
moderne-kunst.org




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