Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #27

SAMSTAG, 1. APRIL 2017

#Akademie der Bildenden Künste, #Ausstellung, #BBK, #Bunsen Goetz Galerie, #Clinc Kunst Centrum, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Hirtengasse, #Galerie mit der blauen Tür, #Galerie Sima, #Galerie Sturm, #Galeriehaus Nord, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthalle, #Kunsthaus, #Kunstpalais Erlangen, #Kunstverein Erlangen, #Kunstverein Kohlenhof, #Kunstverein Nürnberg, #Malerei, #Natalie de Ligt, #Neues Museum, #Oechsner Galerie, #raum für zeitgenössische kunst

Unsere Freundin Natalie sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir euch gönnen!

Bis 8. April 2017
OLIVER BOBERG: LETZTEN SOMMER
Am 29. März, 19 Uhr, führt Oliver Boberg durch die Ausstellung.

OECHSNER GALERIE IM ATELIER- UND GALERIEHAUS DEFET
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg.
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
oechsner-galerie.de


Bis 8. April 2017
TAKESHI MAKISHIMA: EVENING SHADOWS
 
INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org


Bis 9. April
GEORG BAIER
Der Künstler Georg Baier zeigt eigene Arbeiten im Dialog mit Werken von KünstlerInnen des KUNSTRAUM der WerkStadt Lebenshilfe Nürnberg. In der kurzweiligen Ausstellung sind vor allem Arbeiten auf Papier zu sehen, die meist in lockeren Blöcken und ohne Rahmen direkt an die Wand gehängt sind. Die Zusammenkunft der Bilder gleicht einem gelungenen Fest, bei der trotz der Dichte jedes für sich zu stehen vermag. Im CLINC Kunst Centrum haben sich rund ein Dutzend KünstlerInnen eine Arbeitsmöglichkeit geschaffen. Und sie stellen wie heuer immer wieder unprätentiöse Ausstellungen auf die Beine.

CLINC KUNST CENTRUM
Kaiserstraße 173, Fürth
Fr-So 16-19 Uhr
clinc-blog.de


Bis 13. April
JASMIN SCHMIDT: MALEREI
Die Malerin Jasmin Schmidt ist nicht daran interessiert, Gegenstände, Figuren oder die Welt in ihren Bildern konkret zu fassen. Auch das Erzählerische findet sich bei ihr nur bedingt. In einem Text von Konstanze Frölich wird Schmidt mit den Worten zitiert: „Keine Illusion, sondern das Bild selbst, ist der Ort, auf den es ankommt, ein neuer Ort.“ Den erschafft sie mit ihren großformatigen Arbeiten, in dem sie bei der ohnehin nur angedeuteten Motivik auf die malerischen Möglichkeiten und insbesondere auf eine intensive Farbigkeit setzt.  

GALERIE STURM
Galgenhofstr. 33, Nbg
Do 18-20 Uhr, So 15-17 Uhr u.n.V.
galeriesturm.de


Bis 16. April
KEVIN COYNE: ZEICHNUNG UND MALEREI
In der Ausstellung mit dem britischen Musiker und Künstler Kevin Coyne (1944-2004), der sich in den 1980er Jahren in Nürnberg niederließ, ist ein reichhaltiges Konvolut bisher nicht gezeigter Arbeiten zu sehen. Sie leben vom Moment des Skurrilen und Tragikomischen, wie es Coyne mutmaßlich im Alltag ausgemacht hat. Am Sonntag, 30. April, 17 Uhr, eröffnet dann die Ausstellung "Kummakivi" mit Anna Maria Schönrock und Nazzarena Poli Maramotti.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstraße 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 16. April
PHILIPP EYRICH: ALL IN AND EVERYTHING OUT
Der 1985 geborene Philipp Eyrich studiert derzeit noch an der hiesigen Kunstakademie in der Bildhauerklasse von Prof. Hörl. Auf AEG, wo er ein Atelier bezogen hat, waren bereits großformatige, aus Stahlbändern geformte Skulpturen zu sehen. In seiner ersten Einzelschau zeigt er Objekte in kleinerem Format und mit skurrilen Titeln wie Gurkentod oder Tomatentod.

RAUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST. Laurentiu Feller.
Knauerstraße 3, Nbg
Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr
das-artelier.com


Bis 16. April 2017
SVEN DRÜHL: SIMULATIONEN. LANDSCHAFT JENSEITS DER WIRKLICHKEIT

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 22. April
WIELAND PAYER: PASTELLE
Wieland Payers Pastellzeichnungen von weitläufigen Landschaften verströmen die Verheißung eines Zigarrenkistenbildes und ein bisschen auch die Atmosphäre jener Zeit um 1900, aus der sie stammen. Dabei ist Payer nur vordergründig ein Landschaftsmaler. In der Anlage und in der Machart scheinen seine Pastelle dem Geist der Romantik verpflichtet. Während seinerzeit die Maler in ihren Bildern die Größe, die Erhabenheit und auch die Vergänglichkeit der Natur beschworen, um die Kleinheit und Geworfenheit der menschlichen Existenz zu demonstrieren, spielt in Payers Naturentwürfen der Mensch offenbar schon lange keine Rolle mehr. Stattdessen lässt der Künstler futuristisch anmutende Phänomene in den Landschaften aufscheinen, deren Ursprung und Zweck im Unklaren bleiben. Es passt, dass das Bild in diesem Heft (siehe Abbildung) auf der Einladungskarte des Kohlenhof mit „Öffnung“ betitelt ist, auf der Website von Willekes Galerie hingegen mit „Hoffnung“ und auf der Website des Künstlers wiederum rätselhaft mit „ffnung“, – was, wie das Bild selbst, mehrere Deutungen zulässt.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr
kunstvereinkohlenhof.de


Bis 22. April
JUNGE NÜRNBERGER MALEREI
Die Galerie zeigt Arbeiten von Absolventen der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Zusätzliche Öffnungszeiten gibt es am Galeriesonntag: 9. April, 11 bis 15 Uhr.

GALERIE MIT DER BLAUEN TÜR
Meuschelstraße 51, Nbg
Mi-Fr 15-19 Uhr, Sa 11-15 Uhr
galerie-blaue-tuer.com


Bis 23. April 2017
HANS KARL KANDEL, HERMANN NITSCH: REINHEIT UND RITUAL
In der Ausstellung treffen mit den Werken von Hans Karl Kandel und Hermann Nitsch nicht nur Reinheit und Ritual, sondern auch Einkehr und Entäußerung aufeinander. Allerdings bilden die reinweißen, dünnwandigen Gefäßskulpturen von Kandel (*1946) und die farbgetränkten, teilweise meterlangen Schüttbilder von Nitsch (*1938) nicht den zunächst vermuteten Gegensatz. Trotz der divergierenden Erscheinung und des konträren künstlerischen Ansatzes ergänzen sich die beiden Positionen wie zwei Pole eines dualistischen Prinzips. Hier ist dem Leiter der Kunstgalerie, Hans-Peter Miksch, ein wirklicher Dialog gelungen, der von kuratorischem Gespür und Erfahrung zeugt. Miksch geht von den Werken aus und von ihrer Fähigkeit, miteinander, aber auch mit dem Betrachter zu kommunizieren. So reibt man sich verwundert und erfreut zugleich die Augen, wie sich in diesen Räumen, die alles andere als ein idealer White Cube sind, hier und da erhellende Blickachsen auftun.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 23. April 2017
JÜRGEN TELLER

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 30. April 2017
KERSTIN LIEBST & TOBIAS REMPP: REFLEX

BBK NÜRNBERG - GALERIE HIRTENGASSE
Hirtengasse 3, Nbg
Mi-So 13-18 Uhr u.n.V.
bbk-nuernberg.de


Bis 1. Mai 2017
MARGARETE SCHRÜFER: PASSING BY
Zum Abschluss ihres fünfjährigen Atelierstipendiums im Galeriehaus Nord und passend zur Jahreszeit widmet sich Margarete Schrüfers in ihren Arbeiten der Kirschblüte, die vor allem in Japan für Schönheit und Vergänglichkeit steht. Die Nürnberger Künstlerin ist bekannt für ihre Blumenbilder, die auf Fotografien von gefalteten Papierblüten beruhen. Nun zeigt sie neben Fotografien und Zeichnungen erstmals, in Form einer Installation, in Origamitechnik gefaltete Objekte: Ein überdimensioniertes Papierboot zieht am Boden des Galerieraums seine Bahn durch ein Meer von Kirschblüten. Es wird zum Bild vom Abschied und Aufbruch zugleich.

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 11-16 Uhr, Do/Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Bis 7. Mai 2017
JORINDE VOIGT: A NEW KIND OF JOY
Zu dieser Ausstellung gibt es auch eine Ausstellungsbesprechung auf der Website.

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Str. 32, Nbg
Di-So 10-18, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Bis 14. Mai 2017
EDIT ODERBOLZ: THE MOON IS SHINING FROM THE LEFT

KUNSTVEREIN NÜRNBERG
Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Bis 16. Juni
OLEKSIY SAY: LOST OR FOUND
Wenn der herkömmliche Maler sich mit Pinsel und Farben vor die Leinwand stellt, sitzt der ukrainische Künstler Oleksiy Say (*1975, Kiew) am Rechner und hat das Kalkulationsprogramm Excel geöffnet. Er kennt alle Tools in- und auswendig und nutzt sie, um figurative und zugleich grafisch anmutende Bilder zu erstellen. Als großformatige, farbstarke Digitalprints finden sie dann den Weg in die Ausstellung.

BUNSEN GOETZ GALERIE
White Cube
Kressenstr. 11, Nbg
Mi-Fr 15-20 Uhr, Sa 11-16 Uhr u.n.V.
bunsengoetz.de


Bis 18. Juni 2017
BORIS LURIE: ANTI-POP
Das kompromisslose und radikale Werk des in die USA ausgewanderten Künstlers Boris Lurie (1924 Leningrad - 2008 NYC) ist keine leichte Kost, denn es ist eine in Teilen gellende Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Nazis, die auch der jüdisch stämmige Lurie und seine Familie durchlitten haben. In drastischen Bildern, in denen er u.a. Pin-Ups mit Aufnahmen aus NS-Vernichtungslagern oder NS-Symbolen collagiert, drückt sich seine Verzweiflung über das Geschehene aus und gleichsam seine Wut über eine geschichtsvergessene Nachkriegsgesellschaft, die (Kunst) konsumieren, aber sich nicht konfrontieren wollte. In der Ausstellung sind vor allem Werke der 1950er bis 1970er Jahre zu sehen. Sie werden darüber hinaus flankiert von Werken weiterer Künstler. So lässt sich Luries Werk nicht nur in seiner politischen Dimension, sondern erstmals auch in seiner künstlerischen Aussage erfahren.
Man sollte sich diese Ausstellung anschauen!

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Eröffnung: Mittwoch, 3. April, 19 Uhr
4. bis 27. April
ADIDAL ABOU-CHAMAT

KUNSTVEREIN ERLANGEN
Hauptstraße 72, Erlangen
Di, Mi und Fr 15-18 Uhr, Do 15-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr
kunstverein-erlangen.de


Eröffnung: Dienstag, 4. April, 19-21 Uhr
4. April bis 3. Juni
MARKUS WILLEKE: POOL BLIND CRASH
Markus Willkes Bilder sind Hingucker. Was uns dieser Maler zeigt und wie er uns seine Motive ins Gesichtsfeld stellt, verströmt stets eine gewisse Dringlichkeit. Und es zeigt in der Summe, dass wir in einer Welt leben, wo tatsächlich immer irgendwer ganz dringend etwas von uns will, z.B. Aufmerksamkeit, Respekt, Konformität oder auch Geld und gute Laune. In Willekes sogartig-realistischen, oft wandgroßen Gemälden begegnen uns im XXL-Format Tablettenverpackungen, Scheckkarten, Erpresserbriefe aber auch allerlei Bilder und Szenen aus dem heutigen Lebensalltag. Jene geraten durch Willekes unumwundene Malweise zu Insignien der Gegenwart, die gleichermaßen als Segen und Fluch erscheinen. Eine gedankenverlorene Kritzelei auf einer beschlagenen Scheibe lässt hier schnell an die Szene aus einem Horrorfilm denken. Markus Willeke, 1971 in Recklinghausen geboren, studierte an der Kunstakademie Münster und lebt heute in Berlin. In Nürnberg zeigt er großformatige, eigens für die Ausstellung neu geschaffene Bilder.
 
GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di/Mi 17-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr u.n.V.
sima-projects.de


Eröffnung: Mittwoch, 19. April, 19 Uhr
20. April bis 7. Mai
HAT DIE GRUPPE VERLASSEN
„Robin Greipel, Katharina Kraus, Matthäus Macht und Stella Refle stehen vor der Herausforderung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den künstlerischen Ansätzen auszuloten, um eine Schnittstelle auszumachen. Es wird diskutiert, argumentiert, debattiert... bis einer die Gruppe verlässt“ – so lautet die Ankündigung zu der Schau mit Studierenden der Malereiklasse von Professor Hartmann.

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG / Auf AEG
Muggenhofer Str. 135/Halle 13, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr
adbk-nuernberg.de


Eröffnung: Mittwoch, 26. April, 19 Uhr
Nur am 27. und 28. April!  
SONDERFAHRT-250: EIN AUSSTELLUNGSPROJEKT IN DER NÜRNBERGER TRAM
Studierende der Kunstakademie Nürnberg verwandeln eine Tram für drei Tage in einen fahrenden Ausstellungsraum – mit Installation, Performance und Live-Musik. Es handelt sich wirklich um eine echte Straßenbahn. Die kann man nämlich bei der VGN mieten. Für die Kunststudenten pendelt sie also drei Tage zwischen der Station Tiergarten (nahe der Kunstakademie) und in der Nähe der Burg. Weitere Haltestellen sind: Hauptbahnhof, Plärrer und Friederich-Ebert-Platz. Wann die Tram die Haltestellen passiert und ein Zustieg möglich ist, erfährt man auf der Website, die übrigens neu gestaltet wurde. Weitere Tram-Termine: Kaffeefahrt am Donnerstag, 27. April, 14-17 Uhr und Finissage am Freitag, 28. April, 20-23 Uhr. Ort der Eröffnung ist voraussichtlich die Station Tiergarten.

AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE NÜRNBERG
Bingstr. 60, Nbg
adbk-nuernberg.de




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Jorinde Voigt, Song ofthe Earth Chapter IV: The Farewell, 2016, Tinte, Blattgold, Tusche, Ölkreide, Acrylfarbe, Pastell, Bleistift auf Papier, 3-teilig, Gesamt: 141 x 600 cm,(Ausschnitt), Foto: N. de Ligt, VG Bild Kunst Bonn, 2017
Jorinde Voigt, Song ofthe Earth Chapter IV: The Farewell, 2016, Tinte, Blattgold, Tusche, Ölkreide, Acrylfarbe, Pastell, Bleistift auf Papier, 3-teilig, Gesamt: 141 x 600 cm,(Ausschnitt), Foto: N. de Ligt, VG Bild Kunst Bonn, 2017
Boris Lurie, NO withMrs. Kennedy, 1963, © The Boris Lurie Art Foundation
Boris Lurie, NO withMrs. Kennedy, 1963, © The Boris Lurie Art Foundation
Edit Oderbolz, Doors and Windows, 2016. Courtesytheartist. Photo: Gina Folly
Edit Oderbolz, Doors and Windows, 2016. Courtesytheartist. Photo: Gina Folly
Kevin Coyne, Dame und Herr, Zeichnung, 14,7 x 21 cm, © Helmi Coyne
Kevin Coyne, Dame und Herr, Zeichnung, 14,7 x 21 cm, © Helmi Coyne
Kevin Coyne, Dog versus car, Zeichnung, 13,5 x 21 cm, © Helmi Coyne
Kevin Coyne, Dog versus car, Zeichnung, 13,5 x 21 cm, © Helmi Coyne
Takeshi Makishima, On SaturdayEvening, 2016, Öl auf Leinwand, 85 x 76 cm, Foto: Thomas Bergner, VG Bild Kunst Bonn, 2017
Takeshi Makishima, On SaturdayEvening, 2016, Öl auf Leinwand, 85 x 76 cm, Foto: Thomas Bergner, VG Bild Kunst Bonn, 2017
Oliver Boberg, Schatten 8 (Seitengasse), 2016, Archival Pigment Druck, 54,5 x 50 cm, © Oliver Boberg
Oliver Boberg, Schatten 8 (Seitengasse), 2016, Archival Pigment Druck, 54,5 x 50 cm, © Oliver Boberg
Boris Lurie, DismemberedWoman, 1955 , © Boris Lurie Art Foundation
Boris Lurie, DismemberedWoman, 1955 , © Boris Lurie Art Foundation
Jasmin Schmidt, Guirlanded`amour-beard, 2016, Öl auf Nessel auf Papier,  ca. 200 x 150 cm, © Jasmin Schmidt
Jasmin Schmidt, Guirlanded`amour-beard, 2016, Öl auf Nessel auf Papier, ca. 200 x 150 cm, © Jasmin Schmidt
Jasmin Schmidt, Guirlanded`amour-beard, 2016,Öl auf Nessel auf Papier,  ca. 200 x 150 cm, (Ausschnitt), © Jasmin Schmidt
Jasmin Schmidt, Guirlanded`amour-beard, 2016,Öl auf Nessel auf Papier, ca. 200 x 150 cm, (Ausschnitt), © Jasmin Schmidt
Sven Drühl, S.D.E.T. 2017, Lack auf Leinwand, 180 x180 cm, Courtesy: Galerie Tony Wuethrich, Basel, © Sven Drühl, VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Sven Drühl, S.D.E.T. 2017, Lack auf Leinwand, 180 x180 cm, Courtesy: Galerie Tony Wuethrich, Basel, © Sven Drühl, VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Margarete Schrüfer, Frühling im Simulacrum VI, Fine Art Print, 2017, © Margarete Schrüfer
Margarete Schrüfer, Frühling im Simulacrum VI, Fine Art Print, 2017, © Margarete Schrüfer
Kevin Coyne, Dame und Herr, Zeichnung, 14,7 x 21 cm, © Helmi Coyne
Kevin Coyne, Dame und Herr, Zeichnung, 14,7 x 21 cm, © Helmi Coyne
Edit Oderbolz, The Moon isShiningfromtheLeft, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017,CourtesyKünstlerin, Foto: Annette Kradisch.
Edit Oderbolz, The Moon isShiningfromtheLeft, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017,CourtesyKünstlerin, Foto: Annette Kradisch.
Edit Oderbolz, The Moon isShiningfromtheLeft, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017,CourtesyKünstlerin, Foto: Annette Kradisch.
Edit Oderbolz, The Moon isShiningfromtheLeft, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017,CourtesyKünstlerin, Foto: Annette Kradisch.
Wieland Payer, Öffnung, 2014, Pastell und Kohle auf Papier auf MDF, 115 x 68 cm, © Wieland Payer
Wieland Payer, Öffnung, 2014, Pastell und Kohle auf Papier auf MDF, 115 x 68 cm, © Wieland Payer
Markus Willeke, o.T., 2017, Öl auf Baumwolle, 190 x 115 cm, © und Foto: Markus Willeke, VG-Bild Kunst, Bonn 2017
Markus Willeke, o.T., 2017, Öl auf Baumwolle, 190 x 115 cm, © und Foto: Markus Willeke, VG-Bild Kunst, Bonn 2017

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