Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #55

SAMSTAG, 1. FEBRUAR 2020

#Atelier- und Galeriehaus Defet, #Ausstellung, #BBK, #Fotoausstellung, #Fotoszene Nürnberg, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Hirtengasse, #Galerie mit der blauen Tür, #Galerie VON&VON, #Galeriehaus Nord, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Kreis Galerie, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthalle, #Kunsthaus, #Kunstkontor, #Kunstpalais Erlangen, #Kunstverein Nürnberg, #Kunstvilla, #Natalie de Ligt, #Neues Museum, #Oechsner Galerie

Natalie de Ligt sichtet und kommentiert für curt und euch das aktuelle Kunstgeschehen.

Bis 16. Februar 2020
ZWISCHENSPIEL
Gezeigt werden Siebdrucke von Peter Angermann aus den beiden Bänden des «Mondbuchs» und Siebdrucke des Erlanger Malers und Grafikers Otto Grau.

GALERIE MIT DER BLAUEN TÜR
Meuschelstr. 51, Nbg
Mi-Fr 15-19 Uhr, Sa 11-15 Uhr.


Bis 23. Februar 2020
JAN BRÄUMER & EVA VON PLATEN: SEHEN UND ERNTEN
Die Nürnberger Künstler Jan Bräumer und Eva von Platen haben sich vor einigen Jahren über ihre Bilder kennengelernt. Sowohl die beiden als auch ihre Bilder zog es immer wieder zueinander. Das jeweilige Werk der beiden besteht zu einem großen Teil aus Zeichnungen und Collagen: Sie sind an vielen Punkten von einem ähnlichen Strich geprägt und vor allem von einem geistesverwandten Humor wie auch von einem gleichgearteten Zugriff auf die Welt. Allein der Titel «Sehen und Ernten», den sie für ihre Schau gewählt haben, gibt bereits Einblick in ihr künstlerisches Selbstverständnis. Und er könnte, aufgeschrieben auf einem Zettel, selbst eine Arbeit in der Ausstellung sein. Wenn Bräumer und von Platen, wie nun im Bernsteinzimmer, tief in ihren Bilderfundus greifen und eine Auswahl an Fertigem, Unfertigem und auch Ideenfetzen in lockerer, skizzenhafter Hängung vor den Betrachtern ausbreiten, wird die Saat aufgehen. Es wird viel zu sehen und zu ernten geben – auf visueller und kognitiver Ebene.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg.
Sa/So 15-19 Uhr.
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 29. Februar 2020
BARBARA ENGELHARD: #GLITTERING #COLOURSANDLINES
Die in Fürth lebende Künstlerin Barbara Engelhard «bedient sich in ihren Arbeiten vorwiegend der Aneignung und Neukodierung von alltäglichen Materialien, die sie in raumbezogenen Installationen und Bildobjekten in neuem Kontext zusammenfügt» (Ankündigung). In ihrer Ausstellung in der Kreis Galerie zeigt die Künstlerin eine Reihe neuer Arbeiten, bei denen sie vor allem Verpackungen zum Einsatz bringt. Ihr fällt immer wieder auf, dass ganz herkömmliche Kartonagen eigentlich aus recht hochwertigem Material bestehen oder zumindest diesen Anschein erwecken – und dass sie zu schade zum Wegwerfen sind. Dazu zählen schimmernde Alupapiere von Bonbons oder Schokokugeln oder die ebenso glitzernde Alubeschichtung, die sich oft auf der Innenseite von Kartons findet. Diese bunte und schillernde Verpackungsästhetik bildet den Ausgangspunkt für viele Werkgruppen. So will Barbara Engelhard in der Ausstellung größere und kleinere Installationen mit Folien von Schokokeksen oder auch mit Aluschachteln von Hunden- und Katzenfutter präsentieren. Darüber hinaus gibt es eine Arbeit mit bunten Stoffbändern, wie sie die Künstlerin in der Vergangenheit schon an verschiedenen Orten gezeigt hat.

KREIS GALERIE - Galerie am Germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
kreis-nuernberg.de


Bis 1. März 2020
GET WELL SOON. VON #KUNST, #SELBSTOPTIMIERUNG UND #GESUNDHEIT
Eine Ausstellung zu aktuellen Vorstellungen von Regeneration, Erholung und Heilung mit Fokus auf dem Verhältnis des Menschen zum Körper und zur Natur. Mit dem Künstlerduo AIDS-3D, Kari Altmann, Stanya Kahn, Daniel Kiss, Linda Weiß und Benjamin Zuber. Im Rahmen der Reihe «Artist‘s Talk» findet am 16. Februar, 12 Uhr, ein Künstlergespräch mit Daniel Kiss und der Kuratorin der Ausstellung, Ellen Wagner, statt.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 1. März 2020
NÜRNBERGER SCHULE – FÜHREND IN MALEREI
Im Rahmen der Ausstellung finden zwei Künstlergespräche statt, die Gelegenheit geben, mehr über die sog. Nürnberger Schule und ihre Protagonisten zu erfahren.
Am 05.02., 18.30 Uhr: Der Künstler und Musiker Dan Reeder im Gespräch mit Andreas Radlmaier, Leiter Projektbüro/Stadt Nürnberg. Und am 12.2.2020, 18.30 Uhr, sprechen der «Lebenskunstwerker» Reiner Zitta und der Maler Peter Angermann.  

KUNSTVILLA
Blumenstr. 17, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Bis 1. März 2020
MARGARETE SCHRÜFER: … WEIL NICHTS IST OHNE DICH
Das Werk der Nürnberger Künstlerin Margarete Schrüfer kreist im weitesten Sinn um Natur und die Erscheinungen, die sie hervorbringt, wie etwa Blüten oder Regen. Die Besonderheit an Schrüfers Kunst ist, dass sie ausschließlich in der japanischen Falttechnik des Origami arbeitet. Im Galeriehaus Nord zeigt sie neben einer Reihe von Wandobjekten eine eigens für die Ausstellung geschaffene Installation, bestehend aus «unzähligen, goldschimmernden Elaboraten (…), die wie überdimensionierte Regentropfen von der Decke hängen» (Pressetext). Am 13. Februar, 14 Uhr, findet ein Künstlergespräch statt. Außerdem bietet Margarete Schrüfer zwei Origami-Workshops an. Infos dazu stehen auf der Website.

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 13-16 Uhr, Do/Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Bis 1. März 2020
OUT OF ORDER – WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 2
In Teil I der Präsentation von Werken aus der Sammlung Haubrok konzentrierte sich die Auswahl auf dreidimensionale und installativ angelegte Arbeiten. Für Teil II kommen nun Gemälde, Zeichnungen, Fotos und Textarbeiten zum Zuge. Das Sammlerpaar Barbara und Axel Haubrok wählte rund 90 Werke von 50 Künstlerinnen und Künstlern aus. Und weil der Schwerpunkt ihrer Sammlung auf Konzeptkunst liegt, entschieden sie sich dementsprechend für eine konzeptionelle Hängung. Gezeigt werden demnach nur weiße, schwarze oder schwarz-weiße Arbeiten. Diese sind darüber hinaus nach verschiedenen Kriterien gehängt: Auf einer Wand befinden sich nur weiße Arbeiten in alphabetischer Reihenfolge nach den Namen der Künstler. Auf der gegenüberliegenden Wand sind nur schwarze Arbeiten in Petersburger Hängung und sortiert nach Ankaufsdatum. Diese vermeintlich inhaltsbefreite Vorgehensweise funktioniert überraschend gut und fördert mehr sinnhafte Bezüge zwischen den Arbeiten zu Tage, als man zunächst vermuten mag. Und dieses für den Ausstellungsbetrieb unkonventionelle Hängekonzept spiegelt abermals die gleichsam ungezwungene Sammeltätigkeit der Haubroks wider, «die besonders‚ unordentliche‘, doppelbödige und hintergründige Positionen im Blick haben» (Pressetext).

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Bis 1. März 2020
HEIDI SILL: UNDER MY SKIN
Glatte, porenfreie Haut, ein makelloser Teint, lange, dichte Wimpern, volles, glänzendes Haar. Je perfekter ein Körper und je näher er an ein solches, vor allem von der Modeindustrie befeuertes Ideal heranreicht, desto greller sticht die kleinste Abweichung davon ins Auge, desto schmerzlicher mag sie empfunden werden. Die Arbeiten der in Fürth geborenen Künstlerin Heidi Sill, sie lebt heute in Berlin, kreisen um derartige Erscheinungen weiblicher Idealästhetik. Doch Sill fügt ihnen zugleich empfindliche, diese Trugwelt erschütternde, Störungen zu. Neben Arbeiten aus Echthaar, feinsinnigen Zeichnungen und einer Reihe kleinformatiger Collagen, bilden drei monumentale Porträts mit dem Titel «model» den Kristallisationspunkt der Schau mit dem vielsagenden Titel «Under my skin». Hierfür löste die Künstlerin aus Modemagazinen Seiten mit Frauenporträts, beträufelte sie mit tiefrotem Nagellack, so dass ihre Gesichter darunter verschüttet wurden, danach zerknüllte sie die Seiten gründlich und erstellte dann über zwei Meter hohe Abzüge von dem ästhetischen Desaster. Der Werbeeffekt und das Ikonische der Werbeträgerinnen sind dahin. Stattdessen erblickt man eine Art Mahnmal, das auf Mode als eine Welt des oberflächlichen Scheins verweist und aus dem Trägermedium des Hochglanzpapiers selbst eine zerfurchte, faltige Haut macht.

KUNST GALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: So. , 2. Februar, 15 Uhr
4. Februar bis 21. März 2020
UNREAL REALITY
Drei Absolventen der Städelschule in Frankfurt/Main – Valentina Kneževic, Ivan Murzin und Sabine Rak – zeigen ihre Arbeiten. «Unreal Reality führt uns in eine unwirkliche Realität, ob es um Kriege geht, Bestandsaufnahmen der eigenen Umgebung oder aber um Reisen in verlassene Gebiete» (Pressetext).

GALERIE VON & VON
Lorenzer Str. 31, Nbg
Di-Sa 11-18 Uhr u.n.V.
galerie-vonundvon.de


Eröffnung: Mittwoch, 5. Februar, 19 Uhr
Bis auf Weiteres
RAPHAELA VOGEL: UTERUSLAND
NORBERT SCHWONTKOWSKI: FÜNF FRAUEN IN JAPAN

Das Neue Museum Nürnberg feiert dieses Jahr sein 20jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass gibt es das ganze Jahr zahlreiche Jubiläumspräsentationen: Die Reihe «Unter Freunden» soll etwa die engagierte Arbeit der Museumsinitiative, also der Freunde und Förderer des Neuen Museums, sichtbar machen oder für die Sammlung bedeutsame Kooperationspartner hervorheben. Den Auftakt macht eine Doppelpräsentation mit einer raumgreifenden Installation von Raphaela Vogel, die mit den Mitteln des Fördervereins angekauft werden konnte, sowie ein Ensemble von Werken aus der mit dem Neuen Museum kooperierenden Sammlung Böckmann des Malers Norbert Schwontkowski (1949-2013).

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Eröffnung: Samstag, 8. Februar, 19 Uhr
Bis 28. März 2020
SEBASTIAN TRÖGER: IN ZEITEN DES WAHNSINNS
Wer eine Ausstellung des Nürnberger Künstlers Sebastian Tröger (*1986) gesehen hat, dem bleibt sie im Gedächtnis. Sowohl seine Bilder, zum Teil von monumentaler Größe, als auch seine Objekte und wie er alles zu inszenieren versteht, sind von einer Energie, die stets auch den Betrachter unmittelbar zu erfassen vermag. Sein Werk kreist «in ironisch gebrochener Weise um Grundsatzfragen seiner Generation. Der Umgang mit kulturellem und politischem Erbe, wird dabei ebenso historisch-kritisch reflektiert, wie das eigene Selbstverständnis als Künstler in einer Zeit paradigmatischer Umbrüche». (Pressetext).
In der Galerie zeigt er unter anderem aktuelle, für die Ausstellung geschaffene malerische, zeichnerische und dreidimensionale Werkserien. Außerdem erhält die Fassade der Galerie eine neue, von Tröger konzipierte Außenarbeit in Form einer Neonschrift mit den vielsagenden und zugleich alles offen haltenden Worten «better future tomorrow».

OECHSNER GALERIE
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg.
Mi-Fr 13–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr u.n.V.
oechsner-galerie.de


Eröffnung: Samstag, 8. Februar, 20 Uhr
9. Februar bis 29. März 2020
LILY WITTENBURG: DEN KERN DER TÄUSCHUNG VERFEHLEN
Die aktuelle vom Institut für moderne Kunst präsentierte Stipendiatin des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums ist die in Berlin und Wien lebende Lily Wittenburg (*1984). Im Zentrum ihrer Arbeiten stand in der Vergangenheit die Untersuchung «materiell vorhandener Räume und Architekturen auf ihre immateriellen Eigenschaften» (Pressetext). Die dabei gewonnenen Beobachtungen flossen in Installationen, Zeichnungen und Filme ein. «Ich erkunde die Phänomenologie von Materie, Licht, Staub und den mich umgebenden Raum, bis er mir zu entgleiten beginnt, unabhängig von meinen Handlungen» (Lily Wittenburg). Während ihres Atelieraufenthalts in Nürnberg hat sie die Malerei als neues «Werkzeug» entdeckt. Es entstanden Bilder nach dem chromatographischen Prinzip. Damit können Farben in ihre einzelnen Farbbestandteile getrennt werden. Die so erzeugte Ästhetik erinnert an jene, wie sie beim Batiken von Stoffen entsteht. Da auch das Schreiben ein wichtiger Teil von Wittenburgs Werk ist, begann sie die neuen Bilder mit ihren Texten zu verbinden. Noch vor der Eröffnung gibt es im Rahmen einer neuen Gesprächsreihe des Instituts ein «Regalgespräch» mit der Künstlerin, geführt von Manfred Rothenberger, dem Leiter des Instituts für moderne Kunst. Dieses findet statt in der Institutsbibliothek (Luitpoldstr. 5, 1. Stock, Nbg) und zwar am 4. Februar, 18-19.30 Uhr. Es soll u.a. um die Frage gehen: Kann man Staub malen?

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 13-17 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org


Eröffnung: Freitag, 14. Februar, 19 Uhr
15. Februar bis 17. Mai 2020
COSIMA VON BONIN + CLAUS RICHTER: THING 1 + THING 2
Zwischen den Arbeiten und der Arbeitsweise von Cosima von Bonin (*1962 in Mombasa, Kenia) und Claus Richter (*1971 in Lippstadt) lassen sich vielerlei Verbindungen herstellen, die nun in ihrer ersten großen gemeinsamen Ausstellung «THING 1 + THING 2» sichtbar gemacht werden. Von Bonin und Richter sind seit langem Ateliernachbarn und auch eng mit miteinander befreundet. Das mag seinen Ursprung auch in den gemeinsamen künstlerischen Ansätzen haben: Die Kollaboration als Arbeitsprinzip ist einer davon oder auch das gattungsübergreifende Arbeiten. Bei beiden gehören Skulptur, Objekt, Film, Performance oder raumgreifende, wie Bühnenbilder inszenierte Installationen zum Oeuvre. Was immer sie in ihre Kunst einbauen, steht in Verbindung oder ist eine Art Reflektion und Aneignung von Phänomenen und Erscheinungen aus Populärkultur, Musik, Mode oder Unterhaltungsindustrie. Auf je eigene Weise übersetzen Cosima von Bonin und Claus Richter ihre Beobachtungen in eine künstlerische Welt, die von starken Bildern und bisweilen überbordender Vielfalt geprägt ist. Als Betrachter kann man lustvoll darin eintauchen und sich auch als heillos überfordertes Individuum darin verlieren, wie es gleichsam in der Realität oft genug geschieht.

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Str. 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Eröffnung: Samstag, 15. Februar, 18 Uhr
16. Februar bis 5. April 2020
KATHARINA MEYER: COLD FEVER
Die Fotografin Katharina Meyer absolvierte 2019 ihr Design-Studium an der TH Ohm in Nürnberg mit der Bachelorarbeit «Cold Fever - The Beauty of the North». Hierfür reiste sie 14 Wochen durch die Länder Skandinaviens. «Mit ihren ästhetischen und vom Stil her einzigartigen Dokumentarfotografien nimmt sie den Betrachter mit auf eine Reise in den hohen Norden und zeigt, wie fragil das ewige Eis dort ist» (Pressetext). In der Ausstellung sind die Fotografien aus dem gleichnamigen Bildband zu sehen. Er erhielt sogar eine Platzierung beim Deutschen Fotobuchpreis 19/20 in der Kategorie Studentische Projekte. Bis zum 9.2. ist die Ausstellung «faces» zu sehen.

FOTOSZENE NÜRNBERG
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 12–15 Uhr u.n.V.
die-fotoszene.de


Eröffnung: Freitag, 21. Februar, 19 Uhr
23. Februar bis 2. April 2020
GERHARD STEINLE: SKULPTUREN UND ZEICHNUNGEN
Auf einer Einladungskarte von 2019 wird der Künstler Gerhard Steinle mit den Worten zitiert: «Ich versuche meine Beobachtungen und Wahrnehmungen malerisch, zeichnerisch und dreidimensional umzusetzen, im Ergebnis entstehen auf das wesentliche abstrahierte Arbeiten». Vor allem, wenn er in Stein arbeitet, zwingt ihn das nach seiner Aussage zur Reduktion. So überrascht es nicht, dass seine Skulpturen oftmals archaisch anmuten.

BBK NÜRNBERG - GALERIE HIRTENGASSE
Hirtengasse 3, Nbg
Mi/Do 13-18 Uhr, So 14-17 Uhr
bbk-nuernberg.de


Eröffnung: Samstag, 22. Februar, 19 Uhr
23. Februar bis 19. April 2020
TU FELIX AUSTRIA ...
Eine Ausstellung mit Arbeiten der österreichischen Künstler Helmut Bruch, Gerhard Frömel, Richard Kaplenig und Michael Kos.

KUNSTKONTOR - GALERIE CLAUDIA JENNEWEIN
Füll 12, Nbg
Fr 16-20 Uhr, Sa 12-19 Uhr, So 15-18 Uhr
kunstkontor-nürnberg.de


Eröffnung: Mittwoch, 26. Februar, 19 Uhr
Bis auf Weiteres
LESLIE THORNTON
Die 1951 geborene US-amerikanische Filmemacherin und Medienkünstlerin Leslie Thornton arbeitet im weitesten Sinn im Bereich des experimentellen Films. Sie ist vielfach ausgezeichnet und in renommierten Museumssammlungen vertreten. Mehr zu erfahren ist am 27. Februar um 19 Uhr. Da gibt es eine Filmvorführung und ein Gespräch mit der Künstlerin. Bis zum 9.2. zeigt der Kunstverein eine Ausstellung des Künstlers Vittorio Brodmann und die Jahresgaben. Ein Künstlergespräch mit Vittorio Brodmann und Valérie Knoll (Direktorin Kunsthalle Bern) findet am 4. Februar um 19 Uhr statt.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG
Albrecht Dürer Gesellschaft
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de

Eröffnung: Freitag, 28. Februar, 19 Uhr
29. Februar bis 24. Mai 2020
SURVIVAL OF THE FITTEST
In der internationalen Gruppenausstellung geht es um das Verhältnis von Natur und Hightech in der zeitgenössischen Kunst. Bis zum 9. Februar sind noch die Ausstellungen «You-Know-Who» von Gerrit Frohne-Brinkmann und «O.K.» von Grace Weaver zu sehen.

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de




Twitter Facebook Google

#Atelier- und Galeriehaus Defet, #Ausstellung, #BBK, #Fotoausstellung, #Fotoszene Nürnberg, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Hirtengasse, #Galerie mit der blauen Tür, #Galerie VON&VON, #Galeriehaus Nord, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Kreis Galerie, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthalle, #Kunsthaus, #Kunstkontor, #Kunstpalais Erlangen, #Kunstverein Nürnberg, #Kunstvilla, #Natalie de Ligt, #Neues Museum, #Oechsner Galerie

Vielleicht auch interessant...

20200401_OhmProfessional
20200401_Staatstheater_Fundus
20200303_Lingner_Marketing
curt_Corona_Nachbarhilfe