Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #54

SONNTAG, 1. DEZEMBER 2019

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ON THE WALL WITH…
Der Galerist Laurentiu Feller hat ein neues Ausstellungsformat mit dem Titel «One Wall with...». Etwa alle zwei bis drei Wochen wird ein neuer Künstler oder ein Thema gewählt, und es soll lediglich eine Wand in der Galerie mit den neuen Arbeiten bespielt werden. Bis zum 6. Dezember sind die Ergebnisse von Evi Kupfer zu sehen und vom 7. bis 24. Dezember ist der Nürnberger Künstler Harri Schemm an der Reihe. Das Wandprojekt wird im Januar fortgesetzt. Wann genau die Eröffnung ist und wie es weitergeht, steht demnächst auf der Website.
 
RAUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST . LAURENTIU FELLER
Bergstraße 11, Nbg
Mi-Sa 11-18 Uhr
rfzk-feller.de


Bis 11. Dezember 2019
NELE GÜLCK: ELYSION
Die Fotoserie «Elysion», die die freie Fotografin und Bildredakteurin Nele Gülck in ihrer Einzelausstellung präsentiert, zeigt ehemals als Kurbäder erschlossene und heute dem Verfall anheim gegebene Quellen im Norden Griechenlands.

GROSSKIND – Fotokunst-Galerie
Krelingstr. 53, Nbg
Mo-Mi 16-19 Uhr
grosskind.de


1. bis 21. Dezember 2019 + 9./10. Januar 2020
PETER ENGL, HELMUT KIRSCH, ANNETTE BLOCHER: ZWEIHUNDERTZEHN – 70 JAHRE
Finissage mit Lesung von Michael Zeller am Samstag, 11. Januar, 17 Uhr.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr u. n. V.
kunstvereinkohlenhof.de


Bis 22. Dezember 2019
KATHRIN HAUSEL: CAPRIOLA MORTALE
Die Ausstellung der Fürther Malerin Kathrin Hausel (*1979) kreist um das Thema Zirkus. Das zeigt sich nicht nur in den meisten Motiven von staunenden Gesichtern, Artisitik, glitzernden Trainingshosen oder in buntes Streiflicht getauchte Szenerien, sondern auch darin, dass Kathrin Hausel stellenweise die Bilder in Malerei-Installationen einbaut und vor allem, dass sie mit wenigen Mitteln die gesamte Kunstgalerie in Zirkusatmosphäre taucht. Ihr gelingt damit das Kunststück, die schwierigen Räumlichkeiten in den Griff zu bekommen. Das Raumlicht ist gedimmt, die Bilder werden mit Spots beleuchtet. Manche Wände sind dunkel gestrichen, und darauf sind Lichterketten verteilt. All das macht die Bilder gewissermaßen zu den Stars der Manege in einer glamourösen Atmosphäre. Eingelullt wird man davon allerdings nicht. Denn Hausels Blick auf die Dinge ist auch ein schonungsloser. Dass der schöne Schein in den meisten Fällen trügt und letztlich alles von mindestens zwei Seiten zu betrachten ist, bekommen die Besucher ebenso vorgeführt. Am Freitag, 17.1.2020 um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung «Under My Skin» der in Fürth geborenen und nun in Berlin beheimateten Künstlerin Heidi Sill.

KUNST GALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 6. Januar 2020
OUT OF ORDER – WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1
Zu der Ausstellung gibt es eine Einzelbesprechung hier auf der Website.

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Bis 18. Januar 2020
HORST MÜNCH: HIER IST ES GANZ ANDERS / TEIL 2

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di-Mi 17-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr u. n. V. Geschlossen: 22.12.2019-3.1.2020
sima-projects.de


Bis 19. Januar 2020
HIDDEN BEAUTY

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Straße 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Bis 19. Januar 2020
ETEL ADNAN: DÉPART
Die hochbetagte Künstlerin Etel Adnan (*1925 in Beirut, Libanon) bewegt sich mit ihren Arbeiten an der Schnittstelle von Literatur und Malerei. Das Institut zeigt aus verschiedenen Werkbereichen und -perioden aus den Jahren 1964 bis heute jeweils eine kleine Auswahl an bildnerischen oder literarischen Werken: Ölgemälde, Aquarelle, Skizzen, ein handgeschriebenes und aquarelliertes Leporello, einen Film von 2012 sowie eine Tapisserie. Eigens für die Ausstellung entstand eine Serie von Tusche-Zeichnungen, die aus Etel Adnans Auseinandersetzung mit der Raumfahrt herrührt. Sie wird durch ein monumentales Dokumentarfoto ergänzt, das den Start einer russischen Rakete zeigt. Zwischen den einzelnen Werkgruppen liegen mitunter Welten, nicht nur medial. In der langen Schaffenszeit spiegeln sich bisweilen Zeitgeistiges und unterschiedliche formal-ästhetische Ansätze, die sich nicht immer auf Anhieb erschließen. Das verleiht der Ausstellung in diesem Fall einen dokumentarischen Anstrich, der die Wahrnehmung der Exponate und des Literarischen als eigenständige Werke abschwächt. Betont wird hingegen die durchaus bemerkenswerte Biografie von Etel Adnan. Im Gedächtnis bleiben vor allem die bezaubernden, farbigen, kleinformatigen Ölgemälde. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit dem schönen Titel «Wir wurden kosmisch».

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 13-17 Uhr u. n. V.
moderne-kunst.org


Bis 30. Januar 2020
NICHT AUF LINIE

BBK NÜRNBERG - Galerie Hirtengasse
Hirtengasse 3, Nbg
Mi/Do 14-17 Uhr u. n. V. Geschlossen: 24.12.2019-06.01.2020
bbk-nuernberg.de


Bis 9. Februar 2020
FACES
Die Ausstellung möchte, wie es in der Ankündigung heißt «zur Entdeckungsreise in die Welt der fotografischen Porträtkunst» einladen. Acht Mitglieder der fotoszene zeigen Porträts von Menschen, die sie unterwegs und auf ihren Reisen kennengelernt haben.

FOTOSZENE NÜRNBERG im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 12–15 Uhr u. n. V.
die-fotoszene.de


Bis 9. Februar 2020
VITTORIO BRODMANN: ZWEIG IM REGEN
JAHRESGABEN 2019

Hierzu gibt es eine Einzelbesprechung hier auf der Website.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u. n. V.
kunstvereinnuernberg.de


Bis 9. Februar 2020
GERRIT FROHNE-BRINKMANN: YOU-KNOW-WHO
GRACE WEAVER: O.K.

Die Bilder der New Yorker Malerin Grace Weaver (*1989) zeigen auf den ersten Blick eine bunte, heile Welt von jungen Menschen, die mit sich, ihren Freizeitbeschäftigungen und der Kommunikation über Smartphone zufrieden sind. Es ist eine Welt voll glatter Oberflächen, malerisch umgesetzt durch einen klaren, großzügigen Bildaufbau, eine markante, ins Comichafte gleitende Figuration und leuchtende Farben. Die wenigen Brüche, die die Malerin in diesen stylischen Kosmos einbaut, sind jedoch sehr zaghaft und vermögen es nicht, ihren Bildern eine tiefere Ebene hinzuzufügen. Auch Gerrit Frohne-Brinkmann (*1990) führt die Betrachter in eine Welt des Scheins und des Glanzes. Im großen Raum im Untergeschoss hat er etwa Wachsfiguren von Hollywood-Schauspielern als Pappaufsteller unweit eines langen Tisches mit einem Buffet platziert. Hier könnte es um eine After-Show-Party gehen. Allerdings hat sie nie stattgefunden. Das belegen die künstlichen Spinnweben, die sich über das gesamte Buffet gelegt haben. Die ganze Szenerie wirkt wie das eingefrorene Filmset eines Zombiestreifens, in dem sich Hollywood selbst parodiert.

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim, Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 1. März 2020
NÜRNBERGER SCHULE – FÜHREND IN MALEREI
Die Ausstellung der «Nürnberger Schule», die in den Kabinetten des Dachgeschosses der Kunstvilla präsentiert wird, ist aufgrund der Vielzahl der versammelten Werke ziemlich überbordend. Aber die Fülle ergibt allein aufgrund der Tatsache einen Sinn, dass hier Einblick in das Schaffen der letzten 50 Jahre von acht fränkischen Künstlern gegeben wird. Mehr noch rechtfertigen das die Arbeiten selbst. Die beteiligten Künstler kennen sich alle seit Jahrzehnten. Ab etwa Mitte der 1970er Jahre wurden sie auch so etwas wie Künstlerfreunde im Geiste. Sie gingen in der legendären Nürnberger Kneipe «Gregor Samsa» ein und aus, deren Wände sie zunehmend mit ihren Bildern und Objekten füllten. Was alle von jeher verbindet, ist eine Skepsis gegenüber der sog. Hochkunst, gegenüber glatten ästhetischen Oberflächen, abstrahierten Formen und Inhalten. Menschliche Unzulänglichkeiten, Sehnsüchte oder auch gesellschaftliche Missstände sowie Reflektionen über die Rolle des Künstlers und der Kunst lassen sich auch direkt, unverblümt, mit Humor oder einer Portion satirischer Schärfe ins Bild bringen. All das steckt im Schaffen der hier gezeigten Künstler Peter Angermann, Toni Burghart, Kevin Coyne, Blalla W. Hallmann, Peter Hammer, Dan Reeder, Harri Schemm und Reiner Zitta. Sie zeigen die beeindruckende Spanne ihres jeweiligen Schaffens, das sich in leisen, poetischen sowie auch in lauten, spröden Tönen äußert.

KUNSTVILLA
Blumenstraße 17, Nbg.
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Eröffnung: Sonntag, 1. Dezember, 14 Uhr
1. bis 22. Dezember 2019
VIEW #3 SELL OUT
60 Künstler des BBK Nürnberg zeigen in einer Gruppen- und Verkaufsausstellung Arbeiten der Malerei, Zeichnung, Fotografie oder der Objektkunst. Alles ist käuflich zu erwerben und kann gleich mitgenommen werden. Die Werke sind in Größe und Preis limitiert: Nichts ist größer als 100 x 100 cm und teurer als 500,- Euro.
 
BBK VIEW
Veillodterstr. 8, Nbg
Sa 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr
view.bbk-nuernberg.de


Eröffnung: Mittwoch, 4. Dezember, 19 Uhr
5. bis 8. Dezember 2019
JANOS SCHÄFER
Zum Jahresende wartet das Edel Extra noch mit zwei Kurzausstellungen auf. Zunächst darf Janos Schäfer, der an der Nürnberger Kunstakademie bei Prof. Michael Munding studiert, die charmanten, unkonventionellen Räume alleine bespielen. Und danach gibt es eine Gruppenschau von Tomoe Hikita, Mariko Tsunoka und Anna Maria Schönrock. Auch sie stammen aus dem Akademieumfeld und bewegen sich im Medium der Malerei. Ihre Ausstellung wird am Mittwoch, 11.12., 19 Uhr eröffnet und läuft bis zum 15.12.

EDEL EXTRA - Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse
Müllnerstr. 22, Nbg
Täglich 17-20 Uhr (während der Ausstellungen)
edelextra.biz


Eröffnung: Donnerstag 5. Dezember, 19-21 Uhr
6. Dezember 2019 bis 25. Januar 2020
MICHAEL FRANZ
«Die künstlerische Praxis von Franz knüpft lose an Strategien von Konzeptkunst und Institutionskritik an. Zentral ist dabei die Reflexion der eignen Position innerhalb des jeweils gegebenen Ausstellungskontexts» (Ankündigung). Auf unterschiedliche Weise und in sehr verschiedenen Medien wie Malerei, Zeichnung, Fotografie oder mittels digitaler Techniken entstehen Arbeiten, die dem klassischen Werkgedanken entsprechen und denen der Künstler zugleich ein Hintergrundrauschen beimischt, das von Strukturen und bisweilen auch von klischeehaften Phänomenen der Kunst, des Kunstbetriebs sowie der dazugehörigen Institutionen erzählt. Michael Franz (*1974) studierte an der Nürnberger Kunstakademie. Er ging vor einigen Jahren nach Berlin, hielt aber stets den Kontakt zu Nürnberg, wo er sich u. a. bei Ausstellungsprojekten oder im Team des kunstbunker beteiligt und engagiert. In der Ausstellung sind aktuelle und ältere Buntstiftzeichnungen, eine Reihe von Plakaten und die Fotoserie «installationview», die in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Tobias Tragl entstanden ist, zu sehen. Zu empfehlen ist außerdem der Ausstellungsrundgang mit Michael Franz am Sonntag, 12.1.2020, 15 Uhr.
 
OECHSNER GALERIE im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 13–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr  u. n. V. Geschlossen vom 22.12.2019-8.1.2020
oechsner-galerie.de


Eröffnung: Freitag, 6. Dezember, 19 Uhr
7. Dezember 2019 bis 16. Februar 2020
GET WELL SOON. VON #KUNST, #SELBSTOPTIMIERUNG UND #GESUNDHEIT
Die künstlerischen Positionen der thematische Gruppenausstellung «Get well soon» kreisen um aktuelle gesellschaftliche Vorstellungen von Regeneration, Erholung und Heilung. Das Verhältnis des Menschen zum Körper oder zur Natur steht hierbei besonders im Fokus. Beteiligt an der Schau sind AIDS-3D, Kari Altmann, Stanya Kahn, Daniel Kiss, Linda Weiß und Benjamin Zuber.

KUNSTHAUS
Königstr. 93, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Eröffnung: Sonntag, 8. Dezember, 11:30 Uhr
9. Dezember 2019 bis 18. Januar 2020
DOROTA NIEZNALSKA
Auf der Website der polnischen Künstlerin Dorota Nieznalska (*1973) erfährt man, dass sie im Bereich von Skulptur, Installation, Photographie und Video arbeitet. Und dass sie sich mit Identität, Sexualität und den stereotypen Rollenmustern von Frau und Mann auseinandersetzt. Darüber hinaus gibt es Projekte, bei denen Geschichte und Erinnerungskultur eine Rolle spielen. Am Mittwoch, 29.1.2020, 19:30 Uhr, eröffnet dann die Einzelausstellung mit der Fürther Künstlerin Barbara Engelhard.

KREIS GALERIE - Galerie am Germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u. n. V.
kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Donnerstag, 16. Januar, 19 Uhr
17. Januar bis 1. März 2020
OUT OF ORDER – WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 2

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Eröffnung: Freitag, 24. Januar, 19 Uhr
26. Januar bis 8. März 2020
MARGARETE SCHRÜFER: WEIL ALLES NICHTS OHNE DICH IST
Die Nürnberger Künstlerin zeigt eine eigens für die Räume entwickelte Installation, die durch Wandobjekte ergänzt wird.

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 13-16 Uhr, Do/Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de




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Reiner Zitta, Volklores Wudutruppe, 1994/2019, Acryl auf Papier, 42 x 65 cm, Privatsammlung Wilfried Appelt, Foto: © Wilfried Appelt
Reiner Zitta, Volklores Wudutruppe, 1994/2019, Acryl auf Papier, 42 x 65 cm, Privatsammlung Wilfried Appelt, Foto: © Wilfried Appelt
Michael Franz, o.T., 2019, Bleistift, Buntstift/Papier, 50 x 70 cm, Foto: Michael Franz, Courtesy Oechsner Galerie
Michael Franz, o.T., 2019, Bleistift, Buntstift/Papier, 50 x 70 cm, Foto: Michael Franz, Courtesy Oechsner Galerie
Ausstellung Kunsthaus: AIDS-3D, World Community Grid Water Features, Detail, 2010. Courtesy: the artists and Geddert Hronjec Collection Berlin
Ausstellung Kunsthaus: AIDS-3D, World Community Grid Water Features, Detail, 2010. Courtesy: the artists and Geddert Hronjec Collection Berlin
Michael Franz / Tobias Tragl, o.T. (installation view), 2006/19, C-Print, 39 x 29,5 cm, Courtesy Oechsner Galerie
Michael Franz / Tobias Tragl, o.T. (installation view), 2006/19, C-Print, 39 x 29,5 cm, Courtesy Oechsner Galerie
Ausstellung Kunsthaus: Linda Weiß, Einladung zum Stören, Part 01, 2019, Detail, Courtesy: the artist
Ausstellung Kunsthaus: Linda Weiß, Einladung zum Stören, Part 01, 2019, Detail, Courtesy: the artist
Gerrit Frohne-Brinkmann, Wax Figure, 2019, UV-Druck auf Pappwabenplatte, Edelstahl, alle ca. 70 x 45 x 170 cm, Ausstellung Kunstpalais Erlangen, Foto: N. de Ligt
Gerrit Frohne-Brinkmann, Wax Figure, 2019, UV-Druck auf Pappwabenplatte, Edelstahl, alle ca. 70 x 45 x 170 cm, Ausstellung Kunstpalais Erlangen, Foto: N. de Ligt
Stefan Hippel, Fotografie, © Stefan Hippel
Stefan Hippel, Fotografie, © Stefan Hippel
James Edward Albright jr., Fotografie, © James Edward Albright jr.
James Edward Albright jr., Fotografie, © James Edward Albright jr.
Etel Adnan, Untitled, 2017, Öl auf Leinwand, 33 x 24 cm (Detail), Courtesy Künstlerin & Sfeir-Semler Gallery Beirut/Hamburg, Foto: N. de Ligt
Etel Adnan, Untitled, 2017, Öl auf Leinwand, 33 x 24 cm (Detail), Courtesy Künstlerin & Sfeir-Semler Gallery Beirut/Hamburg, Foto: N. de Ligt
Nele Gülck, Fotografie (aus der Serie «Elysion») © Nele Gülck
Nele Gülck, Fotografie (aus der Serie «Elysion») © Nele Gülck
Ausstellung Kunsthalle Nürnberg: Nevin Aladag, Makramé, current flow 1, 2017 (Detail), diverse Kabel, Kupfer, Zinkblech, PVC, 185 x 170 cm, Courtesy Nevin Aladag & Wentrup, Berlin © VG Bild-Kunst Bonn, 2019, Foto: Annette Kradisch
Ausstellung Kunsthalle Nürnberg: Nevin Aladag, Makramé, current flow 1, 2017 (Detail), diverse Kabel, Kupfer, Zinkblech, PVC, 185 x 170 cm, Courtesy Nevin Aladag & Wentrup, Berlin © VG Bild-Kunst Bonn, 2019, Foto: Annette Kradisch
Ausstellung Kunsthalle Nürnberg: Nevin Aladag, Makramé, current flow 2, 2017, diverse Kabel, Kupfer, Zinkblech, PVC, 180 x 170 cm, Courtesy Nevin Aladag & Wentrup, Berlin © VG Bild-Kunst Bonn, 2019, Foto: Annette Kradisch
Ausstellung Kunsthalle Nürnberg: Nevin Aladag, Makramé, current flow 2, 2017, diverse Kabel, Kupfer, Zinkblech, PVC, 180 x 170 cm, Courtesy Nevin Aladag & Wentrup, Berlin © VG Bild-Kunst Bonn, 2019, Foto: Annette Kradisch
Kathrin Hausel, konvex/konkav, 2019, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm, Foto: Sebastian Autenrieth
Kathrin Hausel, konvex/konkav, 2019, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm, Foto: Sebastian Autenrieth

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