Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #53

FREITAG, 1. NOVEMBER 2019

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Bis 10. November 2019
WHEN DECISIONS BECOME ART
«Selbstorganisation als Aktion und Reflexion», so lautet der Untertitel dieses Veranstaltungsprogramms. Hierbei geht es im weiteren Sinn um die Produktions-, Vermarktungs- und Ausstellungsbedingungen von Kulturschaffenden. Bis zum 10. November steht der kunstbunker «konkret als öffentlicher Raum zur Verfügung, um Modelle, Initiativen und Ideen zum Thema Selbstorganisation vorzustellen oder auch gleich auszuprobieren» (Pressetext). Es gibt ein Programm aus Präsentationsrunden, Seminaren, dem Vorstellen von lokalen und internationalen Initiativen, Soundimprovisationen, DiY-Publizieren und einer abschließenden Präsentation (8./9.11.2019). Wann was im Detail stattfindet, steht auf der Website.

KUNSTBUNKER – FORUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST
Bauhof 9, Nbg
Mi-Sa 14-20 Uhr, So 14-18 Uhr
kunstbunker-nuernberg.org


Bis 10. November 2019
VIEW #2 IM ERNST
Acht BBK-Künstler zeigen im VIEW, der neuen Galerie des BBK Nürnberg, «Werke, die einen für sie typischen, mehr oder weniger ‚heiteren‘ Blick auf die Welt widerspiegeln» (Ankündigung).

BBK VIEW
Veillodterstr. 8, Nbg
Sa 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr
view.bbk-nuernberg.de


Bis 16. November 2019
NAZZARENA POLI MARAMOTTI: HIDDEN IN A SHORT NIGHT
Die Nürnberger Künstlerin Nazzarena Poli Maramotti deutet in ihren Bildern mehr an als dass sie ausformuliert. Ihre Malerei bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion, wobei sich im Angedeuteten eine Vorliebe für Natur und naturnahe Themen offenbart. In ihrer Ausstellung «hidden in a short night» zeigt sie Arbeiten, die in den kurzen Sommernächten Norwegens entstanden sind. Darunter sind neben Malereien auch Fundstücke, die sie nun in einer aus Tischen bestehenden Installation ausstellt. «Die an Stränden gesammelten Steine, Muscheln und Pflanzen werden zusammen mit den Papierarbeiten präsentiert. Die Tische der Ausstellung nehmen in ihrer Form direkten Bezug auf die Inseln und Fjorde. Die Installation wird so zu einem intimen Tagebuch einer Reise in den hohen Norden» (Pressetext). Am 14., 15. und 16. November ist die Künstlerin jeweils von 14-19 Uhr vor Ort, und man kann mit ihr ins Gespräch kommen.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr u.n.V.
kunstvereinkohlenhof.de


Bis 17. November 2019
DAS LABYRINTH – EINE AUSSTELLUNG ZUM NSU-KOMPLEX
Zur Ausstellung gibt es eine Einzelbesprechung hier auf der Website.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 23. November 2019
CESARE MIRABELLA & FRANZ WEIDINGER
Die befreundeten Künstler Cesare Mirabella (Maler) und Franz Weidinger (Bildhauer) präsentieren erstmals ihre Arbeiten im Dialog. Die Finissage ist am Samstag, 23.11. ab 11 Uhr.

KREIS Galerie – Galerie am Germanischen Nationalmuseum, Karthäusergasse 14, Nbg.
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
kreis-nuernberg.de


Bis 24. November 2019
REISE.BILDER
Ein Dutzend Mitglieder der Fotoszene hat sich im Sommer mit einer Einwegkamera in den Urlaub begeben. Die Ergebnisse, die dem Prinzip dieser Filmkamera entsprechend nicht unmittelbar, sondern erst nach der Entwicklung sichtbar werden, können nun besichtigt werden. Bis zur Vernissage mussten selbst die Beteiligten warten, denn erst am Eröffnungsabend wurden die Fototaschen mit den Abzügen geöffnet.

FOTOSZENE NÜRNBERG im Atelier- und Galeriehaus Defet,
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg. Sa/So 12–15 Uhr u.n.V.
die-fotoszene.de


Bis 24. November 2019
HANK SCHMIDT IN DER BEEK: UNTERM OTTERFELL
Der Künstler Hank Schmidt in der Beek (*1978 in München) hat einen stattlichen Bestand an Büchern, aus denen er seit rund zehn Jahren einen großen Teil seines künstlerischen Werks erschafft. Vor allem aus Büchern mit moderner Kunstgeschichte löst er einzelne Seiten heraus und macht aus ihnen Collagen, in dem er Comicfiguren wie Tick, Trick und Track, die Peanuts oder die Schlümpfe in diese einfügt und sie so Teil der Vorlage werden lässt. Schmidt in der Beek schreibt so die Geschichten und Inhalte um bzw. neu – sowohl die der Comicfiguren, als auch jene der Kunstgeschichte. Und er schafft mit den Collagen eine ironisch-humorvolle Kampfzone, in der sich High und Low Culture auf Augenhöhe begegnen können. In der Ausstellung ist eine Auswahl älterer und neuerer Collagen zu sehen, die teilweise durch Gedichte ergänzt werden. Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Publikation mit den gesammelten Collagen. Am Samstag, 16. November, 20 Uhr, gibt es eine Lyrik-Lesung mit dem Künstler.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 1. Dezember 2019
MARKUS PUTZE: DER ANFANG UND DAS ENDE JEDER LINIE ZWISCHEN NICHT UND DUNKELHEIT
In der Ausstellung gibt der Nürnberger Künstler Markus Putze (*1969) in einer Kaleidoskop-artigen Präsentation Einblick in sein Werk. Es umfasst sowohl Malerei und Zeichnung als auch Objekte. In die aktuelle Schau bringt der Künstler noch eine ganze Reihe weiterer Aspekte ein. Sie lädt ein «in das prozesshaft angelegte Netzwerk von Objekten, Radierungen, Linolschnitten, Aquarellen, Texten und Malereien von Markus Putze einzutauchen» (Pressetext).

OECHSNER GALERIE im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 13–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr  u.n.V.
oechsner-galerie.de


Bis 6. Januar 2020
OUT OF ORDER – WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1
Die Sammler Barbara und Axel Haubrok haben seit den 1990er eine beachtliche, inzwischen etwa 1000 Werke umfassende Sammlung zeitgenössischer Kunst zusammengetragen. Früh haben sie den Fokus auf internationale Tendenzen der Konzeptkunst gelegt. Insbesondere interessieren sie sich für «Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der abstrakten Malerei» (Pressetext). Mit dem Anwachsen der Sammlung, wuchs auch das Engagement des Sammlerehepaars, diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu vermitteln – in eigenen Räumen und über Präsentationen in anderen Ausstellungshäusern. In zwei aufeinanderfolgenden Teilen wird die Sammlung Haubrok nun in Ausschnitten im Neuen Museum präsentiert, wobei jeweils ein medialer Schwerpunkt gesetzt ist. In Teil 1 werden nur stehende Readymades und Skulpturen gezeigt, und in Teil 2 (ab 17. Januar 2020) ausschließlich hängende Bilder.

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Bis 19. Januar 2020
HIDDEN BEAUTY
Im Zuge der Sanierung der Kunsthalle wurden nicht nur die ursprünglichen Oberlichtfenster wieder geöffnet und ein neues Beleuchtungssystem eingebaut, sondern es kam auch ein zusätzlicher, bislang als Lager genutzter Ausstellungsraum hinzu. All das lässt die nunmehr acht Räume in neuem Licht erscheinen und die verborgene Schönheit der Kunsthallenarchitektur an mancher Stelle zum Vorschein kommen. Der Titel «Hidden Beauty», den die Kunsthallenchefin und Kuratorin der Schau, Ellen Seifermann, gewählt hat, verweist auf das Ausstellungskonzept, und er bezieht sich sowohl auf die gezeigten Positionen, als auch auf die Entscheidung, jedem Künstler einen Raum mit je einem Werk oder einer Werkgruppe zuzuteilen. Beispielhaft ist die Arbeit von Thomas Rentmeister, der geschickt mit der gegebenen Räumlichkeit spielt und etwas zum Einsatz bringt, das ursprünglich nicht dem Bereich der Schönen Künste entstammt. Rentmeister zeigt eine monumentale Skulptur aus verzinkten Lüftungskanälen – Gebäudeteile, die für gewöhnlich hinter Wänden und Verkleidungen verborgen sind. Hier werden sie raumgreifend als majestätische Skulptur präsentiert, deren fabrikneue, glänzende Ästhetik noch nicht mal durch die offensichtlich mit physischem Kraftaufwand zugefügten Dellen getrübt wird. Hier werden die Bezüge zwischen der Arbeit und der Architektur und dem Spiel mit verborgenen Schönheiten ersichtlich. Das funktioniert wohl auch deshalb, weil Rentmeister seine Arbeit mit dem Titel «Square Tubes (Looping)» extra für die Ausstellung und in Bezug auf den Raum geschaffen hat. In fast allen andren Räumen, in denen auf ältere, bereits bestehende Arbeiten der Künstler zurückgegriffen wurde, hakt es mit Blick auf das Ausstellungskonzept an der einen oder anderen Stelle. Ein innerer Faden, der alle Positionen lose zusammenhält, wird kaum ersichtlich. Dennoch macht es Freude, sich mit jedem Raum auf ein neues künstlerisches Konzept einzulassen. Insbesondere lohnt sich das im letzten Raum dieser sehenswerten Schau, wo Laure Prouvost eine üppige Installation mit Pflanzen, gefüllten Kühlschränken, Videoprojektionen und vielem mehr eingerichtet hat.

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Str. 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Bis 1. März 2020
NÜRNBERGER SCHULE – FÜHREND IN MALEREI
Eine Ausstellung mit Werken von Peter Angermann, Toni Burghart, Kevin Coyne, Blalla W. Hallmann, Peter Hammer, Dan Reeder, Harri Schemm und Reiner Zitta. Wenn diese Namen in einem Atemzug genannt werden, weiß der kundige Nürnberger, hier geht es zum großen Teil um jene Künstler, die einst die legendäre Kneipe «Gregor Samsa» mit ihren Arbeiten versorgt haben, weil sie so ihre Zeche zahlten. Die andere Geschichte ist, dass es sich um die Hauptprotagonisten handelt, die in der Tat so etwas wie eine «Nürnberger Schule» begründet haben – mit einer Kunst, die auf das Handwerkliche setzt und die nicht selten unverblümt, satirisch und humorvoll daherkommt. Im Jubiläumsraum wird die Präsentation mit Arbeiten von Franz Vornberger (1919-2008) gezeigt.

KUNSTVILLA
Blumenstraße 17, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Eröffnung: Freitag, 8. November 2019, 19 Uhr
9. November bis 22. Dezember 2019
KATHRIN HAUSEL: CAPRIOLA MORTALE
Die Bilder von Kathrin Hausel (*1979) besitzen eine eigentümliche Präsenz. Sie rührt wohl von dem Kontrast zwischen dem weichen Duktus ihrer Malerei, dem Naturalismus und den Motiven wie etwa geradezu fotorealistisch und vergrößert wiedergegebene Spuckeblasen. Die Fürther Künstlerin ist für derlei Bilder bekannt, die auf eine herausfordernde Weise körperlich sind. Solche Bilder erscheinen wie Momentaufnahmen aus dem unmittelbaren Umfeld. Seit geraumer Zeit entstehen darüber hinaus im weitesten Sinn thematische Serien, bei denen die Künstlerin meist verschiedene Leinwandformate durchspielt und auch mit installativen Elementen arbeitet. Im Zuge des Kulturförderpreises der Stadt Fürth, den Kathrin Hausel 2014 erhielt, ist ihr nun eine Einzelschau gewidmet. «Kathrin Hausel wird ihre Tafelbilder zu einer Malerei-Installation erweitern, die um das Thema Zirkus kreist, eine einst glamouröse, langsam verschwindende Welt» (Pressetext). Zur Eröffnung spricht die stellvertretende Leiterin der kunst galerie fürth, Rebecca Suttner.

KUNST GALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: Samstag, 9. November 2019, 19 Uhr
10. November 2019 bis 19. Januar 2020
ETEL ADNAN: DÉPART
Gemäß der programmatischen Neuausrichtung des Instituts für moderne Kunst, liegt der Fokus nun auf Positionen und Ausstellungen, die sich durch eine Verschränkung von Literatur und Kunst auszeichnen. Mit der Schriftstellerin und Malerin Etel Adnan (*1925 in Beirut, Libanon) wird eine Künstlerin mit einem engagierten und aus dem üblichen Rahmen fallenden Oeuvre gezeigt. Etel Adnan studierte Philosophie in Paris und den USA, unterrichtete u. a. Geisteswissenschaften und war als Feuilletonredakteurin in Beirut beschäftigt. Ihre publizistische und literarische Tätigkeit ist umfassend. Erst Anfang der 1970er Jahre begann sie zu malen. Im Rahmen ihrer Präsentation im Institut erscheint eine Publikation mit dem Titel «Wir wurden kosmisch». Sie enthält einen Gedichtzyklus, Zeichnungen, Fotos und ein Gespräch.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 13-17 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org


Eröffnung: Dienstag, 12. November 2019, 19-21 Uhr
13. November 2019 bis 18. Januar 2020
HORST MÜNCH: HIER IST ES GANZ ANDERS / TEIL 2
Das Werk des Kölner Künstlers Horst Münch (*1951) war von jeher breit angelegt. Es umfasst neben Skulptur und Malerei auch Kurzfilm, Video, Fotografie, Zeichnung und Collage. Die erste Ausstellung in der Galerie Sima konzentriert sich allerdings auf die Malerei der letzten fünf Jahre. Und weil hier aufgrund des Umfangs die Auswahl zu großzügig für die Räumlichkeiten ausfiel, wurde die Ausstellung zweiteilig angelegt. Teil 1 ist noch bis zum 9. November zu besichtigen. Mit Teil 2 erwartet die Besucher eine Präsentation mit neuen Bildern.

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di-Mi 17-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr u. n. V.
sima-projects.de


Eröffnung: Mittwoch, 13. November 2019, 19 Uhr
14. November 2019 bis 9. Februar 2020
VITTORIO BRODMANN: ZWEIG IM REGEN
JAHRESGABEN 2019


KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u. n. V.
kunstvereinnuernberg.de


Eröffnung: 15. November 2019, 19 Uhr
16. November 2019 bis 9. Februar 2020
GRACE WEAVER: O.K.
GERRIT FROHNE-BRINKMANN: YOU-KNOW-WHO

In der kommenden Doppelausstellung werden zwei Künstler vorgestellt, deren Arbeiten vor Energie geradezu überschäumen. Die Malerin Grace Weaver (*1989, lebt in Brooklyn, NY) zeigt großformatige Bilder in leuchtenden Farben und markanter Figuration, die die Betrachter in die scheinbar angenehme, unbedarfte Welt einer jungen, stylischen und technologieafinen Generation führt. Die Arbeiten von Gerrit Frohne-Brinkmann (*1990, lebt in Hamburg) «stellen die Frage, wie wir uns als Menschen unsere Umwelt aneignen und wie wir sie gestalten» (Pressetext). Er zeigt das häufig mittels spektakulärer Installationen, die mit der Faszination für gewaltige Naturphänomene spielen. Frohne-Brinkmann eignet sich hierbei mediale Aufbereitungsformen an, wie sie in populären Unterhaltungsformaten zu beobachten sind.

KUNSTPALAIS ERLANGEN - Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Eröffnung: Freitag, 29. November 2019, 19 Uhr
1. Dezember 2019 bis 30. Januar 2020
NICHT AUF LINIE
In der Ausstellung sind Fotoarbeiten von Werner Baur, Ingrid Gloc-Hofmann, Annette Horn und Alexander Schräpler zu sehen.

BBK NÜRNBERG - Galerie Hirtengasse
Hirtengasse 3, Nbg.
Mi/Do 14-17 Uhr u.n.V.
bbk-nuernberg.de

 




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