Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #47

MONTAG, 1. APRIL 2019

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Natalie de Ligt sichtet, kommentiert und bewertet für curt und euch das aktuelle Kunstgeschehen.

Bis 6. April 2019
NSK STAAT: BESETZT
«Hervorgegangen 1992 aus der Künstlerbewegung ›Neue Slowenische Kunst‹ (NSK), ist der NSK STAAT der erste globale Staat des bekannten Universums – und verzichtet bewusst auf territoriale Ausdehnung, sondern beansprucht die Zeit als sein Herrschaftsgebiet.» So steht es in der Ankündigung zu dem Kooperationsprojekt von Kunstbunker, Z-Bau, kommkino u.v.m. Laut Aussage des NSK umfasst die Anzahl seiner BürgerInnen weltweit 15.000. Viele seien in Kunst und Kultur aktiv, auch in Franken. Die Ausstellung zeigt u.a. Arbeiten der Gruppen NSK Nürnbach-Laiberg, NSK Lipsk und NSK Protektorat Drježdzany.

KUNSTBUNKER – FORUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST E.V.
Bauhof 9, Nbg
Do-Sa 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr u.n.V.
kunstbunker-nuernberg.org


Bis 7. April 2019
THE HU: RUDI HURZLMEIER, JULIAN HURZLMEIER, LEONHARD HURZLMEIER

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr.
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 13. April 2019
LUTZ BRAUN: POST GHOST

GALERIE SIMA
Hochstr. 33, Nbg
Di-Mi 17-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr u.n.V.
sima-projects.de


Bis 14. April 2019
AUCH SCHÖN
Die Ausstellung zeigt Fotografien von James Edward Albright jr., Anika Maaß und Jutta Missbach. «auch schön» ist der zweite Teil einer Reihe, in der es um Positionen zu dem weitgefassten Thema Schönheit geht.

FOTOSZENE NÜRNBERG
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa 12-15 Uhr u.n.V.
die-fotoszene.de


Bis 21. April 2019
LOUISA MARIE SUMMER: A SERIES OF LIFE
Die in München geborene Fotografin Louisa Marie Summer (*1983) arbeitet meist in Serien, die sich wie Bildreportagen lesen. Sie sind gleichermaßen dem Bild wie dem dokumentarischen Gehalt verpflichtet. Näher bekannt wurde Summer der Öffentlichkeit mit dem Projekt «Jennifer’s Family», bei dem sie über längere Zeit eine amerikanische Familie, die in prekären Verhältnissen lebt, fotografisch begleitete. Die kunst galerie fürth zeigt nun aktuelle Serien der Fotografin, die in den letzten Jahren in unterschiedlichen Ländern entstanden sind und die den facettenreichen Lebensalltag der Porträtierten abbilden. Darunter ist auch die Serie «Behind the Veil», für die Summer nach Doha im Emirat Katar reiste.

KUNST GALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 27. April 2019
CHRISTIAN HIEGLE: WAS MICH UMGIBT
In der Ankündigung wird Christian Hiegle mit den Worten zitiert: «Die Motive meiner gegenständlichen Bilder entstammen meinem näheren Umfeld, denn sie ermutigen mich, malerisch zu experimentieren.» Hierbei bevorzugt der Maler oft eine schnörkellose und unaufgeregte Wiedergabe der Motive.
Bisweilen spielen sie ins Piktogrammhafte hinein. In der Ausstellung sind Bilder der letzten Jahre zu sehen, und es erscheint ein Katalog.

KREIS GALERIE – Galerie am Germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
kreis-nuernberg.de


Bis 5. Mai 2019
25 OCTOBER, 2015 — 12 MAY, 2019
Die aktuelle Ausstellung von Jason Hirata, «25 October, 2015 — 12 May, 2019», besteht darin, dass er 24 Künstlerkollegen dazu eingeladen hat, eigene Beiträge zu präsentieren. Die Auswahl der Kollegen wiederum ist bestimmt durch die Tatsache, dass sie in einer persönlichen oder beruflichen Verbindung zu Hirata stehen – meist, weil Jason Hirata in deren künstlerischen Projekten auf unterschiedliche Weise involviert ist, etwa weil er bei der Umsetzung eines Videofilmes assistiert hat. Dieser Fakt dient als konzeptueller Aufhänger der Ausstellung: Hirata sei zwar in den «Praxen» der anderen Künstler und deren Arbeiten anwesend, besäße aber keine Autorschaft. In der Ausstellung selbst entsteht durch die Vielzahl an Positionen ein heterogenes Ausstellungsbild, bei dem jede Arbeit zugleich ihren eigenen Diskurs eröffnet. Dieser soll jedoch stets als an die Person und den Künstler Jason Hirata geknüpft betrachtet werden. Alex Bienstock etwa befahl Hirata, Gegenstände aus der Bibliothek auszuleihen, sie im Kunstverein an einem beliebigen Platz auszustellen und sie vor Ende der Ausleihfrist wieder zurückzugeben. Diese durchaus skurrile Idee reicht hier aber allein nicht aus, um dem konzeptuellen Ansatz insgesamt die nötige Präzision und Würze zu verleihen. Die Quadratur des Kreises, nämlich einerseits Autorschaft preiszugeben und anderseits doch beteiligt zu sein, und das Ganze an persönliche Verbindungen zu koppeln, funktioniert nur bedingt. Zu stark bleibt der Eindruck eines Prinzips von Selbstbezüglichkeit innerhalb eines Kosmos, der sich vor allem auf besagte persönliche Verbindungen gründet.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Bis 10. Juni 2019
ALONA RODEH: ARCHITECTURE OF THE NIGHTS
ANDREAS SCHMITTEN: NOTHING NEW


KUNSTPALAIS ERLANGEN - Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 16. Juni 2019
BAU [ SPIEL ] HAUS

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Bis 23. Juni 2019
UNSERE KÜNSTLER AM BAUHAUS – NÜRNBERG UND DIE MODERNE

KUNSTVILLA
Blumenstr. 17, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Eröffnung: Freitag, 4. April 2019, 19 Uhr
5. April bis 7. Juni 2019
BARBARA ENGELHARD: URBAN COLORS
Die Fürther Künstlerin Barbara Engelhard macht immer wieder mit Installationen im öffentlichem Raum auf sich aufmerksam – allein deshalb, weil sie ihnen das Prinzip der Kommunikation zugrunde legt und im Zuge dessen Besucher und Passanten eingeladen sind, die von ihr installierten oder bereitgestellten Dinge nach eigenem Belieben zu nutzen und sich anzueignen. So war es auch bei ihrer sog. «Stuhl-Aktion», für die mitten auf einem Platz in Fürth diverse Stühle aufgestellt wurden und auf denen man zu jeder Tages- und Nachtzeit Platz nehmen konnte. Seit geraumer Zeit arbeitet Engelhard auch mit farbigen Satin- und Samtbändern, die sie großzügig in die vorhandene Architektur einbringt, wodurch sich die ursprüngliche räumliche Situation verändert und ein Kontrast zu der gegebenen, festgefügten Architektur entsteht – auch deshalb, weil die farbigen und schimmernden Bänder meist aufgrund von Luftzug oder Wind in Bewegung geraten.
 
GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 11-16, Do/Fr 11-13, So 11-16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Eröffnung: Samstag, 6. April 2019, 19 Uhr
7. April bis 6. Juli 2019
NICO: WIE KANN DIE LUFT SO SCHWER SEIN AN EINEM TAG AN DEM DER HIMMEL SO BLAU IST
Die Sängerin und Schauspielerin Nico (eigentlich Christa Päffgen, 1938-1988) ist bis heute eine Ikone, deren Leben und Wirken auch heutige Künstlergenerationen zu faszinieren und zu inspirieren vermag. Sie war das erste deutsche Supermodel in den 1950er Jahren, spielte in Federico Fellinis «La Dolce Vita» mit, war Teil von Andy Warhols Factory in New York, sang auf der ersten Platte der Band Velvet Underground und war in der Folge mit drei Alben als erfolgreiche Solosängerin unterwegs, allerdings nur bis 1974. Danach stagnierte ihre Karriere, wenn man den profanen Begriff für diese immer um Autarkie bemühte Künstlerin mit der dunklen, von einem unvergleichlichen Timbre geprägten Stimme, anwenden mag. Nico wurde zur Legende und ist es bis heute. Dazu trugen auch ihr sensationelles Aussehen, ihr unkonventionelles Auftreten sowie ihr Leben an sich bei, das sie in eine Aura von dystopischem Weltschmerz hüllte und das passender wie tragischer Weise von Drogenkonsum bestimmt und verschattet war. Das Institut für moderne Kunst widmet dieser schillernden Figur und ihrem vielfältigen Wirken eine umfassende Schau sowie eine Publikation. Hierfür haben zahlreiche zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler eigens Beiträge geschaffen. Darüber hinaus werden historische Materialien wie Plattencover, Plakate, Briefe und vieles mehr ausgestellt.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 12-17 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org


Eröffnung: Samstag, 6. April 2019, 19 Uhr
6. April bis 18. Mai 2019
PETER SENONER: CORPI NUOVI
Der Bildhauer und Zeichner Peter Senoner legt in seiner dritten Einzelausstellung in der Oechsner Galerie den Fokus auf das Medium der Zeichnung. Im Zentrum der stets in Graphit gearbeiteten Blätter steht der menschliche Körper. Ihm verleiht Senoner Züge eines hybriden Wesens, und er setzt seine Figuren auf eine Art in den Bildraum, dass sie dem Irdischen wie entrückt erscheinen.

OECHSNER GALERIE IM ATELIER- UND GALERIEHAUS DEFET
Gustav-Adolf-Straße 33, Nbg
Do-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
oechsner-galerie.de


Eröffnung: Samstag, 6. April 2019, 19 Uhr
7. April bis 11. Mai 2019
CHANG MIN UND EUN HUI LEE: HIMMLISCHE REISE
Anlässlich der Tatsache, dass das Künstler(ehe)paar Eun Hui und Chang Min Lee zur diesjährigen Blauen Nacht die Burgprojektion bestreitet, richtet der Kunstverein Kohlenhof in Kooperation mit dem Projektbüro den beiden Künstlern eine Ausstellung aus. Beide studierten an der hiesigen Kunstakademie Malerei und sind, auch weil sie ihre Ateliers AUF AEG haben und Preisträger des NN-Kunstpreises sind, keine Unbekannten. Chang Min trat zunächst eher in Erscheinung, allein weil sich seine farbkräftigen und bisweilen schillernden Bilder mit Motiven von Affen und anderen Tieren, die sich in nicht ganz artgerechten Umgebungen tummeln, recht unmittelbar ins Auge und ins Gedächtnis zu brennen vermögen. Eun Hui Lee ist dagegen auf leisere Töne fokussiert, sowohl was die Farbigkeit, als auch die Motive anbelangt. Gleichwohl beschäftigt sie sich in ihren Bildern eingehender mit der Alltagswelt. Mit feinem Strich fängt sie die verschiedenen Facetten von Situationen und Beobachtungen ein, wie sie uns in der Spanne von humorvoll, melancholisch und skurril begegnen können. In der Ausstellung zeigen die Künstler Entwürfe und Bilder ihrer Projektionsgeschichte, der sie den Titel «Himmlische Reise» gegeben haben. Darüber hinaus geben sie auch einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen.
Am Samstag, 13. April, 15 Uhr, findet ein Künstlergespräch mit Eun Hui und Chang Min Lee statt.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr u.n.V.
kunstvereinkohlenhof.de


Eröffnung: Freitag, 12. April 2019, 18-22 Uhr
12. April bis 10. Juli 2019
ANNA SZKODA: NO CHOICE BUT FUTURE
Die Fotografin und Soziologin Anna Szkoda (*1982) möchte nach eigenem Bekunden in ihrer Arbeit «No choice but future» denjenigen ein Gesicht geben, die während der Wahl zum Ausstieg oder Verbleib Großbritanniens in der EU unsichtbar geblieben sind. Gemeint ist die junge Generation der unter 18-Jährigen. Szkoda nahm für die Serie Menschen dieser Altersgruppe aus Manchester in den Blick. Und zwar kurz nach dem Votum für den Brexit.

GROSSKIND – FOTOKUNST-GALERIE
Krelingstr. 53, Nbg
Mo-Mi 16-19 Uhr
grosskind.de

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3 AUSSTELLUNGEN IM EDEL EXTRA:

Eröffnung: Mittwoch, 10. April 2019, 19 Uhr
11. bis 14. April 2019
NICO
Die Ausstellung mit einem Film von Rusa Morke und Fotografien von David Häuser ist eine Kollaboration mit dem Institut für moderne Kunst und nimmt ebenfalls Bezug auf die Sängerin und Künstlerin Christa Päffgen alias NICO.

EDEL EXTRA - VEREIN ZUR FÖRDERUNG ÄSTHETISCHER PROZESSE
Müllnerstr. 22, Nbg
Geöffnet täglich 17-20 Uhr, während der Ausstellungen
edelextra.biz

Eröffnung: Mittwoch, 17. April 2019, 19 Uhr
18. bis 21. April 2019
DINGEUNDINGE
Eine Gruppenausstellung mit Yoon Lee und Alexander Mrohs.
EDEL EXTRA - VEREIN ZUR FÖRDERUNG ÄSTHETISCHER PROZESSE
Müllnerstr. 22, Nbg
Geöffnet täglich 17-20 Uhr, während der Ausstellungen
edelextra.biz

Eröffnung: Mittwoch, 24. April 2019, 19 Uhr
25. bis 28. April 2019
PATRICK OSTROWSKY, IRINA PILHOFER, JULIA HIMMELHUBER
Noch eine Gruppenausstellung.
EDEL EXTRA - VEREIN ZUR FÖRDERUNG ÄSTHETISCHER PROZESSE
Müllnerstr. 22, Nbg
Geöffnet täglich 17-20 Uhr, während der Ausstellungen
edelextra.biz
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Achtung: Eröffnungstermin und Laufzeit zur unten genannten Aussstellung “Debütantinnen” wurden im Magazin falsch abgedruckt. Dies hier sind die richtigen Angaben!

Eröffnung: Mittwoch, 24. April, 19 Uhr
25. April bis 4. Mai 2019
KATHARINA KRAUS & RORY WITT: DEBÜTANTINNEN 2019
Die beiden Absolventen der Nürnberger Kunstakademie Katharina Kraus und Rory Witt erhalten in diesem Jahr die Debütantenförderung des Freistaates Bayern und im Zuge dessen auch eine Präsentation in der Ausstellungshalle der Akademie. Katharina Kraus studierte Malerei in der Klasse von Prof. Thomas Hartmann. Sie arbeitet gerne ausladend, wobei ihre Bilder des Öfteren auch zu Elementen von begehbaren Installationen werden. Rory Witt absolvierte sein Studium in der Grafikklasse der Professoren Friederike Girst und Holger Felten. Mittler-
weile arbeitet er als freier Designer in Nürnberg und Berlin.
«Beide Debütanten verbindet nicht nur der pluralistische Umgang mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksmitteln, sondern auch die Verwendung eines vielfältigen Bilderfundus, aus dem sich ihre jeweilige autonome Bildsprache speist» (Pressetext).

AUSSTELLUNGSHALLE DER ADBK NÜRNBERG
Bingstraße 60, Nbg
Di-Sa 13-18 Uhr (feiertags geschlossen)
adbk-nuernberg.de


Eröffnung: Freitag, 26. April 2019, 19 Uhr
27. April bis 23. Juni 2019
LAURENZ BERGES: ORT & ERINNERUNG
In der Ausstellung wird erstmals vollständig die Fotografie-Serie «Cloppenburg» (1989/90) von Laurenz Berges (*1966 in Cloppenburg) gezeigt und gibt somit Einblick in das Frühwerk eines der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Fotografen. Merkmale von Berges dokumentarischem Stil, der u.a. bei Bernd und Hilla Becher in Düsseldorf studierte, ist gleichsam ein durchaus persönlicher Blick auf die Dinge und Situationen, die er ins Visier nimmt. Menschen tauchen in seinen Bildern praktisch nicht auf, aber sie sind anwesend in dem scheinbar Banalen und Nebensächlichen sowie in den vernachlässigt erscheinenden Orten, in denen sich Leben bzw. menschliche Existenz durchaus widerspiegeln. Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Museum für Photographie Braunschweig entsteht, zeigt auch eine Auswahl aktueller Bilder von Laurenz Berges.
Noch bis zum 7. April ist die Ausstellung «A Minibar in a Large Scale Room» des Künstlers Fabian Treiber zu sehen.

KUNSTHAUS
Königstr. 93, Nbg
Di, Do-So 10-18, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus

 




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