REICHSPARTEITAGSGELäNDE. Im letzten Review ging es um die Frage, inwieweit eine innere Erinnerungsarbeit mit physisch erfahrbaren Elementen aufklärerisch und ästhetisch funktionieren kann, am Beispiel der Holzschuharbeit von Harald Kienle für Hersbruck. Über diese Beobachtung und den größeren Kontext einer kreativen Erinnerungsarbeit spreche ich im folgenden Interview mit Hajo Wagner. Alle gestellten Fragen wurden unverändert schriftlich beantwortet, die Antworten wurden inhaltlich nicht verändert.  >>
20261019_CHORINHO
20260714_7Streich
20260801_Kaweco
20260110_curt_insta
20260927_Lesen_2026
20261001_Retterspitz
20260201_BERG_WtF
20261019_Stadttheater_JORIS
20260727_VAG_Weggla
20261001_Consumenta1