Rosalila Flieder: Queer & Wohnungslos MAGAZIN 03.03.2026 Text: Aleksander Beuermann Ich kann mir nicht vorstellen, wie es manchen von meinen Bewohner*innen gehen würde, wenn die in einer gemischten Unterkunft wären, wo keiner darauf schaut, dass sie in Sicherheit sind.“, gibt Ben Weiskirchen in unserem Gespräch zu. Er ist Sozialpädagoge und arbeitet seit etwa einem Jahr bei Fliederlich. Dort betreut er die Wohnungslosenberatung und -pension. Die meisten Bewohnenden sind trans* Personen, für die herkömmliche Angebote für Wohnungslose ein zu hohes Sicherheitsrisiko darstellen. Schon allein aus diesem Grund ist die Pension unfassbar wichtig. Keines der sieben Zimmer bleibt länger als einen Monat leer. Oft gibt es sogar eine Warteliste. >>