FREITAG, 17.07.2015 / 20.15 Uhr
Eigenproduktion Theater Jugend Club Fürth.

Pressetext:

Was bedeutet Wachstum heute? In der Wirtschaft? Im persönlichen Bereich? Als gesellschaftliches Ideal? Wer sind die Verlierer, wer die Gewinner des Wachstums-Glaubens? Gibt es Grenzen des Wachstums? Welche Rolle spielen dabei das Zögern, Zaudern und der Zweifel? Warum wollen Menschen nicht mehr mitmachen im Wachstums-Wettrennen und gehen weg? Andere bleiben zurück.
Die alte Geschichte vom "Rattenfänger von Hameln" wird in Bezug gesetzt zur heutigen Zeit: In Sprechchören, Monologen, gespielten Szenen, musikalisch und in Bewegung setzen sich die jungen Menschen unter der Leitung von Johannes Beissel mit ihren eigenen Assoziationen zu den Themenfeldern auseinander. Ein Großteil der verwendeten Texte ist von den Jugendlichen selbst geschrieben. Eine performative Collage entsteht, die vom 15. bis 17. Juli um jeweils 20.30 Uhr im 2. Untergeschoss im City Center, in der ehemaligen Real-Halle gezeigt wird.

"Warum brechen Menschen auf? Sie suchen. Suchen. Wonach? Ich weiß es nicht. Nach Antworten. Vielleicht. Nach einem Ja. Oder nein. Nach Erklärungen. Wofür? Für das Leben. Warum? Weil es einen Sinn braucht. Welchen Sinn? Was ist der Sinn? Ich weiß es nicht. Und ich suche. Nach der Antwort. Wo ist sie? Und ich breche auf."
(Sarah Brockhaus, 17 Jahre)


STADTTHEATER FüRTH






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