SONNTAG, 08.10.2023 / 19.30 Uhr
Wiederaufnahme von Lucy Kirkwood

Pressetext:

Eine packende Familiensaga, eine Geschichte vom Erwachsenwerden und die Erforschung der schwarzen Löcher im Universum werden in Lucy Kirkwoods Gesellschaftspanorama geschickt miteinander verbunden. Im Zentrum stehen die beiden ungleichen Schwestern Alice und Jenny. Die hochbegabte Alice arbeitet am CERN in Genf als Physikerin, während ihre Schwester in einem Callcenter angestellt ist. Beide liegen im Dauerclinch mit ihrer Mutter Karen, die ihr Leben der Forschung gewidmet hat. Doch ihre brillanten Arbeiten haben nicht ihr, sondern ihrem Mann den Nobelpreis eingebracht. Am Vorabend eines wegweisenden Experiments am Teilchenbeschleuniger treffen die drei Frauen mit ihren konträren Positionen aufeinander. Karriereträume, Beziehungsprobleme, politische Überzeugungen und traurige Vorfälle führen auf tragische und komische Weise zur grundsätzlichen Debatte, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Ein Stück, so chaotisch und komplex wie das Leben selbst. Mit dem Werk der preisgekrönten englischen Autorin Lucy Kirkwood gibt die Regisseurin Bérénice Hebenstreit ihr Debüt am Staatstheater.

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