DIENSTAG, 18.04.2023 / 19.30 Uhr
Theater über die Mutter Erde.

Pressetext:

Können wir noch einmal von vorne anfangen? Das fragt sich Gaia, Urmutter und Erde selbst, aus gegebenem Anlass. An ihrer letzten Kreation, den Leuten, hat sie das Interesse verloren. Auch Zeus, Mythos und Prometheus versuchen sich an der Herstellung von Leuten, sind aber ebenso wie Gaia unzufrieden mit dem Resultat. Man lässt das Projekt also liegen, um Jenga zu spielen. Als die Götter abgelenkt sind, vermehren sich die Leute unbemerkt, aus hunderten werden tausende und dann Millionen. Nach einiger Zeit haben sie Gaias Schöpfung völlig kaputtgemacht. Mythos entscheidet, dass die Leute wegmüssen, allesamt. Aber die finden immer wieder einen Vorwand, ihre Auslöschung aufzuschieben.

Irgendwann muss Gaia eingreifen. Gibt es ein Erbarmen? Oder ist das Experiment Schöpfung endgültig gescheitert? Ein komisch-mythologischer Ritt von der Erfindung der Menschheit bis zu ihrem Ende, der nicht ohne Humor gegenwärtige Fragen nach dem Verhältnis vom Menschen zu seiner Umwelt in den Fokus rückt.

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