FREITAG, 20.09.2019 / 20.00-23.00 Uhr
Heute eröffnet die Staatsphilharmonie die neue Spielzeit mit Werken von Ravel, Tschaikowsky und Brahms.

Pressetext:

Mit einem markanten Crescendo eröffnen Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz und die Staatsphilharmonie die neue Spielzeit: Ravels manisch-geniale Liebeserklärung an die Kleine Trommel, der „Boléro“, lässt alle Farben des Orchesters leuchten. Der französische Star-Cellist Gautier Capuçon spielt den äußerst anspruchsvollen Solopart in Tschaikowskys Rokoko-Variationen, hinter deren verspieltem Titel sich eines der berühmtesten Cellokonzerte verbirgt. Brahms will in seiner 1. Symphonie nach neuen Wegen suchen, an Beethoven anknüpfen und dabei dennoch etwas unverkennbar Eigenes schaffen.


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