DIENSTAG, 19.03.2019 / 17.30 Uhr
Bei dieser Veranstaltung wird für mehr Platz für Fahrradfahrer*innen auf der Straße, vor allem beim Verkehrsknotenpunkt an der Stadtgrenze, demonstriert. Neben einer Route, die mit Rädern abgefahren werden soll, werden Redner*innen sprechen.

Pressetext:

Die Rechtsabbiegespur an der Stadtgrenze für die RadfahrerInnen
Wir fordern mehr Platz auf der Straße 
Gerade die Stadtgrenze ist als Verkehrsknotenpunkt für alle Verkehrsteilnehmer einseitig nur für das Auto optimiert. Fußgänger und Radfahrer haben hier das Nachsehen: Einerseits ist es höchst gefährlich für die schwächsten Verkehrsteilnehmer diese Kreuzung zu queren. Anderseits ist dieser Verkehrsknotenpunkt ein Desaster - was zahlreiche Unfälle auf dieser Kreuzung beweisen.
Insbesondere fordern wir, dass den Radfahrern eine sichere Querung dieser Kreuzung ermöglicht wird. Viele Menschen würden nämlich sehr gerne auf das Fahrrad umsteigen, fühlen sich aber unsicher. Oder würden Sie ihr Kind über diese Kreuzung fahren lassen? Und ist diese Verkehrssituation behindertengerecht?
Programm: Es wird einer Route ( Jakobinenstr. / Kiosk – Gebhardstraße – Nürnbergerstr. - Friedrichstraße – Maxstraße – Schwabacherstraße – Herrnstraße – Ritterstraße – Jakobinenstraße / Kiosk) abgefahren. 
Es haben sich bisher folgende Redner angekündigt: Olaf Höhne (ADFC), Harald Riedel (Grüne),  Ulrich Schönweiß (Die Linke), Dekan Siechelstil, Elternbeirat der angrenzenden Schule.


FüRTH






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