Who's Afraid of Stardust: Queere Kunst

20. OKTOBER 2023 - 11. FEBRUAR 2024

#Fotografie, #Malerei, #Queer, #Queere Ausstellung, #Who's afraid of stardust

Nürnberg, das kann man durchaus mal lobend erwähnen, ist die erste Stadt in Bayern, die einen Aktionsplan für die Belange der LGBTIQ*-Szene beschlossen hat. Denn obwohl die Sichtbarkeit von queeren Menschen in den vergangenen Jahren größer wurde, können sich Personen, die nicht der Hetero-Norm entsprechen, nicht überall in Deutschland sicher und gleichgestellt fühlen. Da gibt´s noch was zu tun und das heißt auch: noch mehr Sichtbarkeit – zum Beispiel und gerne mit den Mitteln der Kunst. Am 20. Oktober eröffnet in der Kunsthalle die Ausstellung Who's Afraid Of Stardust, kuratiert von Matthias Dachwald, Dr. Anne Schloen und Dr. Harriet Zilch, die internationale Positionen queerer Gegenwartskunst versammelt. 

So vielfältig wie Lebensmodelle und Identitäten jenseits der Norm, so vielfältig sind auch die Darstellungsformen und Ausdrucksweisen, die die Künstler:innen der Gegenwart suchen und finden. Die Werke der Ausstellung Who's Afraid Of Stardust thematisieren Leben und Begehren von Menschen der Szene, spielen mit Geschlechterrollen und -grenzen und rufen zu einer Überprüfung der gesellschaftlich verbreiteten, eindeutigen Konzepte von Sexualität und allem auf. Zu sehen sein werden Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Videoarbeiten, Skulpturen, Performances, Raum- wie Licht­installationen von rund 30 Künstler:innen. U.a. mit dabei: Otakar Skala, Katherine Bradford, Peter Hujar, Cindy Sherman, Keith Haring und ein gewisser Andy Warhol.

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Who's Afraid of Stardust
20.10. – 11.02. in der Kunsthalle Nürnberg. 




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#Fotografie, #Malerei, #Queer, #Queere Ausstellung, #Who's afraid of stardust

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Ausstellung im
Defethaus, Nbg, bis 08.10.

OUTPUT
Fotoszene Open-Air geht in eine neue Runde: Im Rahmen der diesjährigen FreiLuftGalerie Fürth zeigt die fotoszene nürnberg e.V.* - forum freier fotografen, wieder Kunst im öffentlichen Raum, diesmal im Stadtpark Fürth. „Not macht erfinderisch“ besagt eine Redewendung, wenn wichtige Dinge fehlen und besondere Ideen vonnöten sind, um dennoch zum Ziel zu kommen. So waren die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen Grund dafür, dass die fotoszene nürnberg e.V.* den öffentlichen Raum für sich und die Fotografie als Präsentationsplattform entdeckt hat. Beginnend mit einer großen Ausstellung anlässlich des Internationales Fotofestival Nürnberg 2021 im Nürnberger Stadtpark, folgte deren Präsentation im Stadtgarten Roth. Der Gedanke, im Freien einen „white cube“ zu installieren, das heißt, ein Ausstellungsforum einzurichten, das den Interessierten in den Weg gestellt ist und ohne Schwellenhemmnis betreten werden kann, führte schließlich zu neun Open-Air-Ausstellungen an einem Bauzaun rund um die St.Lorenzkirche in der Innenstadt Nürnbergs.
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Open-Air-Ausstellung im Stadtpark Fürth, noch bis 25.09.

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fotos zene nürnberg*
www.die-fotoszene.de
Festivalhomepage: www.fotofestivalnuernberg.de


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