SAMSTAG, 26.10.2019 / 20.30-23.00 Uhr
Freut euch auf eine Nacht voller (visueller) Lyrik, Lautpoesie, akustischer Kunst, Soundart und Videokunst.

Pressetext:

Gedichte sind Aliens. Sie sind außerirdische – besser gesagt: transalltägliche Artefakte am Rande des Sprachzusammenbruchs. Heute Lichtjahre entfernt von Kalenderbotschaften, sprachlicher Weinverkostung oder herzverschmerzter Gefühlsartikulation. Unter dem Mikroskop der Poesie werden Parasiten zu außerirdisch anmutenden Lebewesen. Mit deren „Strategien der Wirtsfindung“ beschäftigt sich Brigitta Falkner – in dichterischer, grafisch-filmischer wie biologischer Hinsicht – und präsentiert eine der gegenwärtig aufregendsten Lyrik-Darbietungen überhaupt.
An ihrer Seite: Kinga Tóth, Simone Kornappel, Jùlia Lema Barros und Anne Munka als ausgesprochene Multitalente, die mehrdimensional die Medien Sprache, Klang und Licht bereisen. Und auch Miriam Markl, die sich dem Tanz verschreibt, wird mittels „Soundbody Methode“ ein klangliches Paralleluniversum bereisen.
Das gab’s noch nie: die Nürnberger LYRIKNACHT mit ausschließlich Künstlerinnen, die allesamt in mehreren Kunstsparten und künstlerischen Ausdrucksformen gleichzeitig unterwegs sind: Lyrik, Lautpoesie, visuelle Lyrik, akustische Kunst, Soundart, Grafik, Videokunst und Tanz Hand in Hand.


GLASBAU IM KUNSTKULTURQUARTIER

Königstr. 93
90402 Nürnberg






20200201_CBF_Hassias
20200201_E-Werk_Programm
20200201_CBF_MAXHERRE