FREITAG, 05.07.2019 / 15.45-18.00 Uhr
Im Rahmen der Gluck-Festspiele wird heute das Phänomen hoher Männerstimmen aus historischer, ästhetischer und genderwissenschaftlicher Sicht beleuchtet. Eintritt frei.

Pressetext:

Die Faszination zieht sich seit den Kirchengesängen des Mittelalters durch die Musikgeschichte. Zu Christoph Willibald Glucks Zeiten war das Kastraten-Wesen geächtet, verboten sogar – und doch überall bejubelte Praxis. Heute feiern betörend hohe Stimmen in Klassik, Pop- und Rockmusik wahre Triumphe. Was liegt dem zugrunde? In einem zweitägigen wissenschaftlichen Symposium wird das Phänomen aus historischer, ästhetischer und genderwissenschaftlicher Sicht aufgerollt.


TAFELHALLE






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