LUITPOLTHAIN. Als Baum hat man es nicht leicht, auch in Nürnberg nicht. Dabei können besonders große und alte Bäume helfen, die Stadt runterzukühlen. Spenden Schatten, reinigen die Luft und bereichern das Stadtbild. Es dauert Jahrzehnte bis ein Baum eine relevante Größe erreicht hat, deshalb ist es besonders wichtig den bisherigen Baumbestand zu erhalten und schützen. 

Im Zusammenhang mit dem mittlerweile aufgeschobenen Bauvorhaben einer neuen Konzerthalle im Luitpolthain haben die Aktivist*innen des
Klimacamps auf eigene Kosten ein unabhängiges Baumgutachten erstellen lassen. Demnach werden die Bäume im Luitpolthain alle als erhaltenswert und die meisten als gesund eingestuft. Das steht in deutlichem Gegensatz zu dem Gutachten, das laut mehreren Presseartikeln der Stadt Nürnberg vorliegt, und nach dem eine Fällung der meisten Bäume angeblich als notwendig erachtet wird. Hier besteht also dringend Klärungsbedarf. Um den Forderungen nach besserem Baumschutz in der Stadt Nachdruck zu verleihen, treffen
sich die Aktivist*innen am Wochenende zu einer 24h-Baum-Mahnwache im Luitpolthain.

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24h-Mahnwache im Luitpolthain
Außenstelle Klimacamp Süd (Luitpoldhain)
28.11., 11 Uhr bis 29.11., 15 Uhr  >>
MüNCHNERSTRAßE. Im Oktober rief curt Skater*innen dazu auf, die Skateparks in Nürnberg zu bewerten. Dabei schnitt die Anlage an der Münchnerstraße im Punkt Abnutzung am schlechtesten ab. Wie passend und gut, dass das Bauernfeind-Areal nun mit einer Million Euro bezuschusst wird. Der Skateplatz wird saniert und erweitert nach einem Plan, der in zwei Workshops von Sör mit Skater*innen durchgeführt wurde. 

Ein Bauernfeind der Zukunft hat dann eine Bowl, eine Street-Flow-Area und einen Plaza-ähnlichen Bereich. Also für jedes Level und Rollgerät geeignet. Zudem wird der Bolzplatz nebenan erneuert. Da sollen zwei Spielfelder für Spieler mit Ball entstehen, natürlich alles klug abgetrennt mit Bande, damit sich keine Bälle und Rollen in die Quere kommen.

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Skatepark Bauernfeind
Münchnerstraße  >>
NüRNBERG . Irgendwann in ferner Zukunft werden sich Kulturwissenschaflter*innen über die Reste dieses Jahres beugen und die Scherben zu schlauen Theorien zusammensetzen. Zum Beispiel: Wie schnell sich die Art der zwangsweisen digitalen Kulturporduktion verändert. Wurde im Frühjahr mit dem ersten Lockdown noch massiv und aus möglichst vielen Kanälen geballert, so beobachten wir jetzt, dass die Substitutsformate seltener sind und dabei ausgefeilter daherkommen und versuchen, mehr zu sein als nur die Übetragung des entgangenen Ereignisses ins Netz. So, was hat das alles mit Advent zu tun? Viel, denn gerade jetzt, die Einschränkungen werden verlängert und mindestens bis Weihnachten is Essig mit Liveshows, kommt die Nürnberger Bürgerstiftung mit dieser Sache ums Eck: Kultur-Adventskalender. 
24 Künstlerinnen und Künstler der Region haben unterschiedlichste Beiträge geliefert, die sich hinter den Türchen verbergen. Insgesamt stecken gut zwei Stunden Programm in dem digitalen Kalender. Und damit diese Künstlerinnen und Künstler, denen bekanntlich alles weggebrochen ist, auch noch etwas an dieser Arbeit verdienen können, kostet der Kalender 25 Euro. Was für 24 Werke ja kein schlechter Preis ist. Hinter den Türchen stecken so bekannte regionale Gesichter wie Pianist Thilo Wolf, Autor Fitzgerald Kusz, Sängerin Astrid Lierenfeld, Held der Kinder Geraldino oder das Jazz-Klassik-Trio Miosko. Der Kalender geht auf die Initiative von Oliver Tissot zurück. 

Den Adventskalender gibt es
HIER
Er ist zuckerfrei und unterstützt nur die Guten.   >>
NÜ/FÜ/ER. Die Zukunftsbilder aus Shenzen, China, und Nürnberg, Mittelfranken, wandern in den öffentlichen Raum. curt berichtete kürzlich bereits über die Ausstellung im Schaufenster des Konfuzius-Instituts. Seit vergangenem Freitag hängen hier sowie an diversen Litfaßsäulen der Stadt die Fotos, die in den Augen der chinesisch-deutschen Jury am besten ein Gefühl von Zukunft vermitteln. Fürther und Erlanger Säulen kommen Anfang dieser Woche hinzu. In Erlangen hängen die Fotos sogar bis Januar. 

Der Fotowettbewerb fand im Rahmen der Städtepartnerschaft Nürnberg-Shenzen statt. Das Nürnberger Konfuzius-Insitut und die Shenzen Art Photography Association rieen Fotograf*innen ihrer Regionen auf, die Zukunft oder eine Idee davon festzuhalten. Die 50 besten Einsendungen können jetzt coronagrecht unter freiem Himmel betrachtet werden. Einmal mehr animiert curt zum Kunstspaziergang, weil der ist gut für Körper und Geist. 

Die Standorte der Kunst-Litfasäulen: 

20.11. - 30.11.20: Nürnberg
• Albrecht-Dürer-Platz 4
• Karl-Grillenberger-Str. - Hintere Ledergasse
• Lorenzer Platz - Peter Vischer Str.
• Frauentorgraben

23.11. - 03.01.2021: Erlangen
 Gerberei
 Zollhaus
 Bahnhof Rückseite
 Rathausplatz Rückseite

24.11. - 03.12.2020: Fürth
• Flößaustr. 161
• Nürnberger Str. 28
• Würzburger Str. 62 

Alle Infos zum Wettbewerb:
www.mehrals1000worte.com 
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RAUM FüR ZEITGENöSSISCHE KUNST. Der supermART ist eines der Jahreshighlights in Sachen Kunst in Nürnberg und wird traditionell begleitet von niemand geringerem als curt. Im vergangenen Jahr kamen über 85 Künstler*innen auf AEG, um ihre Arbeiten zu zeigen und affordabel zu verhökern. In diesem Jahr hingegen, man ahnt es: erstmal nix. Veranstaltungen dieser Größenordnung sind momentan weder legal noch verantwortbar. Der supermART in gewohnter Form kehrt 2021 zurück. In 2020 stellt Laurentiu Feller vom raum für zeitgenössische kunst aber eine micro-mini-Edition in seiner Galerie auf die Beine. Das heißt: alles etwas kleiner und ohne musikalisches Veranstaltungs-Drumherum, ohne Glühwein, ohne feierliche Eröffnung, aber trotzdem immerhin 25 Künstler*innen, deren Werke man für nicht mehr als 300 Euro mit nach Hause nehmen kann. 

Und das ist momentan vielleicht in dreifacher Hinsicht eine Top-Idee: Erstens holt man sich die stillgelegte Kultur nach Hause und kuratiert sich sein eigenes Museum für zeitgenössische Kunst, zweitens besorgt man gleich alle Weihnachtsgeschenke in Form von Kunst und drittens unterstützt man damit die regionale Szene. 

Der micro-mini-supermART findet statt vom 19. – 28. November.
Täglich außer Sonntag 11-18 Uhr.
raum für zeitgenössische kunst
Bergstr. 11, Nürnberg

Alle Infos via Facebook
Oder Instagram   >>
GALERIE BERNSTEINZIMMER. Wir spazieren wieder! Es mag manchmal nass und kalt sein und an den Abenden früh dunkel, aber je länger das Sozial- und Kulturleben auf Eis liegt, desto wichtiger ist es, in Bewegung zu bleiben und sich wenigstens den sanften Reizen des Spaziergangs auszusetzen. Der Erfindung des Glases ist es zu verdanken, dass sich das Spaziergehen jetzt zunehmen mit Kunstgenuss trotz geschlossener Kultureinrichtungen verbinden lässt. Wir berichteten bereits über die Schaufenster-Ausstellung des Konfuzius-Instituts. Jetzt fügen wir unserem gedachten Art-Walk die zweite Station hinzu: Die Galerie Bernsteinzimmer bleibt zu, hat das Innen aber so umgestellt, dass man durch drei Fenster Kunst kucken kann. Die Ausstellungswand hinter Glas wird im zweiwöchigen Wechsel von unterschiedlichen Künstler*innen bespielt. Momentan und noch bis 22.11. sehen wir die Reisebilder des Nürnberger Malers und Grafikers Udo Kaller. Der nächste Ausstellungsinhalt wird beizeiten über die Website bekannt gegeben. 

Galerie Bernsteinzimmer
Großweidenmühlstraße 11  
www.galerie-bernsteinzimmer.de 

Es gilt natürlich, bitte keine Querdenker-mäßigen Menschentrauben zu bilden. 
Und, wichtig: Falls ihr auch eine Galerie, ein Ausstellungsort, o.ä. seid, der gerade seine Schaufenster oder Außenflächen nutzt – gebt uns rasch Bescheid (andreas@curt.de). Dann wird vielleicht wirklich noch eine Wanderung draus.  >>
NüRNBERG. Das Gesundheitsamt meldet für Nürnberg einen starken Anstieg der Corona-Fallzahlen. Am Mittwoch, 11. November 2020, gab es in Nürnberg aktuell knapp 1.800 akute Indexfälle, das heißt infizierte Personen, die sich in Quarantäne befinden. Das entspricht einem Netto-Anstieg von über 550 Personen oder um über 50 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Fast 1.200 Personen wurden seit dem 4. November neu in Quarantäne gesetzt.
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Der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von Nürnberg liegt am 28. Oktober 2020 bei 118,45: Nürnberg liegt somit im dunkelroten Bereich. Für ganz Deutschland gelten ab dem 04. Oktober neue Regelungen, die vorerst bis Ende des Monats gelten. Kontaktbeschränkungen: Man sollte nach Möglichkeit nur noch zur engsten Familie Kontakt haben. In der Öffentlichkeit darf man sich deshalb nur noch mit Menschen aus einem weiteren Haushalt treffen, mit maximal 10 Personen gesamt. Freizeit: Alle Kultureinrichtungen müssen schließen. Das betrifft etwa Theater, Kinos, Konzerthäuser, aber auch Sporteinrichtungen wie Fitnessstudios, Schwimmbäder oder vergleichbare Einrichtungen. Arbeiten: Wenn möglich, sollen Unternehmen auf Homeoffice wechseln. Risikogruppen: Schnelltests unterstützen die ohnehin schon umfassenden Hygienekonzepte in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen und Behinderteneinrichtungen. Einzelhandel: Geschäfte dürfen weiterhin öffnen, jedoch auf 10qm Ladenfläche nur noch einen Kunden hinein lassen. Schulen und Kindergärten: Sie bleiben weiter geöffnet. Reisen: Auf überregionale Reisen oder Ausflüge sollte verzichtet werden. Hotels und Pensionen dürfen nur noch Gäste auf nicht privaten unvermeidbaren Reisen aufnehmen. Gastronomie: Clubs, Bars und Restaurants müssen schließen. Der Verkauf von mitnahmefähigen Speisen ist weiterhin erlaubt.
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Der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von Nürnberg liegt am 28. Oktober 2020 bei 118,45: Nürnberg liegt somit im dunkelroten Bereich. Für ganz Deutschland gelten ab dem 02. Oktober neue Regelungen, die vorerst bis Ende des Monats gelten. Kontaktbeschränkungen: Man sollte nach Möglichkeit nur noch zur engsten Familie Kontakt haben. In der Öffentlichkeit darf man sich deshalb nur noch mit Menschen aus einem weiteren Haushalt treffen (max. 10 Personen gesamt). Freizeit: Alle Kultureinrichtungen müssen schließen. Das betrifft etwa Theater, Kinos, Konzerthäuser, aber auch Sporteinrichtungen wie Fitnessstudios, Schwimmbäder oder vergleichbare Einrichtungen. Arbeiten: Wenn möglich, sollen Unternehmen auf Homeoffice wechseln. Risikogruppen: Schnelltests unterstützen die ohnehin schon umfassenden Hygienekonzepte in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen und Behinderteneinrichtungen. Einzelhandel: Geschäfte dürfen weiterhin öffnen, jedoch auf 10qm Ladenfläche nur noch einen Kunden hinein lassen. Schulen und Kindergärten: Sie bleiben weiter geöffnet. Reisen: Auf überregionale Reisen oder Ausflüge sollte verzichtet werden. Hotels und Pensionen dürfen nur noch Gäste auf nicht privaten unvermeidbaren Reisen aufnehmen. Gastronomie: Clubs, Bars und Restaurants müssen schließen. Der Verkauf von mitnahmefähigen Speisen ist weiterhin erlaubt.
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Die Stadt Nürnberg hat am 16. Oktober 2020 neue Regeln festgelegt, die ab Samstag, den 17. Oktober 2020 vorerst zwei Wochen gelten. Dabei sind die neuen Beschränkungen an die Vorgaben der bayrischen Staatsregierung angelehnt. Die Kontaktbeschränkung erlaubt das Treffen von maximal 5 Personen (unabhänig von der Anzahl der Haushalte) oder den Kontakt zwischen zwei Haushalten, mit beliebig vielen Personen. Zusätzlich wird die Maskenpflicht in der Fußgängerzone (Hauptbahnhof bis Burg) eingeführt. Veranstaltungen im Innenraum dürfen bis zu 25 Teilnehmern beiwohnen, im Außenbereich liegt die Grenze bei 50 Teilnehmern.
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Der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von Nürnberg liegt am 15. Oktober 2020 bei 49,5: Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 49,5 Neuinfektionen. Insgesamt befinden sich nun 376 Menschen in Quarantäne und es wird davon ausgegangen, dass der Warnwert von 50 demnächst überschritten wird. Die Stadt berät heute, am Freitag, über zukünftige Regelungen.

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Am 13. Oktober 2020 hat die Stadt Nürnberg neue Beschränkungen fest gelegt, die vom 14.10 bis vorerst 28.10 gelten. Veranstaltungsteilnehmer von Privatfeiern, wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Beerdigungen werden auf 50 Teilnehmer beschränkt. Das gilt in öffentlichen und gemieteten Räumen. Bei Feiern in privaten Räumen empfielt die Stadt eine Maximalgästeanzahl von 25. Desweiteren werden Schüler*innen an weiterführenden Schulen, ab der Jahrgangsstufe 5, dazu verpflichtet auch am Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, falls der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann. In Kitas mit einem offenen Konzept müssen wieder feste Gruppen eingeteilt werden, um die Nachverfolgbarkeit zu erleichtern. Kinder mit leichten Krankheitssymptomen können weiterhin in die Kita gebracht werden.
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Wie in anderen Großstädten ist auch in Nürnberg der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von 35 überschritten worden: Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 38,2 Neuinfektionen.
„Die Fallzahlenmeldung vom Samstag war noch stark geprägt von einem Ausbruchsgeschehen in einem Nürnberger Pflegeheim. Nun bestätigt sich jedoch auch für die Stadt Nürnberg, dass sich das Infektionsgeschehen insgesamt dynamisch entwickelt. Deshalb wird die Stadtspitze morgen über geeignete Maßnahmen beratschlagen“, sagt Gesundheitsreferentin Britta Walthelm.
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Bis zum Montag, 12. Oktober 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 2.360 (plus 38 im Vergleich zum Tag zuvor) mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 286 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 2.017 Personen.
Bis heute wurden 10 685 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 909 in Quarantäne, 9.776 Menschen konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
In den Nürnberger Krankenhäusern werden aktuell fünf an Covid-19 erkrankte Personen auf Intensivstation beatmet, 19 erkrankte Menschen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt unverändert bei 57.
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Bis zum Freitag, 9. Oktober 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 2.308 (plus 51 im Vergleich zum Tag zuvor) mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 274 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.977 Personen. Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 34,7 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 57.
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Bis zum Freitag, 2. Oktober 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 2.128 (plus 18 im Vergleich zum Tag zuvor) mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 165 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1 907 Personen. Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 19 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 56.
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Bis zum Freitag, 25. September 2020, 12.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 2.028 (plus 15 im Vergleich zum Tag zuvor) mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 218 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.754 Personen. Pro 10.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 25 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 56.
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Corona-Datenblatt zur Ansteckung von Jugendlichen – Viele Junge stecken sich an.
Das Nürnberger Amt für Stadtforschung und Statistik hatte in seinem aktuellen „Corona-Datenblatt“ (September) einen Vergleich gezogen zwischen der Entwicklung bis 1. Juli 2020 und der Zeit danach:
In Nürnberg waren im Zeitraum bis 1. Juli 35 Prozent der Infizierten unter 35 Jahre alt, im Zeitraum 2. Juli bis 1. September waren es 60 Prozent.
„Also auch hier gab es eine deutliche Zunahme“, sagt Wolf Schäfer, Leiter des Amts für Stadtforschung und Statistik.“

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Bis zum Freitag, 18. September 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.900 (plus 23 im Vergleich zum Tag zuvor) mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 215 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.629 Personen. Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 25 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 56.
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Bis zum Freitag, 11. September 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.771 (plus 15 im Vergleich zum Tag zuvor) mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 248 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.467 Personen.  Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 37 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 56.
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Bis zum Freitag, 4. September 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.577 mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 159 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.362 Personen.  Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 18 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 56.
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Bis zum Freitag, 28. August 2020, 13.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.482 mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich aktuell 142 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.287 Personen. Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 21 Neuinfektionen (Sieben-Tage-Inzidenz).
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt seit Wochen bei 53.
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Bis zum Freitag, 21. August 2020, 12.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.372 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 137 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.182 Personen. Bis heute wurden 6.237 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 379 in Quarantäne, 5.858 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt nach wie vor bei 53.
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Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg teilt mit Stand Montag, 17. August 2020, 13 Uhr, folgende Zahlen zum Coronavirus-Infektionsgeschehen mit: Bislang wurden 1.291 mit Covid-19 infizierte Personen registriert, am Freitag, 14. August, waren es noch 1.260. Davon befinden sich 75 Menschen noch in Quarantäne, davon bereits entlassen wurden 1.163. Bis heute wurden 5.792 Kontaktpersonen identifiziert, davon sind noch 266 in Quarantäne.
Die Zahl der in Zusammenhang mit dem Coronavirus Verstorbenen liegt weiterhin bei 53.
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Bis zum Freitag, 14. August 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.260 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 51 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.156 Personen.  Bis heute wurden 5.700 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 286 in Quarantäne, 5.414 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 53.
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Bis zum Freitag, 7. August 2020, 12.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.219 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 25 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.141 Personen. Bis heute wurden 5.256 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 354 in Quarantäne, 4.860 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 53.
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Bis zum Freitag, 31. Juli 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.206 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 44 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.111 Personen. Bis heute wurden 4.770 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 177 in Quarantäne, 4.593 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 51.
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Bis zum Freitag, 24. Juli 2020, 13.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.174 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 45 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.078 Personen. Bis heute wurden 4.516 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 160 in Quarantäne, 4.357 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 51.
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Bis zum Freitag, 17. Juli 2020, 12.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.154 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 37 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.066 Personen. Bis heute wurden 4.291 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 128 in Quarantäne, 4.158 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 51.

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CORONA-WARN-APP
Je nach Art der Risiko-Begegnung mit einer Corona-positiven Person wird die Statusanzeige „erhöhtes Risiko“ in der Corona-Warn-App angezeigt. Sobald ein „erhöhtes Risiko“ in der Warn-App festgestellt wird, sollte telefonischer Kontakt mit dem Hausarzt, dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, Telefon 09 11 / 11 61 17, oder dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg, Telefon 09 11 / 2 31-1 06 44, aufgenommen werden.

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Bis zum Freitag, 3. Juli 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.116 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 22 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.045 Personen. Bis heute wurden 3.947 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 171 in Quarantäne, 3.776 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 49.
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Bis zum Freitag, 26. Juni 2020, 12.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.108 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 29 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.030 Personen.Bis heute wurden 3.768 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 135 in Quarantäne, 3 633 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 49.
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Bis zum Freitag, 19. Juni 2020, 13.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.098 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 38 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.012 Personen. Bis heute wurden 3.639 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 88 in Quarantäne, 3.551 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 48.

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Seit 22.06.2020 hat das Gesundheitsamt eine neue Corona-Bürgerhotline, die das Bürgertelefon zum Coronavirus ersetzt.
0911 / 231-10644, Montag – Donnerstag, 8.30 – 16 Uhr, Freitag 8.30 - 12.30 Uhr.
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Bis zum Freitag, 12. Juni 2020, 13 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.080 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 29 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 1.004 Personen. Es wurden 3.561 Kontaktpersonen identifiziert, davon befinden sich 71 in Quarantäne, 3.490 konnten bislang aus der Quarantäne entlassen werden.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 47.
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Bis zum Freitag, 5. Juni 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.068 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 30 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 991 Personen. Bis heute wurden 3.509 Kontaktpersonen identifiziert.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 47.
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Bis zum Freitag, 29. Mai 2020, 12 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.059 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 50 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 964 Personen. Bis heute wurden 3.455 Kontaktpersonen identifiziert.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt nach wie vor bei 45.
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Bis zum Freitag, 22. Mai 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.048 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 71 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 932 Personen. Bis heute wurden 3.369 Kontaktpersonen identifiziert.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 45.
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Bis zum Freitag, 15. Mai 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.029 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 116 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 870 Personen. Bis heute wurden 3.287 Kontaktpersonen identifiziert.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt bei 43.
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Ab sofort gibt es die Fallzahlen nur noch wöchentlich. Außer, es kommt zu Auffälligkeiten.
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Bis zum Freitag, 8. Mai 2020, 12.45 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 1.003 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 162 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 801 Personen. Bis heute wurden 3.146 Kontaktpersonen identifiziert.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen hat sich nicht erhöht und liegt weiter bei 40 Todesfällen.
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Bis zum Donnerstag, 7. Mai 2020, 16 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 998 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 171 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 787 Personen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 40.
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Bis zum Mittwoch, 6. Mai 2020, 15.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 985 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 194 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 751 Personen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 40.
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Bis zum Dienstag, 5. Mai 2020, 13.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 984 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 203 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 741 Personen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen hat sich von 38 auf 40 erhöht.
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Bis zum Montag, 4. Mai 2020, 13 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 976 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 205 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 733 Personen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen hat sich von gestern auf heute um einen Todesfall auf 38 erhöht.
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Bis zum Sonntag, 3. Mai 2020, 14.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 974 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 215 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 722 Personen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen hat sich von gestern auf heute um einen Todesfall auf 37 erhöht.
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Bis zum Samstag, 2. Mai 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 973 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 227 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 710 Personen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen hat sich von gestern auf heute um einen Todesfall auf 36 erhöht.
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Bis zum Freitag, 1. Mai 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 970 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 233 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 702 Personen.
Die Anzahl der Verstorbenen hat sich von gestern auf heute um einen Todesfall auf 35 erhöht.
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Bis zum Donnerstag, 30. April 2020, 15.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 966 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 244 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 688 Personen.
Die Anzahl der 34 Verstorbenen hat sich von gestern auf heute nicht erhöht.
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Bis zum Mittwoch, 29. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 962 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 250 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 678 Personen.
Die Anzahl der Verstorbenen hat sich von gestern auf heute um zwei auf 34 erhöht.
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Bis zum Dienstag, 28. April 2020, 14.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 939 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 241 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 666 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden weiterhin derzeit unverändert 23 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 54 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen ist von bislang 28 auf nun 32 gestiegen.
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Am Montag, 27. April 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg keine neuen identifizierten Infektionsfälle registriert. Damit bleibt die Zahl der Indexfälle bei den am Sonntag, 26. April, gemeldeten 927. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 23 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 60 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen liegt weiterhin unverändert bei 28.
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Bis zum Sonntag, 26. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 927 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 280 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 619 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 25 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 56 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 28.
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Bis zum Samstag, 25. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 919 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 283 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 608 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 23 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 61 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen liegt bei 28.
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Bis zum Freitag, 24. April 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 909 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 283 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 599 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 25 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 64 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen liegt bei 27.
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Bis zum Donnerstag, 23. April 2020, 14.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 902 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 306 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 571 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 26 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 56 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 25.
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Bis zum Mittwoch, 22. April 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 892 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 323 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 544 Personen.  In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 24 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 57 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 25.
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Bis zum Dienstag, 21. April 2020, 14.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 873 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 326 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 522 Personen.
Die Anzahl der Verstorbenen hat sich auf 25 erhöht.
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Bis zum Montag, 20. April 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 855 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 333 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten bis jetzt 499 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 22 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 61 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt. 
Die Anzahl der Verstorbenen hat sich auf 23 erhöht.
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Bis zum Sonntag, 19. April 2020, 14.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 857 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 361 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 475 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 24 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 62 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Die Anzahl der Verstorbenen hat sich nicht erhöht und liegt weiterhin bei 21 Todesfällen.
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Bis zum Samstag, 18. April 2020, 15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 842 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 360 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 461 Personen. In den Nürnberger Krankenhäusern werden derzeit 24 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 55 Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Verstorben sind bislang 21 Erkrankte.
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Bis zum Freitag, 17. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 814 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 355 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 438 Personen. Aktuell (Stand: 17. April 2020) werden in Nürnberger Krankenhäusern 25 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 56 Personen werden auf Normalstationen behandelt.
Verstorben sind bislang 21 Erkrankte.
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Wegen der Umstellung der Fallerfassung in eine neue Datenbank kann das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg auch für Donnerstag, 16. April 2020, leider nur die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Verstorbenen mitteilen: 19 Personen sind bis 16. April 2020, 13.30 Uhr, verstorben. Aktuell werden in Nürnberger Krankenhäusern 23 Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 59 Personen werden auf Normalstationen behandelt.
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Wegen der Umstellung der Fallerfassung in eine neue Datenbank kann das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg für den Mittwoch, 15. April 2020, keine vollständigen aktuellen Fallzahlen mitteilen. Nur eine Zahl steht fest: 17 Personen sind bis 15. April 2020, 15 Uhr, verstorben. Zuletzt hatte das Gesundheitsamt von 852 identifizierten Infektionsfällen und 3.280 ermittelten Kontaktpersonen berichtet.
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Wegen der Umstellung der Fallerfassung in eine neue Datenbank kann das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg für den Dienstag, 14. April 2020, keine vollständigen aktuellen Fallzahlen mitteilen. Bis zum Ostermontag, 13. April, 12.45 Uhr, gab es 852 identifizierte Infektionsfälle und 3 280 ermittelte Kontaktpersonen. 14 Personen sind bis 14. April 2020, 14 Uhr, verstorben.
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Bis Ostermontag, 13. April 2020, 12.45 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 852 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 597 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 255 Personen. Es wurden 3.280 Kontaktpersonen ermittelt.
Verstorben sind bislang zwölf Erkrankte.
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Bis Ostersonntag, 12. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 841 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 599 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 242. Es wurden 3 219 Kontaktpersonen ermittelt.
Insgesamt sind bislang elf Erkrankte verstorben.
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Bis Karsamstag, 11. April 2020, 12.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 818 identifizierte Infektionsfälle registriert. Davon befinden sich 603 Menschen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 215. Es wurden 3.162 Kontaktpersonen ermittelt.
Insgesamt sind bislang acht Erkrankte verstorben.
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Bis Karfreitag, 10. April 2020, 13.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 794 mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich 620 Personen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 174 Menschen.
Insgesamt sind bislang sechs Erkrankte verstorben.
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Bis Donnerstag, 9. April 2020, 13.15 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 733 mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Davon befinden sich 605 Personen in Quarantäne, daraus bereits entlassen werden konnten inzwischen 128 Menschen.
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Bis Mittwoch, 8. April 2020, 13.30 Uhr, meldet das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg bislang 687 identifizierte Infektionsfälle sowie 2.887 bis heute ermittelte Kontaktpersonen. Von den Infizierten befinden sich 583 noch in Quarantäne, 104 ehemals Infizierte konnten aus der Quarantäne entlassen werden.
Es handelt sich nicht um einen sprunghaften Anstieg der Infektionsfälle (von gestern 511 gemeldeten Fällen). Durch die Umstellung der Fallerfassung in eine neue Datenbank ergeben sich bereinigte Zahlen: Nun werden auch infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert, die zunächst außerhalb des Stadtgebiets, zum Beispiel in Altenheimen, erfasst wurden.
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Bis Dienstag, 7. April 2020, 13.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 511 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 431 Menschen aktuell in Quarantäne, aus ihr entlassen werden konnten 80 Personen nach überstandener Erkrankung.
Von den bis heute identifizierten 2.838 Kontaktpersonen befinden sich noch 1.485 in Quarantäne, 1.353 konnten inzwischen aus der Quarantäne entlassen werden.
Bislang gab es sechs Todesfälle.
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Bis Montag, 6. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 503 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. Davon befinden sich 453 Menschen aktuell in Quarantäne, aus ihr entlassen werden konnten 50 Personen nach überstandener Erkrankung.
Von den bis heute identifizierten 2.766 Kontaktpersonen befinden sich noch 1.495 in Quarantäne, 1.271 konnten inzwischen aus der Quarantäne entlassen werden.
Bislang gab es sechs Todesfälle.
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Bis Sonntag, 5. April 2020, 15.30 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 483 positiv auf das neuartige Coronavirus getestete Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Das Gesundheitsamt betreut derzeit 2.633 Kontaktpersonen. Aus der Quarantäne entlassen werden konnten 50 ehemals Infizierte sowie insgesamt 1.205 Kontaktpersonen.
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Bis Samstag, 4. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 451 positiv auf das neuartige Coronavirus getestete Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Das Gesundheitsamt betreut derzeit 2.459 Kontaktpersonen. Aus der Quarantäne entlassen werden konnten neben den bereits am Donnerstag, 2. April, gemeldeten 49 ehemaligen Infizierten inzwischen insgesamt 1.143 Kontaktpersonen.
Bis zum heutigen Tag sind sechs Covid-19-Patienten verstorben.
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Bis Freitag, 3. April 2020, 14 Uhr, hat das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 412 positiv auf das neuartige Coronavirus getestete Nürnbergerinnen und Nürnberger registriert. Aus der Quarantäne entlassen werden konnten neben den bereits gestern gemeldeten 49 ehemaligen Infizierten inzwischen auch insgesamt 1.046 Kontaktpersonen. Ein weiterer Todesfall ist nicht eingetreten.
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Bis Donnerstag, 2. April 2020, 14 Uhr, registrierte das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 361 mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger. Die Zahl der ermittelten Kontaktpersonen liegt bei 3.617. Aus der Quarantäne entlassen wurden mittlerweile 49 vormals infizierte Menschen sowie 705 Kontaktpersonen.
Bislang gab es nur einen Todesfall. Seit gestern sind vier weitere Covid-19-Patienten gestorben.
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Bis heute, Mittwoch, 1. April 2020, 14 Uhr, registrierte das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 326 mit dem Coronavirus infizierte Nürnbergerinnen und Nürnberger. Die Zahl der ermittelten Kontaktpersonen stieg auf 3.492. Aus der Quarantäne entlassen wurden mittlerweile 37 vormals infizierte Menschen sowie 680 Kontaktpersonen.
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Bis, Sonntag, 29. März 2020, 15 Uhr, wurden dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 237 mit dem Coronavirus infizierte Personen gemeldet.  Inzwischen 27 vormals infizierte Menschen konnten aus der Quarantäne als geheilt entlassen werden. 1.717 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.
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Am Samstag. 28.03.2020, 16 Uhr, waren dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 230 positiv mit dem Coronavirus getestete Personen gemeldet. Davon konnten bislang 23 (Stand: Freitag, 27.03.) aus der Quarantäne entlassen werden. 1.253 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

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Weitere Informationen der Stadt Nürnberg rund um das Coronavirus:
KLICK!
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Liste von Krisen- und Notdienste bei Notfällen, Ängsten und Sorgen: KLICK!
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Informationen für Unternehmen der Wirtschaftsförderung Nürnberg: KLICK!
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Angebote vom und für den lokalen Handel sowie Gastronomie: KLICK!
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NüRNBERG. Die Stadt Nürnberg vergibt in Zusammenarbeit mit ebl zum achten Mal den Kochen-Essen-Wissen-Preis. Bildungseinrichtungen und Schulen können sich ab sofort mit ihrem Projekt um einen der zehn mit 1.500 Euro dotierten Preise bewerben. Dabei soll es um Themen der gesunden, nachhaltigen, ökologischen, regionalen Ernährung gehen. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem das Spielmobil Ratz für seine mobile Pizzeria und der Stadt-Land-Kindergarten für ein Projekt, das zeigt, wie das Essen vom Acker auf den Tisch kommt, ausgezeichnet. 

Bewerbungen können bis 15. Dezember eingereicht werden, der Bewerbungsbogen findet sich auf der Homepage der Stadt Nürnberg. Teilnahmeberechtigt sind Einrichtungen mit Kindergartenkindern im Alter von 3 bis 6 Jahren, mit Hortkindern im Alter von 6 bis 10 Jahren, mit Aktivspielplatzkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren, Kinder- und Jugendhausbesucherinnen und -besucher im Alter von 10 bis 14 Jahren sowie Schulen mit gebundener Ganztagsbetreuung.

Weil alle diese Einrichtungen in diesem Jahr unter besonders erschwerten Bedingungen arbeiten müssen, ist der Kochen-Essen-Wissen-Preis ein umso wichtigeres Zeichen und Signal, die Erziehung zu bewusster Ernährung auch in Pandemiezeiten nicht aus den Augen zu verlieren. Die Jury besteht aus Beate Barthmann vom Sozialamt der Stadt Nürnberg, Dr. Ina Zimmermann vom Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg, Dr. Kerstin Schröder vom Jugendamt der Stadt Nürnberg, Maria Nusser und Chistine Fröhlen von 
ebl-naturkost, Frank Braun vom Verein bluepingu, Irini Paul von den Nürnberger Nachrichten und Christiane Stein vom Verein Soke, dem Dachverband der selbstorganisierten Kindertageseinrichtungen in Nürnberg.  >>
ONLINE . Uns allen fehlt die Kultur. Uns fehlen Menschen, die auf der Bühne was machen, Musik z.B., oder was vorlesen, uns fehlt das Sichaneinanderdrängen vor dieser Bühne und in der Bierschlange, der unfreiwillige Austausch von Unterarmschweiß. Was man dabei aber nicht vergessen darf: Wenn Veranstaltungen wegfallen oder reduziert werden, geht das nicht nur auf Kosten des Programms, sondern auch auf Kosten des sozialen Austausches, der bierseeligen Diskussion über Gott und die Welt im sogennanten vorpolitischen Raum. Auch das fehlt, massiv. Findet auch der Z-Bau und startet deshalb eine neue Reihe für Kommentar und Diskussion: Wie wir leben wollen. Online halt.  

Themen, die besprochen werden sollten, ob mit Bier und Kippe oder ohne, gibt es nämlich genug. Sie stapeln sich geradezu. Der Z-Bau hat deshalb Menschen, die etwas zu sagen haben, eingeladen, Kommentare zu schreiben, die dann über Z-Baus Facebook und Instagram gestreut werden. Von euch dürfen und sollen diese Kommentare freilich ebenfalls kommentiert werden. 
Radio Z bindet die Kommentare ebenfalls ins Programm ein, sodass man das auch hören statt lesen kann. 

Los geht’s am 30.10. mit dem Thema Verschwörungstheorien. Es kommentiert Vassili Golod, Journalist der ARD und Podcaster (Machiavelli – Rap & Politik).
Am 06.10. gehts weiter mit dem Thema Cancel Culture. Kommentar von Lucia Luciano und Gizem Adiyaman, DJs, Veranstalterinnen (hoe_mies), Podcasterinnen (Realitäter*innen).
Am 13.11. kommt das Thema Rassismus vor und auf deutschen Bühnen aufs Tableau. Darum kümmert sich Theaterregisseurin Anta Helene Recke.
Vorläufiger Abschluss der Reihe ist der 20.11. mit dem unumgänglichen Thema: Kultur in der Coronakrise. Prof. Dr. Susanne Keuchel kommentiert. Sie ist Präsidentin des Deutschen Kulturrats und Vorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung.

Alle Infos: z-bau.com/wie-wir-leben-wollen   >>
Z-BAU. Während ihr brav euren Schönheitsschlaf schlummert und euch in Himmelbetten wälzt, gibt es Menschen, die müssen arbeiten. In einem Kreuzberger Hotel beginnt eine Nachtschicht, ein Späti ums Eck wird überfallen (heißt dreifach Arbeit, für Spätibesitzer, Überfaller und Polizei), eine Notfallsanitätierin ist im Einsatz, genauso wie eine Pfandsammlerin. Wo kommen all diese Menschen her? Aus dem neuen Roman von Thorsten Nagelschmidt. Der heißt folgerichtig Arbeit und ist ein Gesellschaftspanorama in zwölf Stunden. Nagelschmidt kennen Literaturfreunde als Nagelschmidt und Musikfreunde als Nagel, handelt es sich bei diesem Westfalen doch um den Sänger der sehr guten Band Muff Potter. Am Mittwoch, 28.10., 20 Uhr, liest Nagelschmidt im Z-Bau aus Arbeit. Der Z-Bau Saal wird entsprechend abstandsmäßig bestuhlt. 

Z-Bau
Frankenstraße 200, Nürnberg
www.z-bau.com    >>
Es wurde bei curt schon immer gelebt: Jetzt ist es offiziell! Wir sind Mitglied in der Allianz gegen Rechtsextremismus. Bestätigt schwarz auf weiß in einer Urkunde. Für die suchen wir noch einen passenden Rahmen und einen Ehrenplatz im Büro.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ist ein Zusammenschluss von Gebietskörperschaften, interessierte Institutionen und Vereinigungen, Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg, die sich für den gewaltfreien und solidarischen Kampf gegen Rechtsextremismus einsetzen. Wir und alle Mitglieder sagen gemeinsam NEIN zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Menschenverachtung und Demokratiefeindichkeit. Ganz konkret gibt das Konzept nicht nur moralische Begründungen für den Widerstand gegen Rechtsextremismus, sondern auch Handlungsempfehlungen in vielen Bereichen. Ganz oben stehen Vorschläge, wie Kommunen und zivilgesellschaftliche Gruppierungen zusammenarbeiten können, um die Öffentlichkeit über den Hintergrund und die Folgen neonazistischer Aktivitäten aufzuklären, beispielsweise in runden Tischen, Fortbildungsveranstaltungen  oder  kontinuierlichen Berichte über geplante Aktivitäten der Rechtsextremisten. Häufig sind  zudem Kommunen verunsichert, wenn  sie vor die Frage gestellt werden, was sie tun können, wenn  Neonazis Veranstaltungen anmelden. Auch dazu gibt die Broschüre wichtige Hilfestellungen.

Mehr Infos: www.allianz-gegen-rechtsextremismus.de  >>
NüRNBERG . Record Store Day, der Tag der unabhängigen Plattenläden, ist normalerweise, das wissen Freunde des schwarzen Goldes, der dritte Samstag im April. Warum kommen wir jetzt im Herbst damit ums Eck? Die Antwort ist wie immer Corona, der Virus, der uns in diesem Jahr statt einem gleich drei Record Store Days bescherte. Um den Run auf die Special Veröffentlichungen des Jahres ein bisschen zu entzerren und das Event hygienemäßig optimal gestalten zu können. Die Raritäten wollen natürlich auch in 2020 an den Mann und die Frau gebracht werden. Der dritte und damit letzte Termin steht nun am 24. Oktober an. Wer schlau ist, stöbert bereits vorher durch die lange Liste der Releases und schreibt sich seinen Wunschzettel. Für Hardrock-Enthusiasten gibt’s beispielsweise ein bislang unveröffentlichtes Alice-Cooper-Livekonzert, Live from the Apollo Theatre Glasgow, 1982. Von dem Ramones kommt eine hochwertige Special-Edition zum 40. Jubiläum von It’s Alive, aufgenommen in der Victoria Halle, Stoke on Tent 1977. Und Keane bringen ihre 2010er-EP Night Train erstmals auf Vinyl heraus. 

Viel Spaß beim Shoppen und Stöbern, in Nürnberg zum Beispiel in diesen Läden: 
Vinylio
mono-Ton
 Live from the Apollo Theatre Glasgow Feb 19.1982  >>
RAUM FüR ZEITGENöSSISCHE KUNST. Marqueterie ist eine uralte Holztechnik: Da werden kleine Holzteile geschnitzt und zu einem Großen ganzen zusammen gefügt. Clemens Söllner bringt diese traditionelle Technik in eine moderne Formensprache und schafft enorm ausdrucksstarke Intarsien, so nennt man dann das fertige Holzteilwerk. Ausgestellt werden die im Raum für zeitgenössische Kunst vom 23. Oktober bis 14. November.  >>