200 Ateliers plus X: Neue Kunsträume für die Stadt

DIENSTAG, 22. DEZEMBER 2020, NüRNBERG

#Ateliers, #Dr. Marian Wild, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Leerstand, #Raumkompass, #Schweinau, #St. Leonhard

Den Raumkompass, als neuer Hebel, der Leerstände der Kunst und Kultur zuspielt, haben wir euch ja bereits vorgestellt. Der ist noch recht frisch und neu und zeigt dennoch bereits erste Effekte. Zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem curt, der Teile seines Büros als Pop-Up-Studio zur Verfügung stellen wird, oder in Zusammenarbeit mit dem curt-Mitarbeiter Marian Wild. 200 Ateliers plus X heißt das Projekt von Raumkompass, das Institut für moderne Kunst und unserem Marian. Und genau darum geht es auch.  

In den vergangen Wochen haben die Akteur*innen von 200 Ateliers plus X ein Konzept entwickelt, das sich spezifisch auf die Stadtteile Schweinau und St. Leonhard konzentriert. Eigentümer*innen geeigneter Immobilien in diesem Bereich und andererseits suchende Künstler*innen werden nun zusammengebracht. Durch die Vermittlung von Seiten 200 Ateliers entstehen möglicherweise neue Lösungen, an die vorher niemand gedacht hatte. Durch die enge Kooperation mit der Stadt können eventuell auftretende baurechtliche oder formelle Fragen unkompliziert und flugs geklärt werden. Marian und co. rufen deshalb dazu auf: Meldet eure Räume! Sie dürfen klein, mittel und sehr groß sein, die Bedarfe der Kunstschaffenden sind breit gefächert. Um diese Anforderungen noch besser erfassen zu können, braucht es Meldungen derjenigen, die gerade ein Atelier brauchen. Beide Parteien melden sich beim Marian unter:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst  

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Raumkompass

Institut für moderne Kunst Nürnberg e.V. 
Informations- und Dokumentationszentrum für zeitgenössische Kunst
Luitzpoldstraße 5, Nürnberg
 




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#Ateliers, #Dr. Marian Wild, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Leerstand, #Raumkompass, #Schweinau, #St. Leonhard

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LORENZKIRCHE. Es war eine der künstlerisch aufregendsten Aktionen des Jahres. Inmitten der Nürnberger Altstadt, an der Baustelle der in Restaurierung befindlichen Lorenzkirche, hingen seit Mitte August großformatige Bilder des Performance-Künstlers Otakar Skala (Disclaimer: kuratiert mit kundiger Hand von unserem curt-Mitarbeiter Marian Wild). Begleitet wurde das Haus of Skala von einem performativen Programm. Und von Anfang an war klar, dass das eine Aktion ist, mit der sich eine bayerische Stadt vielleicht erstmal anfreunden muss, die vielleicht auch Gegenwind erzeugen kann. Dass sie nun endet, hat aber eher mit ignoranz zu tun.     >>
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