CURT MAGAZIN #232

1. MäRZ 2019 - 31. MäRZ 2019, NÜ/FÜ/ER

#Freizeit, #Kultur, #Kulturmagazin, #Printmagazin, #Stadtgeschehen, #Stadtmagazin

VORWORT   (… oder doch lieber direkt zum e-Book?)

Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Schafkopfkumpels, Leser, User, Fans, Stalker,

Ihr könnt das nicht kennen, denn es setzt eine perfide Mischung aus Intellekt, Hartnäckigkeit, Vorausschauungsgabe, strategische Skills, Empathie, einen enormen Batzen Chuzpe, Schönheit und natürlich unendlichen, angeborenen Charme voraus. Was von curt-Mitarbeitern ganz selbstverständlich erwartet und erfüllt wird, ist für Euch da draußen psychisch, physisch und physikalisch nicht erreichbar – uns erscheint es für uns selbst jedoch völlig normal, ermöglicht exakt dieser Mix schließlich unser täglich Brot. Es geht um: Langzeitpläne. Um Strategien. Aber auch, wenn wir in Eurem Sprech da draußen bleiben wollen: um Sitzfleisch. Und das ist das eigentlich Eklatante, dem Ihr das draußen so gerne zum Opfer fallt: man darf sich nicht einfangen und einlullen lassen von der immer schnelleren Taktung der äußeren Einflüsse, die man leichthin das Leben nennt. Was Euch fehlt, ist das Ditsche-eske Laissez-faire, das uns curt-Helden so unique macht und auszeichnet. Natürlich profitieren auch wir von immer besserer, schnellerer und komfortabler Hardware – aber wir kombinieren sie mit unseren un(be)greifbaren Fähigkeiten, verquicken Hirn & Herz & Handy, und optimieren uns dadurch täglich selbst. Da gehört viel Reflektion dazu, Wissen um die eigenen Ichs, um die universelle Kräfte und auch, was Zucker unseren Körpern anrichtet und dass Masturbation blind macht. Wenn wir unsere curt-Kräfte einsetzen, dann können wir Ungeahntes wahr werden lassen, wie Ihr da draußen wisst. Und so haben wir auch für diesen Monat – wie immer in aller Bescheidenheit – dieses einzig wahre Magazin aus unserem Schaffen extrahiert.

Neu dabei, seit dieser Ausgabe: Kathi Mock, ab sofort verantwortlich für Poetry Slam im curt-Kosmos.
Neu, ab 1. März: Andreas Thamm, verantwortlich für Geschreibsel.

Beiden sind oben aufgeführte Attribute zu eigen. Und beide: Langzeitplan-Ergebnisse. Nicht die Ersten in der curt-Historie. Egers, Birdi? Ewig vorausgeplant. Theo, vorne oder hinten raus? Ewig! Hier bleibt nichts, rein gar nichts, dem Zufall überlassen. Willkür ist planbar, Ratio ein Werkzeug und Ergebnisse lediglich gesteuerte Konsequenzen. curt kann! Bei all dem bescheiden und demütig zu bleiben ist nicht einfach, gelingt uns aber durch Disziplin, Muskelkraft und züngelnde Synapsen.

Zu Strategien und Maßnahmen, die weit in die Zukunft reichen, gehört für uns natürlich auch immer das Kooperieren mit den guten Dingen der Region, um diese mit dem berühmten „curt-Boost“ voranzutreiben und zu skalieren. Viele dieser Koops (von Connaisseuren „Kuuhps“ ausgesprochen) findet man in dieser Ausgabe, weitere folgen in den nächsten Monaten. Hier wird ein Rad gedreht – Herrschaften! Die Damen! – dass man schon von Radiation sprechen muss! Und das Beste daran: Wir nehmen Euch einfach mit (und das kostet nicht mal was).

Willkommen in unserer, in Eurer Welt! Alles andere ist Makulatur.

Innigst, hochachtungsvollst und in aller Bescheidenheit,

Euer curt-Team (skinny fat)

---

Hier geht´s direkt zum e-Book




Twitter Facebook Google

#Freizeit, #Kultur, #Kulturmagazin, #Printmagazin, #Stadtgeschehen, #Stadtmagazin

Vielleicht auch interessant...

MAGAZIN  13.10.2020
AEG-GELäNDE. Ihre Vision ist es, den Zugang zur Skateboarding-Kultur zu erleichtern und ihre Werte des produktiven Aktionismus, der toleranten Gemeinschaft und des konstruktiven Raumerlebens nach außen zu tragen. Denn Skaten ist so viel mehr als nur ein Sport – it‘s a vibe. Das Fuzzi-Kollektiv aus Nürnberg lebt uns diesen Vibe vor: Seit 2013 schafft die Gruppe beim „Kunst auf AEG”-Gelände einen Begegnungsort für Skater*innen mit ihrem Umfeld. Der dabei entstandene Raum ist geprägt von der Vereinigung individueller Interessen, welche sich in einem gemeinsamen künstlerischen Schaffen bündeln: „CampDavid“ zeigt auf vielfältige Art und Weise auf, wie viel Potenzial aus der Skateszene heraus wächst und inwiefern sie eine Bereicherung für die Diversität der Kulturlandschaft Nürnbergs darstellt.    >>
MAGAZIN  09.10.2020
NÜ/FÜ/ER. Wir haben wirklich schon seit vielen Jahren ein freundschaftliches Verhältnis zum Sozialmagazin Straßenkreuzer. Wenn man monatlich Magazine herausbringt, die man gegenseitig gut findet, dann verbindet das eben. Und auch inhaltlich gibt es doch immer wieder mal Überschneidungen, soziale Themen sind nun mal auch curt-relevant. Da Gut gut tut, gibt es ab sofort eine eigene Kolumne in curt, in der wir ein Einblick geben werden in die vielfältigen Aktivitäten, die die Straßenkreuzer-Welt so ausmachen.   >>
20201001_Jegelscheune
20201001_Literaturpreis
20201001_Einblick
20201001_Staatstheater
20201001_Stadtbib_650
20201001_Oiko
20201001_Kunstkulturquartier_KevinCoyne
20201014_Unique_Items
20201001_Lost_Found
20201001_KUF_Programm
20201001_Tiergarten_Käfer
20200801_NMN_Stadtmacherei
20200920
curt_Corona_Nachbarhilfe