Benjamin Zuber | Ist ein Arzt anwesend?

FREITAG, 12. JUNI 2020

#Benjamin Zuber, #Dr. Marian Wild, #Im Gespräch mit, #Interview, #Kunst, #Locked in

Locked in | 013 – Die fünf bedruckten Lycrastoffe, die an medizinische Deckenbezüge erinnern, werden eingerahmt von jeweils einer rechteckigen Stangenkonstruktion und kreisen mal schneller, mal langsamer um ihre eigene Achse, Rollen verbinden sie mit dem Boden. Die Arbeit Lethal Embodiment, übersetzt „todbringende Verkörperung“, ist still und fließend, gleichzeitig steril und abstoßend. Was sieht man auf den teils verformten, gerafften Kunststoffflächen? Eingebrannte Abdrücke der Verstorbenen, geisterhafte Erscheinungen, die einen Totentanz für den Betrachter aufführen?

Durch den Lockdown ist es aktuell nicht möglich, ein gutes Live-Tanztheater zu besuchen; man vermisst zunehmend die emotionalen und kraftvollen Inszenierungen einer Pina Bausch, in denen es auch so oft um die existentiellen Fragen nach Leben und Tod geht. „Philosophieren heißt sterben lernen“, hat der französische Philosoph Michel de Montaigne gegen Ende 16. Jahrhundert geschrieben, es war eine Zeit der Seuchen und der gesellschaftlichen Umbrüche: Ein paar Jahrzehnte früher hat Martin Luther seine Thesen angeschlagen, die zum größten christlichen Kirchenschisma unserer Zeit führen sollten, noch etwas davor entwickelte Johannes Gutenberg den Buchdruck mit beweglichen Lettern, die letzte allumfassende Medienrevolution vor dem Internet. Sterben lernen, das ist auch ein ewiges Thema der Kunst. Vanitasmotive, also Auseinandersetzungen mit Vergänglichkeit und Tod, finden sich zu allen Zeiten in Tempeln, Kirchen, Synagogen und Moscheen, den damaligen Orten des Sterbens. Der heutige ist das Krankenhaus, oder vielleicht mehr eine Zwischenwelt aus Sterben und Genesen, aus Hoffnung und Verzweiflung. Sein Inventar ist vor allem anderen zweckmäßig, gut zu reinigen, modular, gemacht für reibungslose medizinische Abläufe. Ein Ballett aus einfahrenden und abfahrenden Betten, diagnostizierenden Ärztinnen, organisierenden Krankenpflegern und desinfizierendem Reinigungspersonal. Dazwischen die Patienten, zwischen Beschwerde und Analyse, Sorge und Heilung. Dieser eigentümlichen Welt mit ihrem so anderen Design hat sich Benjamin in seinen aktuellen Arbeiten angenommen, und natürlich haben diese Arbeiten, die aus seiner künstlerischen Beschäftigung mit einem zweiseitigen Fersenbruch entstanden sind, nun auch viel mit der aktuellen Pandemie zu tun. Gewaltige Fotoabzüge von Handdesinfektionsflaschen kommen neben Monitoren und Stützkonstruktionen zum Hängen, die Realität verschiebt sich in die Welt von Haltegriffen und gekachelten Zimmern. Darin liegt eine eigene Schönheit, oder, mit Blick auf die aktuelle Zeit: eine Reflexion.
 


(Für den Inhalt des externen Links ist der Künstler verantwortlich)

Im Interview reflektiert Benjamin über die Schönheit von Dreifachsteckdosen, die Konfrontation mit dem eigenen Körper und die Chancen, aus Corona die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Marian Wild: Im September 2018 bist du beim Aufbau einer Ausstellung von einer umstürzenden Leiter abgesprungen und hast dir beim Aufprall beide Fersen gebrochen. Den anschließenden Regenerationsprozess hast du unter anderem mit Beiträgen in der Gruppenausstellung „Get Well Soon“ im Kunsthaus Nürnberg verarbeitet, die nur wenige Tage vor der Quarantäne endete. Wie unterscheidet sich so eine medizinische Bewegungseinschränkung von der Quarantäne, und was konntest du von damals für die aktuelle Situation mitnehmen?
Benjamin Zuber: Nach der Operation durfte ich meine Fersen elf Wochen nicht belasten und saß deshalb temporär im Rollstuhl. Diese Situation war für mich auf jeden Fall sehr intensiv – plötzlich wird einem bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass der Körper funktioniert, seine Verletzbarkeit ist auf einmal extrem präsent. Dabei hatte ich ja auf jeden Fall noch Glück, ohne schwerwiegendere Schäden davon gekommen zu sein. Und auch wenn mir natürlich immer präsent war, dass ich nur temporär auf einen Rollstuhl angewiesen bin, habe ich sicher vieles darüber gelernt. Ich habe direkt nach dem Unfall – noch im Krankenhaus – damit angefangen, künstlerisch mit der Situation zu arbeiten; anfangs sicher auch als Strategie, um dem Umfall retrospektiv einen Sinn zu geben. Im Laufe der Zeit habe ich meine Arbeit inhaltlich weiter fokussiert und sie zunehmend von meiner persönlichen Erfahrung abstrahiert. In den letzten Wochen und Monaten erfuhr mein Arbeitsschwerpunkt dann noch eine ungeahnte Aktualisierung – vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie entstanden auf unvorhersehbare Weise plötzlich ganz neue Fragen und Anknüpfungspunkte. Eine Verbindung zwischen den aktuellen Ausgangsbeschränkungen und der temporären Invalidität habe ich aber noch nie hergestellt, denn der Lockdown hatte für mich direkt erst einmal wesentlich weniger Auswirkungen als die Verletzung. Klar sind auch bei mir einige Projekte abgesagt oder verschoben worden, aber letztendlich verkrieche ich mich auch ohne Pandemie manchmal wochenlang im Studio und sehe kaum jemanden. Aber ich finde es auch interessant, dass in der eigenen Wahrnehmung ein paar Monate knock out nach einem läppischen Knochenbruch doch noch einmal um einiges intensiver wirken als diese internationale Krise. Trotzdem, es ist natürlich eine außergewöhnliche Zeit, und auch wenn ich das „Eremitentum“ im Studio gewohnt bin, waren die letzten Wochen schon deshalb anders, weil ich die Entwicklung der Pandemie permanent in den Nachrichten verfolgt habe und sie allein dadurch auch immer unmittelbar präsent war und ist. Trotz aller Dramatik empfinde ich es aber auch als eine sehr interessante Zeit. Neben all den zweifellos schwerwiegenden Folgen bietet so eine internationale „Rekalibrierung“ ja vielleicht auch Möglichkeiten für positive Veränderungen.

Deine Arbeiten wirken oft wie aus unserer Realität geschoben. Medizinische Geräte werden zu dekorativen Wandobjekten, Krankenhausmaterialien transformieren sich in tanzende Reliefs. Wie lebt es sich in dieser Welt, die du da immer wieder aufs Neue baust?
Ich erlebe und beschreibe den Entstehungsprozess meiner Arbeiten manchmal als eine Art Wechselspiel von Konstruktion – im Sinne der schöpferischen Handlung, die künstlerischer Praxis zu Grunde liegt – und Dekonstruktion. Ich denke, das passt hier ganz gut. Oft fängt es damit an, Elemente, Objekte, Materialien, Begebenheiten aus ihrem eigentlichen Kontext zu nehmen und – eventuell modifiziert oder abstrahiert – wieder neu zusammenzusetzen. Letztendlich sind das natürlich auch klassische Methoden der Aneignung und Dekontextualisierung [Dem Reißen eines Objekts aus seinem ursprünglichen Zusammenhang, Anm. des Autors]. Im weiteren Verlauf finden ähnliche De- und Rekonstruktionsphasen dann auch innerhalb der Einzelelemente einer geplanten Arbeit oder anhand früherer Zustände statt. Gerade die Suche nach Material nimmt dabei großen Raum ein. Und im nächsten Schritt ist die Methode zur Verbindung der verschiedenen Materialien von zentraler (skulpturaler) Bedeutung. Oft greife ich dabei auch auf Materialien und technische Lösungen aus früheren Vorhaben zurück, die dann mit neuen Komponenten und unter einem neuen Schwerpunkt neu kombiniert und kontextualisiert werden. Der ganze Prozess zieht sich meist über Monate, wenn nicht sogar Jahre hin und bleibt über weite Strecken skizzenhaft. Wenn die Realisierung einer Arbeit dann – zum Beispiel als Teil eines Ausstellungsvorhabens – tatsächlich konkret wird, habe ich meistens schon eine ziemlich genaue Vorstellung der zum Einsatz kommenden Materialien und Techniken, plane aber immer auch Elemente ein, bei denen ich mir nicht sicher bin ob und wie genau sie sich realisieren lassen. Zum Beispiel, indem ich mir technische Lösungen ausdenke, die noch nie erprobt wurden. Gerade die erstmalige Umsetzung einer technischen Methode führt meines Erachtens oft zu unvorhersehbaren Ergebnissen, die so auch nicht wiederholbar sind. Mir ist das wichtig, weil ich glaube, dass dadurch eine Art individueller Duktus entsteht, der sogar für mich selber unkalkulierbar bleibt und dadurch den logischen Zusammenhang der Einzelaspekte einer Arbeit wieder aufbricht. Letztendlich interessieren mich Kunstwerke dann am meisten, wenn in der Auseinandersetzung mit ihnen eigene Assoziationen ausgelöst werden und dadurch Zusammenhänge entstehen, die nicht notwendigerweise von der Künstlerin oder vom Künstler genauso intendiert waren. Diese Messlatte versuche ich natürlich auch an eigene Arbeiten zu legen. Auf geradem Weg kommt man hier glaube ich selten zum Ziel und mir hilft es, meine eigenen Pläne sozusagen immer wieder zu durchkreuzen. Im besten Fall entsteht ein Gefüge aus unterschiedlich lange gereiften und teilweise gegensätzlichen Entscheidungen, die erst in der Balance einen eigenen Kosmos entstehen lassen, der eigene Assoziationen herausfordert und dabei deutungsoffen bleibt. Das gilt umso mehr, wenn verschiedene Arbeiten etwa im Rahmen einer Ausstellung oder Installation in einen Zusammenhang gestellt werden. Dieses Gedankenmodell, Kunstwerke als eine Art eigenen Kosmos zu begreifen, kann hier an den letzten Teil deiner Frage anknüpfen. Auch wenn ich nicht sagen würde, dass diese Welt dazu gedacht ist, dass jemand darin lebt. Viel interessanter ist es doch, diese Welten als Zerrspiegel zumindest von Teilaspekten der Realität zu begreifen.

Bei der Durchsicht deiner Arbeiten bin ich immer wieder an dem Wandobjekt „FAMult“ hängen geblieben, einem Hybrid aus futuristischem Medizingerät und sehr reduziertem Designobjekt. Die Funktion ist undurchschaubar und steril wie viele Dinge im Krankenhaus, gleichzeitig wirkt das Zentrum wie ein fremdartiger Nervenknoten. Mir scheint du hast im Krankenhaus eine ganz eigene mystische Erzählung entdeckt, wie kam es dazu?
Die Funktion ist super simpel: FAMult ist letztendlich eine Dreifachsteckdose! Im Gegensatz zu handelsüblichen Mehrfachsteckdosen ist die Verkabelung nicht verdeckt, sondern durch das Acrylglas sichtbar. Und wie du schon hervorhebst, habe ich mich beim Gehäuse an der ästhetischen Anmutung von medizinischen Geräten orientiert. Diese Arbeit ist erst während des Lockdowns entstanden; es ist mein Beitrag zu dem Projekt „The Covid19 Diaries“, das die Künstlerin Verena Issel zusammen mit der Galeristin Kati Lovaas von Lovaas Projects in München konzipiert hat. Bei einigen Elementen des Objekts dachte ich auch an medizinische Grafiken zum Beispiel der Virenreplikation, oder ähnliches – aber sicherlich ist „fremdartiger Nervenknoten“ auch eine passende Beschreibung! Abgesehen davon ist FAMult schon der zweite Multiplug, den ich gebaut habe – und es wird sicher nicht der letzte bleiben. Mir macht das gerade viel Spaß: In diesen kleinen Objekten lassen sich viele für mich spannende Materialverbindungen realisieren und natürlich freue ich mich auch darüber, unter dem Deckmantel der Funktionalität mit malerischen bzw. grafischen Stilmitteln zu experimentieren. Außerdem gefällt mir sehr gut, dass die Multiplugs nicht nur (wie eben jede andere Mehrfachsteckdose) nutzbar sind, sondern dass durch das Anschließen von Kabeln/Geräten das Bild bzw. das Objekt gewissermaßen erweitert wird. Es ist mir deshalb auch ein Anliegen, dass sie tatsächlich benutzt werden und ich verbaue dementsprechend auch nur hochwertige Komponenten und halte die Sicherheitsbestimmungen ein. Meiner Meinung nach gehört so ein Multiplug in jedes Büro und jedes Wohnzimmer, es ist Kunst, sieht gut aus und ist praktisch :-). Darüber hinaus lassen sich die Multiplugs im Ausstellungskontext auch wunderbar mit anderen Arbeiten kombinieren – eigentlich verwende ich in Installationen und Ausstellungen immer irgendwo Elemente, die Strom benötigen. Und tatsächlich interessieren mich Verkabelungen auch schon lange und sind unmittelbarer Bestandteil vieler meiner Arbeiten. Das schließt auf jeden Fall auch an mein oben bereits erwähntes skulpturales Interesse an Verbindungselementen an. Speziell im medizinischen Kontext – und damit auch im Rahmen meines aktuellen Arbeitsschwerpunktes und anknüpfend an den letzten Teil deiner Frage – interessiert mich hier vor allem die technoide Ästhetik einer „Mensch-Maschine-Verbindung“. Im medizinischen Bereich begegnet man natürlich auch Geräten, die eine lebenserhaltende Funktion haben. Je nachdem welche Definition von „Leben“‘ man anlegt, sind gerade im intensivmedizinischen Bereich sicherlich Konstellationen denkbar, in denen sich das Leben gewissermaßen auf die medizinischen Geräte ausdehnt – die dann de facto wie externe Ersatzorgane fungieren. Mich fasziniert es, dass diese Assoziation auch schon von Einbausteckdosen über normalen Krankenhausbetten getriggert werden kann – auch wenn dort normalerweise nicht viel mehr als die Leselampe oder das Smartphone-Ladekabel der Patienten eingesteckt wird.

Du lebst momentan in Berlin und konzipierst gerade auch Kunstprojekte, die sich mit der Pandemie zu arrangieren versuchen. Wo siehst du die öffentliche Kunst in den kommenden Zeiten einer Koexistenz mit diesem aktuell ziemlich kulturfeindlichen Virus?
Zunächst einmal sehe ich hier einige Probleme auf uns zukommen. Abgesehen von den Einschränkungen bei Ausstellungseröffnungen, Reisemöglichkeiten und so weiter – die uns wohl noch eine ganze Weile begleiten werden – rechne ich vor allem mittelfristig mit massiven Finanzproblemen im Kultursektor, Engpässen in Kulturförderprogrammen, und auch die Budgets für Ankäufe und Sponsorings werden sicherlich überall reduziert werden. Ich kann mir jedenfalls beim besten Willen nicht vorstellen, wie sich diese wirtschaftliche Ausnahmesituation ohne negative Auswirkungen auf den Kultursektor denken lässt. Aber dann muss man ja auch festhalten, dass das Virus selber nicht kulturfeindlich ist. Auf gewisse Art eröffnen sich Chancen, die niemand hätte vorhersagen können – und das meine ich ohne jeden Zynismus. Was der Klimawandel – das langfristig gesehen sicher viel gewaltigere Problem – erfordert, ist durch dieses neue Virus plötzlich in unglaublicher Geschwindigkeit eingetreten: Die Welt ist gefühlt (und trotz der Isolationsmaßnahmen) ein wenig näher zusammen gerückt und zieht an einem gemeinsamen Strang. Sicher lassen sich zig Einwände dagegen erheben: über Grenzschließungen und nationale Einzelgänge, aus Berichterstattung und Allgemeinbewusstsein verschwundene Flüchtlingslager und neue Zusammenrottungen dubioser Demokratiegegner und Verschwörungstheoretiker. Und natürlich möchte ich auch die schon jetzt fatalen gesundheitlichen wie wirtschaftlichen Folgen der Pandemie nicht relativieren, zumal wir in Deutschland beinahe ein wenig im Auge des Orkans sitzen und viele Länder auf allen Ebenen weit größere Probleme haben. Trotzdem dominiert für mich persönlich das Gefühl, dass unsere Gesellschaft und unser System im Angesicht unmittelbarer Gefahr (bisher) insgesamt besser funktioniert hat als ich es für möglich gehalten hätte. Es stellt sich ja sogar das Gefühl ein, dass in vielen Entscheidungen soziale Argumente vor ökonomische gestellt wurden und von Politik und Gesellschaft so getragen werden. Vielleicht bringt diese Krise neoliberale Ideale ins Wanken. Vielleicht brechen alte und festgefahrene Strukturen auf. Immerhin bietet so ein völliger Reset auf internationaler Ebene auch neuen Raum für progressive Ansätze, die Chance für eine in Zukunft entschiedenere und kollektivere Auseinandersetzung auch mit anderen gemeinsamen Problemen – wie etwa dem Klimawandel. Und bei all dem kann und muss die Kultur natürlich auch eine entscheidende Rolle spielen. Die Zeiten, die auf uns zukommen, sind sicher schwer. Aber eben auch interessant. Und sie bieten Chancen, die noch vor einem halben Jahr niemand für möglich gehalten hätte. Was daraus gemacht wird, steht jetzt natürlich noch in den Sternen.

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#Benjamin Zuber, #Dr. Marian Wild, #Im Gespräch mit, #Interview, #Kunst, #Locked in

Benjamin Zuber, EMERGE / FORTE / APPROX, 2019, Bedrucktes Lycra, Reißverschlüsse, LED Strahler, Gewindestangen, Schrumpfschlauch, Flüssiggummi, Großflächenplakate, 350 x 450 x 250 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, EMERGE / FORTE / APPROX, 2019, Bedrucktes Lycra, Reißverschlüsse, LED Strahler, Gewindestangen, Schrumpfschlauch, Flüssiggummi, Großflächenplakate, 350 x 450 x 250 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, Desinfektionsmittelspender, Detail aus der Installation EMERGE / FORTE / APPROX, 2019, Großflächenplakat © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, Desinfektionsmittelspender, Detail aus der Installation EMERGE / FORTE / APPROX, 2019, Großflächenplakat © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, FAMult (Full Automatic Multiplier), 2020, Acrylglas, 3D gedruckte Teile, Verkabelung, Schutzkontakt Steckdosen, Geräteanschluss, 60 x 60 x 10 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, FAMult (Full Automatic Multiplier), 2020, Acrylglas, 3D gedruckte Teile, Verkabelung, Schutzkontakt Steckdosen, Geräteanschluss, 60 x 60 x 10 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, STILL LIFE, 2020, Installation in einer quarantänebedingt temporär geschlossenen Berliner Bar, 2550 x 250 x 250 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, STILL LIFE, 2020, Installation in einer quarantänebedingt temporär geschlossenen Berliner Bar, 2550 x 250 x 250 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, LETHAL EMBODIMENT (the dance version), 2019, Bettbezüge, Metallrahmen, Rollen, 300 x 500 x 200 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, LETHAL EMBODIMENT (the dance version), 2019, Bettbezüge, Metallrahmen, Rollen, 300 x 500 x 200 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, LETHAL EMBODIMENT (Detail), 2019, bedrucktes Lycra, Aluminium Profile, Diskokugel Motoren, Stangenrohr, fake Fliesen, LED Flutlicht © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020; siehe auch das eingebettete Video!
Benjamin Zuber, LETHAL EMBODIMENT (Detail), 2019, bedrucktes Lycra, Aluminium Profile, Diskokugel Motoren, Stangenrohr, fake Fliesen, LED Flutlicht © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020; siehe auch das eingebettete Video!
Benjamin Zuber, AGILITY, DURABILITY, MORTALITY, 2019, Poolnudeln, Stützkonstruktion, Gurte, Fliesen 300 x 150 x 150 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, AGILITY, DURABILITY, MORTALITY, 2019, Poolnudeln, Stützkonstruktion, Gurte, Fliesen 300 x 150 x 150 cm © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, AGILITY, DURABILITY, MORTALITY (Detail), 2019, Schwimmnudeln, Gewindestangen, Verbindungselemente, Fliesen © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Benjamin Zuber, AGILITY, DURABILITY, MORTALITY (Detail), 2019, Schwimmnudeln, Gewindestangen, Verbindungselemente, Fliesen © und Foto: the artist und VG Bild-Kunst, Bonn 2020

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