Das boesner+curt Stipendium: Klaus Haas

MITTWOCH, 4. DEZEMBER 2019

#boesner, #Charity, #curt-Stipendium, #Kunst

Junge Kunst, gerahmt, für einen guten Zweck – Klaus Haas studierte klassischen Malerei und Objektkunst. In seinen virtuellen Kunst-Räumen erforscht er Farbe und Form, Linie, Fläche und Raum unter total veränderten Rahmenbedingungen.

Wir haben viel Künstler als Freunde – das ergibt sich und bedingt sich, wenn man ein Event- & Kulturmagazin macht. Und wir berichten viel darüber, egal, ob etabliert und in Museen oder Galerien verortet, oder jung und wild und in Off-Locations oder an Hauswänden zu finden. Auch boesner hat viel mit Kunst zu tun, gibt es in dem großen Künstlerbedarfsladen doch alles, was man fürs Kreativsein benötigt. Und wenn man was auf Leinwand gebracht hat, dann kann man es hier in der Rahmenwerkstatt auch gleich veredeln lassen. Genau hier setzt unsere Zusammenarbeit an: curt sucht auch noch im Dezember und Februar jeweils eine/n KünstlerIn, die/der ein Bild zur Verfügung stellt, das dann von boesner hochwertig gerahmt wird. Die gerahmten Werke werden nicht nur kommuniziert, sondern im März bei einem Event prominent versteigert – der Erlös kommt dann dem Kunstraum der Lebenshilfe zugute.

Supportet wird unsere Charity-Aktion von Laurentiu Feller, Veranstalter des Kunstmarkts supermART. Nach Felix Pensel und Momoshi stiftet nun auch Klaus Haas (www.allochthon.eu) ein Werk und unterstützt das Projekt.

Klaus Haas hat sich nach dem Studium an der AdBK Nürnberg rasch von der klassischen Malerei und Objektkunst in Richtung Neue Medien bewegt. Seither ist er ein Pionier auf dem Gebiet digitaler Kunst in der fränkischen Metropolregion, der Kreative aus ganz unterschiedlichen Bereichen für seine Projekte gewinnt. Sein VideoWorkCase setzt sich für die Verbreitung der Videokunst ein und das von ihm mitbegründete Institut für forschende Kunst im Virtuellen Raum versteht sich als interdisziplinäre Plattform. (Text: Dr. Harald Tesan)

BOESNER + CURT: GUT GERAHMT, GUT VERSTEIGERT.
boesner – Künstlermaterial + Einrahmung + Bücher.
Gewerbegebiet Süd-Ost, Sprottauer Str. 37, Nbg/Altenfurt
 




Twitter Facebook Google

#boesner, #Charity, #curt-Stipendium, #Kunst

Vielleicht auch interessant...

curt und die Kunst – das gehört längst zusammen. Redaktionell auf jeden Fall, emotional sowieso. 
Diese Strecke im Magazin und Online macht unsere sowieso schon immer feine Partnerschaft mit Nürnbergs erster Adresse für zeitgenössische Kunst ganz offiziell.

Text: Marian Wild. Fotos: Instagramer*innen der
@igers_nürnberg

Der Staffelstab wurde längst weitergegeben: Seit letztem Sommer leitet Dr. Simone Schimpf als vierte*r Direktor*in Nürnbergs größtes Museum für zeitgenössische Kunst und modernes Design. Dass diese Zeit langweilig gewesen wäre kann man beileibe nicht sagen, zur Corona-Pandemie und der allgemeinen Krise des Kulturbetriebs gesellt sich seit Februar Ukrainekrieg und Inflation, die Energieknappheit des Winters winkt drohend vom Horizont. All diese Fragen gehen an einem zeitgenössischen Kulturort nicht vorbei, darum war es für uns vom curt höchste Zeit für ein ausführliches Interview über Nachhaltigkeit, Zukunftspläne und den feinen Zauber des Konkreten.  >>
GERMANISCHES NATIONALMUSEUM. Text von Marian Wild.

Beim Flanieren durch die Straße der Menschenrechte in Nürnberg wird einer neugierigen Person die erstaunliche Bronzeplastik neben dem Haupteingang des Germanischen Nationalmuseums auffallen. Die Statue „Il Guerriero“ des florentinischen Bildhauers
Marino Marini, die 1966 – damals noch vor dem alten Eingang am Kornmarkt – aufgestellt und 2020 umgesetzt wurde, illustriert durch ihren Blick auf die Stelen der Menschenrechtskolumne präzise die aktuelle Weltlage, in der es letztlich auch um das Primat der Politik geht. Gewalt oder Diplomatie, Krieg oder Kompromiss?  >>
ATELIER- UND GALERIEHAUS DEFET. Text von Marian Wild

Kultur ist Kommunikation. Das lässt sich unmittelbar in der aktuellen Publikation des starfruit-Verlags beobachten, in einem unendlichen E-Mail-Dialog zwischen den Kulturschaffenden
Thomas Eller und Werner Büttner, der unter anderem die Verachtung für Malerei, die RAF, Nietzsche, den Turnerpreis und die unerträglichen Zumutungen der Videokunst im Blick hat: Das über ein Jahr währende Gedankenspiel ist ein erfrischend ungewöhnlicher Corona-Kollateralschaden der besonderen Art: Elaboriert und obszön, liebenswert und larmoyant.   >>
20221201_MfK_Avatar
20210201_Allianz_GR
20210304_Mam_Mam_Burger
20221201_Waldorf
20221015_Feuchtwangen
20210318_machtdigital
20220812_CodeCampN
20221201_WLH
20221122_KUF_Literaturpreis
20220601_Hofpfisterei
20221201_Kulmbacher_Moenchshof
20220201_berg-it
20221101_curt_Terminkalender