FAU: Willkommen im neuen Zuhause

MONTAG, 3. JUNI 2019

#Bildung, #FAU, #Friedrich-Alexander-Universität, #Kolumne, #Studenten, #Studium

Die studentischen Campusmedien „funklust“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein wahres Nomadendasein hinter sich. Nach diversen Umstrukturierungen, Umzügen und Umbenennungen hat das funklust-Team um Projektleiter Thomas Bauernschmitt nun aber ein neues Zuhause gefunden, dass es so schnell nicht wieder aufgeben möchte: Im Zentrum Erlangens haben die Campusmedien Studio- und Redaktionsräume im E-Werk eingerichtet und gehen mit frischem Wind und einem motivierten Team aus Studierenden in den Sommer.

Anna (seit 2015 dabei) und Anton (seit 2016 dabei) sind schon alte Hasen im buntgemixten funklust-Team und begeistert von der neuen Location: „In den letzten Jahre waren wir im Zuge eines Forschungsprojekts mit unseren Redaktionsräumen und dem Studio im Fraunhofer Institut in Tennenlohe beheimatet“, sagt Anna und fährt fort: „Die Räume dort sind hochmodern und sehr groß – aber auch ein bisschen ab vom Schuss.“ Spontane Fahrten in die Redaktion überlegten sich die funklust-Mitglieder daher oft zweimal. „Der Standort-Vorteil, den das E-Werk ab sofort für uns alle hat, ist riesig. Und dafür nehmen wir auch gerne die kleineren Räume in Kauf“, ergänzt Anton, der sich oft bis zu 20 Stunden in der Woche für funklust engagiert.

Der Umzug startete im Februar 2019, die Planungen dafür gehen aber bereits ins Frühjahr 2018 zurück. Die kleinen und wohl auch typischen Verzögerungen eines solch großen Umzugs, der auch mit der Anschaffung neuer Hardware verbunden war, wurden auch durch die tolle Zusammenarbeit mit dem E-Werk immer aufgefangen. „Es ist wirklich bemerkenswert, wie gut wir hier aufgenommen werden. Egal, was wir brauchen: Das E-Werk-Team steht uns mir Rat und Tat zur Seite“, so Anton. Das wird sich auch in kommenden Projekten zeigen, die gemeinsam verwirklicht werden, wie Anna sagt: „Die Schnittstellen zwischen dem E-Werk und uns zeigen sich besonders bei Konzerten und Veranstaltungen. Wir sind nun noch näher dran.“ Und noch eine positive Entwicklung gab es bereits in den wenigen Wochen im neuen Zuhause zu spüren: Die Video- und die Radioredaktionen, die in Tennenlohe getrennte Sitzungen und Termine hatten, sind im E-Werk wieder enger miteinander verzahnt. In gemeinsamen Redaktionskonferenzen und Projekten wird nun wieder stärker miteinander gearbeitet – auch sehr zum Vorteil der Mitglieder, die sowohl Radio- als auch Videoproduktion noch besser kennenlernen.  

Rund 30 Studierende sind aktuell im funklust-Team, die meisten von ihnen sehr aktiv. Der Großteil unter ihnen studiert zwar ein geisteswissenschaftliches Fach, doch funklust ist natürlich offen für Studierende aller Disziplinen und Fächer. Wer Interesse an der aktiven Mitarbeit in der Radio- oder Videoproduktion, der Moderation oder auch den technischen Aspekten eines Rundfunkstudios hat, kann jederzeit einfach zu den Redaktionssitzungen (immer mittwochs um 18 Uhr) kommen oder eine E-Mail an die Redaktionsleitung auf www.funklust.de schicken.
 




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