Freilufttheater - Hollywood trifft Broadway

SAMSTAG, 1. JUNI 2019



Das Sommertheater sortiert sich wieder neu: der Brander Kaspar und Don Camillo sind in den nächsten Wochen die Säulenheiligen für jüngere Helden aus Musical und Kino.

HOLLYWOOD TRIFFT DEN BROADWAY BEIM AUSFLUG IN WALD UND FLUR

Es wird wieder höchste Zeit, die Eintrittskarten neu zu mischen: Wie jedes Jahr ab Anfang Juni schwärmen die mobilen unter den regionalen Kulturfreunden bis über fränkische Sprachgrenzen hinweg sternförmig in Süddeutschland aus, bevorzugt dorthin, wo der Blick auf die Bühne neu justiert werden kann. Sie müssen nicht, aber sie wollen ganz gerne – das „etwas andere“ Theater erleben, den Ausflug mit Kulturfinale. Zumal fahrplanmäßig das „etwas andere“ Publikum dazu stößt, wenn nicht gar dominiert, ein hoher Anteil von Besuchern, bei denen immer im Sommer, aber oft eben nur dann, die Lust aufs komödiantische Spiel mit Worten, Klängen und Bildern erwacht. Ein Sommernachtstrauma. Zusammengezählt ergibt es das „große Publikum“, von dem Kulturpolitiker und Intendanten ganzjährig träumen. Während Landes-, Stadt- und Staatstheater daheim (= derhamm, dahoam) bei der letzten Saison-Runde bis Mitte Juli in schwieriger Konkurrenz zum klimatisch zunehmend höher eingeschätzten Biergarten überwiegend nur noch Abonnenten und Schulplatzmieter mit ihren pauschal gebuchten Zwangsvorstellungen erreichen, lockt die Zehn-Wochen-Saison der „Festspiele“ bis Mitte August zum besonnten Ausnahmezustand. Freilich bedarf es dafür der Analyse von Erwartungen, denn unter dieser unendlich weit gefassten, auch schamfrei hochstaplerisch eingesetzten Marketing-Rubrik drängen die luxuriösen Events der hochpreisigen E-Musik-Klasse (Bayreuther Festspiele, Mozartfest Würzburg) ebenso wie breitenwirksam operierende Freilichtspektakel in Wald und Flur (Wunsiedel, Dinkelsbühl) oder entlang an historischen Fassaden (Feuchtwangen, Bamberg). Es wird feste gespielt, aber ob es wirklich immer Festspiele sind? Eine Frage des Geschmacks (über den man bekanntlich nicht streiten kann) und des Kontostands (der nicht so leicht wegzudiskutieren ist), aber eben auch die friedliche Gewaltenteilung zwischen Hochkultur und Volksfest. Das Kultur-„Navi“, auf persönliche Bedürfnisse eingestellt, sucht sich den passenden Weg. Lassen wir also die Luxus-Auslese beiseite, richten wir den Blick aufs freie Bühnenfeld für jedermann.

SAUERSTOFFMASKE FÜR KULTUR-TOURISTEN

Der erste Blick gehört den Trends: Ob auf der breiten Kirchentreppe von Schwäbisch Hall, im Kreuzgang von Feuchtwangen, im Klosterhof von Langenzenn, im gepflasterten Auslauf mit Tribüne neben dem Bamberger Dom oder im Garten-Wehrgang von Dinkelsbühl – fast überall, wo das auffrischende „Sommertheater“ dem schläfrigen Kulturbewusstsein eine biologisch einwandfreie Sauerstoffmaske verpasst, wird in dieser Saison mehr Entertainment denn je geboten. Klassische Literaturhelden und ihre direkten Nachfahren in der Dramatik des 20. Jahrhunderts, bis vor einigen Jahren die festen Größen der Spielpläne, werden inzwischen von Don Camillo und dem Brandner Kasper abgedrängt, neben Musicals kommen nun zunehmend aufbereitete Filmstoffe an die frische Luft.  Nur der schauerlich pathetische Ruf nach „Jedermann“ erschallt weiterhin zuverlässig an vielen Ecken – ein bisschen Salzburg  verkauft sich auch in fränkischer Provinz immer gut.  

Im Sommer 2019 werden beim regionalen Branchenführer auf der Luisenburg unweit von Wunsiedel, also mitten im Fichtelgebirge, bis zu 150.000 Zuschauer aus Ost und West erwartet. Im historischen Gemäuer von Feuchtwangen, in der Alten Hofhaltung Bamberg und selbst in der kleinen Dinkelsbühler Grünanlage wehen die lauen Abendwinde vor stets dicht besetzten Reihen durch immer weiter ins Breite strebende Spielpläne, wobei mehr denn je die Schwerpunkte zur Musik-Show, zur Bestseller-Adaption und zur Eroberung aktueller Kino-Blockbuster  verschoben werden. Also statt Shakespeares „Hamlet“ diesmal lieber das Drehbuch „Shakespeare in love“, statt Dürrenmatts „Besuch der alten Dame“ eher die ähnlich gruselige „The Addams Family“ und statt „Der verkaufte Großvater“ nun sogar der Versuch, aus der Animations-Viecherei „Madagascar“ aus der Blockbuster-Werkstatt bei  diskretem Seitenblick zum „König der Löwen“ lebendiges Theater mit viel Maske und passendem Song-Sortiment zu formen. Die Frage, ob da eine eigenwillige Brüderschaft von darstellender Kunst und Kintopp mit optischer wie akustischer Reizüberflutung als eigene Ästhetik entwickelt oder schlicht der Tagestourismus mit populären Titeln angekurbelt wird, stellt sich längst nicht mehr so polemisch wie noch vor einigen Jahren. Man sieht die Auflösung strenger Regeln zunehmend gelassen, die aus weitem Umkreis anreisende Kulturkundschaft hat vor allem gern Abwechslung.

JOHN TRAVOLTA UND TIL SCHWEIGER ALS HEIMLICHE PATEN

Es war ja ursprünglich alles etwas uriger beim Freilichttheater, wo harte Sitze, kühle Brisen oder Nieselregen den Zuschauer bei konzentriertem Bildungsanspruch oft auch körperlich herausforderten. Da wurden Wolldecke, Regencape und Sitzkissen zur Vorbereitung wichtiger als das Reclamheft mit dem überprüfbaren Dichterwort. Inzwischen ist aufgerüstet, alles scheint professioneller, bequemer, vielseitiger. Der Sommertheaterfreund soll nichts vermissen müssen. Das gilt ganz besonders für die Dehnbarkeit des Produktsortiments. Nun  funkelt es also aus allen Ecken. 2019 wird der vor zehn Jahren vorsichtig angeschlichene Trend weiter ausgebaut, die heimlichen Paten sind nicht mehr der Komödienstadl oder der Rampenklassiker mit Kalenderspruchbereitschaft vom Stadttheater, sondern für Jahrgang 2019 auch Elton John, John Travolta und Til Schweiger. Ein Dutzend Musical-Produktionen ist im Angebot. Etwa die Hüftschwung- und Pomaden-Hommage „Grease“ im Frankenwald, die Pop-Version von „Aida“ auf der Kirchentreppe Schwäbisch Hall, der Sunshine-Strip der  Hippie-Nackedeis von „Hair“ neben dem unverzichtbaren LMA-Klassiker des Götz von Berlichingen im Burghof desselben und die in Augsburg am großräumigen Roten Tor an 22 Abenden angesetzte Erlösung zum Mitklatschen um Webbers Jugend-Geniestreich „Jesus Christ Superstar“. Etliche Filme, sogar deutsche Komödien, sind zu Liveacts verarbeitet (Til Schweigers „Honig im Kopf“ und Simon Verhoevens „Willkommen bei den Hartmanns“ im Dinkelsbühler Garten), zwischen Buchdeckeln eingesperrte Romane („Er ist wieder da“ nach Timur Vermes in Muhr am See, „Die Päpstin“ nach Donna Woolfolk Gross auf der Luisenburg) werden ins Belüftungssystem durchgereicht.

HEIMATKUNDE MIT „TATORT“-ERMITTLER

Für etwas Mut zu neuen Taten reicht es manchmal auch: Im Bergwald von Weißenburg, kürzlich zum 90-Jahres-Jubiläum mit dem Heimatpreis Bayern ausgezeichnet, setzt der langjährige Nürnberger Regie-Gigant für alle Sparten, der zuletzt am Staatstheater für Wagners „Ring“ und Horváths „Kasimir und Karoline“ zuständige Österreicher Georg Schmiedleitner, die „Lebkuchenmann“-Nacherzählung seines Landsmanns Franzobel um: Heimatkunden-History mit der allgemeingültigen Hymne auf beherztes Handeln in Krisen und dem Hinweis, dass man aus Geschichte lernen kann. Andreas Leopold Schadt aus dem Franken-„Tatort“ spielt die Hauptrolle an der Spitze des Amateur-Ensembles. Neues aus Altem auch im Fichtelgebirge, da wird unter dem Titel „Zucker“ eine süße Lovestory mit fränkischer Lokalgeschichte zum Auftragsmusical verarbeitet. Das tönende Wort als Umgangston und das Plakat als Bildbehauptung, einst bei der Präsentation der Klassiker auf himmelhoch freier Bühne diskret entwickelt, ist beim naturgemäß noch mehr auftrumpfenden Musical die bevorzugte ästhetische Grundregel.
Früher spielte man auf der Luisenburg gerne auch Volksstücke wie „Der G´wissenswurm“, jetzt nagt selbiger offenbar am Selbstbewusstsein der jüngeren Intendanten-Generation. Die allgemeine Schwerpunktverschiebung der Freilichtspielpläne führt stellvertretend für die ganze Zunft im Wunsiedeler Rahmenprogramm des Leitungsduos Harald Benz/Birgit Simmler zum theoretischen Überbau. Vom 16. bis 18. August wird am Ende der fröhlichen Saison zum international besetzten Symposium über „Perspektiven des Musicals“ mit dem ein wenig kühn wirkenden Untertitel „Zukunft des Theaters oder Ausverkauf der Kultur?“ geladen.  Es könnte auf ein entschiedenes „Ja!“ hinauslaufen.

DER SPASS-PRIESTER SPIELT FUSSBALL AUF DER KIRCHENTREPPE

Weil es von Spaß-Priester Don Camillo mehrere Filme gibt, kann auch die Bühne mit der Soutane in Serie gehen. An der Treppe von Schwäbisch Hall spielen die Mannschaften von Katholiken und Kommunisten in dritter Saison Fußball, vor dem Dehnberger Hof Theater trifft man die kleinere Formation von „Don Camillo und seine Herde“. Der Brandner Kasper sucht „das ewig Leben“ in Bamberg und das Paradies im Wald bei Weißenburg. Die sonstige Auswahl an halbwegs klassischen Stoffen ist überschaubar: Rostands romantische Langnase „Cyrano de Bergerac“ behauptet sich in Jagsthausen neben dem Hausgott „Götz“, Shakespeares „Was ihr wollt“ zieht ins neue Globe-Theater von Schwäbisch Hall. Auffällig ist die Frauen-Power von Feuchtwangen. Wilhelmine von Hillerns Preislied auf Naturkunde und Herzenswärme „Die Geierwally“ in Konkurrenz zur Kinokomödien-Adaption „Acht Frauen“. Mit dem Charme des Amateurtheaters kokettiert „Das Gespenst von Canterville“ nach Oscar Wilde im Klosterhof von Langenzenn.

STATT GRÜNER HÜGEL LIEBER FELSENBÜHNE UND WAGNER-ZELT

Ein bedeutender Sonderfall bleibt Bayreuth. Während bei den ausverkauften Richard-Wagner-Festspielen, der Pilgerstätte unter Urenkelin Katharina Wagner,  der Haus-Maestro Christian Thielemann „Lohengrin“ und „Tristan und Isolde“ aus dem Spielplan-Bestand dirigiert und die Saison-Premiere „Tannhäuser“ mit dem erstmals vor Ort antretenden Dreamteam Valery Gergiev/Tobias Kratzer (Russland/Niederbayern) für Hochspannung sorgt, steht dem Patron vom Grünen Hügel ein Fluchtquartier offen. Im Zelt am Steingraeber-Palais pflegt Uwe Hoppe wie seit Jahrzehnten seinen süffisanten Alternativ-Wagner – mit einer weiteren Serie von dessen schillernder Dramen-Jugendsünde „Leubald“ und einer Fortsetzung der unendlichen Geschichte einer rasanten Comic-Verwandlung des Festspielmaterials im liebevollen Eigenbau, was diesmal den als Zitat verbürgten Titel „Heda! Hedu! Hedo!“ trägt. Ein sachkundiger Spaß, für Fans und Feinde des Komponisten auf unterschiedliche Art amüsant. Die Studiobühne, sozusagen das Mutterhaus dieser fränkischen Bewegung, zieht derweil mit Klassik in die nahe Natur. Im wildromantische Felsentheater Sanspareil wird der 2019 ungewöhnlich selten auf den Sommerspielplänen rundum auftauchende William Shakespeare mit einer Inszenierung von „Macbeth“ präsent sein, im Römischen Theater Eremitage ist Molières „Don Juan oder Der steinerne Gast“ angekündigt.

IN NÜRNBERG BLEIBT DAS SOMMERTHEATER IN DER WARTESCHLEIFE

Um nochmal zu erinnern: Nürnbergs einst vielversprechende sommerliche Freilichtspiel-Tradition scheint endgültig vorbei – oder zumindest vom Theater zur Musik verlagert. Einst reiste im Juli das komplette Stadttheater-Ensemble mit Produktionen aus dem laufenden Spielplan (gerne passend mit „Freischütz“ oder „Wilhelm Tell“) zu Sonntagsausflügen in den Bergwald von Weißenburg. Für Extra-Inszenierungen an sandsteinernen Orten Nürnbergs gab der Etat auch etwas her. Im Hof des Heilig-Geist-Spitals konnte man die historische „Bettleroper“ von Gay/Pepusch oder Edel-Klamauk „Tumult im Narrenhaus“ von Lope de Vega erleben, die Katharinen-Ruine wurde mit dem Raum-Spektakel „Die drei Musketiere“ erobert. Dort folgten später „Die Räuber im Spessart“ nach Filmvorlage, die Brecht/Weill-„Dreigroschenoper“ und Oskar Panizzas lästerliches  „Liebeskonzil“ als rasantes Blasphemical, aber auch ein montiertes  Meistergesangs-Historical als Begleitung zur Wagner-Oper. Zuletzt verlegte Klaus Kusenberg in seiner ehrgeizigsten Phase den „Fränkischen Jedermann“ von Fitzgerald Kusz in den Museumshof des Germanischen Nationalmuseums. Seither hat sich das Nürnberger Theater unters sichere Dach zurückgezogen. Der neue Intendant Jens-Daniel Herzog und sein Schauspieldirektor Jan Philipp Gloger lassen auch in ihrer zweiten Saisonplanung keine Ambition für den oder mit dem Nürnberger Sommer erkennen. Die massenbewegende Musik-Klassik im Luitpoldhain, ganz auf Sound & Picknick kapriziert, ist sowieso unschlagbar. Wenn die neue Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz Ende Juli bei ihrer ersten Luftnummer vor vermutlich 70.000 Zuschauern als Dirigentin und Moderatorin der Staatsphilharmonie neben Gershwin und Schostakowitsch schon mal sinfonische Tänze aus Leonard Bernsteins „West Side Story“ wie einen Trailer präsentiert (das ganze Musical gibt es zum Jahresende im Opernhaus, allerdings ohne die Chefin am Pult) zieht wenigstens eine Ahnung von Theater auf der grünen Wiese von Nürnberg ein.


DIE AKTUELLEN SPIELPLÄNE 2019 DER BELIEBTESTEN, AUCH KURIOSESTEN FREILICHTSPIELE IN NORDBAYERN (UND KNAPP JENSEITS DER LANDESGRENZE) – DIE AUFFÜHRUNGSDATEN SIND IM NETZ SO ZU FINDEN:  

LUISENBURG WUNSIEDEL
Von Jim Jacobs/Warren Casey das verfilmte Rock´n Roll-Musical GREASE im Live-Rückbau +++ DreamWorks-Animationskino MADAGASCAR (Deutschland-Premiere der Theaterfassung mit Songs) +++ DIE PÄPSTIN nach dem Roman von Donna Woolfolk Gross +++ SHAKESPEARE IN LOVE nach dem Drehbuch des Hollywood-Films. +++ ZUCKER (UA) Fränkisches Historien-Musical von Birgit Simmler und Paul Graham Brown als Auftragswerk. +++ Brechts DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI als Zirkusspektakel im Zelt.
luisenburg-aktuell.de

KREUZGANGSPIELE FEUCHTWANGEN
DIE GEIERWALLY von Wilhelmine von Hillern +++ ACHT FRAUEN, die vor allem als prominent besetzter Film erfolgreiche Kriminalkomödie +++ Für Familienausflüge frei nach Preußlers Vorlage DER RÄUBER HOTENPLOTZ UND DIE MONDRAKETE.
kreuzgangspiele.de

FREILICHTSPIELE SCHÄBISCH HALL
AIDA, Rock-Musical ohne Verdi-Verbindung von Elton John/Tim Rice +++ Es muss nicht immer Salzburg sein: JEDERMANN kann es vor jeder Kirchenkulisse. +++ Dritte Saison für DON CAMILLO UND PEPPONE mit artistischem Fußballmatch auf der steilen Treppe +++ Im neuen Globe Theater neben Shakespeares WAS IHR WOLLT auch die schlagerselige Senioren-Show EWIG JUNG.
freilichtspiele-hall.de

FREILICHTBÜHNE IM WEHRGANG DINKELSBÜHL  
WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS frei nach dem Film mit Senta Berger +++ HONIG IM KOPF frei nach der Verfilmung mit Dieter Hallervorden +++ Schlager-Show SOMMER SONNE ´79, also Oldie-Parade.
landestheater-dinkelsbuehl.de

CALDERON-SPIELE BAMBERG, ALTE HOFHALTUNG
DER BRANDNER KASPAR UND DAS EWIG LEBEN von Kurt Wilhelm auf der gepflasterten Weite vor historischen Gebäude.
theater.bamberg.de

AUGSBURG, FREILICHTBÜHNE AM ROTEN TOR
Lloyd-Webbers frühester Welterfolg JESUS CHRIST SUPERSTAR in Regie von Deutschlands Musical-Facharbeiter Cusch Jung mit dem Wiener Markus Neugebauer in der Titelrolle und dem im Bochumer „Starlight Express“ auch auf Rollschuhen trainierten David-Michael Johnson als Judas.
theater-augsburg.de

BERGWALDTHEATER WEIßENBURG
Auch hier schaut DER BRANDNER KASPAR dem Boandlkramer auf die Finger. +++ DER LEBKUCHENMANN in Nacherzählung des österreichischen Autors Franzobel, in Regie des Wahl-Nürnbergers Georg Schmiedleitner.
bergwaldtheater.de

BURG BRATTENSTEIN RÖTTINGEN
Jerry Hermans Musical HELLO DOLLY +++ Eduard Künnekes noch etwas reifere Operette DER VETTER AUS DINGSDA  +++ Die schräge Song-Biografie einer US-Millionärin, die singen wollte, obwohl sie unmusikalisch war: DIE WAHRE GESCHICHTE DER FLORENCE FOSTER JENKINS.
frankenfestspiele.de

BURGFESTSPIELE JAGSTHAUSEN
THE ADDAMS FAMILY nach dem Hollywood-Film +++ Inzwischen schon Freilicht-Standard: das Musical HAIR +++ Rostands klassisch-
romantische Langnasen-Komödie CYRANO DE BERGERAC +++ Das Traditionsstück des Ortes, Goethes GÖTZ VON BERLICHINGEN. Diesmal ist es Pierre Sanussi-Bliss, der 18 Jahre lang ein assistierender Kommissar in der TV-Serie „Der Alte“ war, der die berühmte Einladung ausspricht.
burgfestspiele-jagsthausen.de

ALTMÜHLSEE-FESTSPIELE MUHR AM SEE
Nurkan Erpulats VERRÜCKTES BLUT – MOMO nach dem Buch von Michael Ende – ER IST WIEDER DA nach dem Buch von Timur Vermes
altmuehlsee-festspiele.de

BAYREUTHER SOMMERSPIELE DER STUDIOBÜHNE
HEDA! HEDU! HEDO! von Uwe Hoppe nach Richard Wagner – LEUBALD von Richard Wagner im Hoftheater-Zeltbau am Steingraeber-Palais. – Shakespeares MACBETH im Felsentheater Sanspareil -  Moliéres DON JUAN im Römischen Theater Eremitage.
studiobuehne-bayreuth.de

DEHNBERGER HOFTHEATER BEI LAUF/PEGNITZ
DON CAMILLO UND SEINE HERDE
Klosterhofspiele Langenzenn: klosterhofspiele.de – DAS GESPENST VON CANTERVILLE nach Oscar Wilde
dehnbergerhoftheater.de


 




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