Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #48

MITTWOCH, 8. MAI 2019

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Natalie sichtet, kommentiert und bewertet für curt und euch das aktuelle Kunstgeschehen.

Bis 11. Mai 2019
ANDERNORTS
Seit zehn Jahren verfolgt die mobile Künstlerkolonie «andernorts» das Prinzip des Reisens als Mittel zum Zweck. Die Künstler, genauer die Maler, Grafiker und Performancekünstler eint, dass sie jedes Jahr zwei Wochen lang gemeinsam an einem anderen Ort sind, um andere Dinge zu sehen und einen neuen Blick zu bekommen. Nun ist eine Auswahl dieser andernorts entstandenen Arbeiten zu sehen. 

GALERIE MIT DER BLAUEN TÜR
Meuschelstr. 51, Nbg
Mi-Fr 15-19 Uhr, Sa 11-15 Uhr
andernorts.info 


Bis 18. Mai 2019
PETER SENONER: CORPI NUOVI
Der in Bozen geborene Künstler Peter Senoner (*1970) legt in seiner Ausstellung «Corpi Nuovi», zu deutsch: neue Körper, den Schwerpunkt auf Zeichnungen. Lediglich zwei Skulpturen baut der gelernte Holzbildhauer in seine Präsentation ein. Alle Arbeiten verbindet eine spezifische Auffassung von Physiognomie und Gestalt, die bei all seinen gezeichneten und skulpturalen Figuren zum Tragen kommt. Senoners künstlerische und überhaupt umfassende Auseinandersetzung kreist um hybride, fabelartige Wesen, die nicht nur wie von allem Irdischen und Menschhaftem entbunden zu sein scheinen, sondern auch eine dementsprechende Gestalt und Ästhetik angenommen haben und wie die Vision einer künftigen Lebensform anmuten. In den Zeichnungen bleiben die Spuren ihres prozesshaften Entstehens in Form von verwischten Graphitlinien sichtbar. Bei den Skulpturen verbindet Senoner Figur und Sockel auf eine Weise, als würde sie aus diesem erwachsen. Leider erschöpft sich die avatarhafte Ästhetik der «Neuen Körper» mit der Zeit, da sie dem Betrachter kaum mehr bieten als eine eigenwillige Oberfläche. 

OECHSNER GALERIE
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Straße 33, Nbg
Do-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V. 
oechsner-galerie.de


Bis 25. Mai 2019
JOCHEN PANKRATH: ABSTRAKTE PHILOSOPHEN UND ANDERE ÜBERMALUNGEN
Jochen Pankrath ist schon länger bekannt für seine souveräne Malerei und vor allem für das beziehungsreiche Verflechten von gegenständlichen, abstrakten und surrealistischen Momenten innerhalb eines Bildes. Das lässt sich immer auch als Auseinandersetzung mit Themen oder Vorbildern aus Geschichte, Kunstgeschichte sowie den Möglichkeiten der Malerei lesen. Mitunter verbindet er Bildkonzepte, wie sie René Magrittes gemalter Pfeife, unter der geschrieben steht «Ceci n’est pas une pipe», zugrunde liegen oder Jasper Johns Zielscheiben- und Flaggen-Bildern, in denen der gemalte und der echte Gegenstand verschmelzen. Pankraths Ansatz ist in der Hinsicht ähnlich philosophisch zu verstehen. Es erscheint nur folgerichtig, dass sich der in Fürth ansässige Maler, der die Nürnberger Kunstakademie als Meisterschüler von Prof. Ralph Fleck absolvierte, in letzter Zeit mit realen Philosophen motivisch auseinandersetzt. Real im Sinne von Marmorskulpturen oder Gipsabgüssen, die Jochen Pankrath vielleicht nicht alle im Original vor Augen hatte, sondern unter Umständen lediglich als Abbildungen. Immerhin lässt er in dem Bild «Geister der Vergangenheit» sein Modell, barbusig und auf einem Stapel Bücher sitzend, versonnen die Seiten eines Kunstkatalogs studieren. Hinter ihr prangt ein großdimensionierter Bildentwurf einer antiken Büste, deren Antlitz allerdings von einer Art Mosaik-Maske durchzogen ist. Nicht nur, dass man hier von einem doppelten Bild im Bild sprechen kann, gibt es darüber hinaus weitere bild- und malerleiphilosophische Fährten, die Jochen Pankrath auslegt und die die Betrachter stets zum Nachdenken darüber anregen, wie schön sich die Grenzen zwischen echtem und realen Gegenstand und zwischen Wahrheit und Wahrhaftigkeit mit den Mitteln der Malerei verunklären lassen. 

GALERIE & EDITION BODE
Lorenzer Str. 2, Nbg
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr
bode-galerie.de


Bis 5. Juni 2019
ANGELIKA PLATEN: MEET YOUR ARTIST
Die Galerie Von&Von schafft es von Zeit zu Zeit, erstaunliche Ausstellungsprojekte oder Positionen zu präsentieren, die aus ihrem sonstigen Programm wie eine wilde, leuchtende Blume hervorstechen. Derzeit wird das Werk der Fotografin Angelika Platen (*1942, lebt in Südfrankreich und Berlin) gezeigt. Wem der Name nichts sagt, wird jedoch aller Voraussicht nach einige zu Ikonen gewordene Künstlerporträts von ihr kennen. Die gelernte Fotografin, die phasenweise auch rein Bild-journalistisch arbeitete, war von jeher der Kunstszene und insbesondere ihren Akteuren verbunden. Anfang der 1970er Jahre leitete sie die von Gunter Sachs in Hamburg-Pöseldorf gegründete Galerie, in der sich Künstler wie Andy Warhol, Joseph Beuys und andere zahlreiche, heute etablierte Größen die Klinke in die Hand gaben. Vor allem in dieser Zeit entstanden Platens unverwechselbare Porträts, welche die Künstler meist im Kontext oder mit ihrer Arbeit zeigen wie etwa Blinky Palermo, Walter de Maria oder die deutsche, außerhalb von allem stehende und dadurch herausragende Hanne Darboven. Angelika Platen verstand und versteht es, Künstler und Werk als etwas einander Bedingendes zu porträtieren, mit einem intimen Blick und gleichermaßen mit dokumentarischem Abstand. Von&Von zeigt eine Auswahl jener Künstlerporträts aus der frühen Schaffensphase, teilweise in Kombination mit ausgesuchten Kunstwerken der Porträtierten. 

GALERIE VON&VON
Lorenzer Str. 31 (1. Stock), Nbg
Di-Sa 11-18 Uhr u.n.V.
galerie-vonundvon.de


Bis 7. Juni 2019
BARBARA ENGELHARD: URBAN COLORS
Im Rahmen des Künstleraustauschs zwischen Shenzhen und der Metropolregion Nürnberg reiste Barbara Engelhard Ende 2018 in die chinesische, 15 Millionen Einwohner zählende Partnerstadt von Nürnberg und besuchte dort als Stipendiatin das Shenzhen Fine Art Institute. «Dort waren das persönliche Umfeld und die Menschen die Inspiration für ihre neuen Arbeiten, die Fragmente des urbanen Gebildes der Millionenstadt Shenzhen fokussieren» (Pressetext). Eine Auswahl davon präsentiert die Fürther Künstlerin nun im Galeriehaus Nord. 

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 11-16 Uhr, Do/Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Bis 8. Juni 2019
HELMUT KEMPE: JAZZ
Bis Ende Juli liegt der Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms der Fotoszene auf journalistischer Fotografie. Den Anfang macht der Nürnberger Fotograf Helmut Kempe, der eine Reihe von Arbeiten ausstellt, bei denen er die Jazzszene und ihre Akteure in den Blick genommen hat. Zur Eröffnung spielt das Bayer-Brodman-Krechlak Trio. 

FOTOSZENE NÜRNBERG
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 12–15 Uhr u.n.V.
die-fotoszene.de 


Bis 9. Juni 2019
HEIMO ZOBERNIG: VIDEO
In der Ausstellung wird eine retrospektive Auswahl von Videoarbeiten des österreichischen Künstlers Heimo Zobernig (*1958) gezeigt. Der seit den 1980er Jahren erfolgreiche Künstler ist eher mit Malerei und Skulptur in Erscheinung getreten und bekannt geworden. Gleichwohl hat Zobernig schon ab 1981 immer wieder mit dem Medium Video gearbeitet, sodass innerhalb seines Schaffens diese Technik mittlerweile als eigene Werkgruppe angesehen werden kann. «Zobernigs Videos zeichnet ein grundsätzliches, medienanalytisches Interesse am Video aus, dessen Konjunktur in der Kunst der 1970er und 1980er Jahre freilich auch in der Kritik stand» (Pressetext). Sonderöffnung Blaue Nacht: Samstag, 4. Mai, 19-24 Uhr.

KUNSTBUNKER - Forum für zeitgenössische Kunst e.V.
Bauhof 9, Nbg
Do-Sa 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr u.n.V. 
kunstbunker-nuernberg.org


Bis 16. Juni 2019
BAU [ SPIEL ] HAUS
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhaus ist im Neuen Museum eine umfassende Ausstellung zusehen, bei der der Fokus auf die Rolle des Spiels und der Spielkonzepte innerhalb der berühmten Kunstschule gelegt wurde. Die hierfür engagierten Kuratoren Thomas Hensel und Robert Eikmeyer, beide lehren Design an der Hochschule Pforzheim, sind tief eingestiegen in das Thema und haben rund 100 Exponate aus über 100 Jahren zusammengetragen, in denen auf unterschiedliche Weise die Ästhetik oder die Konzepte des Bauhaus-Spiels vorweggenommen sind, sich widerfinden oder weitergeführt werden. Dicht gedrängt reihen sich die meist kleinformatigen und kleinteiligen Objekte auf etwas seltsamen Tischgestellen aneinander, welche im Zick-Zack diagonal durch die Halle führen. Hingucker wie der schlichte, zeitlose Ulmer Hocker, Lyonel Feiningers bezaubernde Holzschnitzarbeit «Stadt am Ende der Welt» (ca, 1929), das «Kleine Schiffbauspiel» von Alma Siedhoff-Buscher von 1923, ein Legomodell des Dessauer Bauhaus-Gebäudes oder eine skurrile Schwarzweiß-Fotografie von 1899, die Kinder bei einer Gruppenarbeit zeigt, aber vielmehr an eine spiritistische Séance denken lässt, sind z.B. neben Plastikspritzpistolen, weiteren unzähligen Lego-Teilen oder einem Mac-Bildschirm, auf dem die Google-Startseite zu sehen ist, platziert. Die im Begleitheft beschriebenen Themenfelder oder dialogischen Verknüpfungen erschließen sich leider nicht, bzw. nur mit Hilfe der Texte. Die Objekte dürfen nicht für sich selbst stehen, sondern werden im Zuge eines allzu wissenschaftlich-theoretischen Blicks darauf reduziert, das Thema zu bebildern. Das mag im universitären Rahmen ein Gewinn sein, im Museum funktioniert es nur bedingt. Auch der zur freien Kunst der Gegenwart geschlagene Bogen mag nicht recht gelingen. Etwas verloren wirken die Arbeiten von Eva Grubinger oder Goshka Macuga an den langen Wänden. Und Liam Gillick, der für das Tischgestell verantwortlich ist, muss sich mühen, mit baugleichen Teilen auch noch die weiten, leeren Flächen zu füllen. 

NEUES MUSEUM NÜRNBERG, 
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Bis 23. Juni 2019 
LAURENZ BERGES: ORT & ERINNERUNG 
Im Zentrum der Ausstellung steht die Serie «Cloppenburg» von 1989/1990 des in Cloppenburg im Ruhrgebiet aufgewachsenen Fotografen Laurenz Berges. Die erstmals vollständig gezeigte Serie könnte man als liebevolle und zugleich von dokumentarischer Distanz geprägte Auseinandersetzung des Künstlers mit seinem Heimatort lesen. Sie ist zugleich die erste konzeptuelle Arbeit des Becher-Schülers. Neben den frühen Bildern ist in der Ausstellung auch eine Auswahl aktueller Fotografien zu sehen. 

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr. 
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 6. Juli 2019
NICO: WIE KANN DIE LUFT SO SCHWER SEIN AN EINEM TAG AN DEM DER HIMMEL SO BLAU IST 

INSTITUT FÜR MODERNE KUNSTHAUS
im Atelier- und Galeriehaus Defet 
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Sa/So 12-17 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org 


Bis 10. Juli 2019
ANNA SZKODA: NO CHOICE BUT FUTURE
Der Ausstellungstitel bezieht sich auf die gleichnamige Fotoserie von Anna Szkoda aus dem Jahr 2017. Kurz nach dem Votum für den Brexit fotografierte sie in Manchester Menschen unter 18 Jahren, die aufgrund ihres Alters nicht an der Abstimmung teilnehmen durften. «Some of them will vaguely remember the UK being part of the EU; others will read about it in history books» notiert sie dazu auf ihrer Website.

GROSSKIND – FOTOKUNST-GALERIE
Krelingstr. 53, Nbg
Mo-Mi 16-19 Uhr
grosskind.de


Eröffnung: Mittwoch, 1. Mai 2019, 19 Uhr
2. bis 19. Mai 2019
KLASSE PROF. MICHAEL STEVENSON: OK IS ALWAYS OK 
Die Studenten der Klasse Stevenson haben sich in der Vergangenheit eingehend mit gesellschaftsrelevanten Themenfeldern beschäftigt, zum Beispiel mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine sowie mit der Automatisierung von Arbeitsprozessen und der sich dadurch ergebenden Veränderung von Tätigkeitsstrukturen. All das bilden die Schwerpunkte ihrer thematischen Gruppenausstellung in der Akademie Galerie. 
Vom 29. Mai bis 4. Juni 2019 ist dort die Klasse von Prof. Jan St. Werner, (Projektklasse Interaktive Medien und Dynamische Akustische Forschung – DAF) mit einer Gruppenausstellung zu sehen. Und zwar im Rahmen ihrer Beteiligung an der dritten Ausgabe des Experimental- und Clubfestivals «It isn´t happening» (siehe auch S. 36). Auch alle weiteren Orte des Festivals sind auf dem ehemaligen AEG-Gelände oder in direkter Nähe. 
Mehr Infos unter dem Menüpunkt «Akademie Galerie» auf der Website festival.itisnthappening.com. 

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG / AUF AEG
Muggenhofer Str. 135 / Halle 13, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr, feiertags geschlossen
adbk-nuernberg.de


Eröffnung: Freitag, 3. Mai 2019, 19 Uhr
4. Mai bis 16. Juni 2019
TONTO – 25 JAHRE EXISTENZ UND PETITESSEN
Das österreichisch-deutsche KünstlerInnenkollektiv TONTO versteht sich als eine Plattform für Bild, Text und Literatur. Anfangs lag der Fokus auf Musik, ab dem Jahr 2000 konzentrierte sich das Kollektiv zunehmend auf das Medium Comic. Die von Graz aus agierende Gruppe, bestehend aus Simon Häussle, Helmut Kaplan, Edda Strobl und dem USA-Korrespondenten Michael Jordan, ist sowohl im deutschsprachigen Raum unterwegs als auch «Teil eines weltweiten Netzwerks, das das Medium Comic als Basis des künstlerischen Diskurses gewählt hat» (Pressetext). 

KUNST GALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de 


Samstag, 4. Mai 2019, 19–24 Uhr
GALERIE DUGLAS ZU GAST IM KUNSTVEREIN 
Im Rahmen der Blauen Nacht gestaltet die Galerie Duglas einen Abend in der ADG mit Performance, Musik und Bar. Die Galerie Duglas ist eine von Kunststudenten der Klasse Prof. Michael Hakimi initiierte Ausstellungs- und Projektplattform, die sowohl Akademie-intern als auch -extern agiert. Während der Blauen Nacht ist zugleich die Ausstellung «25 October, 2015 — 12 May, 2019» von und mit dem Künstler Jason Hirata zu sehen (bis 12. Mai).  
blauenacht.nuernberg.de, galerieduglas.de

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V. (1. Mai geschlossen)
kunstvereinnuernberg.de


Eröffnung: Sonntag, 5. Mai 2019, 17 Uhr
5. Mai bis 2. Juni 2019
DIE MEISTER*INNEN DES KLEINEN FORMATS
Der folgenden, vom Team der Galerie Bernsteinzimmer verfassten Ankündigung kann und darf nichts weggenommen oder hinzugefügt werden: «Liebe Freunde und Freundinnen der Lesebrille! Nürnberg! Die Stadt des Kinderspielzeugs, der winzigen Bratwürste und der Meistersinger und Meistermaler*innen. Hier ein absolut fundierter Beitrag zur Kulturhauptstadt-Bewerbung: 46 Teilnehmer*innen zeigen ihr Bestes und Kleinstes im Format von maximal DIN A6 im kleinsten Bernsteinzimmer der Welt. Eine Fundgrube für den hängewandbegrenzten Kunstsammler!». 

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11,  Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


Eröffnung: Mittwoch, 8. Mai 2019, 19.30 Uhr
9. Mai bis 15. Juni 2019
MAGDALENA ABELE

KREIS GALERIE – Galerie am germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V. 
kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Samstag, 25. Mai 2019, 19 Uhr
26. Mai bis 22. Juni 2019
TIMO BEHN: MALEREI
Timo Behn, 1973 in Jena geboren, kam zum Kunststudium nach Nürnberg, wo er die Klasse von Prof. Ottmar Hörl besuchte. Danach zog es ihn nach Berlin. Jetzt kommt er anlässlich seiner Einzelschau im Kohlenhof wieder einmal in die fränkische Metropolregion. Noch bis zum 11. Mai ist die Ausstellung «Himmlische Reise» des Nürnberger Künstler(ehe)paares Eun Hui und Chang Min Lee zu sehen. Sie sind die Künstler der diesjährigen Burgprojektion zur Blauen Nacht (4. Mai). In ihrer Ausstellung zeigen sie Entwürfe zur Burgprojektion sowie eine Auswahl ihres sonstigen Schaffens.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr u.n.V.
kunstvereinkohlenhof.de




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