Franken staunt: Die Zaubergala

24. JANUAR 2019 - 27. JANUAR 2019, SüDPUNKT

#Comedy, #Familie, #Freizeit, #Kabarett, #Südstadt, #Theater, #Zauberer

Die Südstadt startet ganz zauberhaft ins neue Jahr: Vom 24. bis 27. Januar 2019 kommen zum dritten Mal die Superstars der Zauberszene, Weltmeister, Europameister und Deutsche Meister, im südpunkt zu einer einzigartigen Galashow zusammen.

Markus Zink (mit Hofzinser-Ring ausgezeichnet), Julius Frack (Weltmeister Großillusion), Michelle Spillner (Zauberkünstlerin), Jean Olivier (Drohnenmagier), Tom Kratz (Straßenzauberer), Duo Spaßkoffer (Artistik & Comedy) und Alexander Lehmann (Organisator des Festivals) bringen das Publikum mit ihrer Fingerfertigkeit zum Staunen, lesen Gedanken oder lassen Gegenstände wahlweise verschwinden oder erscheinen und magische Geschichten Realität werden. Rund um die großen Zaubergalas am Abend bietet der südpunkt vier Tage lang ein buntes Kleinkunstprogramm. Wer selber einmal den Zauberstab schwingen will – um andere wiederum mit den gelernten Tricks zu verzaubern –, kann bei einem zweistündigen Workshop selbst in die Welt der perfekten Täuschung eintauchen.

FRANKEN STAUNT. Im südpunkt, Pillenreuther Str. 147, Nbg.
Galavorstellungen 24.01. bis 27.01., jeweils 20 Uhr, Familienshow am 27.01. ab 14 und 18 Uhr.
Mehr Infos unter www.suedpunkt-nuernberg.de.

ACHTUNG: curt vergibt Tickets!
Einfach eine E-Mail mit dem Betreff “Franken staunt” an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst senden und Daumen drücken.
 

FRANKEN STAUNT - GROßE ZAUBERGALA
Donnerstag, 24.01.2019 // 20:00h

SüDPUNKT
Pillenreuther Str. 147
90459 Nürnberg
suedpunkt-nuernberg.de




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#Comedy, #Familie, #Freizeit, #Kabarett, #Südstadt, #Theater, #Zauberer

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Was für ein nicht enden wollender Sommer das heuer gewesen ist. Bis in den Oktober hinein wurde ich immer dringlicher gemahnt: Genieße unbedingt den sonnigen Tag heute! Morgen kommt der Herbst, dann ist alles vorbei. Immer wieder habe ich mich in die Sonne gesetzt und habe die Sonne mit aller Kraft genossen bis zur Langeweile, bis zum vollständigen Überdruss. Das kommt daher, dass ich Befehle stets gewissenhaft und verlässlich ausführe. Da kann man sich einhundertprozentig auf mich verlassen. Meine Zuflüsterer taten immer so, als ob das Himmelgestirn im nächsten Moment unwiderbringlich explodieren würde und man sein Leben fürderhin in lammfellgefütterten Rollkragenpullovern, Thermohosen und grob gestrickten Fäustlingen verbringen müsste – in Zimmern, in denen die Heizung unentwegt auf drei gestellt ist. Aber es hat ja nicht aufgehört zu scheinen. Wenn ich an einem Tag genossen und genossen habe, hat der Leuchtkörper sein blödsinniges Leuchten am nächsten Tag keineswegs eingestellt. Die Dummköpfe aber haben es nicht unterlassen, weiterhin ihre Sonnengenussbefehle auf mich auszuschütten. Die Aufforderungen blieben keineswegs aus, sondern steigerten sich zur Unerträglichkeit. Wenn einer endlich einmal sein dummes Maul gehalten hat, dass ich mich unbedingt bestrahlen lassen muss, hat ein anderer damit angefangen, mich aufdringlich aufzufordern, mein Glück unter dem drögen Kauern unter dem aufdringlichen Glanz des leuchtenden Planeten zu finden. Noch Anfang November saß ich voller Wut auf der Straße und habe Kaffee getrunken und gehofft, dass mir die Sonne ein Loch in die Stirn schmort, dass den Schwachköpfen ihr blödsinniges Gerede leidtut und sie mich um Verzeihung bitten müssen. Die Sonne hat immer weitergeschienen wie ein Maschinengewehr, dem die Patronen nicht ausgehen.  >>
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