Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #41

SAMSTAG, 1. SEPTEMBER 2018

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Natalie de Ligt sichtet, kommentiert und bewertet für curt und Euch das aktuelle Kunstgeschehen.

Bis 9. September 2018
URBAN ZELLWEGER: GRASS GLUE
VERENA KATHREIN, ARIANE MÜLLER: THEN I WOULD LIKE TO MAKE A HAPPY END FORONCE

Siehe Besprechung hier auf der Website.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG
Albrecht Dürer Gesellschaft.
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
www.kunstvereinnuernberg.de


Bis 9. September 2018
RINUS VAN DE VELDE: NOW I AM THE NIGHT OF NIGHTS
RAPHAELA VOGEL: GIPSY KING KONG


KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
www.kunstpalais.de


Bis 9. September 2018
DEBÜTANTENAUSSTELLUNG 2018
Anne Pfeifer (*1987 in Lindenfels) und Marila Holzner (*1983 in Landshut) studierten beide an der Kunstakademie in München und schlossen 2017 ihr Studium ab. Pfeifer als Meisterschülerin in der Klasse von Prof. Jorinde Voigt und Holzner als Meisterschülerin von Prof. Karin Kneffel. Der BBK Nürnberg Mittelfranken präsentiert die beiden Preisträgerinnen der diesjährigen Debütantenförderung. Zur Finissage am 9. September, 15 Uhr, gibt es auch eine Katalogpräsentation. Eintritt frei.

KÜNSTLERHAUS
Glasbau 1. OG
Königstr. 93, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
www.kunstkulturquartier.de/kuenstlerhaus


Bis 16. September 2018
GOSHKA MACUGA: INTELLECTUAL CO-OPERATION
Bis 7. Oktober 2018
BETTINA POUSTTCHI: UNN (UNITED NATIONS NUREMBERG)
Derzeit präsentiert das Neue Museum zwei Künstlerinnen, die in ihrer Kunst inhaltlich und dinglich monumental denken. Die polnisch-britische Goshka Macuga (*1967) behandelt mittels Objekten, Bildern, Fotografien und in großangelegten Installationen ausgewählte Aspekte der Menschheitsgeschichte – ausgehend von ihren Anfängen bis heute. Sie nimmt hierbei immer wieder Bezug auf geschichtsträchtige Personen oder Momente aus Kultur, Wissenschaft, Philosophie oder Politik. Herzstück ihrer Schau ist die Installation «Before the Beginning and After the End», bestehend aus sechs meterlangen, nebeneinander angeordneten Druckerei-Tischen. Eine Kooperation mit dem Germanischen Nationalmuseum erlaubte es ihr, aus dessen Sammlung unterschiedlichste Artefakte auszuwählen, die sie nun als stumme Zeugen menschlicher Zivilisation und Kultur auf den Tischen präsentiert. Macuga setzt ganz auf die Kraft jener historischen Zeugenschaft und die Aura der Geschichte, die solche Dinge umwehen. Diese Aura, so meint man, hat Macuga auch auf ihre selbst geschaffenen Werke zu übertragen versucht. Sie greift wie gewohnt gesellschaftlich relevante Ereignisse auf und übersetzt sie in eindrückliche und bisweilen auch in etwas plakative Bilder. Ebenso lässt sich das für den begehbaren Kubus mit dem Titel «UNN (United Nations Nuremberg)» sagen, den die Berliner Künstlerin Bettina Pousttchi (*1971) für den Klarissenplatz vor dem Neuen Museum entworfen hat. Der 12 x 4 x 5 Meter große Kasten wurde in die fotografische Fassade des berühmten New Yorker UN-Gebäudes gefasst. So wird laut Pressetext ein Bezug «zwischen dem wichtigsten Sitz der internationalen Vereinigung und dem historisch aufgeladenen Nürnberg» geschaffen – einst Stadt der Reichsparteitage, dann der Nürnberger Prozesse und heute der Menschenrechte. Etwas befremdend und der heraufbeschworenen historisch-politischen Bedeutungsebene des Projekts zuwiderlaufend erscheint es, dass der Pavillon eine Kooperation mit dem ART Weekend Nürnberg ist, einer lokalen Minikunstmesse, und obendrein noch mit dem Bewerbungsbüro für die Kulturhauptstadt 2025, das in dem Nürnberger UN-Kubus einen Teil der Begleitveranstaltungen bestreitet.

NEUES MUSEUM NBG
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
www.nmn.de


Bis 22. September 2018
MICHAEL FANTA: NIGHT OUT
Michael Fanta (*1989 in Graz) ist bereits wieder in Wien. Aber die malerischen Ergebnisse seines Stipendienaufenthalts in Nürnberg sind noch in der Ausstellung «Night out» zu sehen. Im Rahmen des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums war er einige Monate zu Gast im Defet-Haus. Mit dem Ausstellungstitel spielt der Künstler auf seine Arbeitsweise und Motive an. Er malt meist nur nachts, und die Palette ist eher düster. Schnörkellos, beinahe schon illustrativ, erscheinen seine nächtlichen oder mindestens ins Zwielicht getauchten Straßenzüge – ein wiederkehrendes Motiv in dem jungen Oeuvre. Seine Malerei lässt sich als sensibel bezeichnen. Sie spiegelt weniger eine Aneignung der ihn umgebenden Welt wider als vielmehr die Art des Blicks auf diese. Er scheint wie durch einen Schleier vollzogen, und die Welt als etwas, dass nicht zu greifen ist.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
www.moderne-kunst.org


Bis 7. Oktober 2018
VERENA WAFFEK: SIEBENTAUSENDEINHUNDERTSECHSUNDZWANZIG SCHÖNE TAGE
Rund 20 Jahre, genauer 7126 Tage, hat die Nürnberger Künstlerin Verena Waffek die lounge im zumikon als Kuratorin begleitet. An jenem vom Architekten Max Bill entworfenen Ort blickt sie nun in Form von installativen und skulpturalen Arbeiten auf diese Zeit zurück und gibt zugleich einen Überblick über ihr 30jähriges Schaffen. Im Begleittext zur Ausstellung heißt es treffend: «Immer wieder sind es die überraschenden Verbindungen zwischen Zeichnung, Objekt und Installation, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Waffeks untrügliches Gespür für Räume und ihre uneingeschränkte Offenheit gegenüber allen Erscheinungsformen von Natur kennzeichnen». Am Mittwoch, 3. Oktober, 18 Uhr findet ein Künstlergespräch statt.

LOUNGE IM ZUMIKON
Großweidenmühlstr. 21, Nbg
Mi-So 11-18 Uhr


Eröffnung: Mittwoch, 5. September, 19 Uhr
6. bis 23. September 2018
KAY YOON & CHRISTIAN SCHREIBER: ELSEWHERE IS MYWHERE
In ihrer Ausstellung wollen Kay Yoon und Christian Schreiber «in einem Forschungsdiskurs räumliche Struktur in Bezug auf persönliche Wahrnehmung sowie die menschliche Beziehung zu Raum und Zeit und deren Erfahrung» untersuchen (Ankündigungstext). Angeregt wurden sie vom Buch «Hüter der Erinnerung» der Autorin Lois Lowry. Hierin wird eine utopische Gesellschaft entworfen, in der Emotion und Identität durch vollkommene Gleichheit der Menschen ersetzt ist. Das im Buch so bezeichnete frühere Elsewhere wird im Rahmen der Ausstellung von Yoon und Schreiber interpretiert «und einem Begriff, dem Mywhere, gegenübergestellt.»

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG
Auf AEG, Muggenhofer Str. 135/Halle 13, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr
www.adbk-nuernberg.de


Eröffnung: Samstag, 8. September, 19 Uhr
9. September bis 6. Oktober 2018
JAN BRÄUMER: HOT SUPER MAGIC SHIT
Kürzlich hat der Nürnberger Maler Jan Bräumer im Kunsthaus noch einen allgemeinen Überblick über sein Schaffen gegeben, nun darf man sich erneut auf eine Präsentation des Künstlers freuen. Er hat noch einiges in Petto. Eine Wiederholung der vorangegangenen Präsentation ist ausgeschlossen. Außerdem versteht er es, auf die jeweils spezifischen räumlichen Gegebenheiten einzugehen. Die Ankündigung gibt einen Vorgeschmack, aber auch eine Warnung: «In dieser Bilder-Ausstellung wird Jan Bräumer unter anderem folgendes zeigen: Ufos über dem Obersalzberg, Die Grazie der Fortbewegung, Neues Denken, Mister Hotdog loves his job und vielleicht (...) Bilder, die ihr Leben verändern. (...) Falls Sie jetzt trotzdem zur Ausstellung ‚Hot Super Magic Shit’ kommen wollen, ist Ihnen leider nicht zu helfen».

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr
www.kunstvereinkohlenhof.de


Eröffnung: Sonntag, 9. September, 17 Uhr
9. September bis 7. Oktober 2018
YOUNGHUN LEE: BETWEEN THE SKIN III – BAUM
Wie im Titel angedeutet ist es die dritte Ausstellung der Nürnberger KünslterinYounghun Lee (*1977 in Oberhausen), die sie mit «Betweentheskin» überschreibt. Der Titel verweist zugleich auf Lees künstlerisches Interesse, das um Körperlichkeit kreist. Ihr Werk umfasst vor allem amorphe Gebilde, die an verformte Körper oder Körperteile denken lassen. Auch neuere Arbeiten, für die sie Textilien wie Kleidungsstücke und Decken einsetzt, also solche, die Menschen als zweite Haut tragen, dürfen als direkte Auseinandersetzung mit der menschlischen Kreatur und seiner Körperlichkeit verstanden werden.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
www.galerie-bernsteinzimmer.de


Eröffnung: Mittwoch, 12. September, 19 Uhr
13. bis 16. September 2018
KÜNSTLERDUO CONFAISWEIß
Nicolas Confais (*1980 in Regensburg) und Jakob Weiß (*1994 in Bamberg) treten seit geraumer Zeit als Künstlerduo ConfaisWeiß auf. Beide studierten bei Prof. Matthias Wähner an der Münchner Kunstakademie. Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit sind sonntägliche Ateliertreffen – im seidenen Morgenrock –, bei denen sie sich in einen produktiven Austausch über relevante aber auch beiläufige Geschehnisse begeben. Daraus entwickeln sie gemeinsame Bilder, die je nach Thema unterschiedlichste Sujets und Techniken aufweisen. «Lediglich kleine Details, ob im Bild oder Titel, lassen einen Kern erahnen, der oft mit Ironie übergossen wird. Was daraus erwächst ist eine Arbeit, die ästhetischen Ansprüchen gerecht werden soll und dennoch aufgeladen ist, weil sie sich auf ein aktuelles Ereignis bezieht» (Ankündigung).

EDEL EXTRA
Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse
Müllnerstr. 22, Nbg
Mi-So 17-20 Uhr
www.edelextra.biz


Eröffnung: Sonntag, 16. September, 11 Uhr
16. September bis 28. Oktober 2018
ZONA DEFORMABILE – VON ÖFFENTLICHEN UND PRIVATEN RÄUMEN
Anlässlich der 200jährigen Eigenständigkeit der Stadt Fürth hat die kunst galerie fürth ihr Programm heuer unter das Motto ‚Urbanität, Stadt, Architektur’ gestellt. Die Ausstellung «Zona Deformabile» der Gastkuratorin Natalie de Ligt greift die Thematik auf. Sie versammelt Arbeiten unterschiedlicher Medien. In der Schau mit Maaz Ali, Susann Gassen, Jörg Obergfell, Corinna Schnitt, Nina Weber und den Weltanschauungsbeauftragten werden Arbeiten gezeigt, bei denen weniger architektonische und gestalterische Aspekte im Vordergrund stehen, sondern vielmehr das, was durch die Beschaffenheit und den Zustand von Innen- und Außenraum oder durch den Umgang damit transportiert wird. Wenn etwa vermeintlich Privates durchaus gesellschaftspolitischen Zündstoff birgt wie in den Bildern von Susann Gassen oder wenn das heimische Wohnzimmer in seiner Funktion als Schutzraum ad Absurdum geführt wird wie in Corinna Schnitts Videofilmen. Nina Webers farbige Zeichnungen zeigen kammerartige Innenräume, die zur hermetischen Herberge von individuellen wie kollektiven Ängsten und Sehnsüchten werden. Die Arbeiten von Jörg Obergfell und den Weltanschauungsbeauftragten fokussieren – bisweilen mit satirisch-ironischem Humor – auf Stadtraum und Architektur als Ausdruck eines gesellschaftlichen Zustands oder einer Haltung der Gesellschaft zu Kultur. Maaz Alis Zugriff auf den öffentlichen Raum erfolgt hingegen ganz ungefiltert nach dem Prinzip der Aneignung durch unermüdliches zeichnerisches Memorieren. Zur Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm, und es erscheint eine 16seitige Broschüre.

KUNST GALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
www.kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: Mi, 19. September, 19:30 Uhr
20. September bis 14. Oktober 2018
GOTTFRIED MÜLLER: UTOPISCHE UND SKURRILE ARCHITEKTURIDEEN

KREIS GALERIE
Galerie am germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
www.kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Samstag, 22. September, 12 Uhr
22. und 23. September 2018
OFFEN AUF AEG 2018
Wie gewohnt heißt es Ende September auf dem weitläufigen Industriegelände der einstigen Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft wieder «OFFEN Auf AEG». Die dort ansässigen Künstler öffnen für ein Wochenende ihre Ateliers. 84 der auf dem Gelände arbeitenden Künstler sind außerdem in der Werkschau in Halle 15 vertreten, in der sie ihr vielseitiges Schaffen mit neuen Arbeiten präsentieren. Kuratiert wird die Ausstellung heuer von Amely Deiss und Melina Mercer, dem Kuratorinnenteam des Erlanger Kunstpalais. Weitere Ausstellungen gibt es in Halle 15, 1.OG, in Halle 14 und in der Akademie Galerie in Halle 13. Und im Außenbereich des Nordgeländes zeigt die Künstlergruppe Famed Installationen und Skulpturen. Darüber hinaus gibt es am 22. und 23. September auf dem Gelände Musik, Party und Foodtrucks.
Offene Ateliers: Sa, 22.9., 13-19 Uhr, So, 23.9., 13-18 Uhr. Werkschau in Halle 15: Eröffnungswochenende Sa 12-21 Uhr, So 12-19 Uhr, danach Do, Fr 15-19 Uhr, Sa, So 13-19 Uhr (bis 14.10.)

AUF AEG
Muggenhofer Str. 132 / 135, Nbg
www.aufaeg.de


Eröffnung: Sa, 22. September, 19 Uhr
25. September bis 3. November 2018
BEN HÜBSCH: ANDIAMO
Die Ausstellung des in Freiburg lebenden Künstlers Ben Hübsch (*1963) beginnt bereits vor der Galerietür, genauer im Treppenhaus, das zu den Räumen führt. Denn vor rund zwei Jahren unterzog es der Maler einer entschiedenen, farblichen Gestaltung. In seiner formal reduzierten und auf Farbkontraste sowie Farbrhythmus setzenden Malerei zeigt sich die Anlehnung an eine geometrisch, konstruktivistische Bildauffassung, wie sie zu Beginn des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde. Benn Hübsch dreht das Rad, das er sich zu eigen gemacht hat, weiter. Beharrlich lotet er «seit Jahren jene Grenzen formaler Strenge und farbkräftiger Bildgenese» aus (Ankündigung). In den Galerieräumen zeigt er nun seine aktuellen Bilder, die vorwiegend für die Ausstellung «ANDIAMO» entstanden sind.

OECHSNER GALERIE
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
www.oechsner-galerie.de


Eröffnung: Mittwoch, 26. September, 19 Uhr
27. September bis 18. November 2018
NEWS FLASH
In der internationalen Gruppenausstellung soll ein aktueller Überblick darüber gegeben werden, «wie sich durch die neuen Technologien unser gewohntes Bild der Nachrichtenübermittlung und -aufnahme verändert hat und weiter verändern wird» (Ankündigung). Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Erweiterung der klassischen Nachrichtenwege durch die Sozialen Netzwerke nicht folgenlos geblieben ist und bei vielen Künstlern zu einer vielfältigen Auseinandersetzung führen.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
www.kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Eröffnung: Do, 27. September, 19 Uhr
28. September bis 16. Dezember 2018
KARIN SCHNEIDER: THE MILCHHOF DIAGRAM

KUNSTVEREIN NÜRNBERG
Albrecht Dürer Gesellschaft
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
www.kunstvereinnuernberg.de


 




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