Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #39

FREITAG, 1. JUNI 2018

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Natalie de Ligt sichtet, kommentiert und bewertet für curt und euch das aktuelle Kunstgeschehen

NEUERÖFFNUNG DES JMF IN FÜRTH:
CHERCHEZ LA FEMME (bis 14. Oktober)
Im Mai war es endlich soweit: Das Jüdische Museum Franken in Fürth eröffnete seinen lange ersehnten und bitternotwendigen Erweiterungsbau. Das kubusartige Gebäude des Architekten Ulrich Manz zeichnet sich durch eine helle Klinkerfassade aus, die je nach Lichtsituation mehr oder weniger bewegt erscheint. In den 900 zugewonnen Quadratmetern befinden sich zwei Säle für Wechselausstellungen und Veranstaltungen sowie ein Learning Center mit Bibliothek und Leselounge, dessen Eröffnung in 2019 erfolgt. Der Neubau ist mit dem Stammsitz, einem direkt benachbarten Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert verbunden. In diesem einst von jüdischen Familien bewohnten Haus befindet sich nach wie vor die Museumssammlung, die anhand von Judaika und Alltagsgegenständen die jüdische Geschichte Frankens vom Mittelalter bis heute vermittelt. Von Bedeutung sind vor allem die erhaltene Mikwe, ein rituelles Tauch- bzw. Reinigungsbad, und die Laubhütte. Im Neubau hat die Direktorin des Museums, Daniela Eisenstein, sogleich eine erste Ausstellung eröffnen können. "Cherchez la Femme", eine Übernahme aus dem Jüdischen Museum in Berlin, geht mittels Fotografien, Skulpturen, Videos und Installationen der Frage nach dem Ursprung weiblicher Kopfbedeckungen in den drei monotheistischen Religionen nach. Erwähnenswert ist außerdem, dass die Nürnberger Künstlerin Dagmar Buhr den Zuschlag im Kunstwettbewerb für den Neubau erhielt: Fragmentarische Texte, die Teil der Architektur und des Hauses werden, lassen zugleich Sprache als bildnerisches Material aufscheinen. «WISSEN ZU DE NKEN» etwa lässt sich darüber hinaus auch als Hinweis auf Fürth als früheres Zentrum jüdischer Gelehrsamkeit lesen.

JÜDISCHES MUSEUM FRANKEN IN FÜRTH
Königstraße 89, Fürth
Di-So 10-17 Uhr
www.juedisches-museum.org


Bis 6. Juni 2018
QI WANG, HELEN HABTAY UND KATJA KÖDITZ: SCHÖNE GÜSSE!
Hier treffen drei Schmuckkünstler zusammen, bei denen die Bezeichnung Goldschmied nicht mehr passt. Denn sie denken Schmuck und Gerät gewissermaßen interdisziplinär und setzen sich mit dem Phänomen des Sichschmückens in vielerlei Hinsicht auseinander. Da kommt, wie bei Helen Hatbay, auch mal ein Materialmix aus weißem Marmor und Kupferrohren vor. Am Samstag, 9. Juni, 19 Uhr eröffnet dann die Schau mit Leslie Hickey – zu sehen bis zum 15. Juni. Danach macht das Team vom Edel Extra einen Betriebsausflug zum Kulturpalast Anwanden und präsentiert sich dort vier Tage lang im ehemaligen Verwalterhaus (21. bis 24. Juni). Mehr zum Kulturpalast weiter vorne im Heft.

EDEL EXTRA - Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse
Müllnerstr. 22, Nbg
Mi-So 17-20 Uhr
www.edelextra.biz


Bis 10. Juni 2018
SAUM DER ZEIT
Die Sammlung des Neuen Museums ist in ständiger Bewegung und wird durch wechselnde Präsentationen, für die auch Leihgaben von außen kommen, lebendig gehalten. So mit der Schau «Saum der Zeit», eine Kooperation mit ARTER (Istanbul), in der Werke der türkischen Künstler Bilge Friedlaender (1934–2000), Ahmet Dogu Ipek(*1983)  und Füsun Onur (*1938) gezeigt werden. Außerdem sind derzeit aus der Nürnberger Sammlung Birner & Wittmann unter dem Titel «Reality is not a place» Arbeiten des Niederländers Edwin Zwakman zu sehen. Seinen vermeintlich realen Fotografien von Stadtlandschaften liegen gebaute Studiomodelle zugrunde (bis 13.1.2019). Im Raum für Film- und Videokunst werden 2018 Arbeiten verschiedener Künstler und Filmemacher gezeigt mit einer Laufzeit von je drei Monaten. Bis zum 24. Juni ist «The Centrifuge Brain Project» von Till Nowak (*1980) zu sehen, eine fiktionale Wissenschaftsdokumentation, die von Experimenten mit Schwerkraft trotzenden Fahrgeschäften handelt. Hier fällt der schöne Satz: «Gravitiy is a mistake». Sehenswert ist auch die Präsentation «Probenähungen: Nürnberger Raum» von Franz Erhard Walther.

NEUES MUSEUM NÜRNBERG.
Klarissenplatz, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
www.nmn.de


Bis 17. Juni 2018
ANNETTE VOIGT: ALLE TAGE
Sommerfest (Freitag, 29. Juni, 19 Uhr)
Teil I des 25-jährigen Jubiläums des Galeriehaus' Nord bestreitet die Künstlerin Annette Voigt. Teil II wird am 29. Juni, 19 Uhr, anlässlich WortWärts 2018 mit einem Sommerfest und Werken von Esther Hagenmaier, Eugen Gomringer und Gisela Hoffmann eröffnet.

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 11-16 Uhr, Do/Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr
www.galeriehaus-nuernberg-nord.de


Bis 16. Juni 2018
MICHAEL SCHRATTENTHALER: VON ZEIT ZU ZEIT
Siehe Besprechung hier auf der Website

OECHSNER GALERIE im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
www.oechsner-galerie.de


Bis 17. Juni 2018
GEORGIE NETTELL: DEEPLY SUBJECTIVE AND INTENSELY PERSONAL

KUNSTBUNKER – Forum für zeitgenössische Kunst
Bauhof 9, Nbg
Do-Sa 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr u.n.V.
www.kunstbunker-nuernberg.org


Bis 17. Juni 2018
ZWEITE HAUT
Eva Nüßlein, Leonora Prugger, Gloria Sogl und Lisa Wenk studieren in der Malereiklasse von Prof. Susanne Kühn an der Nürnberger Kunstakademie und wollen in ihrer Ausstellung einen Ort entstehen lassen, der «die Komplexität und die Verhältnisse zwischen dem eigenen Körper und dem Lebensraum widerspiegelt». Dabei spielen auch prunkvolle Stoffe in verschwenderischer Fülle eine Rolle.
 
AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG / Auf AEG
Muggenhofer Str. 135/Halle 13, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr.
www.adbk-nuernberg.de


Bis 23. Juni 2018
TESSA WOLKERSDORFER, DOROTHEE LIEBSCHER: THE ROOM IN MY HEAD

GALERIE VON & VON
Lorenzer Str. 31, Nbg
Di-Sa 11–18 Uhr u.n.V.
www.galerie-vonundvon.de


Bis 24. Juni 2018
DIE STELLE DES SCHNITTS
In der Ausstellung sind vier Künstlerinnen bzw. Künstler mit Arbeiten versammelt, bei denen es, wie der wortspielerische Titel andeutet, um eine Schnittstelle geht. Gemeint ist der «Körper als Schnittstelle in einer Welt, in der das Digitale immer tiefer in das Leben einsickert» (Pressetext). Die Künstler setzen bei den gezeigten Installationen selbst auf moderne, digitale Möglichkeiten im Bereich Akustik und Bild. Sie vermögen es, die Betrachter unmittelbar zu erfassen, im Sinne einer geradezu körperlichen und räumlichen Wahrnehmung von immateriellen, akustischen Reizen und faszinierenden Bildern. Daneben gerät die inhaltliche Erzählung, welche die Arbeiten ebenso transportieren wollen, bisweilen in den Hintergrund. Mehr darüber erfährt man sicherlich in der Ausstellungsführung am 21. Juni, 18 Uhr.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Milchhof, Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
www.kunstvereinnuernberg.de


Bis 1. Juli 2018
JAN BRÄUMER, SEBASTIAN TRÖGER: VON VIELEN MÖGLICHKEITEN WEIß DER DINOSAURIER NICHTS
Sebastian Tröger ist für seine ausladende, souveräne Geste bekannt. Wo eine Leinwand steht, hat er sie in Windeseile mit feurigen und treffsicheren Strichen gefüllt. In kürzester Zeit sind so auch seine Antihelden entstanden, bestehend aus 16 bündig übereinander gehängten Leinwänden, die jeweils die obere  und untere Körperhälfte eines persönlichen Helden des Künstlers zeigen und zu acht monumentalen Zwitterwesen zusammengesetzt sind. Man erkennt beispielsweise James Dean, Ikarus oder Vincent van Gogh. Deren Tragik bringt Sebastian Tröger durch ihre Unvollständigkeit und durch eine bisweilen Comic-hafte Figuration auf den Punkt. Eingepasst in die Nischen im 30 Meter langen Gang des Kunsthauses verwandeln sie selbigen in eine Art moderne Walhalla, und machen den Besucher zum Spaliergänger, der auf ikonografische Entdeckungsreise gehen kann. In den vier vom Gang abgehenden Räumen gibt Jan Bräumer einen umfassenden Einblick in sein malerisches Werk. Anspielungsreich und mit ironischem Feingeist schwankt es zwischen den vielen Polen hin und her, die das Leben und die Kunst ausmachen. Eher verschmitzt denn mit Spott verwandelt er die Nöte, die Naivität und die Abstrampelei von uns Menschen in kleine Satiren, die von Mutterwitz genährt scheinen. Hierbei spielen auch die Titel eine bildkonstituierende Rolle, in dem sie das Dargestellte auf die gewünschte Betriebstemperatur bringen. Was die Präsentation anbelangt, hat Jan Bräumer, der sein Schaffen der letzten Dekade in Werkgruppen gliedert, eine starke Referenz für künftige Ausstellungen hingelegt. Und auch die Gesamtschau hinterlässt einen souveränen und inspirierenden Eindruck. Es ist übrigens die Art, wie Bräumer und Tröger den Humor Teil ihrer Kunst werden lassen, die sie zu einem guten Team macht, und es ist einer der Gründe, weshalb man die Ausstellung besuchen sollte.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
www.kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 2. Juli 2018
DANIEL MOSER: WOOOW!
Die Ausstellung gibt einen Rundumblick über das künstlerische Schaffen von Daniel Moser (*1983). Neben den detailreichen Stadtbildern, die schon häufiger in Ausstellungen zu sehen waren, zeigt der Künstler auch seine Comic-ähnlichen Zukunftsszenarien, die von Figuren bevölkert sind und die er über Sprechblasen kommunizieren lässt. Daniel Moser, der auch als DJ tätig ist, hat darüberhinaus ein großes Interesse an digital generierten Bildern. Seit 2012 ist er Künstler des Kunstraums der WerkStadt Lebenshilfe. Seine starke Sehbehinderung führt bei ihm zu einer umso größeren «Vorstellungskraft, die er aus gedruckten und elektronischen Medien nährt, die er – im Gegensatz zur vorbeieilenden Wirklichkeit – in Ruhe betrachten kann» (Pressetext). Den kleinen Ausschnitt der Realität, den er sehen kann, vervollständigt auf dem Papier. Seine Stadtlandschaften sind wie visionäre Metropolen, in denen Mensch, Natur und Ökonomie eine Symbiose bilden.

AUSSTELLUNGSRAUM DER WERKSTADT LEBENSHILFE NÜRNBERG
Forum Stein
Forum 1, Stein
Mo-Sa 10-20 Uhr
www.lhnbg.de


Bis 7. Oktober 2018
URBANE ZUKUNFT
In der Ausstellung mit dem vielversprechenden Titel «Urbane Zukunft» soll das «hochaktuelle Thema Urbanisierung anhand von rund 50 Werken von 17 Künstlerinnen und Künstlern im Zeitraum 1928 bis heute verfolgt» werden (Pressetext). Der Anlass ist der 100. Geburtstag des kommunalen Immobilienunternehmens wbg, aus dessen Sammlung Bilder zu sehen sind. Um Entwicklungen aufzuzeigen und um zu verdeutlichen, wie unterschiedlich sich Künstler mit Stadtraum auseinandersetzen, wurden die Arbeiten mit kunsthistorischer Pragmatik in Kategorien aufgeteilt, darunter Fenster mit Aussicht, Grüne Oasen oder Siedlungsarchitektur. In den gedrungenen Räumen der Sonderausstellungsebene, die je eine Kategorie bedienen, drängen sich allerdings die Werke – in der Mehrzahl jene älteren Datums. Sie wollen nicht recht in Dialog mit den Jungen treten. Zu verschieden sind Kunstverständnis und formal-ästhetische Auffassung, aus denen sie geboren sind. So führt das Nebeneinander von leider überwiegend verstaubt wirkenden Bildern mit frischen Arbeiten jüngerer Generationen zu einer bisweilen skurrilen Präsentation. Im bevorstehenden Szenenwechsel wird es sicher komfortabler, denn er ist dem Werk eines einzigen Künstlers gewidmet, nämlich Toni Burghart (1928-2008).
Die Eröffnung fällt mit dem Sommerfest der Kunstvilla zusammen und ist am Sonntag, 17. Juni, 11-18 Uhr.

KUNSTVILLA
Blumenstraße 17, Nbg.
Di, Do-So 10-18, Mi 10-20 Uhr
www.kunstvilla.org


Eröffnung: Freitag, 1. Juni, 19 Uhr
2. Juni bis 8. Juli 2018
KAI RICHTER: STRUCTURING THE SPACE
Der Düsseldorfer Bildhauer Kai Richter (*1969) arbeitet fast ausschließlich mit sogenannten Bauhilfsmitteln wie Schalbrettern, Gerüststangen, Holzbohlen oder auch Gipskartonplatten und Beton. Seine raumgreifenden und den Raum strukturierenden Objekte und Installationen scheinen oftmals wie noch im Bau befindliche architektonische Konstruktionen. Sie deuten eine Funktion lediglich an, lassen aber  eine Vollendung kaum denken und erheben stattdessen das Provisorische zum Prinzip. Das erlangt vor allem dann Brisanz und beim Betrachter ein mulmiges Gefühl, wenn der Künstler mit Gerüstteilen und Platten vermeintlich stützende Maßnahmen an der Architektur des Ausstellungsraums vornimmt, als sei dessen Statik in Gefahr, jene Maßnahmen aber ihrerseits wenig vertrauenerweckend daherkommen. Die spezielle Architektur der Kunstgalerie Fürth dürfte Kai Richter wohl einige Steilvorlagen bieten. Zur Eröffnung spricht ihr Leiter Hans-Peter Miksch.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
www.kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: Samstag, 2. Juni, 19 Uhr
3. bis 30. Juni 2018
MARCO STANKE: MARCOLAND
In der Region jagt derzeit eine Ausstellung mit Marco Stanke die nächste, so dass man jüngst schon ausgiebig ins Marcoland eintauchen konnte. Der Künstler studierte an der hiesigen  Kunstakademie in der Malereiklasse von Prof. Thomas Hartmann und anschließend bei Prof. Pia Fries in München. Bereits im Studium entwickelte er seine an der Schnittstelle von Objekt und Malerei angesiedelten «Teile», die er auch als «Kollektiv» bezeichnet. Die selbstgebauten Leinwandgebilde unterschiedlichster Formen sind in kräftige Farben getaucht und ergeben ein modulares System, das je nach Örtlichkeit die verschiedensten Konstellationen an der Wand oder auch im Raum zulässt. Je nach Präsentation können die Einzelteile oder das Ensemble als Artefakt betont sein oder eher als raumdefinierende Elemente. In gewisser Weise verschränken sie einzelne Aspekte aus dem Schaffens von Imi Knoebel, Blinky Palermo und sogar Franz Erhard Walther. Bei Marco Stanke scheint es in dem Zusammenhang mehr um das Prinzip der Variation zu gehen und somit um das Spiel mit den räumlichen Gegebenheiten.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr
www.kunstvereinkohlenhof.de


Eröffnung: Sonntag, 3. Juni, 17 Uhr
3. Juni bis 1. Juli 2018
InSEKTEN
In Vorbereitung auf die bevorstehende Sommersaison und auf die kleinen Kerbtiere, die sie hervorbringt, hat das Team vom Bernsteinzimmer knapp ein Dutzend Künstlerinnen und Künstler eingeladen, Arbeiten rund um das Sujet Insekten zu zeigen. Die besondere Schreibweise des Ausstellungstitels «InSekten» legt die Vermutung nahe, dass es darüber hinaus um eine Auseinandersetzung mit Glaubensgemeinschaften gehen könnte. Es stellen aus:
Martin Fürbringer, Jan Gemeinhardt, Rudi Hurzlmeier, Michael Jordan, Thomas Lunz, Uschi Neuwert, Wicky Reindl, Christian Rösner, Wolf Sakowski, Bastian Spiegel und Reiner Zitta.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
www.galerie-bernsteinzimmer.de


Eröffnung: 13. Juni, 19.30 Uhr
14. Juni bis 8. Juli 2018
IVAN PATRICK SMITH: BREAKING POINT

KREIS GALERIE - Galerie am germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
www.kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Freitag, 15. Juni, 19 Uhr
16. Juni bis 1. Juli 2018
ANNA, PAUL UND ICH
Eine Ausstellung mit Lucia Hufnagel, Anna Poetter und Paul Weigel. Zur Eröffnung gibt es eine Performance mit dem schönen Titel «Scheitern an der Themaverfehlung».

KULTURORT BADSTRAßE 8
Badstraße 8, Fürth
Mi-So 15-20 Uhr
www.badstrasse8.de


Eröffnung: Freitag, 29. Juni, 19 Uhr
30. Juni bis 9. September 2018
RINUS VAN DE VELDE: NOW I AM THE NIGHT OF NIGHTS
RAPHAELA VOGEL: GIPSY KING KONG


KUNSTPALAIS ERLANGEN, Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
www.kunstpalais.de


Doppeleröffnung: Oechsner Galerie & Institut für moderne Kunst:

Samstag 30. Juni 2018, 16-24 UHR
HAUS OHNE RASEN: SOMMERFEST MIT OFFENEN ATELIERS UND GALERIEN
Beim alljährlichen Sommerfest im Defethaus erwartet die Besucher wieder aktuelle Kunst in den Gängen, Galerien und Ateliers. Das Essen kommt diesmal vom gastronomischen Inklusionskonzept HEIMAT und für Livemusik sorgt das Ensemble Lunata. Der Nürnberger Künstler Daniel Bischoff eröffnet in der Oechsner Galerie seine Ausstellung «mäandern» und nebenan im Ausstellungsraum des Instituts präsentiert der Marianne-Defet-Malerei-Stipendiat Michael Fanta Ergebnisse seines mehrmonatigen Aufenthalts in Nürnberg. Beide Eröffnungen sind um 19 Uhr.

ATELIER- UND GALERIEHAUS DEFET
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
www.atelier-galeriehaus.de
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.

OECHSNER GALERIE. www.oechsner-galerie.de
INSTITUT FÜR MODERNDE KUNST Nürnberg. www.moderne-kunst.org
 




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Franz Erhard Walther,
Franz Erhard Walther,
Bilge Friedlaender,
Bilge Friedlaender,
Lisa Wenk, fingers crossed, 2017, digitale Zeichnung
Lisa Wenk, fingers crossed, 2017, digitale Zeichnung
Leselounge (noch unmöbliert) in der Studienbibliothek mit Kunst am Bau von Dagmar Buhr (VG Bild-Kunst Bonn), © Jüdisches Museum Franken, Foto: Annette Kradisch, Nürnberg
Leselounge (noch unmöbliert) in der Studienbibliothek mit Kunst am Bau von Dagmar Buhr (VG Bild-Kunst Bonn), © Jüdisches Museum Franken, Foto: Annette Kradisch, Nürnberg
Jüdischer Feminismus. Kippa für Frauen.© Jüdisches Museum Franken; Foto: Annette Kradisch, Nürnberg
Jüdischer Feminismus. Kippa für Frauen.© Jüdisches Museum Franken; Foto: Annette Kradisch, Nürnberg
Marco Stanke, Marcoland, Grafik, © Künstler
Marco Stanke, Marcoland, Grafik, © Künstler
Daniel Moser, Tokyo, 2015, Color print, 50 x 50, cm, © Daniel Moser / Kunstraum WerkStadt Lebenshilfe Nürnberg
Daniel Moser, Tokyo, 2015, Color print, 50 x 50, cm, © Daniel Moser / Kunstraum WerkStadt Lebenshilfe Nürnberg
Florian Tuercke; Audio_Bikes 3.0, 2012/18, Objekte zur akustischen Erfahrung des Stadtraums, Mixed-media, Maße variabel, Foto: Annette Kradisch
Florian Tuercke; Audio_Bikes 3.0, 2012/18, Objekte zur akustischen Erfahrung des Stadtraums, Mixed-media, Maße variabel, Foto: Annette Kradisch
Jan Bräumer: Einhorn, 2017, Acryl/Baumwolle, 76 x 76 cm, Sein Körper reagierte sofort, 2016, Tusche/Papier, 86 x 66 cm Love you, 2017, Tusche, Collage/Papier, 154 x 110 cm, Nehmen sie es doch nicht so schwer, 2015, Acryl, Tusche/Papier, 125 x 98 cm Wurm, 2017, Tusche/Papier, 98 x 73 cm Der Hammer Gottes, 2017, Tusche/Papier, 70 x 58 cm Stadt mit Wolken, 2017, Tusche/Papier, 103 x 99 cm Courtesy the artist, © VG Bild-Kunst Bonn, 2018, Foto: Annette Kradisch
Jan Bräumer: Einhorn, 2017, Acryl/Baumwolle, 76 x 76 cm, Sein Körper reagierte sofort, 2016, Tusche/Papier, 86 x 66 cm Love you, 2017, Tusche, Collage/Papier, 154 x 110 cm, Nehmen sie es doch nicht so schwer, 2015, Acryl, Tusche/Papier, 125 x 98 cm Wurm, 2017, Tusche/Papier, 98 x 73 cm Der Hammer Gottes, 2017, Tusche/Papier, 70 x 58 cm Stadt mit Wolken, 2017, Tusche/Papier, 103 x 99 cm Courtesy the artist, © VG Bild-Kunst Bonn, 2018, Foto: Annette Kradisch
Sebastian Tröger, aus der Serie Antihelden, 2018, 16-teilig, Öl und Acryl auf Leinwand, je 190 x 190 cm, Courtesy the artist, Foto: Annette Kradisch
Sebastian Tröger, aus der Serie Antihelden, 2018, 16-teilig, Öl und Acryl auf Leinwand, je 190 x 190 cm, Courtesy the artist, Foto: Annette Kradisch
Sebastian Tröger, aus der Serie Antihelden, 2018, 16-teilig, Öl und Acryl auf Leinwand, je 190 x 190 cm, Courtesy the artist, Foto: Annette Kradisch
Sebastian Tröger, aus der Serie Antihelden, 2018, 16-teilig, Öl und Acryl auf Leinwand, je 190 x 190 cm, Courtesy the artist, Foto: Annette Kradisch
Kai Richter, Prop, 2017, Holz, Stahl, 296 x 91 x 60 cm, Foto: Simon Vogel, Köln.  Courtesy Galerie Christian Lethert
Kai Richter, Prop, 2017, Holz, Stahl, 296 x 91 x 60 cm, Foto: Simon Vogel, Köln. Courtesy Galerie Christian Lethert
Kai Richter, Sonde, 2017, Stahl, Holz,  252 x 285 x 286 cm, Foto: Simon Vogel, Köln. Courtesy Galerie Christian Lethert
Kai Richter, Sonde, 2017, Stahl, Holz, 252 x 285 x 286 cm, Foto: Simon Vogel, Köln. Courtesy Galerie Christian Lethert

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