Instagram-Ausstellung #3

12. OKTOBER 2017 - 26. NOVEMBER 2017, MUSEUM FüR KOMMUNIKATION

#Ausstellung, #CURT präsentiert, #Fotoausstellung, #Fotografie, #Museum für Kommunikation

Zum dritten Mal war die Nürnberger Instagram-Community aufgerufen, ihre Stadt aus sieben ganz speziellen Blickwinkeln ins Visier zu nehmen, Zum ersten mal taten es ihnen die Kollegen aus Berlin gleich. unter dem Titel „#städte_erleben. Instagram-Fotos analog“ werden die besten Bilder und Motive aus Nürnberg und Berlin in einer Ausstellung im Nürnberger Museum für Kommunikation zusammen- und gegenübergestellt. Medienpartner: CURT.

Das Verfahren war wie immer: Den ganzen Sommer war die Nürnberger Instagram-Community IgersNürnberg in der Stadt unterwegs, drückte „Klick, Klick“ den Auslöser, wenn das Motiv in eine der sieben Themenwelten aka Hashtags passte, um das Bild dann per „Wuuuusch“ auf der Social-Media-Plattform für Fotografien zu veröffentlichen. So weit, so digital.

Insgesamt 15 Bilder zu sieben verschiedenen Themenvorgaben durfte man so für den Fotowettbewerb einreichen. Eine Jury aus Instagramern, Profifotografen, Personen aus Wirtschaft & Politik wählte aus jedem Themengebiet die 16 interessantesten, spannendsten und skurrilsten Momentaufnahmen der über 1.500 Bildern aus, eingereicht von rund 175 Teilnehmern im Alter von 18 bis 60 Jahren. Mittendrin in der Jury Mäusi Joppke, unser Bilderbube aus dem curt-Büro, und ganz nah dran an der Ausstellung das curt Magazin, nicht nur aufgrund der Medienpartnerschaft, sondern auch als Vermittler zwischen alter und neuer, analoger und digitaler Welt – somit schlichtweg einfach unverzichtbar.

Neu in der dritten Auflage: Auch die Berliner „Igers“ OfficialFanOfBerlin  waren mit den gleichen Vorgaben in Berlin unterwegs und ebenso hat davon eine Berliner Jury jeweils 16 Fotos ausgewählt. Ab 12. Oktober hängen die Gewinnerfotos beider Städte in friedlicher Verbundenheit oder im spannenden Kontrast ganz old-school und analog im Nürnberger Museum für Kommunikation beisammen. Ein sehenswertes Panorama urbanen Lebens in 224 Bildern im Format 20 x 20 Zentimeter und siebenfach städtischer Hashtag-Vergleich:

#stadtteil_erleben_johannis / St. Johannis trifft auf Treptow in Berlin, dem Stadtteil zwischen Neukölln, Kreuzberg und Friedrichshain.
#stadtbeinacht_erleben / Die Frankenmetropole Nürnberg bei Nacht im Vergleich zur Weltmetropole Berlin mit Spätis und Co.
#reflexion_erleben / Auch im Dutzendteich, dem Wannsee, der Pegnitz, der Spree und in kleinen Pfützen lassen sich Reflektionen erkennen.
#mobilität_erleben / Hupende 3er auf dem Norisring und der Avus, bunte U- , S- und Straßenbahnen, hippe Fixies, Segways, Tretboote.
#kultur_erleben / Beide Städte sind die kulturellen Zentren ihres Umlands. Hier der Vergleich der Kulturen von Sub- bis Hochkultur.
#stadtoasen_erleben / Die kleinen und großen Oasen der Stadt, von der Wöhrder Wiese, dem Görlitzer Park bis hin zu begrünten Hinterhöfen.
#architektur_erleben / Markante Bauwerke stehen architektonischer Banalität gegenüber. Von alt bis neu, von Gruselbau bis Prachtbau.

Begleitend zur Ausstellung gibt es einen Instagram-Workshop am 18. November, Sonntagsführungen von 14 bis15 Uhr und vier kleine IgersWalks durchs Museum (19.10.), die Parkhäuser am Flughafen (01.11.), die U-Bahn (08.11.) und Kraftshof & Irrhain (19.11.). Für die Walks sind leider nur jeweils 15 Plätze verfügbar, deshalb sollte man sich per Mail ans Museum dafür anmelden.

#STÄDTE_ERLEBEN. INSTAGRAM-FOTOS ANALOG
Vom 12. Oktober bis 26. November 2017 im Museum für Kommunikation Nürnberg, Lessingstraße 6, Nbg
www.mfk-nuernberg.de

Eine Koop von: MfK, IgersNürnberg, OfficialFanOfBerlin, Stadt Nürnberg.

 




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KüNSTLERHAUS IM KUKUQ. So langsam wird das mit dem Spaziergang: Nicht nur das Konfuzius-Institut (bzw. der Kunstraum desselben in der Pirckheimerstraße) stellt momentan Gewinner*innen eines Fotowettbewerbs aus, sondern ab sofort auch das Künstlerhaus. Hinzu kommt das Bernsteinzimmer mit seinem Bernstein-Kabinett (bis 06. Dezember mit den Wunderkammern von Susanne Stiegeler). Googles Vorschlag für unseren Nürnberger Kunstspaziergang siehe unten, dabei sind allerdings die neuen Litfaßsäulen nicht mit eingerechnet, die den ein oder anderen zusätzlichen Schlenker bedeuten würden. Ärzte empfehlen aber eh 10.000 Schritte am Tag, wenn man dabei auch noch Kunst bestaunen kann, trainiert man Herz und, äh, Hirn.   >>
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