13. Dezember: Umse im Feierwerk

Hawaiianischer Schnee „rieselt“ vielleicht nicht so „leise“ wie der hiesige, hat aber durchaus das Potenzial, einheimische Vorweihnachtsklassiker aus den Lautsprechern zu verdrängen. Und im Gegensatz zu anderen Schnee-Stürmen wird der „Hawaiianische Schnee“ nicht von einem Tief namens Jürgen oder Hiltrud nach Bayern gebracht, sondern von einem Umse, der eher „high“ als „Tief“ war, als er seinem aktuellen Album diesen Namen verpasste.

Entstanden ist das gute Stück nämlich nicht auf Hawaii, sondern in einem Landhaus im niederländischen Gelderland und unter dem Einfluss von reichlich gutem Gras namens „Hawaiian Snow“, das letztlich Taufpate und Namenspatron wurde für das jüngste Baby des Künstlerpaares Umse/Deckah.

Der Volksmund sagt ja schon seit einer gefüllten Ewigkeit, dass aller guten Dinge drei sind. Zumindest was Umse betrifft, scheint der Volksmund recht zu behalten. Das dritte Album innerhalb von drei Jahren ist wie schon „Wachstum“ und „Kunst für sich“ einfach ein rundum gelungenes (gutes) Ding.

Von Gute-Laune-Songs wie “Rush Hour” oder “Die Bombe Tickt” oder Gesellschaftsbeobachtungen wie “Wer Du Bist” oder “Menschen” beweist ein Track nach dem anderen, dass auch bei einem Eiltempo von einem Album pro Jahr die Qualität nicht auf der Strecke bleiben muss.

Und wem aller guten Dinge und die Zahl Drei nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen, der merkt sich jetzt einfach den dritten Advent. Dann schneien Umse und Deckah im Feierwerk rein mit all den guten Dingern im Gepäck.

Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze für den 13. Dezember im Hansa 39. Einfach Mail mit Betreff “Umse” an ichwillgewinnen@curt.de. Unsere Gewinner werden ein paar Tage vor dem Konzert gezogen und per Mail informiert. Viel Glück! >>> Die Kartenverlosung ist vorbei!

Umse >> Facebook // 13. Dezember// 21 Uhr // Hansa 39 // VVK: 13.00 Euro zzgl. Gebühren | AK: 16.00 Euro >> DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!


About Christian Gretz

view all posts

Jahrgang 1980, geboren und aufgewachsen im Allgäu. Nach dem BWL-Studium erster Job in München in einer Marketingagentur mit ausschließlich spanischen Kunden, die unwillig waren, Englisch zu reden – letztlich der Grund dafür, dass er heute fließend Spanisch spricht. Den Projektmanagerjob nach sieben Jahren an den Nagel gehängt, gegen einen Rucksack getauscht und den Globus umrundet. Seit Sommer 2011 wieder zurück (in der curt-Redaktion und) im geliebten München und damit beschäftigt, das selbstgegründete Stadtführungsunternehmen „ui muenchen“ (www.ui-muenchen.de) zum Erfolg zu führen. Mit jeder Menge Liebe für – und detaillierten Infos über – die schönste Stadt weit und breit. Nicht nur für Touristen. Auch für Münchner!