OY im Atomic Café

Unkonventionell, experimentell und sicherlich einzigartig: OY aka Joy Frempong zeigt am 4. April im Atomic Café, dass afrikanische Folklore und elektronische Beats wunderbar zusammenpassen.

Joy Frempong ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich: Als halbe Ghanesin und halbe Schweizerin fühlt sie sich auch musikalisch nicht in einem einzigen Genre zu Hause. Nein, für ihr knallebuntes Klang-Potpourrie wählt sie sich ihre Zutaten frei Schnauze: ein bisschen Hip-Hop, etwas Soul, viel Elektro – gewürzt mit Vokalstücken aus afrikanischen Sprichwörtern und Erzählungen. Hört sich kurios an? Ist es auch! Genau wie ihr Künstlername „OY“. Oder das neue Album „Kokokyinaka“: Drei Jahre nach ihrem lebhaften Debüt „First Box Then Walk“, dessen erste Pressung innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, erschien am 14. März das neue Werk.

OY

Oy @ Paléo 2011
© 19.07.2011, Patrick Principe Patrick Principe, schrillerille.ch

Weiteres Kuriosum: OYs Klangexperimente! Ob Feuerwerksknaller, Schuhgeklappere oder ein Fallschirmsprung: Die Künstlerin baut gerne außergewöhnliche Sounds in ihre Songs ein. Ganz schön abenteuerlich, möchte man meinen, aber auch melodiös, tanzbar, konzerttauglich? Ja!

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About Mirjam Karasek

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Quasselstrippende Lektorin und Mutter eines ebenfalls sehr redseligen jungen Kerlchens. Geht gerne auf Überraschungskonzerte und Flohmärkte, liebt Kommas an der richtigen Stelle, 70er-Jahre-Lampen ... Seit drei Jahren mischt sie bei curt als Online-Redakteurin und als Lektorin/Schlussredakteurin beim Magazin mit.