8.–10. Dezember
curt präsentiert: Der Nino aus Wien

Unser aller Lieblingsnino kommt zurück! Gleich drei Dezemberabende in Folge wird er die putzige Milla und all jene, die alles richtig taten und sich eben dort befinden werden, mit Wiener Schmäh verpackt in hübsche Klänge und gespickt mit höchst literarischen Zeilen verzaubern. 2/3 der Dates sind freilich längst ausverkauft, fix musste ein Zusatz-Zusatztermin her. Und Album-Release ist’s obendrein. Bei so viel Da-musste-hin!-Potenzial überrascht es kaum, dass es nun auch um die begehrten Tickets für Termin Nummer drei des noch begehrenswerteren Nino knapp bestellt is – also auf mit euch!

Aber nun mal alle Uhren auf Anfang und Hände auf die Herzchen: Wer kennt noch Myspace? In einer Zeit lange vor Studivz, in der an Facebook und Co. noch gar nicht zu denken war, begann eben dort und nirgends anders die Musikerkarriere der vier Wiener Buben. Nach ersten Veröffentlichungen 2009 wurd’s dann bald rasant in puncto Bekanntheitheitsgrad und Groupieformierungen (da soll nochmal einer sagen, das Internet schade der Musikindustrie, pfüh!).

Auf die Frage nach musikalischen Einflüssen fallen Namen wie Beatles oder Ramones gleichsam mit Wienerlied-Interpreten André Heller und Helmut Qualtinger. Was eigene musikalische Vielfalt seitens Nino und Konsorten vermuten lässt, wird von diesen noch ins Quadrat gepackt: Mit Texten über das Leben (das echte), die Liebe (manchmal gar nicht mal ganz so echt) und die Hoffnung, immer diese Hoffnung, zaubern uns die Ösi-Boys (wenn man sie denn versteht) Lächeln in Gesichter, Würmer in die Ohren und hier und da womöglich eigene Erinnerungen in die wirren Köpfchen.

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https://www.youtube.com/watch?v=NU9pKbFgxIc

Das neue Album der unumstößlichen, seit 10 Jahren in exaktamente eben dieser Form bestehenden Band wurde produziert von Paul Gallister, den wir u. a. für herrlichen Wanda-Sound längst vergöttern. Seit Mitte Oktober steht es in den allerbesten Plattenläden und trägt dabei, stolz und simpel zugleich, den Namen dieser wunderbaren Band, dessen Frontmann seitens einer großen Wiener Zeitung gerne mal als „Bob Dylan vom Praterstern“ bezeichnet wird. „Liedermacher und Literat“ nennt ihn Wikipedia, nicht minder hoch lobend.

Und trotz kleinem Fame und ausverkauften Clubs und Konkurrenz im Business und Hastenichgesehens ist und bleibt es ein Nino. Ein kleiner, bescheidener Nino, der Sachen sagt wie: „Für mich ist es leichter, auf der Bühne zu stehen, als bei der Supermarkt-Theke eine Extrawurst zu bestellen. Da weiß ich oft nicht, was ich sagen soll.“ Nutzt die letzte Chance des Jahres und kommt ihn gucken, am 10. Dezember im vielleicht besten Club der Stadt.

Verlosung: Und weil die Tickets wie die warmen Semmeln weggegangen sind, hat curt frühzeitig und fix für den 8. und 9. Dezember jeweils 2 x 2 Gästelistenplätze gebunkert. Wer haben will, schreibt höchst literarische Zeilen an die Glücksfee unter willhaben@curt.de mit Betreff Der Nino aus Wien und den Wunschtag. (8. oder 9. Dezember) Viel Glück!


curt präsentiert: Der Nino aus Wien > Homepage // 8.–10. Dezember // 20 Uhr // Milla // VVK 20 Euro zzgl. Gebühren (08. und 09.12. sind bereits AUSVERKAUFT, Resttickets für den 10.12. erhältlich)