curt war da: Motorama im Milla

Der Hype scheint an der russichen Postpunk/New Wave-Kombo wohl komplett vorübergezogen zu sein – recht scheu stand die sympathische Band auf der Milla-Bühne und verzichtete auf Begrüßung, Ansagen oder Verabschiedung. Macht nichts, dafür hatte ihr Sprachcomputer um so mehr Charme und bedankte sich beim Publikum für den regen Applaus.

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Motorama im Milla; Fotos: Saskia Pfeiffer

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motorama im milla; fotos: saskia pfeiffer

Sänger und Gitarrist Vladislav Parshin schrubbelte wild auf seinem Instrument, Bassistin Airin Marchenko schrubbelte wild mit den Haaren.

Kein Hit aus ihrem neuen, zweiten zweiten Album “Calendar” wurde ausgelassen.

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Zur großen Freude der Gäste gab’s eine anständige Zugabe und persönliche Widmungen am Merch-Stand.

Motorama: immer gerne wieder live!

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Motorama im Milla; Fotos: Saskia Pfeiffer


TEXT: MEL CASTILLO; FOTOS: SASKIA PFEIFFER


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curt München Art Direktion, Redaktionsleitung & Master of Self-Exploitation.

1 Kommentare

  1. […] dem Erfolg des dritten Albums Poverty und der anschließenden Deutschlandtour 2015 (damals auch mit einem Stopp im Milla) überraschte Sänger Vladislav Parshin Anfang diesen Jahres mit seinem sperrigen Electronic-Projekt […]

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