Im Gespräch: Fortuna Ehrenfeld

In ein paar wenigen Minuten, an diesen ganz besonderen Tagen, ist die Welt gar nicht so scheiße, wie die alle immer sagen.

Wenn die Scheiße richtig tief fliegt, dann müssen schnell Songs dagegen her. Wer Fortuna Ehrenfeld hört, der hört erst mal zu. Nur selten hat es hierzulande und schon gar nicht im Radio solche Texte gegeben. Zwar erschließt es sich einem nicht immer sofort und zu eigensinnig mögen Instrumentierung und Stimme sein, doch irgendwann klickt es. Fortuna Ehrenfeld, das sind Songs, die man in der Kneipe hört, niedergeschlagen oder enttäuscht von der Freundin, dem Freund, Familie, Hund oder einfach nur so. Das sind Songs, da sitzt man auf der Parkbank, hat eventuell leicht einen sitzen und beobachtet das Treiben der Leute und lässt die Gedanken kreisen. Gerne auch ad absurdum. Fortuna Ehrenfeld spielen Songs, in die man sich reinlegen und die man fühlen kann. Irgendwo zwischen Kneipen-Blues, Großstadt-Paranoia und Einzimmerwohnungs-Koller finden diese „Seemannslieder” statt, holen einen ab und reichen einem die Hand.

Erdacht und erlebt hat diese Songs Martin Bechler, seines Zeichens Tonproduzent, Komponist und Federboa-Freund. Und tatsächlich ist der 1,90-Meter-Kerl mit den Braunbärpantoffeln, dem eigenwilligen Haarschnitt und der Weinflasche im Anschlag ziemlich sympathisch, weil ehrlich. Nicht nur wenn er bedacht und vorsichtig seine Zeilen nur anstreichelt, nein, selbst wenn er einfach mal in Fußball-Stadion-Gegröhle verfällt, passen Text, Kerl und Akkord auf wundersame Art und Weise perfekt zusammen. In seinen Ansagen prügelt sich der Ehrenfelder dann wortgewandt mit Faschisten, Horst Seehofer und anderen angeblich Heil bringenden Kleinkriminellen. Seit diesem Jahr gurkt der Kölner, der bisher alle Instrumente selbst eingespielt hat, mit Jenny Thiele (Keyboard und Gesang) sowie Paul Weißert (Percussion) durch den Spinat.

Und was zunächst floppte, will nach Touren mit Kettcar und einem Zimmer im schönsten Hotel Deutschlands – dem Grand Hotel van Cleef – nun die ganze Republik hören. Gar manch einer behauptet in Bechlers Songminiaturen eine „Distanzierung zu all den anderen, die da auf Deutsch derzeit in den Clubs und Konzerthallen spielen“ zu finden. Die Produktion von Lou Reed und Can-Produzent René Tinner sowie der eigens in der Edelschmiede von Chrisitian Bernhard in Ellerstadt kreierte Pfalzcuvée setzt den beiden bisher erschienenen Alben „Das Ende der Coolness, Vol. 2“ und „Hey Sexy“ ein schmuckes Krönchen auf. Und so ziehen wir nach drei ausverkauften Shows im Münchner Theater Heppel & Ettlich (danke, Mario!) und dem ein oder anderen bereits geöffneten Kaltgetränk Resümee über ein Jahr Fortuna Ehrenfeld. Stilecht zwischen Pissbecken und Flaschenhals führen wir ein Gespräch über zu entkorkende Weinflaschen, Überzeugungstäter und wie es ist, mal selbst die Fresse hinzuhalten.

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https://www.youtube.com/watch?v=AxktG7GLZgg

 

Martin, wenn ich an euren ersten Auftritt hier zurückdenke, fällt mir heute – selber Ort, selbe Stelle – vor allem auf, dass ihr als Band enorm zusammengewachsen seid. Fortuna Ehrenfeld, das bist nicht mehr nur du.
Präzise beobachtet! Wir sind ein junges Unternehmen und haben einige Konzerte auf dem Buckel. Als die Scheiße hier losging, haben wir in Wuppertal in irgendeinem Punk-Laden vor 13 Leuten gespielt. Nicht schlimm, sondern genauso geil wie heute. Jetzt kommen aber sehr viel mehr und du kannst nur eine Band werden, wenn du spielst. Das wirst du nicht im Proberaum und das wirst du nicht auf dem Reißbrett. Vor allem auch nicht durch irgendwelche Lutscher aus diesem Business, die sagen: „Komm, wir machen jetzt ne Band!“

Hinzu kommt natürlich auch eine positive Routine.
Nach über 120 Konzerten müssen wir nicht mehr denken. Und wenn ich das sage, dann ist das nicht abwertend gegenüber den Leuten gemeint. Wir können endlich das tun, was wir eigentlich immer tun wollten. So spielen, dass die Leute die Musik genießen ohne den Stress zu fühlen, dass wir irgendwem was beweisen müssen. Vor einem vollen Haus – und das kannst du mir wirklich glauben – sind wir sehr konzentriert. Wenn du so ein Projekt auf die Beine stellst, machst du das erst mal immer nur für Leute, an denen du vorbeimusst. Das sind Agenturen, das sind Journalisten, das sind Leute, die im besten Fall, wenn du ganz viel Glück hast, sagen, dass sie mal was über dich schreiben.

In diesem Fall gerne.
Und deswegen sind wir ja jetzt im Genussmodus. Wir wollen die Leute abholen und 200 Prozent geben. Das ist unser Credo! Jeden Abend, bevor wir auf die Bühne gehen, sagen wir uns, wir spielen hier bis zum Anschlag. Und wenn wir das nicht machen, dann hören wir lieber gleich auf.

Wie hast du Jenny und Paul eigentlich kennengelernt? Wie kam es zu der Zusammenarbeit?
Normalerweise trete ich dem, der diese Frage stellt, sofort in die Eier. Weil ich sie jetzt zum 400. Mal beantworte … (lacht)

 Tut mir leid, ich tu’s aber trotzdem.
Ich beantworte sie dir auch. Ich bin der Protagonist von Fortuna Ehrenfeld und war irgendwann in der doofen Lage, Leute zu finden, die das irgendwie ein Stück weit mitgehen. In der Regel sind Bands Interessengemeinschaften von Berufsmusikern. Niemand darf denen das übelnehmen. Aber ich war so wahnsinnig müde, Leute zu motivieren, noch ein Stück weiterzugehen. Bei den beiden, nun ja … Die Strategie für diese Runde, in der wir uns befinden, ist die, dass wir den entscheidenden Schritt weitergehen. Das ist auch der Grund, warum das auf der Bühne so gut funktioniert. Und dann beantwortet das alle Fragen. Alles raushauen, jeden Abend, alles was wir haben. Die beiden geb ich nicht mehr her.

Nicht viele wissen, dass du ein alter Hase bist, was Musik angeht. Du bist Komponist, Texter, Tonproduzent und mehr. Was hat dich nach all den Jahren dazu bewogen, doch noch vor die Tür des Studios zu treten?
Dass alle, für die ich geschrieben und produziert habe, mir auf Dauer zu anstrengend waren. Und versteh mich nicht falsch! Ich bin sehr dankbar, mit was für unglaublich tollen Leuten ich arbeiten durfte. Aber es ist mir über die Jahre einfach auf den Sack gegangen, dass die letzte Entscheidung immer jemand anderes getroffen hat. Dann ist jemand krank geworden oder schwanger oder es wurde lieber ein Film gedreht … Die Liste ist endlos. Dabei gab es diesen Pool an Songs, der einfach da war. Überschussproduktion. Da lag der Verdacht nahe, das einfach mal selber zu machen. Das letzte Streichholz, was dieses Fass angezündet hat, war, dass ich keinen Bock mehr hatte, auf andere Leute zu warten.

In der Musik vermutlich das Anstrengendste, was passieren kann …
Ich sag es dir, ich bin nie krank, ich hab immer Bock und ich bin so glücklich, dass wir jetzt 22 Shows am Stück spielen. Da sagen Kollegen: „Sagt mal, seid ihr bescheuert? Das überlebt ihr nicht!“ Aber Paul, Jenny und ich stehen jeden Abend im Backstage und sagen danke schön. Wir werden einfach nicht krank und spielen auch mal, wenn wir nicht gut drauf sind. Und um deine Frage zu beantworten, ich wollte es einfach mal knallhart selber durchziehen.

Wer einen Blick auf deine Homepage wagt, ist vor allem überrascht ob der beachtlichen Referenzliste. Du stellst das aber in keiner Weise in den Vordergrund.
Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Vergangenheit ist die Vergangenheit. Ich bin jetzt der Geschäftsführer von Fortuna Ehrenfeld. Meine Aufgabe ist es, dieses Unternehmen in eine Blüte zu führen und wir sind auf einem sehr guten Weg. Was hinter mir liegt, das interessiert mich einen Scheißdreck. Glaub mir, ich habe gerade 16-Stunden-Tage, aber jede Menge Spaß. Was hinter mir liegt, war auf eine bestimmte Art gut und auch nicht schlecht, aber es liegt hinter mir.

Du hast also dein Köfferchen gepackt.
Das ist ein tolles Bild und das habe ich, glaube ich, auch schon mal selbst bemüht. Da hat mich ein Kollege von dir gefragt, wie sich das anfühlt, mal selber die Fresse hinzuhalten. Ich habe in diesen sehr vielen Jahren aus den verschiedensten Perspektiven gelernt, wie so was geht. Und ich kenne auch die Sollbruchstellen, wie so was nicht geht oder scheitern kann. Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich einen prall gefüllten Werkzeugkoffer habe, den ich nur noch aufklappen muss. Und ich sage: „Heute ist Interview mit curt. Gehen wir mal aufs Männerklo!“ (lacht)

So ist es! Aber kommen wir zu Grand Hotel van Cleef. Warum dieses Label?
Das ist ne lange Geschichte, aber im Schnelldurchlauf war es so: Die erste Platte ist gefloppt. So schlimm wie … schlimmer geht nicht! Das hatte viele Gründe und das ist kein Vorwurf an niemanden. Es gibt immer tausend Gründe, warum ein Projekt floppt. Und ich hatte wirklich Arbeit reingesteckt. Das war für mich kein Spaß. Das war kein Hobby, sondern mein Herzblut und meine Kronjuwelen. Damals habe ich einen Brüller über den Bahnhof gelassen, wie wir in Köln sagen, und gesagt: „Okay, das ist an die Wand gefahren, aber ich will wenigstens auf die Bühne!“ Ich hatte das Gefühl, dass ich mir als Typ mit diesen Songs die Leute holen kann. Damals haben wir von Grand Hotel noch gar nicht als Label geredet, aber zwei tolle Menschen, Matthias Böttcher und Tim Wermeling von Rough Trade in Köln – und das sind wirklich Überzeugungstäter –, haben gesagt: „Du musst mit denen sprechen!“

Und?
Ich hab’s versucht, aber keiner hat abgenommen. (lacht) Na ja, zumindest fürs Booking haben sie dann abgenommen und ich habe mich mit denen getroffen. Und jetzt spule ich wirklich sieben Kapitel vor, weil darüber kann ich ein Buch schreiben. Die sagten nur: „Alter, die Scheiße muss auf die Straße!“ Ein volles Haus haben wir uns zwar erspielt, aber die Jungs haben uns die Tür aufgemacht. Und so viele Hüte hab ich nicht, die ich dafür ziehen kann.

Warum muss Fortuna Ehrenfeld auf die Straße? Egotrip oder etwas, was sich angestaut hat und freigelassen werden will?
Meine Nachbarn haben gesagt, ich soll die Scheiße gefälligst woanders spielen als nachts um drei in Ehrenfeld in meiner Wohnung.

Punkt?
Ne, Komma. Ähm, schreib das ruhig, aber auch nur, wenn du das jetzt auch bringst: Es gibt da einen wundervollen Menschen, der Mann ist mein Produzent und heißt René Tinner. Und der hat mit den größten Spackos zusammengearbeitet. René hat Lou-Reed-Platten gemacht, hat mit Annie Lennox gearbeitet und jeden Ton, den Can aufgenommen hat, einmal umgedreht. Ich hatte das Glück, ihn kennenzulernen, und er sagte: „Wenn du das nicht auf die Straße bringst, bist du ein Riesenidiot.“ Er hat mir gesagt, wir nehmen das jetzt auf und – ich bestehe darauf, dass dieser Satz, was auch immer du damit machst, drin bleibt – wir müssen diese Flasche Wein entkorken, weil er wissen möchte, was damit in drei Jahren passiert. Er hat mir den geschützten Raum gegeben, das zu produzieren, und jetzt stehe ich mit einer Federboa auf dem Männerklo und alles ist vollkommen okay.

Kein Wein den Faschisten. Du bringst mit „Don’t touch!“ nun deinen eigenen Cuvée raus. Was hat es mit dem Fortuna Ehrenfeld Catering auf sich?
Das hat in der Tat mit der Entkorkungs-Geschichte nichts zu tun. Wir Musiker sind gezwungen zu überlegen, welche physischen Produkte wir unseren Kunden verkaufen können. Und daher kam die Idee mit wachsender Popularität, die wir ja gerade haben. Vielleicht habe ich es schon erwähnt, wir spielen eine sehr erfolgreiche Tour … (zwinkert) Da kam die Frage mit Druck von Agentur und Label auf, welchen Merch wir machen, und ich hatte so einen Horror davor, jetzt Kaffeetassen, Baseballcaps und Schlüsselanhänger zu produzieren. Wenn, dann muss das einfach Spaß machen. Wenn, dann wollen wir eine Win-win-Situation herstellen, auf die wir alle Bock haben. Etwas, von dem wir abends am Merch sagen: „Was für ne geile Scheiße!“ Und ich wollte Rotwein.

Wie jetzt gerade zum Beispiel.
Eben! Und die Geschichte ist wirklich wahr. Weißt du, was du manchmal an Wein hingestellt bekommst? Damit ist jetzt Schluss. Wir haben einen Winzer kennengelernt und einfach geilen Scheiß gemacht. Und ich trinke wirklich sehr gerne guten Wein. Ich habe also gefragt, ob wir das hinkriegen, zu einem akzeptablen Preis einen wirklich geilen Cuvée da hinzustellen.

Nicht einfach, aber anscheinend möglich …
Ich müsste nur eine größtmögliche Menge abnehmen. Eine Palette. Was eine Palette sei, habe ich gefragt. „So 700 Flaschen.“ Alter, die sauf ich zur Not auch allein weg! Und du hast es ja heute gesehen. Die Leute haben Freude daran, diesen Wein zu kaufen, und wir haben selber Freude, den zu mischen. Ich fahre da auch selber hin und im Dezember machen wir den 17er. Und jetzt schließt sich in wundersamer Weise wieder der Bogen. Das ist auch das Credo von Grand Hotel van Cleef. Schau mal, ich will jetzt keine Namen nennen, aber normalerweise ist alles, was unter dem Namen Singer-Songwriter verkauft wird, eine Tüte Eiscreme, die genauso durchgestylt ist, um möglichst viele Leute dazu zu verführen, danach einen Vertrag mit der Telekom abzuschließen. Und Grand Hotel van Cleef ist ein gallisches Dorf. Die sind Überzeugungstäter und da kommt kein Scheiß rein. Punkt. Schreib das bitte so!

Und danach gab es immer noch keine Kaffeetasse?
Ne, jetzt gibt’s ein Sommelier-Messer. Da haben die gesagt: „Auf jeden! Die Welt braucht ein Sommelier-Messer!“ Und jetzt stehen die Leute da vor unserem Merch und lieben uns. Wir verkaufen nicht irgendeinen Kack, nur weil wir mehr Umsatz machen wollen, sondern wir verkaufen etwas, wo sie vielleicht zwei Wochen später nach unserem Konzert ne Pulle Wein saufen, unsere Platte hören und sich im besten Fall an dieses Konzert erinnern. Und wir tun es auch, und zwar an jedes einzelne. Heul-Emoji. (lacht)

In Klammern „er weint“…
Oder doch nicht? Klammer auf.

Weiter geht’s. Viermal München und wir hatten es schon: viermal voller Erfolg. Ihr wart ja im Sommer auch mit Kettcar hier und die Presse lobt dich mittlerweile in höchsten Tönen. Was war dieses Jahr dennoch eine harte Lektion?
Ich will erst mal was zu München sagen. Krass schön, dass so viele Leute kommen. Auf dieser Tour haben wir in Villach vor sieben Leuten gespielt. Das ist okay. In Paderborn haben wir auch vor sieben Leuten angefangen und im nächsten Jahr kamen 120. Ich bin in Villach ausgestiegen und das ist echt ein geiler Laden. Der Kulturhofkeller mit feinen Leuten und einem feinen Publikum. Und trotzdem meinte ich: „Wie scheiße findet ihr das eigentlich, dass die Ausländer ständig hierherkommen und euch Fragen stellen, weil sie denken, ihr seid alles Nazis?“ Wie viele Vorurteile gibt es über München? Ne Menge! Wie viele über Köln? Leck mich doch am Arsch! München war immer gut zu mir und ich habe hier viel gearbeitet. Alles was der Rest, zum Beispiel Norddeutschland über München sagt, das stimmt doch alles nicht. Diese ganze interregionale Rumdisserei. Immer, wenn ich in München bin, habe ich arschgeile Leute getroffen.

Oh, danke schön!
Nein, es kommen Leute aufs Konzert und wir freuen uns. In welcher Stadt das jetzt ist, ist mir doch egal. Und Villach knacken wir auch noch! Wir arbeiten alle – und du auch – in einem sehr volatilen Geschäft. Du bist heute geil und morgen nicht mehr. Alle sind vollkommen hilflos und davon abhängig, ob Sybille vom SWR2 dich nun spielt oder nicht. Der bekackteste Job in diesem Land ist Radiopromoter. Die müssen irgendwo anrufen und sagen: „Mein neuer Künstler heißt Fridolin Huppenzuppen. Der hat eine tolle Single.“ Dann hat Sibylle vom SWR2 aber zufällig einen schlechten Tag und dann haben wir das Problem. Der Weg bis hierhin war gepflastert mit Frustration. Jeder, der sich auf dieses Terrain begibt, arbeitet mit einem enormen Risiko. Wir haben versucht … und damit meine ich Jenny Thiele, Paul Weißert, Martin Bechler, René Tinner und GHvC, das mit fleißiger Arbeit zu deckeln und dagegenzuarbeiten.

Und ihr habt recht behalten.
Wir haben recht behalten. Wir haben immer gesagt, wir wollen das und wir machen das. Egal ob 30 in München kommen oder ganz viele. Wir spielen weiter. Ich habe mir das zunächst als Luxus gegönnt für dieses Jahr, aber jetzt wird’s ernst. Und ich habe einen ruhigen Puls. Das kann ich dir versprechen. Und Überzeugungstäter seid auch ihr bei curt!


Interview: Tim Brügmann > Homepage
Fotos: Michael Haegele

Fortuna Ehrenfeld Live 2019:

15.03.19 Bielefeld, Nr.z.P.
16.03.19 Kaiserslautern, Kammgarn
22.03.19 Bonn, WDR Rockpalast Crossroads
29.05.19 Hamburg, Gruenspan
31.05.19 Köln, Gloria Theater