Gehört:
Grotto – Lantern of Gius

To keep it low, straight and deep! Dieses junge Dreiblatt aus Belgien spielt ausschließlich instrumental. Das Ganze dann sehr heavy, groovy und kompakt.

Lantern of Gius ist das dritte Album des Trios, mit welchem sie sofort Anschluss an die Stickman-Records-Familie gefunden haben. Ganze zwei Songs finden sich auf Lantern of Gius. Beide 17 Minuten lang, beide irgendwo zwischen Postrock, Stoner, Doom und Progressiv unterwegs. Als High-Energy-Pill Psychedelica beschreibt sich die Band selber. Marvin Dinneweth, Jeroen Moerman und Arno Tucker Cottyn wissen, wie man mannschaftsdienlich spielt und dass das Kollektiv über dem Einzelkünstler steht. Die Belgier haben ein feines Händchen und führen die Zuhörer geschickt durch die beiden Kompositionen. Sie verstehen es, mit Dynamik, Harmonik und Rhythmik umzugehen, damit in den langen Songs erst gar keine Langeweile aufkommt. Es fließt mal laut, mal leise, dann wieder heftig oder auch ganz zart. Für Freunde von Red Fang oder Blown Out sind Grotto bestimmt interessant und ein Anchecken wert.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=hPKce1FwP8A

 


Grotto: Lantern of Gius // Stickman Records // VÖ: 18.10.2019 > Facebook