11. Januar
curt präsentiert: Gisbert zu Knyphausen

„Ach, fick dich ins Knie, Melancholie“, sang sich einst Gisbert Wilhelm Enno Freiherr zu Innhausen und Knyphausen den Weltschmerz von der Brust. Mit seinen Songs, und noch viel mehr den Texten, zog er Hörer und Publikum in seinen Bann. Viel zu lange hat man nichts mehr vom Liedermacher gehört. Nach dem plötzliches Tod seines guten Freundes Nils Koppruch, mit dem er im Projekt Kid Koppenhausen zusammen gespielt hatte, brauchte Knyphausen eine Auszeit. Er ging auf Reisen, begleitet Olli Schulz als Bassist mit auf Tour und gründete die Band „Husten“. Dann, nach sieben Jahre, wurde es jetzt Zeit für Album Nummer drei: „Das Licht dieser Welt“.

Drauf singt Gisbert zu Knyphausen Lieder über Liebe, Leben, Sterben und die ganze große Sehnsucht – sogar zwei Songs auf Englisch. Es sind nicht mehr so viele Gitarren zu hören, wie noch auf den ersten beiden Alben „Gisbert zu Knyphausen“ und „Hurra, Hurra! So nicht.“ Knyphausen hat sich Posaunen, Trompeten und Synthesizer mit ins Boot geholt, um seinen Sound zu erweitern. Und das steht dem Melancholiker eigentlich auch ganz gut.


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Die Gewinner unserer Verlosung für das ursprünglich angesetzte Konzert am 2. November 2017 behalten ihre Gültigkeit. Gewinner bleiben Gewinner! 🙂


 


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