Familientreffen im Feierwerk:
INZESTIVAL IV

Wie schön, wenn die Familie sich versteht. Musikalisch gehen The Neighbours und ihre „Verwandten“ zwar ganz eigene Wege, am 11. Mai aber stehen sie beim INZESTIVAL gemeinsam im Feierwerk auf der Bühne.

An musikalischen Vorlieben, Ideen und Energie mangelte es der Band The Neighbours aus dem oberbayerischen Bad Tölz noch nie. Ganz im Gegenteil: Seit ihrer Gründung war The Neighbours den Musikern nicht Band genug, sie brauchten parallel noch mehrere andere Projekte, um allen kreativen Dampf so richtig abzulassen.

The Neighbours

The Neighbours

Nach 15 Jahren haben die Bad Tölzer sich so vermehrt, dass für ein Treffen aller Familienmitglieder eine Bühne schon gar nicht mehr ausreicht. Nein, es müssen für die insgesamt 17 Bands, die ersten oder zweiten Grades von The Neighbours abstammen, schon Kranhalle und Hansa 39 herhalten, um der Menge Herr zu werden.

Wer jetzt allerdings ein dröges Kaffeekränzchen mit belangloser Hintergrundmusik erwartet … Weit gefehlt! Seit dem ersten Mai-Beisammensein in 2010 hat sich das INZESTIVAL zu einer Riesenparty mit breitestem Stilmix von Ska über Indie bis hin zu Pop und Metal gemausert. Beim mittlerweile vierten Familientreffen sind unter anderem die überregional bekannten Urgesteine der Münchener Ska-Szene beNUTS und Steamy Dumplings mit dabei.

Unsere Verlosung ist beendet, die Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt.

Das große Line-up in aller Kürze:

Alle Infos zum Festival unter www.inzestival.de

 


About Mirjam Karasek

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Quasselstrippende Lektorin und Mutter eines ebenfalls sehr redseligen jungen Kerlchens. Geht gerne auf Überraschungskonzerte und Flohmärkte, liebt Kommas an der richtigen Stelle, 70er-Jahre-Lampen ... Seit drei Jahren mischt sie bei curt als Online-Redakteurin und als Lektorin/Schlussredakteurin beim Magazin mit.

2 Kommentare

  1. Ich fahre mit Fry, den ich heimlich Charlie nenne, zu meinen Neighbours, um dort Steamy Dumplings aus einer Q-Box zu essen, die allerdings nicht besonders schmecken. Ich spiele denen aber nichts vor und nehme den Trans-Rapid direkt zum Peacecamp, wo mich der ganz in stray colors gekleidete Bushbayer überreden will, Lee Harvey und den ganzen Oswald-Familienklan zu besuchen. Davor hab ich Angst und denk mir ich bin doch nicht Nuts! Ein kräftiger Schluck aus Charlies, äh Frys Krachmaninoff-Flasche und wir schnappen uns unseren Kumpel Düsti und hauen wieder ab in Richtung Eschata, wo wir abends dem Erscheinungsmuseum einen Besuch abstatten wollen. Ich schaue verträumt in den Himmel und wünsche mir ich wäre frei wie eine Nebelkrähe. Vielleicht ist es aber auch die Wirkung des Krachmaninoff-Flascheninhalts, die meinen Geist vernebelt. Ein schöner Tag.

    Mensch aus München /
  2. 33 Bier müsste man für jede Überschneidung trinken. Ich hab’ nachgerechnet. (Oder grob geschätzt.)
    Und Eines oben drauf für KRACHMANINOFF. Die “inzesten” nämlich (noch) nicht mit.
    So.

    Mädchen /

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