Gehört: Diana Goldberg – All or Nothing

All or Nothing, alles oder nichts!

Ein Mantra, was gerade für dieses Jahr nur sinnbildlich stehen kann. Und genau das hat sich auch die Münchner Sängerin Diana Goldberg auf die Fahne geschrieben. “2021 wird ein geiles Jahr!”, prognostiziert die deutsch-lettische Künstlerin und lässt auf ihre Debütsingle “Occupy your Mind”, die im Winter letzten Jahres erschienen ist, nun “All or Nothing” folgen. Ein Track, der vor allem Fans von dunklem Synth-Pop gefallen wird.

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https://www.youtube.com/watch?v=17LWCh2rFX0

 

“Being vulnerable doesn’t always come easy. However, owning your dark emotions that are hidden in the corners of your heart when opening up about them, can make you feel so free and empowered. I aim to create a safe space with my music and want you to feel understood when you listen to my songs and brave to always stay true to your feelings.”

Zusammen mit dem Berliner Produzenten Joseph Feinstein hat Diana Goldberg Großes vor. Auf einen kleinen Stilwechsel und Anlaufschwierigkeiten, was Partner bei der Produktion betrifft, folgen schließlich selbstbewusste Songs und ein Stil, der ihrer Vielseitigkeit gerecht wird. Meist geboren aus dem Gefühl für eine Harmonie oder auf den Tasten eines Klaviers, zeichnen die Songs der 25-jährigen Diana Bilder von zwischenmenschlichen Begebenheiten, ureigenen Gedankenwelten und der Motivation, nicht aufzugeben.

Herausgekommen ist dabei u.a. die neue Single “All or Nothing”, die erneut untermauert, warum Diana Goldberg zu den Finalistinnen der SZ Band des Jahres gewählt und ihre Debüt-Single “Occupy Your Mind” bereits für den German Song-Writing Award in der Kategorie Pop nominiert wurde. Vertrackte Beats, eine einfühlsam sehnsüchtige Stimme und ein eingängiger Refrain sind dabei nur die offensichtlichen Qualitäten, für die man Diana Goldberg nicht nur in der Münchner Szene im Auge behalten sollte.

“You fucked up”, singt Diana Goldberg auf der neuen Single “All or Nothing”, wohlwissend es selbst nicht getan zu haben. Man darf gespannt sein, wo es die junge Künstlerin zwischen Beats, Klavierharmonien, Neo-Soul-Vocals und dunkel-sphärischem Pop noch hinverschlagen wird.


Gehört: Diana Goldberg – All or Nothing // VÖ: 12. Februar 2021 // Homepage