curt war da: Incubus

„If not now, when?“, dachten sich Incubus, als sie nach ihrer 6-jährigen Pause nach Deutschland zurückkehrten, um ihr achtes Album mit dem gleichnamigen Titel „8“ zu promoten.


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Hektisches und aufgeregtes Treiben ging am Abend des 1. September durch die Reihen der ausverkauften TonHalle in München, als der Support Ecca Vandal die Bühne verließ. In der gefolgten Dunkelheit hörte man Schreie, die nach Brandon riefen.

Mit „Glitterbomb“ startete die Band, unterstützt von wildem Gebrüll und Gesang aus dem Publikum. Die Setlist bestand aus einem mehr als 20 Jahre alten Katalog an Songs, gefüllt mit Klassikern wie „Drive“, „Love hurts“, „Anna Molly“, „Megalomaniac“. „Pardon Me“ war wohl einer der Höhepunkte der Nacht, als sich jeder Fan durch die rasanten Verse murmelte, den Kopf zurücklehnte und bei dem Monsterchor mitbrüllte. Als Incubus den Abend mit „Drive“ abrundete, wurde schnell klar, warum sie seither zu jedem ihrer Konzerte Tausende von Menschen zu ihren Shows anziehen. Die wahre Qualität einer Band lässt sich nunmal am besten an der Live-Show messen – und Incubus- Auftritte sind seit jeher etwas, was man nicht verpassen sollte.


Bericht und Fotos: Claudia Steinle > Homepage > Facebook


1 Kommentare

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