DONNERSTAG, 01.02.2018 / 20.00 Uhr
Choreografin Eva Borrmann hinterfragt in ihren Stücken ("Swipe", "Spring Break", "Shell Shocker") die Strukturen, in denen wir leben und untersucht dabei den politisch, kulturell und sozial geformten Körper.

Pressetext:

Die Tänzer/-innen sind auf der Suche nach einer neuen Körperlichkeit, die es ihnen erlaubt, alle Sinne auszukosten. Früher waren Riten, insbesondere der Tanz, immanenter Bestandteil unserer Kultur. Heute bieten Rockkonzerte und Fußballspiele Ekstase und Transformation und lassen uns körperliche Grenzerfahrungen machen: Wir brüllen, prügeln, tanzen im Kollektiv, um uns selbst zu spüren. Gleichzeitig bietet die Zeremonie ein körperliches und sinnliches Ventil, den Anforderungen des modernen Alltags für kurze Zeit zu entkommen. Das Publikum wird Zeuge einer Grenzüberschreitung, in der Spiel und Ernst oft nicht auseinanderzuhalten sind.

Die Choreografin Eva Borrmann hinterfragt in ihren Stücken ("Swipe", "Spring Break", "Shell Shocker") die Strukturen, in denen wir leben und untersucht dabei den politisch, kulturell und sozial geformten Körper.

Eine Koproduktion mit der Tafelhalle im KunstKulturQuartier, unterstützt von der Tanzzentrale der Region Nürnberg e. V. sowie durch Zuschüsse der Stadt Nürnberg. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

CHOREOGRAFIE, KONZEPT Eva Borrmann / MIT Eva Borrmann, Evelyn Hornberg, Johanna Roggan, Stephanie Roser, Meike Hess / MUSIK Wolfgang Eckert / AUSSTATTUNG Franziska Isensee / DRAMATURGIE Lisa Hrubesch, Katja Kendler

www.planmee.de


TAFELHALLE






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