SAMSTAG, 25.11.2017 / 22.00 Uhr
Foyer // Lieder über Tod und Liebe mit Jutta Czurda, Texte und Gesang, und Heinrich Hartl, Klavier.

Pressetext:

Es gibt Stammkunden, Neuzugänge, „Wiederholungstäter“ und Ahnungslose, aber alle verlassen sie das Nachtschwärmer-Foyer nach diesem Abend mit einem glücklichen Lächeln oder Lachen – je nach Temperament. Jutta Czurdas und Heinrich Hartls kultiges Tête-à-tête mit Gevatter Tod bringt liederliche, romantische, elegische und nüchterne Abrechnungen mit dem menschlichen Leben und seinem unvermeidlichen Ende. Die beiden erheitern mit Wiener Fiakerliedern, liebäugeln mit Bellmann und geben der Berliner Schnauze respektlosen Raum bei der fröhlichen Flucht vor dem ohnedies Unausweichlichen. Der Abend stand vom Januar 1999, zur Eröffnung des Nachtschwärmer-Foyers entwickelt, bis 2008 60 Mal auf dem Programm. Jetzt wird „Wenn ick mal tot bin…“ nach acht Jahren Pause wieder aufgenommen. Jutta Czurda ist seit 1998 Ensemble-Mitglied am Stadttheater Fürth und erarbeitet seit vielen Jahren Projekte unterschiedlichster Art. In den letzten Jahren choreografi erte sie das Tanzstück „Voices“ für sechs Frauen und spielte mit Michael Vogtmann im preisgekrönten Szymborska-Abend „Ich verspeise Himmel“. In der Spielzeit 2009/10 hat sie das erfolgreiche „Brückenbau“-Projekt ins Leben gerufen, das viele Bürgerbühnen-Projekte hervorbrachte.

Heinrich Hartl gehört zu den erfolgreichsten Komponisten und Pianisten der Region. Sein Schaffen umfasst Chormusik, Kammer- und Orchestermusik, und geht bis zum musikalisch literarischen Chanson. Im Stadttheater Fürth ist Heinrich Hartl seit vielen Jahren regelmäßiger Gast.


STADTTHEATER FüRTH






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