Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #20

MITTWOCH, 1. JUNI 2016

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Unsere Freundin Natalie sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir euch gönnen!

Bis 5. Juni
PRIMAVERA
Es ist Endspurt der sehenswerten Gruppenschau PRIMAVERA, die das Borgo Ensemble  in den Räumen und Hallen des ehemaligen Porsche-Zentrums initiiert hat. Viele bekannte, aber auch noch weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg und der Umgebung wurden eingeladen, an dem für Kunst ungewöhnlichen Ort ihre Arbeiten zu zeigen. Viele davon entstanden in direktem Bezug zu den Gegebenheiten der Räume. Einen Besuch sollte man sich nicht entgehen lassen. Bei der Finissage am Sonntag, 5. Juni, 15-20 Uhr, ist mit einem Extraprogramm zu rechnen.

BORGO ENSEMBLE C/O REINER BERGMANN
Dresdener Straße 4, Nbg
Mi 17-20 Uhr, Sa 15-18 Uhr
borgo-ensemble.de


Bis 11. Juni
ELKE ZAUNER: JAMBALAYA
Die Malerin Elke Zauner (*1972, Altötting) bleibt sich stilistisch treu. Und ihre Nürnberger Galerie Bunsen Goetz bleibt der Malerin wiederum sehr treu, da sie sie jährlich zu einer Soloschau bittet. Bei rund 25 Künstler-
Innen, die von der Galerie vertreten werden, kommt Zauner offensichtlich eine Sonderausstellung zu. Die gelernte Kirchenmalerin lässt in ihren Bildern durchaus Spuren dieses Handwerks erkennen. In ihren neuen Malereien beschäftigt sie sich u.a. mit „den Übergängen zwischen Licht und Raum und der Transparenz der Stofflichkeit.“ (Pressetext).

BUNSEN GOETZ GALERIE – WHITE CUBE
Kressenstr. 11, Nbg
Mi-Fr 15-20 Uhr, Sa 11-16 Uhr u.n.V.
bunsengoetz.de


Bis 12. Juni
GÜNTHER WORTH: POINTING TOWARDS NO RETURN
Wer den Kulturort Badstraße 8 in Fürth noch nicht kennt, sollte das schleunigst ändern. Das alte Holzgebäude, das einst zum Ensemble des Fürther Flussbades gehörte, liegt direkt an der Uferpromenade bzw. an der Rednitz und beherbergt heute neben einem Ausstellungsraum auch Ateliers und ein Café samt Garten. Derzeit sind die atmosphärischen Schwarzweiß-Fotos von alltäglichen Stillleben von Günther Worth (*1987) aus seiner neuen Serie „Pointing Towards No Return“ zu sehen. Bei der Ausstellung handelt es um eine Kooperation mit dem Institut für moderne Kunst Nürnberg. Am Sonntag, 12. Juni, 11 Uhr, findet ein Künstlergespräch zwischen Günther Worth und dem Fotografen Günter Derleth statt. Und am Freitag, 17. Juni, 20 Uhr, eröffnet die Ausstellung „Vorsicht Kamera!“ mit Günther Derleth & Franz U. Janetzko. Zu sehen sind sodann Fotografien mit der Camera Obscura und Arbeiten aus Stein, Beton und Holz. Tipp: An heißen Tagen lässt sich der Ausstellungsbesuch mit einem Sprung in die Rednitz verbinden. Badekleid nicht vergessen!

KULTURORT BADSTRAßE 8 E.V.
Badstr. 8, Fürth
Mi-Do 15-20 Uhr, Fr 15-22 Uhr, Sa 12-22 Uhr, So 12-20 Uhr u.n.V.
badstrasse8.de


Bis 12. Juni
GLORIA ZEIN: OHNE HELM UND OHNE HOSE

GALERIE STURM
Galgenhofstraße 33, Nbg
Do 18-20 Uhr, So 15-17 Uhr u.n.V.
galeriesturm.de


Bis 26. Juni
10 = 10
Aus Anlass seines zehnjährigen Jubiläums hat der Förderkreis der Kunstgalerie einen Preis ausgelobt und per Stimmenmehrheit 10 KünstlerInnen zu einer Ausstellung herbeigerufen. Bis Ende Juni zeigen nun Oliver Boberg, Inge Gutbrod, Kathrin Hausel, Atsuko Kato, Ursula Kreutz, Sabine Neubauer, Andreas Oehlert, Stephan Schwarzmann, Axel Voss und Hjalmar Leander Weiß ihre Werke. Vorstand und Beirat der Kunstgalerie haben jetzt die Qual der Wahl, eine Preisträgerin oder einen Preisträger zu bestimmen.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr. Mo/Di geschlossen auch an Feiertagen.
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 26. Juni
SCHWARZTRUHE - CARTOONS
Anlässlich des 17. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der Ende Mai stattfand, zeigen die Künstler Bela Farago, Christian Orendt, Volker Schildmann und Jules Stauber eine Auswahl ihrer Arbeiten.

KUNSTMUSEUM ERLANGEN
Loewenichsches Palais
Nürnberger Straße 9, Erlangen
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa/So/Feiertag 11-16 Uhr
erlangen.de/kunstmuseum


Bis 26. Juni
BÖSE CLOWNS RELOADED
Dass der Clown bisweilen böse ist, gehört mittlerweile ebenso zum Klischee der Figur wie ihre lustige und zugleich tragische Beschaffenheit. Die böse Seite schufen vornehmlich Autoren, Filmer und Künstler. Sie erweiterten im Laufe des letzten Jahrhunderts die Ambivalenz des einstigen Nur-Spaßmachers um zahlreiche Facetten. Davon handelt die Schau „Böse Clowns_reloaded“. Sie versammelt Werke von KünstlerInnen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Figur des Clowns auseinandersetzen. Viele Räume des Kunstpalais’ wurden in Anlehnung an diverse Clownskostüme in poppig-bunten Farben und plakativen Mustern gestrichen.
An und vor den Wänden tummeln sich ebenso farbenfrohe Werke, so dass ausstellungstechnisch – vielleicht unfreiwillig – zwei weitere Facetten herausgearbeitet sind, für die der Clown zugleich geliebt und gehasst ist: Kurzweil und Hektik.

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di–So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 10. Juli
DAGMAR BUHR, ASTRID BUSCH, INGO GERKEN, ANTONIA LOW: VERRAT DER DINGE
Die vier KünstlerInnen, die von Gastkuratorin Carla Orthen zum „Verrat der Dinge“ eingeladen wurden, arbeiten in der Regel mit dem Ort, den sie vorfinden, sowohl in seinen räumlichen als auch institutionellen Gegebenheiten und Bedingungen. Die Nürnberger Künstlerin Dagmar Buhr zum Beispiel nutzt hierbei Sprache in Form von Wand- oder Leuchtschriften, die sie im und am Gebäude platziert. „Lachen als Spaß“ oder „Straße lecken“ waren Texte, die sie für ein früheres Projekt einsetzte und die in ihren großen Lettern weithin sichtbar waren. Sprache erlangt so nicht nur etwas geradezu Körperliches, sie vermag es auch den Passanten unverhofft zu erfassen. Astrid Buschs Raumcollagen, die auf bearbeiteten Fotografien beruhen, wirken wie „begehbare Hologramme“. In Nürnberg geht sie „verborgenen Schlupfwinkeln und Betriebsamkeiten des Künstlerhauses auf den Grund“. Ingo Gerken wiederum „bringt die Ordnung des Kunsthauses durcheinander, in dem er gebräuchliche Inventarien, zweckentfremdet“. Und Astrid Low geht auf Spurensuche im Alltag und nutzt das Kunsthaus kurzerhand als Wunderkammer. Leicht zu übersehende Naturalien oder Artefakte  löst die Künstlerin aus dem alten Zusammenhang, um sie kabinettstückartig zu vereinen, wie es in der Ankündigung heißt.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di–So 10-18 Uhr,  Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 13. Juli
MARKUS OEHLEN: MALEREI
Markus Oehlen (*1956) zählt zu den „Jungen Wilden“, die in den 1980er Jahren die Kunstwelt und so manches mehr kräftig aufgemischt haben. Darüber hinaus spielte bei Oehlen Punk und Punkmusik eine nicht unerhebliche Rolle. In seiner Malerei hat er sich eine gewisse Vehemenz und Verve bewahrt. Thematisch und inhaltlich setzt sich der Künstler keine Grenzen und bedient sich aller erdenklichen Motivquellen. Die Motive werden collagiert, geschichtet und ergeben so ein irrlichterndes, waberndes Sample. Immer wieder versieht er zum Zwecke der Verunklärung Teile des Bildes mit einem Moiré-Muster. Stellenweise erscheinen sie wie eine Ausgeburt von Photoshop-Effekten. Die Malerei wirkt absichtlich farblich ausgebremst. Oehlen zeigt und zeigt, ohne dass etwas erzählt wird. Im Ergebnis verströmen die Bilder eine Egal- und Antihaltung gegenüber jeglichen ausgesprochenen und unausgesprochenen Übereinkünften der Kunst und überhaupt. Die Bilder und die Malerei beunruhigen und empören, weil sie so offensichtlich keine Bedeutung stiften wollen. Und sie werfen hierbei die Frage auf, wenn (heute) alles egal, weil möglich ist, was ist dann nicht egal.

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg  
Di 17-20 Uhr u.n.V.
simagalerie.de


Eröffnung: Mittwoch, 1. Juni, 19 Uhr
2. Juni bis 2. Juli
PIRKO JULIA SCHRÖDER, THOMAS MAY: GEMEINSAMES GESCHEHEN
Pirko Julia Schröder und Thomas May sind bereits lange ein Paar und haben sich in Nürnberg mit ihrer Kunst bzw. ihren Projekten schon länger einen Namen gemacht, aber jeder für sich. Sie gehen künstlerisch ihre eigenen Wege. Dennoch entstanden im Laufe der Jahre fast beiläufig und zwanglos gemeinsame Arbeiten. Eine Auswahl der Ergebnisse ist nun erstmals in einer Ausstellung zu sehen.

KREISGALERIE - GALERIE AM GERMANISCHEN NATIONALMUSEUM
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20 Uhr, Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Freitag, 3. Juni, 19 Uhr
4. Juni bis 7. August
ELIF SAYDAM: MATADOR
MANUELA LEINHOß: WOMEN FOOD AND GOD

Die 1985 in Kanada geborene Elif Saydam, kam 2013 nach Frankfurt/Main, um an der dortigen Städelschule Kunst zu studieren. Seit Anfang des Jahres ist sie auf Einladung des Kunstvereins im Rahmen des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums in Nürnberg. Die Arbeiten, die im Zuge ihres Aufenthalts entstanden sind und die sich in einem erweiterten Malereibegriff bewegen, präsentiert die Stipendiatin jetzt im Kunstverein. Parallel dazu ist eine weitere Einzelschau mit Skulpturen von Manuela Leinhoß (*1973, Meerane, DE) zu sehen. Die Künstlerin greift oft auf bestehende Gegenstände oder Objekte zurück, die sie aus dem ursprünglichen Zusammenhang löst und einer künstlerischen Behandlung und Verfremdung unterzieht. Weil sie hierbei auf Perfektion verzichtet, erzeugen die meist fragilen Ergebnisse den Eindruck des Hausgemachten.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG- ALBRECHT DÜRER GESELLSCHAFT
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Eröffnung: Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr
10. bis 12. Juni, 18 bis 21 Uhr
MONIKA GROPPER, JONATHAN BAUMGARTNER: IF IT EXISTS, THERE IS PORN TO IT. NO EXCEPTIONS
Monika Gropper und Jonathan Baumgartner studieren derzeit noch Freie Kunst in der Klasse von Prof. Jochen Flinzer. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung untersuchen sie „die Vorder-, Hinter- und Abgründe populärer digitaler Phänomene aus unterschiedlicher Perspektive“ – mutmaßlich aus dem Themenbereich Porno.
Am Donnerstag, 23. Juni, 19 Uhr, eröffnet die Ausstellung „Ich lüge auch und ich bin dein“ mit Alexandra Hojenski. Sie studiert seit 2010 ebenfalls an der hiesigen Kunstakademie. Als Träger für ihre Malerei verwendet sie mitunter diverse Funktionsstoffe, deren Muster nicht selten das Malerische imitieren. Im Edel Extra richtet die Künstlerin eine ortsbezogene Rauminstallation ein, „zwischen falschen Zitaten und wahrer Hingabe“, wie es in der Ankündigung heißt. Hojenskis Ausstellung läuft bis zum 26. Juni und ist täglich von 17-20 Uhr zu sehen.

EDEL EXTRA - VEREIN ZUR FÖRDERUNG ÄSTHETISCHER PROZESSE E.V.
Müllnerstraße 22, Nbg
edelextra.biz


Eröffnung: Donnerstag, 16. Juni, 18 Uhr
17. bis 19 Juni.
RAUSCH - ANNÄHERUNG AN EIN KULTURPHÄNOMEN
Ausgehend vom Bayerischen Reinheitsgebot, das vor 500 Jahren erlassen wurde, veranstalten die Veranstalter des Kulturpalasts Anwanden eine Ausstellung um den Rausch als Kunst- und Kulturphänomen. Über 20 KünstlerInnen sind eingeladen, um auf dem gesamten Gelände von Gut Wolfgangshof in Anwanden ihre Arbeiten zum Thema Rausch zu zeigen. Eine Sondereinladung erging an das Team der Galerie Bernsteinzimmer, das seinerseits beim Kulturpalast Anwanden alleinig für das Verwalterhaus verantwortlich ist und unter dem Motto „Raus(ch) aufs Land“ ebenfalls über 20 KünstlerInnen um künstlerische Beiträge zu besagtem Thema gebeten hat. Neben dem üblichen Musik- und Kabarettprogramm, das während des viertägigen Kulturpalasts geboten wird, kommt heuer eine geballte und hochkarätige Ladung Kunst hinzu.
Der Eintritt für die Kunst ist frei. Weitere Informationen zu Anfahrt, Programm oder ein Orientierungsplan finden sich auf der Website, einen Artikel dazu hier im Magazin auf Seite 24.

GUT WOLFGANGSHOF / ANWANDEN (ZIRNDORF)
Do 18-24 Uhr, Fr 15–24 Uhr, Sa 14–24 Uhr, So 10–18 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de
kulturpalast-anwanden.de


Eröffnung: Mittwoch, 22. Juni, 20 Uhr
23. Juni bis 28. August
HENRIETTE GRAHNERT: MANCHMAL ERSCHEINST DU MIR SEHR ABSTRAKT
Henriette Grahnert bekam letztes Jahr von der Kunsthalle Nürnberg das Marianne-Defet-Malerei-Stipendium zugesprochen, das gewöhnlich mit einem fünfmonatigen Aufenthalt in Nürnberg und einer anschließenden Präsentation in der Kunsthalle verbunden ist. Die sonst eher überschaubare Präsentation der Stipendiaten wurde bei Grahnert zu Recht in eine große Einzelausstellung verwandelt. Die 1977 geborene und in Leipzig lebende Henriette Grahnert betreibt klassische, solide Malerei. Sie beherrscht das Handwerk aus dem Effeff. Ebenso virtuos, humor- und genussvoll bricht sie in alle Richtungen mit alten Traditionen sowie neuen Trends und Moden der Malerei. Hinzu kommt: Ihre zum Teil frechen, ironischen Bilder, die die Künstlerin oft mit Text oder inhaltlichen Titeln versieht, sind wie Lockerungen als Mittel gegen ganz allgemeine, menschliche und alltägliche Verkrampfungen. Sie verraten einen Blick auf die Welt, der vor allem das Absurde fokussiert.
 
KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Str. 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr.
kunsthalle.nuernberg.de


Eröffnung: Mittwoch 22. Juni, 19 Uhr
23. Juni bis 10. Juli 2016
TON // ART
Für dieses interdisziplinäre Gemeinschaftsprojekt haben sich StudentInnen der Freien Malerei der hiesigen Kunstakademie und StudentInnen der Komposition an der Hochschule für Musik Würzburg zusammengetan.
„Im Zentrum der Ausstellung steht die Verbindung von Musik und Bild. Ausgangspunkt ist die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Vorgehensweise und während des Arbeitsprozesses dieser beiden Kunstformen“ (Pressetext). Die im Dialog entstandenen Werke reichen von Gemälden, Fotografien, Video- und Performancekunst bis hin zu audio-visuellen Installationen. Noch bis zum 12. Juni ist die Ausstellung „Schluckimpfung auf dem Zuckerstückchen“ mit Werken der Klasse für Kunsterziehung von Prof. Jochen Flinzer zu sehen.

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG
Halle 13 Auf AEG, Muggenhofer Straße 135, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr
adbk-nuernberg.de
klasse-flinzer.de




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