Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #20

SONNTAG, 1. MAI 2016

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Unsere Freundin Natalie sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir euch gönnen!

Bis 14. Mai
FREDIE BECKMANS: WORSTCLUB
Der Vorsitzende des Worstclubs (Amsterdam/Nurnberg), Fredie Beckmans, hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, Ansätze aufzuzeigen, wie man schlechter Kunst gut gelaunt begegnen kann. Sein Credo lautet: Gute Kunst kann nur existieren, wenn es auch schlechte Kunst gibt. Es ist absolut sinnvoll, dass während der Blauen Nacht am 7. Mai in der Ausstellung durchgehend Wurstperformances, Preisausschreiben u.v.m. angeboten werden.

KREISGALERIE - Galerie am germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20 Uhr, Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
kreis-nuernberg.de


Bis 15. Mai
TERESA MATAS: DIE SPIELREGELN
Teresa Matas (*1947 in Katalonien) trat in den 1980er Jahren vor allem als Performerin und mit Installationen mit feministischen Inhalten hervor. Ihre Kunst ist hierzulande noch zu entdecken. In der Ausstellung zeigt sie eine installative Textilarbeit, die in ihrer Überlebensgröße buchstäblich alles zu überragen scheint und wegen der dunklen, warmen Farben zugleich etwas Schützendes ausstrahlt. Neben einer Reihe von Zeichnungen ist außerdem zum ersten Mal das Video „Joc“ (Spiel) zu sehen, das Matas als Platzhalter
für ihre perfomative Arbeit begreift. Eine sehenswerte Schau, zu der auch ein Katalog erscheint.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi–Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
Mo/Di geschlossen, auch an Feiertagen
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 22. Mai
DIE SPRACHE DER BÄUME – MALEREI UND FOTOGRAFIE
Der Mai kommt, macht die Bäume grün und lässt sie ausschlagen. Wie sich die Bäume darüber hinaus verständigen, zeigen die Künstler Sabine Freudenberger, Walter Förster, Bernhard Maria Fuchs, Günther Paule und Wolf-Dietrich Weißbach in ihren malerischen und fotografischen Arbeiten. Ergänzt wird die Schau um Werke der Sammlung des Kunstmuseums Erlangen.

KUNSTMUSEUM ERLANGEN
Loewenichsches Palais
Nürnberger Str. 9, Erlangen
Di–Fr 11-18 Uhr, Sa/So/Feiertag 11-16 Uhr
erlangen.de/kunstmuseum


Bis 22. Mai
CHRISTODOULOS PANAYIOTOU & PHILIP WIEGARD: NINE TO FIVE
KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di–Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Bis 28. Mai
KERSTIN HIMMLER: MAYBE THIS WORLD IS ANOTHER PLANET’S HELL
BUNSEN GOETZ GALERIE - Pool der zeitgenössischen Kunst
Bucher Straße 83, Nbg
Mi–Fr 15-20 Uhr, Sa 11-16 Uhr u.n.V.
bunsengoetz.de


Bis 29. Mai
SUSANNE CARL / BRUNO WEIß: ICH BIN NICHT AUF DIESER WELT
Mit Hilfe von Masken und Kostümen schlüpft die Künstlerin und Performerin Susanne Carl (*1962) in unterschiedliche Rollen. Gemeinsam mit dem Fotografen Bruno Weiß (*1951) findet sie sodann Orte, an denen sie sich inszeniert. Die so entstandene gemeinsame Fotoserie „Ich bin nicht auf dieser Welt“ ist wie eine Reise durch eine Welt voller zeitgenössischer Allegorien. „Es entstehen ebenso überraschende wie berührende Fotografien, sorgfältig inszenierte und komponierte Rollenporträts, die unweigerlich zu Keimzellen für Geschichten werden: traurige, komische und abgründige“ (Pressetext). Es erscheint eine Publikation.
Zeitgleich und am selben Ort, nur im Nachbarraum, ist die Ausstellung „how fragile we are, how fragile we are“ von Isi Kunath zu sehen.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG - Im Studio des zumikon
Großweidenmühlstr. 21, Nbg
Mi-So 10–18 Uhr
moderne-kunst.org


Bis 29. Mai
F. W. BERNSTEIN: ... WAREN FRÜHER SELBER WELCHE.
Der Autor, Dichter und Zeichner F. W. Bernstein ist ein Urgestein und zwar der Satire und komischen Kunst. Die Ausstellung gibt einen Einblick in sein umfangreiches Werk mit Bildwitzen. Bemerkenswert hierbei ist, dass viele der farbigen Blätter malerisch angelegt und kaum mehr als Zeichnung zu sehen sind. Zwei Besonderheiten sind zu vermelden: Eine Gruppe von Zeichnungen im Postkartenformat, denen man die Lust am künstlerischen Experiment ebenso ansieht wie jene am Schalk. Außerdem hat F.W. Bernstein tief in den Grafikschrank gegriffen und ein paar grandiose Kinder- und Jugendwerke hervorgeholt.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 29. Mai
MANON HEUPEL: HINTERLAND - KUNST IST KEIN FRIEDLICHER ORT
Die Künstlerin zeigt groß- und mittelformatige Arbeiten in Ol auf Leinwand bzw. auf Karton.

BBK NÜRNBERG - Galerie Hirtengasse
Hirtengasse 3, Nbg
Mi-Do. 13-18 Uhr u.n.V.
bbk-nuernberg.de


Bis 5. Juni
PRIMAVERA
Der Nürnberger Künstler und Kunstpreisträger Reiner Bergmann und sein Borgo Ensemble sind schon lange eine Institution für sich. Im ausgedienten Porsche-Zentrum, in dem das Borgo Ensemble eine, wenn auch wieder nur zeitlich begrenzte, Bleibe gefunden hat, wurde Frühjahrsputz gemacht und der Saisonstart eingeleitet. Viele bekannte, aber auch noch weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg und der Umgebung zeigen ihre frischgeschlüpften Arbeiten in den ehemaligen Werks-, Schau- und Büroräumen des Autohauses. Der mit Abstand älteste Hase der Schau ist der Bildhauer und frühere Akademieprofessor Wilhelm Uhlig. Zu den jüngsten Teilnehmern zählen sechs Studierende der Malereiklasse von Thomas Hartmann. Mir persönlich haben es schon länger die Arbeiten von Klaus-Peter Wieseckel angetan. Die Bilder des Autodidakten sind schräg und hintergründig. Verzweiflung und Heiterkeit fallen hier in märchen- und (alp)traumhafter Weise zusammen. Aber nicht nur von ihm ist hier Kunst jenseits ausgelatschter Trends zu erwarten.

BORGO ENSEMBLE
c/o Reiner Bergmann.
Dresdener Straße 4, Nbg
Mi 17-20 Uhr, Sa. 15-18 Uhr
borgo-ensemble.de


Bis 12. Juni
GLORIA ZEIN: OHNE HELM UND OHNE HOSE
Die Künstlerin Gloria Zein ist eine studierte Architektin. Bislang arbeitete sie an architekturbezogenen Installationen oder Interventionen im öffentlichen Raum, wobei sie oft auf industrielle Materialien zurückgriff. In den letzten drei Jahren entstanden kleinformatige Arbeiten aus Keramik. Diese sind nun in der aktuellen Schau zu sehen.

GALERIE STURM
Galgenhofstraße 33, Nbg
Do 18-20 Uhr, So 15-17 Uhr u.n.V.
galeriesturm.de


Bis 26. Juni
BÖSE CLOWNS RELOADED
Wie der Titel unmissverständlich verrät, geht es bei der Gruppenausstellung um die Figur des Clowns in der Kunst. Die versammelten Werke spielen auf unterschiedliche Weise auf die Ambivalenz dieser selten nur niedlichen oder nur komischen Type an. Aus Film, Literatur und spätestens seit Bruce Naumans Videoinstallation „Clown Torture“ von 1987 wissen wir auch aus der bildenden Kunst, dass Clowns mit Vorsicht zu genießen sind, gerade weil diese Figur auch wunderbar als Stellvertreter für gesellschaftliche Phänomene bis hin zu menschlichen Abgründen eingesetzt werden kann. In der Ausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern von nah und fern sind Arbeiten der verschiedenen Gattungen wie Malerei, Skulptur, Installation oder Video zu sehen. Anhand von zusätzlichen Beispielen aus Medien und Populärkultur soll versucht werden, „die stetige Ambivalenz und den Wandel der Clowns-Figur von einem unterhaltsamen Zeitgenossen zu einem furchteinflößenden Bösewicht nachvollziehbar zu machen" (Pressetext).

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di–So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 17. Juli
TABULA RASA: WERNER KNAUPP ZUM 80. GEBURTSTAG
Anlässlich des 80. Geburtstags von Werner Knaupp wird dem renommierten Nürnberger Künstler eine Präsentation mit neuen Arbeiten gewidmet. Diese „machen in ihrer Frische und Radikalität vergessen, dass sie aus einem Schaffen erwachsen sind, das inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert umfasst“ (Pressetext). Extrem nahsichtige Motive von Blumen, die Knaupp 2012 anfertigte und deren Aufnahmen er auf ca. 1x1 m große Platten kaschierte, beginnt er nun größtenteils wieder abzuschaben. Tabula rasa eben – mit 80! Happy Birthday!

NEUES MUSEUM
Eingang Klarissenplatz
Luitpoldstr. 5, Nbg
Di–So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Bis 2. Oktober
SZENENWECHSEL: VULCANO - WERNER KNAUPP
Wie das Neue Museum widmet auch die Kunstvilla dem Grandseigneur von Nürnberg anlässlich seines runden Geburtstags eine Sammlungspräsentation.
Ebenfalls bis zum 2. Oktober ist die Ausstellung „Klasse Wilhelm! - Burghart, Eppich, Hasselt, Heyduck, Koller, Reichart, Vornberger und ihr Lehrer Hermann Wilhelm“ zu sehen. „Die Ausstellung zeigt alle Facetten des Nachkriegsschaffens von Hermann Wilhelm und stellt seine Schülerinnen und Schüler anhand von einzelnen Positionen vor“ (Pressetext). Wilhelm lebte von 1897 bis 1970 und war neben seiner Tätigkeit als Künstler auch Professor an der Nürnberger Kunstakademie, wo er u.a. Toni Burghart, Egon Eppich, Lydia Hasselt oder Brigitta Heyduck unterrichtete.
 
KUNSTVILLA
Blumenstraße 17, Nbg
Di, Do–So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Eröffnung: Mittwoch, 4. Mai, 19 Uhr
4. Mai bis 3. Juni
SZILARD HUSZANK: DIE NEUE LANDSCHAFTSMALEREI

GALERIE LUTZ MIT DER BLAUEN TÜR
Meuschelstr. 51 (Eingang Friedrichstr.), Nbg
Di–Fr 15-19 Uhr, Sa 11-15 Uhr
galerielutz.de


Eröffnung: Dienstag, 3. Mai, 19 bis 21 Uhr
3. Mai bis 13. Juli
MARKUS OEHLEN: MALEREI
Markus Oehlen (*1956) zählt zu den „Jungen Wilden“, die in den 1980er Jahre die Kunstwelt und so manches mehr kräftig aufgemischt haben. Mit dieser Einzelschau gönnt sich der Galerist ein echtes Künstler-Kaliber zu seinem 30jährigen Galeriejubiläum. Werke von Markus Oehlen waren außerdem noch nie in Nürnberg zu sehen.

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di 17-20 Uhru.n.V.
simagalerie.de


Eröffnung: Mittwoch, 4. Mai, 19 Uhr
5. bis 9. Mai  
LISA WÖLFEL: ZU PERSÖNLICH
Lisa Wölfel (*1988, in Schweinfurt) studierte Malerei an der Nürnberger Kunstakademie bei Prof. Thomas Hartmann, der sie letztes Jahr zur Meisterschülerin ernannte. Ein wiederkehrendes Motiv ist bei ihr das Porträt, das weniger auf eine bestimmte Person oder Persönlichkeit anspielt, sondern auf unterschiedliche Facetten, die das menschliche Antlitz darüber hinaus zu transportieren vermag.
Am Do, 12. Mai, beginnt um 17 Uhr ein Art Slam. Die Künstlerin und Titelverteidigerin Moni Gropper moderiert den Abend, bei „dem es einzig und alleine um den Wettkampf, um die Schärpe Bester Künstler Nürnberg, um die Trophäe Ruhm geht“ (Pressetext). Das Publikum entscheidet! Und am Mittwoch, 25. Mai, 19 Uhr, eröffnet eine Ausstellung mit Thomas Bergner (*1985, in Plauen). Der gelernte Fotograf, der seit 2010 an der Nürnberger Akademie bei Prof. Heike Baranowsky studiert, zeigt bis zum 29. Mai Auszüge aus seinen neuesten Projekten.

EDEL EXTRA - Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse e.V.
Müllnerstraße 22, Nbg
Während der Ausstellungen täglich 17-20 Uhr
edelextra.biz


Eröffnung: Samstag, 7. Mai, ab 19 Uhr
8. Mai bis 1. Juni
MEIKE LOHMANN: ZILAR
In der Ankündigung heißt es: „Der Titel der Ausstellung geht zurück auf das baskische Wort für Silber. Für Meike Lohmann versinnbildlicht es die Zwischentöne ihrer Malerei - zum einen steht er für das erhaben Schöne, zum anderen für unwirkliche und möglicherweise schon längst wieder verblassende Momente. In ihrer Malerei widmet sie sich dem Unsichtbaren dieser Welt, sie verschiebt Orte, entwirft mögliche Landschaften und beleuchtet Spuren der Zeit.“ Die Website von Meike Lohmann lautet kauftmehrkunst.de. Recht hat sie.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do–Sa 14-20 Uhr
kunstvereinkohlenhof.de


Eröffnung: Mittwoch 25. Mai, 19 Uhr
26. Mai bis 12. Juni
KLASSE PROF. JOCHEN FLINZER: SCHLUCKIMPFUNG AUF DEM ZUCKERSTÜCKCHEN
An der Nürnberger Kunstakademie ist definitiv der Frühling ausgebrochen, auch sprachlich. Die Studierenden der Klassen Michael Stevenson und Jochen Flinzer stellen im Mai nacheinander in der Akademie Galerie Auf AEG aus. Dazu haben sie von allen Zwängen und Zwecken befreite Ankündigungstexte verfasst, die es in sich haben und selbst schon wie ein Kunstwerk daherkommen. Los geht’s mit der Klasse Stevenson. Sie schreibt über ihre Ausstellung OUTTAZABO (bis 14. Mai): „In der Ausstellung OUTTAZABO fusioniert die Klasse Stevenson die Welten der Objekte, indem sie als Kollektiv agiert. Die einzelnen Kosmen der Studierenden werden im künstlerischen Streifzug durch ein verschmolzenes Universum verhandelt, das sich aus widerstreitenden und sich ergänzenden Kräften formiert – als ob gegensätzliche Stimmen verschiedener Persönlichkeiten den Verstand einer Person plagten, geeint zu einer neuen Persönlichkeit und Identität.“ Das klingt irgendwie ungesund nach Borderline. Und als hätte es die Klasse Flinzer geahnt, dass hier zumindest eine Phase der Rekonvaleszenz unerlässlich ist, greift sie mit ihrer nachfolgenden Ausstellung Schluckimpfung auf dem Zuckerstückchen ärztlich ein. Die Studierenden haben u.a. „Informations-Epidemien ausgemacht, die gedankliche Firewalls erfordern“. In der Ankündigung heißt es weiter: „Die Schluckimpfung auf dem Zuckerstückchen [...] funktioniert als Verbindung des Geschmacklich-Angenehmen mit dem Individuell-Nützlichen. So ergibt sich die passive laid-back-Antivirulenz, die Angesichts der Menge an potenziell ansteckender Information nötig scheint. Die Klasse Flinzer zieht den Laborkittel an und bereitet die Immunisierung vor“. Hhmm! Selbst nach dem dritten Durchlesen habe ich überhaupt keine Ahnung, was mich in den Ausstellungen erwartet. Und mir dünkt, dass man das auch gar nicht wissen soll und muss. Worum es geht oder worum es nicht geht, findet man bestenfalls vor Ort heraus.

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG
Halle 13 Auf AEG
Muggenhofer Straße 135, Nbg
Mi–So 14-19 Uhr.
adbk-nuernberg.de
pavillon27.wordpress.com
klasse-flinzer.de


Eröffnung: Mittwoch, 25. Mai, 20 Uhr
26. Mai bis 10. Juli
DAGMAR BUHR, ASTRID BUSCH, INGO GERKEN, ANTONIA LOW: VERRAT DER DINGE
Die Künstlerinnen und Künstler nehmen den Ort der Ausstellung selbst ins Visier. Anhand ortsspezifischer Arbeiten oder Eingriffe fördern die Beteiligten u.a. verloren geglaubte Untergründe ans Tageslicht, oder sie bringen verborgene Zwischenräume in einen neuen architektonischen Zusammenhang. „Nichts scheint so wie es scheint – Verrat der Dinge ist ein Angebot, den Kulturbetrieb als Vexierbild unserer Gesellschaft neu zu erleben“ (Pressetext). Noch bis zum 8. Mai ist die Ausstellung „Fast hier“ von Oliver Boberg zu sehen.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di–So 10-18 Uhr,  Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus

 




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