Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #18

DIENSTAG, 1. MäRZ 2016

#Akademie der Bildenden Künste, #Ateliere und Galeriehaus Defet, #Auf AEG, #Bühlers, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Sima, #Galeriehaus Nord, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Katana, #Kolumne, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthalle, #Kunsthaus, #Kunstpalais Erlangen, #Kunstverein Erlangen, #Kunstverein Nürnberg, #Natalie de Ligt, #Neues Museum, #Oechsner Galerie, #raum für zeitgenössische kunst, #Zumikon

Unsere Freundin Natalie sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir euch gönnen!

Bis 4. März
BRUNO AUGSBURGER, OLAF UNVERZART: IMMER DIESE FRAGEN

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 11–16 Uhr, Do/Fr 11–13 Uhr, So 11–16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Bis 7. März
ANDÝ FRÍSCHHOLZ: HAUSHALTS-ARBEIT / HÁZTARTÁSI MUNKA
Die Arbeiten von Andý Fríschholz (*1988 in Neustadt/Waldnaab), der letztes Jahr die Nürnberger Kunstakademie erfolgreich abschloss, kommen zunächst unkompliziert daher. Es handelt sich um kleinere oder größere Objekte wie beschriftete Stofftaschen, ein gestrickter Schal, ein Antrag auf Ernennung zum Meisterschüler, ein selbstgebautes Klavier, ein Tor aus Blech, Fotografien, Zeichnungen usw. In einem der beiden Schaufenster des Kunst und Kurhauses Katana, wo die Ausstellung stattfindet und wo der Kulturverein Winterstein eine vorübergehende Bleibe gefunden hat, ist ein handwerklich fragwürdiges, aber äußerst sympathisches Grobholz-Piano kopfüber eingezwängt. Auch als Eyecatcher ist es sehr sympathisch. Die Ausstellung hält neben besagten Objekten, Zeichnungen usw. auch vom Künstler verfasste Texte, Poeme und Geschichten bereit. Hierbei schickt er die Sprache auf eine skurril-experimentelle Reise, auf der sie so manche Konvention über Board wirft. Überhaupt durchzieht die Arbeiten das Prinzip des Mehr- und Vieldeutigen. Alles erscheint als Material, das später wieder verändert und in neuen Zusammenhängen auftauchen kann. Eine Lieblingsarbeit von mir ist ein Päckchen mit Postaufklebern, auf dem außerdem in großen Lettern „Akademiepreis“ draufsteht. Andý Fríschholz ließ es sich seinerzeit von seiner Mutter aus der Oberpfalz an die Akademie zu seinen Händen schicken. Es wird kolportiert, dass das bis heute ungeöffnete Päckchen einen bei der Post gestohlenen Kugelschreiber enthält. Ein Besuch dieser wunderbaren Ausstellung, an einem für Ausstellungen ungewöhnlichen, aber für den Fríschholzschen Kosmos sehr passenden Ort, ist wirklich zu empfehlen.
Finissage mit musikalischer und kulinarischer Überraschung am So, 7. März, 15-18 Uhr, bei Bedarf auch länger.

KUNST & KURHAUS KATANA
Wilhelm-Spaeth-Str. 18, Nbg
Do 17–20 Uhr, So 15–18 Uhr u. n. V ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst )
winterstein.de
katana18.de


Bis 27. März
ANDREAS OEHLERT: LIAISON
Der Fürther Künstler Andreas Oehlert (*1966 in Fürth) hat auch nach seinem Studium an der Nürnberger Kunstakademie nie das Weite gesucht. Zum Glück. Ihm gelang, was den meisten Franken verwehrt bleibt: Er zählt durchaus etwas im eigenen Land. In der Kunstgalerie Fürth zeigt er nun Werke aus seinem 25jährigen Schaffen, das überaus vielfältig ist. Zu sehen sind Objekte, Installationen, Fotografien und farbige Arbeiten auf Papier – in einer gelungenen Liaison. Viele Werke haben ihren Ausgangspunkt in Oehlerts Interesse am Ornament, Dekor, Kitschobjekten, Dramaturgischem u. ä. Seine Arbeiten sind gewissermaßen Inszenierungen des Vorgenannten, wobei der Künstler subtil und ohne die Ebene des Ästhetischen zu verlassen, neben poetischen Momenten allerlei Brüche, oft auch ironisch-humorvolle, einwebt. Die Ausstellung ist eine wunderbare Gelegenheit, erneut in das Werk einzutauchen bzw. es endlich einmal kennenzulernen.
 
KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13–18 Uhr, So/Feiertage 11–17 Uhr  
Mo/Di und an Feiertagen geschlossen
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 27. März
DAN REEDER: ANYTHING GOES
Der in Nürnberg beheimatete Künstler und Musiker Dan Reeder zeigt neue Arbeiten auf Papier. Es handelt sich um Pastellbilder. Dieser Technik hat sich Reeder erst vor zwei Jahren zugewandt. Weshalb, weiß nur er. Aber die Ergebnisse machen die Frage nach dem Warum ohnehin obsolet. Dan Reeder holt alles aus den Pastellkreiden raus. Motivisch und inhaltlich greift er beherzt nach all den großen und kleinen Themen, die das Leben in der Spanne von langweilig bis aufregend, von schön bis beschissen zu bieten hat. Ein bisschen Ironie und etwas Spott dürfen hier nicht fehlen. Sie erlauben dem Künstler, auch Dinge, die man vielleicht ändern will, aber nicht ändern kann, ins Humorvolle zu wenden und zugleich einer kritischen Haltung Ausdruck zu verleihen.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


ZWEI AUSSTELLUNGEN – EIN ORT: ZUMIKON

Bis 2. April
JONAS TRÖGER: FROM SPERM TO URN
... wird präsentiert von der lounge im zumikon. Jonas Trögers Präsentation sieht aus, als hätte er sich mit Stephen Hawking, Daniel Düsentrieb und dem Chef vom Yps-Heft eine Woche lang im zumikon eingeschlossen und versucht, ein kurzweiliges Bild, oder besser Gebilde für die Welt- und Universumsformel zu finden. Unter Zuhilfenahme von Computerprogrammen und modernen technischen Geräten wie 3D-Scanner, Lasercutter oder Elektronenmikroskop und unter Einsatz von Handarbeit sowie der Einbindung von gefundenem und/oder umfunktioniertem Material entstehen polymorphe Werke, die immer wieder neu kombiniert werden können und so ein polymorphes Gesamtbild abgeben. Der Ausstellungstitel „from sperm to urn“ mag hier auf die Endlichkeit des Einzelnen und gleichsam auf den (ewigen) Kreislauf von Entstehen und Vergehen verweisen. Der Mittzwanziger studiert derzeit noch in der Klasse Michael Hakimi an der hiesigen Kunstakademie. Das MIT in Boston hätte sicher auch seine helle Freude an ihm.

ZUMIKON
Großweidenmühlstraße 21, Nbg
Mi-So 9–19 Uhr
zumikon.de

TAL R MIT HARPUNE WIEN UND AXEL HEIL: FLAMINGO FLAMETTI
Im selben Gebäude und zeitgleich ist außerdem die Ausstellung Flamingo Flametti zu sehen. Verantwortlich ist hier das Institut für moderne Kunst Nürnberg.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
im Studio des zumikon.
Großweidenmühlstr. 21, Nbg
Mi-So 9–19 Uhr
moderne-kunst.org


Bis 3. April
LARS TEICHMANN: AURA
CHRISTIAN WERNER: STILLLEBEN BRD – INVENTUR DES HAUSES VON HERRN UND FRAU B.

 
KUNSTPALAIS ERLANGEN - PALAIS STUTTERHEIM
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10–18 Uhr, Mi 10–20 Uhr
kunstpalais.de


ZWEI AUSSTELLUNGEN – EIN ORT:  ATELIER- UND GALERIEHAUS DEFET

Bis 16. April
GISELA KLEINLEIN: HERR MEIER, LITFIN UND ANDERE ...
Die Oechsner Galerie zeigt Gisela Kleinlein (*1955 in Nürnberg, lebt in Düsseldorf und Berlin). Ihre Objekte, Skulpturen, Zeichnungen und Malereien vereint, dass sie sich „durch ein Höchstmaß an Sachlichkeit, Ordnung und Struktur“ (Pressetext) auszeichnen und dass ihnen zugleich ein poetisches Moment innewohnt. Kleinlein arbeitet meist mit vorhandenen, gefundenen Materialien und Gegenständen aus der Warenwelt. Eine Arbeit zeigt eine Art Stahlrohrgestell eines Stuhles, das in eine zweckfreie Form gebracht und, kombiniert mit einer anderen Form aus einem anderen gipsartigen Material, zu einem neuen, eigenständigen Objekt generiert wurde. An solchen Objekten entzünden sich gleichsam skulpturale Fragen nach Form, Formbarkeit, Oberfläche, Materialität, Schwerkraft. Bemerkenswert ist, dass Kleinleins Werke trotz des durchaus minimalistischen Ansatzes und des Einsatzes von wenig anheimelnden Materialen stets etwas Lyrisches und geradezu Heiteres an sich haben.
 
OECHSNER GALERIE IM GALERIEHAUS DEFET
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
oechsner-galerie.de


Bis 9. April
ROUVEN SCHMITT HERSFELD: LET ME DREAM OF SLEEP
Rouven Schmitt Hersfeld (*1976 in Bad Hersfeld) studierte nicht nur freie Kunst in Offenbach/Main und Wien, sondern erlernte auch das Handwerk des Schweißens. Dies mag ein Grund dafür sein, weshalb sich seine Arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Handwerk bewegen und zwischen Funktion und reiner Form changieren. In der Ausstellung mit dem schönen und irritierenden Titel „let me dream of sleep“ zeigt Schmitt Hersfeld eine Auswahl seiner Stahlgitterobjekte, die für den Raum oder die Wand konzipiert sind. In den Objekten verschränkt der Künstler gestalterische und inhaltliche Bezüge und lässt u. a. Elemente einfließen, die seine Begeisterung für Schwerter oder auch Helden wie König Artus oder den Highlander widerspiegeln.

INSTITUT FÜR MODERNDE KUNST IM GALERIE-HAUS DEFET
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
moderne-kunst.org


Bis 23. April
DEINE BLAUEN AUGEN SIND MIR SCHEIßEGAL
Neun Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig zeigen im Bühlers Arbeiten in unterschiedlichen Disziplinen.

BÜHLERS
Königswarterstr. 22, Fürth
Mi-Fr 11–15 Uhr u.n.V., Geschlossen: Feiertage und Schulferien
buehlers-fuerth.de


Bis 26. April
CLAUDIA KUGLER: AMORE
Claudia Kugler (*1969) studierte einst Kommunikationsdesign an der FH und danach freie Kunst an der Kunstakademie Nürnberg. Dann zog sie aus, um in Düsseldorf eine vorläufige Heimat zu finden, in der sie die beiden Studienstränge miteinander zu verweben begann. In ihrer aktuellen Einzelschau mit dem Titel „Amore“ zeigt die Künstlerin und Grafikdesignerin neue Arbeiten, die in Gänze weder der freien noch der angewandten Kunst zuzuordnen sind. Denn Kugler vereint in ihren Werken Aspekte beider Gebiete, so dass sie sich wie Yin und Yang ergänzen. Die Arbeiten selbst, meist C-Prints von zuvor am PC generierten, grafisch anmutenden Motiven, zeichnen sich durch formale Strenge und Präzision sowie einem Streben nach perfekt gestalteter Oberfläche aus. Eine inhaltliche Ebene, die Kugler gleichermaßen in ihren Bildern zu transportieren trachtet, wird von der Ästhetik bisweilen übertrumpft, was aber kein Schaden ist. Eine sehenswerte Schau.

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di 17–20 Uhr u.n.V.
simagalerie.de


Eröffnung: Mittwoch, 2. März, 19 Uhr
2. bis 26. März
ULRICH WILHELM RÖPKE: WELTINNENRAUM
Jetzt bin ich schon derart verblödet von dem ganzen sprachkorrekten Genderdingsbums, dass ich den Ausstellungstitel als WeltInnen-Raum gelesen habe (zwei Wörter: WeltInnen und Raum). Ich dachte, wegen des großen Binnen-I ginge es um das geschlechterneutrale Plural von Welt. Aber tatsächlich scheint es um drei Begriffe zu gehen: Welt, innen, Raum. Oder um einen: Weltinnenraum. Das passt auch viel besser zu den Bildern von Ulrich Wilhelm Röpke (*1959, lebt in Köln). Im Zentrum seiner Bilder steht meist eine Figur und stets die auf die Leinwand aufgeschleuderten Farbmassen, aus denen Röpke die Figur mehr angedeutet denn präzisiert wird. Die Farbe selbst bildet in ihrer Pastosität  und wegen der unterschiedlich farbigen Schlieren und Verläufe einen Kosmos für sich, der in der Tat wie ein Blick in tiefe Schichten eines Weltinnenraums wirkt.

KUNSTVEREIN ERLANGEN - NEUE GALERIE  
Hauptstraße 72, Erlangen
Di, Mi, Fr 15-18 Uhr, Do 15-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr
kunstverein-erlangen.de


Eröffnung: Freitag, 4. März, 19 Uhr
5. März bis 22. Mai 2016
CHRISTODOULOS PANAYIOTOU & PHILIP WIEGARD: NINE TO FIVE
Die beiden Künstler haben in der Vergangenheit bereits in ähnlicher Weise ein gemeinsames Projekt entwickelt, wie sie es heuer für den Kunstverein planen. Der erste Teil, ein performativer Workshop mit Jugendlichen, wurde bereits unter der Regie von Philip Wiegard durchgeführt. Die Ergebnisse sind im Rahmen der Ausstellung zu sehen. Sie werden wie auch die anderen gezeigten Arbeiten das gemeinsame Interesse der Künstler widerspiegeln, das um Aspekte des Verhältnisses des Menschen zur Arbeit und Ökonomie kreist. Christodoulos Panayiotou (*1978, Limassol, Zypern) und Philip Wiegard (*1977, Schwetzingen) greifen in ihren Werken „auf historische Herstellungsverfahren von Kulturgütern zurück, die sie in Beziehung zu globalisierten Produktionsbedingungen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen untersuchen“ (Pressetext).

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - ALBRECHT DÜRER GESELLSCHAFT
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Eröffnung: Mi, 9. März, 20 Uhr
10. März bis 8. Mai
OLIVER BOBERG: FAST HIER
Zu dieser Ausstellung gibt es eine Extrabesprechung auf der Website und im Magazin

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr,  Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Eröffnung: Freitag, 11. März, 19 Uhr
11. März bis 10. April
ARIANE KIPP: PERSIL-O-MAGE
Die Künstlerin Ariane Kipp (*1977) hat sich in ihrer Kunst fast vollständig dem Prinzip des Up- und Recyclings verschrieben. Beispielsweise zerschneidet sie PET- und andere Kunststoffflaschen in filigrane Einzelteile und setzt diese zu ebenso filigranen Objekten zusammen. Allerdings mischt sich unter die auf den ersten Blick durchaus poetische Erscheinung der Objekte etwas Martialisches, denn die einzelnen Elemente sind schmal und spitz ausgeschnitten. Sie lassen an scharfe und scharfkantige Messerspitzen denken, wo allein der Anblick gefährlich werden könnte. Auch das Schwarmverhalten der Teilchen und die damit einhergehende Unberechenbarkeit dürften den Betrachtern nicht geheuer sein.  

RAUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST
Knauerstraße 3, Nbg
Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr, So 14-18 Uhr
das-artelier.com


Eröffnung: Donnerstag, 17. März, 19 Uhr
18. März bis 19. Juni
WETRANSFORM: KUNST UND DESIGN ZU DEN GRENZEN DES WACHSTUMS
Die Gruppenausstellung versammelt über 30 inter-nationale Positionen aus Kunst und Design. Die Kuratorinnen Eva Kraus (Neues Museum Nürnberg) und Martina Fineder (Design-/Kulturwissenschaftlerin, Wien/Weimar) haben sich nicht weniger als die Rettung der Welt vorgenommen. Laut Pressetext wird in der Ausstellung nicht nur „zu anhaltend alarmierenden Themen wie die rasante Verknappung von natürlichen Wasservorräten, fossilen Rohstoffen (vor allem dem Erdöl), Nahrung und Boden oder der Ausbeutung seltener Erden durch die globale Computerindustrie“ Stellung bezogen, sondern sie bietet auch „Gegenmodelle zur konventionellen Energiegewinnung, Beispiele fairer Produktion, Aktionen zur konsequenten Konsumreduktion bei gleichzeitigem Abgesang an Statussymbole, individuell formulierte Gebote zu umweltverträglicheren Lebensweisen sowie Modelle hinsichtlich einer besseren Verteilungsgerechtigkeit“. Mehr über die segensreiche Schau kann man an anderer Stelle in diesem Heft erfahren.

NEUES MUSEUM
Eingang Klarissenplatz
Luitpoldstr. 5, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
www.nmn.de


DREI AUSSTELLUNGEN - EIN ORT: AUF AEG:

Eröffnung: Freitag, 18. März, 18 Uhr
Bis 3. April
KLEINE WERKSCHAU: GEMEINSCHAFTSAUSSTELLUNG DER KÜNSTLER AUF AEG

AUF AEG, Halle 14 / EG (ehem. Zentrifuge)
Muggenhofer Str. 135, Nbg
Mi-So, 14-19 Uhr (19. + 20. März, 12-19 Uhr)


Eröffnung: Freitag, 18. März, 19 Uhr
19. März bis 17. April
KLASSE SUSKA MACKERT: CHAMPAGNER UND JE T’AIME
Die Klasse für Freie Kunst und Gold- und Silberschmieden der Kunstakademie Nürnberg interpretiert das Motiv des Gewebes innerhalb seines inhaltlichen und formalen Bedeutungsspektrums neu.

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG
AUF AEG, Halle 13, Muggenhofer Straße 135, Nbg.
Mi-So, 14-19 Uhr (19. + 20. März, 12-19 Uhr)
schmuckundgerät.de

19. und 20. März, jeweils 12-19 Uhr
OFFENE ATELIERS AUF AEG
Die Künstlerinnen und Künstler auf dem ehemaligen AEG-Gelände öffnen ihre Ateliers.
Mehr Infos zu allem und ein Flyer als PDF-Download unter: www.aufaeg.de


Eröffnung: Mittwoch, 23. März, 20 Uhr
24. März bis 29. Mai
FIONA BANNER: SCROLL DOWN AND KEEP SCROLLING
Die Ausstellung gibt einen retrospektiven Einblick in das 25jährige Schaffen der englischen Künstlerin Fiona Banner (*1966). Sie zeigt rund 70 Arbeiten, die von Collagen, Publikationen, Schriftdesigns und Zeichnungen bis hin zu Choreografien, Performances, Skulpturen und Videofilmen reichen. In vielen ihrer konzeptuellen und medienübergreifenden Werke setzt sich die Künstlerin mit Sprache und Text sowie deren Möglichkeiten und Grenzen auseinander.
 
KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Straße 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de




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