Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #11

MONTAG, 1. JUNI 2015

#Ausstellung, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Lutz, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthaus, #Kunstverein Kohlenhof, #Kunstverein Nürnberg, #Oechsner Galerie, #raum für zeitgenössische kunst

Unsere Freundin Natalie de Ligt sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir euch gönnen.

Bis 9. Juni
BEN HÜBSCH: AUF EINER LINIE
THILO WESTERMANN: STILBLÜTEN


OECHSNER GALERIE IM GALERIEHAUS DEFET
Gustav-Adolf-Straße 33, Nbg.
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr.
oechsner-galerie.de


Bis 7. Juni, 9. Juni, 14. Juni, 20. Juni
3. BIENNALE DER ZEICHNUNG
An fünf Orten (Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schwabach nur bis 31.05., Zirndorf) geben rund zehn Künstler Einblick in ihr zeichnerisches Werk. Die Biennale zeigt ein breites und breitgefächertes Spektrum an zeitgenössischer Zeichnung.
Adressen und Öffnungszeiten finden Sie auch unter: kunstverein-zirndorf.de/biennale.html.
Schwabach ist leider schon zu Ende.

Hier die noch ausstellenden Orte und Künstler:
[1] Bis 7. Juni im Kunstmuseum Erlangen
EVA VON PLATEN, DANIEL BISCHOFF, BÖHLER & ORENDT
erlangen.de/kunstmuseum

[2] Bis 9. Juni im Galeriehaus Nord
KATHARINA HINSBERG, KHRYSTYNA RYMSHA-DAVIDOV
galeriehaus-nuernberg-nord.de

[3] Bis 14. Juni in der Kunstgalerie Fürth
HEIKE RUSCHMEYER, KIRILL SCHRÖDER
kunst-galerie-fuerth.de

[4] Bis 20. Juni im Kunstverein Zirndorf
MONIKA GROPPER, PETER MAYER
kunstverein-zirndorf.de


Bis 21. Juni
#CATCONTENT

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim,
Marktplatz 1, Erlangen.
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr.
kunstpalais.de


Bis 21. Juni
GESICHTER: EIN MOTIV ZWISCHEN FIGUR, PORTRÄT UND MASKE

NEUES MUSEUM
Eingang Klarissenplatz,
Luitpoldstraße 5, Nbg.
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr,
nmn.de


Bis 21. Juni
GISÈLE FREUND: FOTOGRAFISCHE SZENEN UND PORTRÄTS

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 21. Juni
JUBILÄUMSFEIER: KLASSE EVA VON PLATEN
Vor zehn Jahren kam Eva von Platen nach Nürnberg, um eine Professur an der hiesigen Kunstakademie anzutreten. Ein Glück, dass sie geblieben ist. Zu Recht gibt es aus diesem Anlass nun eine Ausstellung der Klasse Platen, die zugleich eine Jubiläumsfeier ist und nur zum Teil das, was man sich gemeinhin unter einer Ausstellung vorstellt. Schon zum Auftakt wurde einiges geboten: Neben Filmausschnitten und musikalischen Einlagen gab es eine Essensdarbietung, und zwar ein Tierbankett mit Gemüse in Tierform. Vegetarier haben sich aber nicht täuschen lassen und sich naserümpfend abgewendet. Die Klasse Eva von Platen, das heißt derzeitige und ehemalige Studenten, zeigen aber auch eine Wand mit Lieblingsarbeiten der letzten zehn Jahre. Darüber hinaus gestalten die angehenden Künstler ein Programm mit Filmen und Live-Inszenierungen. Wann was läuft erfährt man auf der Klassen-Website. Wer Glück hat, kann auch Zeuge einer Probe werden. Denn die Klasse Platen plant derzeit ein Musical und nutzt die Akademie Galerie ab und an als Probenraum. Toitoitoi und Vorhang auf!
Und noch was: Die Finissage findet am Sa, 20.06. statt und ist gleichzeitig ein Polterabend. Wer das Brautpaar ist oder ob es gar mehrere gibt, war bisher nicht herauszufinden.
Programm unter: klasse-platen.de.

AKADEMIE GALERIE NÜRNBERG
Halle 13 Auf AEG, Muggenhofer Straße 135, Nbg
Mi-So 14-19 Uhr
adbk-nuernberg.de


Bis 26. Juni
HELMUT BERGER UND DER KLASSENKAMPF: AUSGEWÄHLT VON BERNHARD PRINZ UND MARKUS UHR

BÜHLERS
Königswarterstraße 22, Fürth
Mi-Fr 11-15 Uhr u.n.V.
buehlers-fuerth.de


Bis 17. Juli
KUNSTSAMMLUNG DER DEUTSCHE BAHN STIFTUNG: VON ZERO AN
In der Schau ist Kunst aus Deutschland ab den 1960er Jahren zu sehen, die man in ihrer Erscheinung und aufgrund des von den Künstlern etikettierten Selbstverständnisses nicht mehr als Nachkriegskunst versteht. Helden dieser Zeit bilden die Mitglieder der Künstlergruppe ZERO, von denen einige Arbeiten zu sehen sind, allerdings nur Flachware und nicht die spektakuläreren Licht-Raum-Bewegungsobjekte. Darüber hinaus sind Arbeiten von anderen Künstlerkollegen versammelt und solche, deren Entstehungsjahr bis in die späten 1980er reicht. Insgesamt betrachtet, gibt es in der Schau einige interessante Werke (wieder) zu entdecken, an denen der Zahn des Zeitgeistes kaum genagt hat und von denen man derzeit (noch) behaupten kann, dass der Künstler mit ihnen ein Stück Substanz geschaffen hat. Das meiste wirkt jedoch wie ein One-Night-Stand, der nicht schlecht war, aber über den man sich am nächsten morgen doch wundert, wie es dazu kommen konnte. Aber wer weiß, wie man das in weiteren 30 oder 40 Jahren einschätzen wird. Wie den Bürgerinnen und Bürgern allerdings diese Ausstellung von der DB Stiftung und dem DB Museum verkauft wird, nämlich als frischer Obstkorb, obwohl es unten schon a weng fault, und als kulturelle Wohl- und Heilstat am Volk, gespeist aus der übergütigen und „nachhaltigen Firmenphilosophie“ dieser Stiftung, die es möglich macht, „dass Kunst und Unternehmenskultur erhalten und (...) auf die nächsten Generationen übertragen werden“, das hat schon was Freches und was substantiell Marodes.

AUF AEG, Halle 20
Muggenhofer Str. 132/135, Nbg.
Di-So 10-19 Uhr.
dbmuseum.de


Bis 9. August
DANIEL GUSTAV CRAMER: SEVENTEEN
Gemäß dem Ausstellungstitel hat der 1975 in Düsseldorf geborene Künstler 17 Arbeiten mitgebracht, die er alle zeigen wird. Diese Vorabfestlegung ist mutig, denn oft ergibt sich beim Aufbau Ungeahntes, gerade was die Anzahl der Werke betrifft. Aber Daniel Gustav Cramer hat dieses Prinzip bereits erprobt, und so werden die Werke wohl mit dem Raum zu recht kommen und nicht umgekehrt der Raum auf die Werke hin getrimmt werden müssen. Laut Pressetext handelt es sich bei den 17 Exponaten um aktuelle Arbeiten aus Cramers künstlerischem Archiv. Dieses stellt „mit visuellen und sprachlichen Erzählungen grundlegende Fragen zur menschlichen Wahrnehmung von Zeit und Raum, Natur und Kultur. (...) Cramer bedient sich einer konzeptuellen, wissenschaftlichen Bildsprache und aktiviert gleichzeitig mit literarischen Mitteln und physischen Leerstellen unsere eigenen persönlichen Geschichten“. Was immer das bedeuten mag, ich hoffe nicht, dass Cramer meine persönliche Geschichte auch deaktivieren kann.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - ALBRECHT DÜRER GESELLSCHAFT
Kressengartenstraße 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Eröffnung: Mi, 3. Juni, 19 Uhr
4. bis 27. Juni
RALPH FLECK: ÜBERBLICK – MALEREI
Wie im Titel angedeutet, gibt der 1951 in Freiburg geborene Ralph Fleck einen Überblick über sein malerisches Schaffen. Wenn man bedenkt, dass er von 2003 bis 2014 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg innehatte, könnte die Schau auch als ein würdigender Abschiedsgruß verstanden werden. In der Ausstellung sind Schlachthofbilder aus den 1980er Jahrenzu sehen, Alpenbilder, Stillleben und Feldstücke aus den 1990ern sowie aktuelle Landschaften und Stadtansichten. Die Serien offenbaren Ralph Flecks Vorliebe für die Variation eines Motivs, als könne er nicht genug bekommen von der Herausforderung, das Licht, die Atmosphäre und die Farbigkeit immer wieder aufs Neue einzufangen. Fleck ist ein Vollblutmaler, der nicht einfach nur malt, sondern mit Farbe moduliert, das Gesehene aus der Farbe und ihrer ganzen Materialität generiert, – und aus dem Gesehenen die Licht- und Farbstimmungen ins Bild bringt. Was uns der Maler in seinen Bildern offeriert, ist bisweilen zum Greifen nah. Die Motive, die er aus teils dynamischen, teils ruhigen Pinselschwüngen entstehen lässt, sind gleichsam bewegt und gemäßigt, gegenständlich und abstrahiert. Flecks Bilder deuten etwas Narratives an und haben zugleich immer auch Malerei als Gegenstand.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-20
kunstvereinkohlenhof.de


4. bis 14. Juni
ANTONIA BEER, OLESIA VITIUK: PROLOG
Die Künstlerinnen zeigen Malerei, Collagen und Performance

HEUTE: RAUM FÜR KUNST UND KULTUR
Ostseite Quelle-Gebäude gegenüber Adam-Klein-Str. 175, Nbg
Do/Fr 19-23 Uhr, So 16-20 Uhr
raumheute.de


18. bis 28. Juni
JULIA FRISCHMANN, CYRENA DUNBAR: VOLL BESCHÄFTIGT
Die Künstlerinnen präsentieren eine Installation. Eine von beiden schickt gleich mal voraus: „Would like to tell you more, but I am too busy.“ Die andere hat jetzt auch noch die ganze Pressearbeit an der Backe. Die Eröffnungstermine findet man eventuell auf der Website oder auf facebook.com/raumheute.

HEUTE: RAUM FÜR KUNST UND KULTUR
Ostseite Quelle-Gebäude gegenüber Adam-Klein-Str. 175, Nbg
Do/Fr 19-23 Uhr, So 16-20 Uhr
raumheute.de


Eröffnung: So, 7. Juni, 17 Uhr
7. Juni bis 5. Juli
IN FINITUM / PALAZZO FORTUNY
Die Ausstellung zeigt Arbeiten eines Kunstprojekts, dass die Nürnberger Künstlerin Verena Waffek über acht Monate lang mit den sog. „Unterrichtskindern und -jugendlichen“ ihres Ateliers entwickelt hat. Sie selbst bringt eigene Arbeiten mit ein. Von einer Venedig-Reise brachte Waffek die Idee zu dem Projekt mit. Im Mittelpunkt stehen hierbei das Wolfsthema und die Architektur Venedigs. Die Präsentation ist installativ angelegt, so dass die einzelnen Werke verstärkt miteinander in Bezug treten können.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


14. Juni bis 12. Juli
JUNGE KUNST
Studierende und Absolventen der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg stellen aus.

GALERIE LUTZ MIT DER BLAUEN TÜR
Meuschelstr. 51 (Eingang Friedrichstr.), Nbg.
Di-Fr 15-18:30, Sa 11-15 Uhr.
galerielutz.de


Eröffnung: Do, 11. Juni, 18 Uhr
12. bis 18. Juni
MARA DIENER: USLOWNOST
Zur Vernissage ab ca. 20 Uhr gibt es Livemusik von Das Carins.

EDEL EXTRA - VEREIN ZUR FÖRDERUNG ÄSTHETISCHER PROZESSE E.V.
Müllnerstraße 22, Nbg
Täglich 17-20 Uhr (Angabe ohne Gewähr)
edelextra.biz


Eröffnung: Fr, 12. Juni, 19 Uhr
12. Juni bis 5. Juli
PHILIPP ZURMÖHLE: GATHERING FORTUNES
Philipp Zurmöhles kraftvolle Affenzeichnungen haben einen energischen Ausdruck, der in lebhaftem Kontrast zu den leeren, seelenlosen Augen der Kreaturen steht. In seiner Ausstellung „GatheringFortunes“, die Werke aus einem Zeitraum von 4 Jahren zeigt, kreiert Philipp Zurmöhle eine mystische Welt, die sich vieler Symbole verschiedenster kultureller Räume der Erde bedient. Die Grafit- und Aquarellarbeiten auf Papier erzählen von Habgier, Glück, Aberglaube und Sehnsüchten. (Pressetext)

RAUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST
Knauerstraße 3, Nbg
Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr, So 14-18 Uhr
das-artelier.com


Eröffnung: Fr, 12. Juni, 20 Uhr
13. Juni bis 16. August
PETER PILLER: BELEGKONTROLLE
Unbedingt anschauen! Siehe auch gesonderte Besprechung in diesem Heft.

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Straße 32, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Eröffnung: Do, 18. Juni, 20 Uhr
19. Juni bis 1. August
LYDIA DAHER: PICTURE THESE WORDS
Im Pressetext heißt es: „Im Werk von Lydia Daher finden Kunst, Musik und Lyrik zueinander – mit einer solchen virtuosen und anmutigen Stimmigkeit, wie man sie nur selten antrifft. Ihre Collagen, Songs und Gedichte spiegeln eine verwirrende Zartheit der Empfindung wieder, sie durchstreifen mit melancholischer Wachheit das Vertraute und erzählen von einer leuchtenden Traurigkeit im Herzen“. Die vielseitige Künstlerin präsentiert nicht nur Collagen, sondern experimentiert mit dem Crossover von Bild, Klang und Wort. Darüber hinaus ergänzen zwei Künstlerkollegen die Arbeiten von Lydia Daher. Und am 20. Juni um 20 Uhr gibt es in der DESI (Brückenstr. 23, Nbg) eine Performance mit dem Klangkunst-Kollektiv SCHNITT. Im Juli folgt dann noch eine Lesung mit Gespräch. Das alles macht sehr neugierig auf diese gattungsübergreifende Ausstellung und natürlich auf die Künstlerin selbst.

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
Im Studio des zumikon, Großweidenmühlstr. 21, Nbg
Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr
moderne-kunst.org


Eröffnung: Do, 18. Juni, 20 Uhr
19. Juni bis 1. August
MICHAEL SEIDNER: MALEREI
Michael Seidner studierte an der hiesigen Kunstakademie und im Anschluss einige Semester an der Städelschule in Frankfurt/Main. Seine Malerei könnte man als rätselhaft bezeichnen. Jedes Bild steht für sich und folgt meist einem eigens neu entwickelten eigenständigen Bildkonzept. Bei der Präsentation seiner Bilder geht er sparsam vor, das heißt: eine Wand, ein Bild. Die größtmögliche Inszenierung, und auch das höchste Risiko für das Bild, an der Wand zu scheitern. Seidners Arbeiten halten in der Regel alles aus. Statt dem Besucher eine Leistungsschau vorzuführen, fordert uns der Maler auf, sich Zeit für ein Bild zu nehmen und auf das Sehen einzulassen.

ZUMIKON
Großweidenmühlstraße 21, Nbg
Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa 12–15 Uhr
zumikon.de


Eröffnung: Fr, 26. Juni, 19 Uhr
26. Juni bis 9. August
RAMADAN ABU SUELEM: DIE BOOTE DES PHARAO UND ANDERE BILDER
Manchmal kann der Titel einer Ausstellung, deren Entstehungsgeschichte oder die Biografie des Künstlers interessanter sein, als die Kunst, die dann zu sehen ist.  Auf Ramadan Abu Suelem (1924-1998), dessen Werke ab Ende Juni in der Kunstgalerie Fürth zu sehen sind, trifft das aber sicher nicht zu. Auch wenn der ägyptische Künstler ein gewählter Scheich war und dazu Obstbauer, Pferdetrainer und Autodidakt in seiner Kunst. Entdeckt wurde er von der Fürtherin Ursula Schernig, die viele Jahre eine Galerie in Kairo betrieb und in den 1980er und 1990er Jahren zur Entwicklung der dortigen Kunstszene beitrug. Aus den Beständen der Sammlerin ist nun eine in diesem Umfang in Deutschland noch nie gezeigte Auswahl der farbigen und detailreichen Zeichnungen von Scheich Ramadan Abu Suelem zu sehen. Sie erinnern im Duktus, in ihrer Akribie und in ihrer Unbedarftheit bei der Auseinandersetzung mit Gesehenem und Erfahrenem an naive Malerei. Die Bilder sind voll von alttestamentarischen Mythen und Überlieferungen der Pharaonenzeit – in so lebendigen Szenen dargestellt, als hätte der Künstler sie direkt aus seinem Alltag ins Bild übertragen. Eine solche Ausstellung gibt es nicht alle Tage.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr. Mo/Di geschlossen auch an Feiertagen.
kunst-galerie-fuerth.de
 




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