Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #7

SONNTAG, 1. FEBRUAR 2015

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Unsere Freundin Natalie de Ligt sichtet, selektiert und faßt das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und Sie weiß, wovon sie schreibt. Durchaus ein Luxus!
 

Bis 8. Februar
EIN GELEGTES BROT:
KLASSE MICHAEL HAKIMI

Die Studierenden der Klasse Hakimi für Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei arbeiten in allen erdenklichen Medien wie Malerei, Skulptur, Computergraphik, Text, Sound, Video und Installation. Entsprechend heterogen fällt die Ausstellung in der Akademie Galerie aus, in der die Teilnehmer zugleich die „Wirkungen und Kombinationsmöglichkeiten der Arbeiten im Raum“ untersuchen“. Kurzweilig und sehenswert! Mehr über die Projekte der Klasse Hakimi erfährt man auch auf: galerieduglas.de

Akademie Galerie Nürnberg.
Halle 13 Auf AEG,
Muggenhofer Straße 135, Nbg.
Mi-So 14-19 Uhr.
adbk-nuernberg.de


Bis 8. Februar
TATIANA TROUVÉ: I TEMPI DOPPI

Kunsthalle Nürnberg.
Lorenzer Straße 32, Nbg.
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Bis 19. Februar
MIN-SEOBJI: DISCONNECTED SOCIETY

BBK Nürnberg Mittelfranken - Galerie Hirtengasse.
Hirtengasse 3, Nbg.
Mi+Do 13-18 Uhr.
bbk-nuernberg.de


Bis 15. Februar
GUTE ORTE -
JUDENFRIEDHÖFE IN FRANKEN

Gemälde, Radierungen und Fotografien von Helmut Jahn, Helmut Lederer, Lothar Mayer, Robert Reiter.

Kunstmuseum Erlangen.
Nürnberger Str. 9, Erlangen
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa/So/Feiertag 11-16 Uhr.
erlangen.de/kunstmuseum


Bis 15. Februar
JOHANNES FELDER: NARZISSE IM KELCH
In der Ausstellung im Galerieraum HEUTE im ehemaligen Quelle-Gebäude zeigt der Nürnberger Maler Johannes Felder ältere und brandaktuelle Bilder. Die Schau des einstigen Angermann-Schülers sollte man sich nicht entgehen lassen. Übrigens: Felder schlüpft gelegentlich auch in die Rolle eines gewissen Don Juan Campos, König von Malokko. Am 15.2. kann man über dieses Alter Ego mehr erfahren. Ebenso frisch wie die Malereien dieses vielseitigen Künstlers „präsentiert sich das HEUTE im Kontext des zeitgenössischen Nürnberger Kulturbetriebs“. Neben Ausstellungen finden hier auch Lesungen, Performances, Filmvorführungen und allerlei Experimentelles statt. Wie gut, dass dieser Gebäudekoloss in der Hinsicht und von vielen genutzt werden kann. Hoffentlich bleibt das so. Im Rahmen von „Narzisse im Kelch“ gibt es Folgendes zu hören und zu sehen:
11. Februar, 19.30 Uhr: Lesung mit Konzert. U. a. mit dem Schriftsteller Wolfram Lotz und der Pianistin Carina Wohlgemut. >>
13. Februar , 19.30 Uhr: Präsentation des neuen SCHLEUSE-Albums „Waterfalls“.
15. Februar, 18.30: „Die pinke Entrückung“. Spiel-
film mit Don Juan Campos, in dem es um die gescheiterte Pilgerreise eines Hirten und eine verheißungsvolle Einladung geht, vor der Kulisse malerischer Bilder und eines opulenten Soundtracks.
Nicht traurig sein, wenn die Ausstellung mit Johannes Felder am 15.2. zu Ende geht.
Vom 19.2. bis 1.3. werden hernach Gemälde von Denis Serre gezeigt. Auf, auf zu Quelle!
So 1.2., 16-19, Do 5.2. 17-20, So 8.2. 16-19 Uhr

HEUTE: RAUM FÜR KUNST UND KULTUR.
Ostseite Quelle-Gebäude,
gegenüber Adam-Klein-Str.175, Nbg.
Do-Fr 19-23, So 16-20 Uhr.
raumheute.de


Bis 22. Februar
LINDA MÄNNEL: DIESSEITS IN ARKADIEN
Linda Männel hat einen eigenen künstlerischen Stil entwickelt. Ihre Arbeiten sind schwarz-weiße Tuschemalereien auf ungrundierter Leinwand, die sie mit farbigem Garn überstickt, so dass das darunter liegende Motiv verschleiert wird und eine merkwürdige Unschärfe entsteht. In der Ausstellung sind vorwiegend neue, recht großformatige Bilder zu sehen.

Galerie Bernsteinzimmer.
Großweidenmühlstr. 11, Nbg.
Sa, So 15-19 Uhr.  
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 22. Februar
CHRISTIANE BERGELT: THERE THERE
Eröffnung: Do, 8.1.2015, 19.30 Uhr.

Galerie Sturm.
Galgenhofstraße 33, Nbg.
Do 18-20, So 15-17 Uhr u.n.V.
galeriesturm.de


Bis 22. Februar
PETER ANGERMANN: DIE LUST AM SEHEN
Im Künstlergespräch mit Peter Angermann im Neuen Museum war einiges von dem beschlagenen Maler, zu erfahren, zum Beispiel, dass das mit der Farbe Grün eine fiese Sache ist, weil Grün zickig ist. Wohingegen dem Violett Harmlosigkeit und Bereitwilligkeit bescheinigt wurde. Angermann muss es wissen. Seit 1987 malt er Pleinair und erforscht als Colorist – so nennt er sich selbst –, wie sich das Licht verhält und wie es auf der Leinwand zu seinem Recht kommen kann. Weder den Landschaften noch dem Maler selbst merkt man an, dass hier einer agiert, der bald seinen 70. Geburtstag feiert.
Außerdem im Neuen Museum: Jirí Kolár - Institut der Träume (bis 5.4.), Gerhard Richter - Ausschnitt - Werke aus der Sammlung Böckmann (bis 22. Februar) u. v. m.

Neues Museum.
Klarissenplatz, Nbg.  
So 10-18, Do 10-20 Uhr.
nmn.de


Bis 24. Februar
PETER ANGERMANN: FRISCH GETEERT
Zeitgleich zum Neuen Museum ist auch in der Galerie Sima eine Ausstellung mit Werken des in Pegnitz lebenden Malers Peter Angermann zu sehen. Als Professor an der hiesigen Kunstakademie wurde er vor einigen Jahren pensioniert, als Künstler noch lange nicht.

Galerie Sima.
Hochstr. 33, Nbg.
Di 17-20 Uhr u.n.V.
simagalerie.de


Bis 1. März
DAS WORT WIRD BILD
Anlässlich des 500jährigen Reformationsjubiläums, das 2015 unter dem Motto „Bild und Bibel“steht, hat die städtische Kunstgalerie eine Ausstellung mit Künstlern organisiert, die sich in ihren Werken grundsätzlich oder gelegentlich mit Schrift befassen. So etwa Jochen Flinzer, dessen gestickte Bilder stets von beiden Seiten zu betrachten sind, und die so Chaos und Ordnung in sich vereinen. Der Hamburger Künstler ist im Übrigen Professor für Freie Kunst und Kunstpädagogik an der Nürnberger Kunstakademie. In der Ausstellung ist die 5teilige Arbeit „Die Vorhäute der Philister“ (2014) zu sehen. Die Schau versammelt Künstler verschiedener Generationen von fern und nah, die in unterschiedlichen Medien arbeiten. Vollrad Kutscher zeigt ein Wortspiel in Form eines Objektbildes und Ana Luisa Ribeiro bringt auf der klassischen Leinwand Schrift und Bild zusammen. Außerdem dabei sind Ute Bernhard, Kathrin Hausel, Sarah Erath, Dietmar Pfister, Linda Schwarz, Julian Vogel und Benjamin Zuber.

kunstgaleriefürth
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Bis 6. März
OLIVER BOBERG: MEANWHILE

Bühlers
Königswarterstraße 22, Fürth.
Mi-Fr 11-15 Uhr u.n.V., Geschlossen: Feiertage und Schulferien.
buehlers-fuerth.de


Bis 15. März
ZEICHEN UND WUNDER II - POSITIONEN ZEITGENÖSSISCHER ZEICHNUNG
Diese sehenswerte Schau fällt aus dem Rahmen. Der Fürther Künstler Andreas Oehlert stellt im Kunsthaus vier Künstler vor, in deren zeichnerischem Werk das Prinzip der Wiederholung, konzeptionelle Handlungen und ritualisierte Prozesse eine Rolle spielen. Alexander von Falkenhausens Serie von Fontänen handelt vom Prinzip der Wiederholung des vermeintlich Immerselben, das aber zugleich von Natur aus das Prinzip des Chaos in  sich birgt und somit immer eine Abweichung gegeben ist. Matthias Ströckel zeigt u. a. eine Serie von Fotos von Windrädern, die durch die Gewalt der Natur zerstört wurden, weil sie einfach zu viel Wind abgekriegt haben. Jürgen Krause zeigt eine Reihe von DIN A4-Blättern, aus denen von Hand jeweils ca. 1600 kreisrunde, konfettigroße Scheiben ausgeschnitten sind, so exakt, als seien sie gestanzt. Das im Laufe eines Jahres gesammelte Konfetti wirft er z.B. bei einem Faschingsumzug in die Luft. Von der Fürther Künstlerin Susanne Roth (siehe auch Oechsner Galerie) ist u.a. ihre neue Serie „Bagatellen“ zu sehen, eine Reihe von Fundstücken, genauer Gebirgssteine, die sie wie kostbare Preziosen auf Kartons präsentiert, die sich in Farbigkeit und Musterung an die Steine annähern und zugleich die artifizielle Parallelwelt zu dem Naturmaterial bilden. Wer jetzt reflexartig denkt: „Das kann ich auch“, dem antworte ich: „Mit Sicherheit, aber Sie tun es nicht“. Die minimalistischen und äußerlich eher unspektakulären Arbeiten, die im Kunsthaus in einer wunderbar konzentrierten Hängung versammelt sind, verbindet, dass sie vom Wesen und der jeweiligen künstlerischen Haltung höchst spektakulär und radikal sind. Das kann man u. a. auch durch einen Besuch der Begleitveranstaltungen herausfinden (siehe Website).

Kunsthaus
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr,  Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 22. März
HALIL ALTINDERE: WHO THE F*CK IS HALIL ALTINDERE?
Der türkische Künstler Halil Altindere zeigt fotografische Arbeiten, Skulpturen und Videos, in denen er laut Pressetext die gesellschaftliche und politische Realität seines Heimatlandes analysiert. Die mit Sicherheit sehenswerte Schau gibt hoffentlich auch Aufschluss darüber, wer Herr Altindere ist. Dem Künstler ist es zu wünschen.

Kunstpalais Erlangen - Palais Stutterheim.
Marktplatz 1, Erlangen.
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr.
kunstpalais.de


Bis 8. März
LUDWIG HANISCH: ALL YOURBASEAREBELONGTOUS
Der Maler studierte bis 2012 an der hiesigen Kunstakademie. Für seine Bilder greift er meist auf eine Mischtechnik zurück, und gegenüber Leinwand bevorzugt er Papier, Pappe oder auch Kappa als Trägermaterial. Meist weisen die Bilder so etwas wie Gebrauchsspuren auf, die man eher auf alten Möbeln findet. Hanischs Motiven verleihen sie eine bisweilen geheimnisvolle Patina.
Wer nicht nur die Ausstellung anschauen, sondern darüber hinaus auch mehr über den Künstler erfahren will, kann ein Interview mit ihm lesen. Der Link hierzu befindet sich auf dessen Website: ludwig-hanisch.de.

Galeriehaus Nord
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di-Mi 11-16, Do/Fr 11-13, So 11-16 Uhr.
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Bis 16. März
BAMBI: EINE AUSSTELLUNG ZUM ROMAN VON FELIX SALTEN UND GEGEN DIE VERNIEDLICHUNG DER WELT
Der Künstler Anders Möhl veranstaltet seit geraumer Zeit höchst bemerkenswerte Dinge in einer alten, wunderschönen, holzgetäfelten Apotheke in Fürth. Aktuell ist eine Bambi-Ausstellung zu sehen. Bambi wurde übrigens 1923 geschrieben. Der Zeichentrickfilm machte Bambi erst berühmt, überzog aber die Vorlage mit einer pechdicken Paste aus Kitsch und Pathos. Im Gegensatz zum Film ist die Fürther Ausstellung für Kinder kaum geeignet. Möhl bat rund ein Dutzend Künstler-Kollegen sich dem Thema Bambi zu nähern. Das zeigte Folgen: Die Ergebnisse sind wunderbar, reichen von Malerei über Zeichnung bis hin zu Objektkunst, aber die Arbeiten sind nicht immer jugendfrei. Auch die beiden Veranstaltungen im Rahmen der Schau sind nix für die Kleinen. Die Großen sollten sich hingegen gut überlegen, ob sie das verpassen wollen.

Sa, 7.2., 20 Uhr
BUCHVORSTELLUNG „BIERLAND PILSEN“
– EINE BIER-LESUNG MIT TANNERT UND MÖHL.

Neben Auszügen aus dem Buch über das gute tschechische Bier präsentieren die Autoren Elmar Tannert und Anders Möhl Eigenartiges und Erbauliches von ihren Reisen nach und in Tschechien. Das Buch ist in der A.theke erhältlich. Die Autoren werden es gerne signieren.Gaststars an dem Abend sind: Biere der Kleinbrauerei Radous/Böhmen. Geeignet für alle, die da Bier mögen. Der Eintritt ist frei.
Außerdem im Rahmen der Ausstellung:

Sa, 14.2., 20 Uhr
PHILIPP MOLL LIEST AUS „JOSEFINE MUTZENBACHER. DIE GESCHICHTE EINER WIENERISCHEN DIRNE. VON IHR SELBST ERZÄHLT“
Der Roman wird übrigens Felix Salten zugeschrieben. Die Lesung ist inszeniert von Claudia Schulz und für Kinder auf keinen Fall geeignet, daher frei ab 18 Jahren (Unkostenbeitrag 8,-)

a.Theke. 
Atelier Andreas Möhl,
Nürnberger Str. 38, Fürth.
Mo 18-21 Uhr u.n.V.
andersmoehl.de


4. Februar bis 21. März
HELGI THORGILS FRIDJÓNSSON: STÆKKUNARGLER Á NÁLARAUGA / MIT EINER LUPE DURCH EIN NADELÖHR BLICKEN
Die Kunst des isländischen Künstlers, Jahrgang 1953 und wohnhaft in Reykjavik, ist leicht zu unterschätzen, weil sie spielzeugfarben und mit Anklängen an naive Kunst daherkommt. Tatsächlich ist sie voller Mehrdeutigkeit und auch subversiver Abgründigkeit. Außerdem vereinen die Arbeiten Absurditäten und Eigenwilligkeit. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen. Im
Übrigen betreibt Fridjónsson seit 1980 die Galerie „The Corridor“ mit der Absicht, neue Positionen in der Kunstszene Islands vorzustellen. Künstler wie Fischli/Weiss, John M. Armleder, CealFloyer, Nathalie Djurberg u.v.m. holte er bereits nach Reykjavik, – zu einem Zeitpunkt als sie noch relativ unbekannt waren. Die Ausstellung sollte man sich nicht entgehen lassen.

Institut für moderne Kunst Nürnberg
im Atelier- und Galeriehaus Defet.
Gustav-Adolf-Straße 33, Nbg.
Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org

4. Februar bis 14. März
SUSANNE ROTH: AUF PAPIER
Für die Fürther Künstlerin Susanne Roth ist Papier nicht einfach ein Träger für Zeichnung. Vielmehr ist es das eigentliche künstlerische Material. Die Künstlerin verwendet neue und gebrauchte Papiere aller Art, auch Zeitschriften, Bücher und Alben. Papier wird als ein Material aufgefasst, das aufgrund seiner jeweiligen Haptik, Farbigkeit oder auch Gebrauchsspuren immer eine Geschichte besitzt. Roth macht sich diese Geschichte zu eigen, in dem sie – oft nur minimale – Eingriffe in das Papier vornimmt. Jedes Papier hält gewissermaßen eine Matrix bereit, die Roth zum Anlass für den künstlerischen Prozess nutzt. Wenn sie dem Papier Farbe, Linien oder Ritzungen zufügt, so dass Schichten freigelegt werden, ist das ein mehr oder weniger klassischer zeichnerischer Akt, vor allem aber ist es die Freilegung eines ästhetisch-qualitativen Moments, der in erster Linie aus dem Material und nicht aus einer individuellen künstlerischen Handschrift heraus generiert wird. Die meist zarten, minimalistischen Arbeiten entfalten gerade aus ihrer äußeren Zurückhaltung eine unaufdringliche Schönheit und substanzielle Kraft.  
Neue Arbeiten von Susanne Roth sind derzeit auch in der Ausstellung „Zeichen und Wunder II“ zu sehen, siehe Kunsthaus Nürnberg.

Oechsner Galerie im Galeriehaus Defet.
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg.
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
oechsner-galerie.de


Bis 21. März
CONSTANTIN LUSER: SPATIAL DRAWING 2

Institut für moderne Kunst Nürnberg.
Im Studio des zumikon,
Großweidenmühlstr. 21, Nbg.
Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa 11–15 Uhr.
moderne-kunst.org


Bis 21. März
LENA MAYER UND MARCO STANKE: TREFFEN SICH ZWEI ...

zumikon.
Großweidenmühlstraße 21, Nbg
Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa 12–15 Uhr.
zumikon.de


Bis 22. März
JANINA CHRISTINE BRÜGEL: GOOD DAY

Kulturladen Schloss Almoshof.
Almoshofer Hauptstr. 51, Nbg. Mo-Fr 10-12 und 14-16.30 Uhr, So 13-18 Uhr.
kuf-kultur.de/almoshof


3. Februar bis 7. März
HERBERT MAIER: PAINTINGS 2000-2014
Eröffnung: Montag, 2. 2., 19 bis 21 Uhr

Bode Galerie & Edition.
Kaiserstraße 32/I , Nbg.
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr u.n.V.
bode-galerie.de


7. Februar bis 26. April
SONIA KACEM: LOULOU REPLAY
LEA VON WINTZINGERODE: YOUNG TEAM

Im Kunstverein werden parallel zwei Einzelausstellungen gezeigt. Die in Genf lebende Künstlerin Sonia Kacem hat in der Vergangenheit viel mit raumgreifenden Installationen gearbeitet, für die sie u.a. riesige Objekte, Stoff- oder Papierbahnen einsetzte, die in ihrer Überdimensionierung die Besucher wie geschrumpft erscheinen lassen. Lea von Wintzingerode wird im Rahmen des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums ihre erste institutionelle Einzelausstellung ermöglicht. Die 1990 in Bayreuth geborene Künstlerin malt und komponiert. Ihre farbigen und locker gemalten Bilder zeugen von einem Malprozess, bei dem sich Intuition und Reflektion die Waage halten.
Eröffnung: Freitag, 6. 2., 19 Uhr.

Kunstverein Nürnberg - Albrecht Dürer Gesellschaft.
Kressengartenstr. 2, Nbg.
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


7. Februar bis 1. März
VICTORIA MARTINI: OH!
Eröffnung: Freitag, 6. 2., 19 Uhr

Bunsen Goetz Galerie.
Bucher Straße 83, Nbg
Mi-Fr 15-20 Uhr, Sa 11-16 Uhr u.n.V.
bunsengoetz.de


17. Februar bis 18. April
RYO KATO
Das genaue Eröffnungsdatum ist noch nicht zu ersehen. Bis zum 14.2. kann man übrigens noch die Winterausstellung besichtigen, in der die „Messehighlights der Galeriekünstler“ vom letzten Jahr präsentiert werden.

Galerie Von & Von.
Lorenzer Straße 31, Nbg.
Di-Fr 11–19, Sa 11-18 u.n.V.  
galerie-vonundvon.de

 




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