curt Magazin #219

1. NOVEMBER 2017 - 30. NOVEMBER 2017, NÜ/FÜ/ER

#Printmagazin

VORWORT   (… oder doch lieber direkt zum e-Book?)

Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Kegelkumpels,
wir freuen uns auf exakt diesen Monat! Der November ist immer so schön gesittet, da hat man noch keinen Weihnachtsstress, alle sind mit angezogener Handbremse unterwegs, man kann sich auf das, was man so macht, oder wo man hingehen will, sehr angenehm konzentrieren. Wenn man sich dann schon vor dem Frühstück von seinem Hund die Schläfen massieren lässt, der Kollege einem das Bio-Spiegelei an die Besetzungs-Couch bringt und die Praktikantin lässig mit dem Jochbein das Bier aufschnippt, dann merkt man schon fast ein bisschen die Vorweihnachts-Vibes.

Aus curt-Sicht ist ja der November selbst so ziemlich der wichtigste Monat im Jahr, denn dann basteln und feilen wir an der unfassbar guten Dezember-Januar-Doppelausgabe, die wir nicht nur mit kongenialem Inhalt befüllen – der uns von den Kulturschaffenden, den wilden Veranstaltern, schicken Shop-Betreibern, arty Galeristen und den flippigen Gastronomen quasi auf dem Silbertablett präsentiert wird – sondern auch mit unfassbarer Liebe. Jede einzelne Seite ist schon fast selbst ein Adventskalender, gefüllt mit fränkischen Herrlich- und Köstlichkeiten. Wir können es selbst kaum glauben, wie unser Magazin hervorsticht aus dem Wust der globalen Printerzeugnisse. Woran liegt das? Drucken wir auf Blattgold? Wird unsere Druckfarbe aus Einhorn-Glückspaste gewonnen? Liegt es wirklich nur an unseren sensationellen Mitarbeitern, Schreibern, Helping & Loving Hands? Sind es die wunderschönen Anzeigen im Heft, die man am liebsten heraustrennen, rahmen und seiner Liebsten übers Bett hängen möchte? Ist es das? Oder ist es – ganz schlicht betrachtet (vielleicht sollten wir mal unseren „hinten raus“-Kolumnist Theo Fuchs fragen, der ist Doktor, Forscher und Analyst) – das himmlische Niveau und die edle Schönheit unserer Leser? Oder hat uns eine übergeordnete Instanz einfach lieber als den Rest der Welt?

Sich als Superlativen-Magnet die Bescheidenheit zu wahren und die Reinheit im Herzen, das geht nur, wenn man seinen redaktionellen Elfenbeinturm hin und wieder verlässt. Darum mischen wir uns unter Euch, die Lieben & Schönen, gehen lässig zu Konzerten, improvisieren elegant beim NUEJAZZ FESTIVAL, spähen nach Geishas bei der Japan-Ausstellung im NEUEN MUSEUM, sehen zungenschnalzend und Selfie-schießend die Instagram-Ausstellung im Kommunikationsmuseum an, verkaufen unsere gesalbten Haupthaare beim STIJLMARKT, treiben durch ledigliche Anwesenheit Euren Puls auf 300 beim PULS FESTIVAL und hängen beim EGERSDÖRFER auf der Bühne ab. Weil wir es können, weil es gewünscht wird und weil eine Metropole nun mal Vorbilder für die Jugend braucht. Dass wir ganz nebenbei noch das Stadtmagazin von Welt monatlich neu erfinden, das wollen wir hier mal nicht plakativ allzu hoch aufhängen – das ist, wieder bei aller Bescheidenheit, einfach mal unser Job. Und den hat man sich ja nicht ausgesucht. Der Job hat uns ausgesucht. Schicksal, Karma, Fügung, Fengciao ... Erfolg hat viele Namen. Aber, ganz ehrlich, ohne Fleiß kein Preis. Also bemüht Euch mal, ein bisschen mehr wie wir zu sein, dann wird´s ein sensationeller Winter für alle Beteiligten!

Darum: Macht am besten einfach exakt das, was wir tun, dann wird es mehr als super. Willkommen in unserer, in Eurer Welt!
Alles Andere ist Makulatur.

Voller Hochachtung und Empathie,
Euer curt-Team!

___


Und hier geht´s noch mal zum e-Book: KLICK

[Covermotiv: Flut – live beim Puls Festival am 1. Dezember 2017 im E-Werk, Erlangen. Foto: Pressefoto.]
 




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curt gibt es in diesem Monat seit exakt 19 Jahren. Ein Grund zu feiern? Natürlich! Vor allem dann in einem Jahr, beim großen Jubiläum. Im freundlich-ruppigen Hier und Jetzt gilt es vorrangig, sich ständig zu sortieren, sich neu zu erfinden und, ganz wichtig, permanent zu transformieren, natürlich am besten digital. Große Klammer rum: sich neu zu denken, Stichwort „Service Design“ oder so ähnlich. Hauptsache enorme Selbstreflektion, innerer und äußerer Wandel und begrifflich wie äußerlich stark im Startup-Mekka Berlin Valley beheimatet.  >>
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So eine verrückte Zeit, so ein wildes Jahr, so viele Extreme. Eskalierende Probleme, Flüchtlingszuwanderung, Bomben, Kriege, Boote, Tote. Verwüstung und nicht enden wollendes Leid. Eine menschelnde Kanzlerin, verbal entgleisende, peinliche Politik-Alphatiere, Helfer, Flüchtlinge, Gutmenschen, Dummköpfe, rechte Arschlöcher. Und, zu allem Übel noch dazu: Weber, der Südstadtwolf, ist gar kein Mann, sondern ein Weibchen.  >>
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