Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #28

MONTAG, 1. MAI 2017

#Auf AEG, #Ausstellung, #BBK, #Bühlers, #Edel Extra, #Forum Stein, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Hirtengasse, #Galerie Sima, #Galerie Sturm, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Kolumne, #Kreis Galerie, #Kulturverein Winterstein, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthaus, #Kunstpalais Erlangen, #Kunstverein, #Kunstverein Kohlenhof, #Kunstverein Nürnberg, #Kunstvilla, #Natalie de Ligt, #Neues Museum, #Oechsner Galerie, #supermART, #Zumikon

Unsere Freundin Natalie sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir Euch gönnen!

Bis 14. Mai 2017
EDIT ODERBOLZ: THE MOON IS SHINING FROM THE LEFT
Die Schweizer Künstlerin Edit Oderbolz (*1966 in Stein/Rhein) nimmt mit ihrer Präsentation Bezug auf die räumlich-architektonische Situation des Milchhofs. Sie nutzt die Klarheit des Ende der 1920er im Stile des Neuen Bauens entstandenen Gebäudes für Installationen, die sowohl als Skulpturen wie auch als architektonische Eingriffe in den bestehenden Raum wahrgenommen werden können.
 
KUNSTVEREIN NÜRNBERG
Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Bis 28. Mai
MICHAEL HAKIMI: THEY WANT YOU OR THEY DON'T, SAY YES
ALEXANDRA HOJENSKI, JULIA LIEDEL: GIVE A LEG

Seit 2011 ist Michael Hakimi (*1968) Professor für Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei an der Nürnberger Kunstakademie. Als Künstler schafft er vor allem Wandbilder, Computerbilder, Papierarbeiten, Zeichnungen und Objekte, die er im Ausstellungskontext meist in raumbezogenen Installationen verbindet. Im zumikon stellt er – an zitronengelb gestrichenen Wänden – seine im letzten Jahr entstandene Serie von zarten Bleistiftzeichnungen aus, die unter dem Schiller’schen Zitat steht: „Wer nicht waget, der darf nicht hoffen.“ Parallel präsentieren die beiden an der Nürnberger Kunstakademie ausgebildeten Künstlerinnen Alexandra Hojenski (*1989) und Julia Liedel (*1991) die gattungs- wie raumübergreifende Installation „Give a leg“. In einem interaktiven Environment mit Zeichnung, Malerei, Performance und Installation wird eine Laborsituation kreiert, die „mit bewussten Handlungsmodifikationen geändert werden könnte“ (Pressetext).

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
im Studio und in der Lounge des zumikon
Großweidenmühlstraße 21, Nbg
Mi-So 10-18 Uhr.
moderne-kunst.org


Bis 3. Juni
MARKUS WILLEKE: POOL BLIND CRASH
In einer fein eingerichteten Kabinettausstellung zeigt Markus Willeke (*1971, lebt in Berlin) eine Auswahl seiner neuen Bilder. Es passt gut, dass sich der Künstler, der sich gerne im großen bis monumentalen Format bewegt, in den Altbauräumen der Galerie Sima für eine ganze Reihe kleinformatiger Bilder entschieden hat. So oder so vermag Willeke mit seiner faszinierend realistischen Malweise und Motivik die Betrachter in den Bann zu ziehen.
 
GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di/Mi 17-19 Uhr,  Sa 11-14 Uhr u. n. V.
sima-projects.de


Bis 4. Juni
ANNA MARIA SCHÖNROCK, NAZZARENA POLI MARAMOTTI: KUMMAKIVI
In einem Wald in Finnland gibt es einen Fels, auf dem ein weiterer Fels balanciert, genannt Kummakivi. Das Ganze hat eine Länge von sieben Metern und sieht bedrohlich fragil aus. Außerdem wächst obenauf seit den 1980er Jahren auch noch eine Pinie. Die Nürnberger Künstlerinnen Anna Maria Schönrock und Nazzarena Poli Maramotti teilen sich nicht nur ein Atelier, sondern auch das Interesse an naturbezogenen Themen und Motiven und somit auch die Faszination für diese beeindruckende Felsformation. All das bringen sie in ihre Präsentation mit ein.
 
GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstraße 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


Bis 6. Juni
MANJA HORN

FORUM STEIN
Ausstellungsraum der Werkstadt Lebenshilfe Nürnberg
Forum 1, Stein
Mo-Sa 10-20 Uhr.
werkstadt-lebenshilfe.de


Bis 9. Juni
NADIN MARIA RÜFENACHT: GARDE
In der Ausstellung gibt die Schweizer Künstlerin Nadin Maria Rüfenacht, (*1980, lebt in Leipzig), die an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte, einen umfassenden Einblick in ihr Werk. Sie zeigt Fotografien und Collagen im großen und kleinen Format. Viele der Arbeiten lassen an klassische Stillleben oder Vanitasmotive denken, wenn sie z. B. Stühle oder andere Alltagsobjekte vor dunklem Hintergrund in Szene setzt.

BÜHLERS
Königswarterstr. 22, Fürth
Mi-Fr 11-15 Uhr u. n. V. (Feiertage geschlossen, Schulferien auf Anfrage)
buehlers-fuerth.de


Bis 12. Juni
JOCHEN PANKRATH: NEUE TÖNE
Jochen Pankrath (*1981, lebt in Fürth) ist ein souveräner Maler, der mit seinen Sujets und der Malweise im Hier und Heute verankert ist. Sein Handwerk lernte er u. a. in der Malereiklasse von Prof.  Ralph Fleck an der Kunstakademie Nürnberg. In seinen Bildern lässt der Künstler reale Situationen gerne ins Surreale kippen, wobei jener Kippmoment das eigentliche Ereignis darstellt, weil hier Pankraths Interesse an der Sichtbarmachung des Malprozesses bzw. den illusionistischen Möglichkeiten von Malerei deutlich wird. Jochen Pankrath ist eine Art leidenschaftlicher Maler-Chirurg, und seine Bilder sind immer auch eine Operation an der offenen Seele der Malerei. Und das ist mitunter traumhaft schön anzusehen.

GALERIE STURM
Galgenhofstr. 33, Nbg
Do 18-20 Uhr, So 15-17 Uhr u. n. V.
galeriesturm.de


Bis 18. Juni 2017
BORIS LURIE: ANTI-POP
Siehe gesonderte Besprechung auf der Website.

NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de


Eröffnung:  Mittwoch, 3. Mai, 19 Uhr
4. bis 7. Mai jeweils 17 bis 20 Uhr
KATJA KÖDITZ: THE GIRL WITH THE ...
Katja Köditz ist im weiten Sinn Schmuckkünstlerin. Sie sagt über ihre Arbeit: „Für mich gibt es keine feste Definition von Schmuck. Das ist ein Grund, in andere Bereiche des Lebens einzutauchen und den Gedanken des Sichschmückens immer wieder neu zu entdecken und zu hinterfragen.“ Köditz tut dies auf äußerst intelligente und spielerische Weise. Ihre Werke zeugen von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit unserem tradierten Verhältnis zu Schmuck und zeigen ebenso Möglichkeiten für eine neue, moderne und durchaus humorvollere Haltung zum ewigen Phänomen des Sichschmückens auf.

EDEL EXTRA
Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse
Müllnerstr. 22, Nbg
edelextra.biz


Eröffnung: Mittwoch, 3. Mai, 20 Uhr
4. Mai bis 8. Oktober
70 JAHRE KÜNSTLERGRUPPE DER KREIS: EIN LÄNGSSCHNITT DURCH DIE KUNST IN NÜRNBERG SEIT 1947
Die Kunstvilla nimmt das 70jährige Jubiläum der fränkischen Künstlergruppe Der Kreis zum Anlass, die Geschichte und Entwicklung anhand ausgewählter Positionen mit Schwerpunkt auf der älteren Künstlergeneration des „Kreis“ zu zeigen. Da viele von ihnen wie Dore Meyer-Vax, Oskar Koller oder Franz Vornberger ohnehin in der Sammlung der Kunstvilla zu finden sind, wird das Haus einer kompletten Neuhängung unterzogen, die zugunsten einer Konzentration auf die Nürnberger Kunst der Nachkriegszeit ausfallen soll.

KUNSTVILLA
Blumenstraße 17, Nbg
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstvilla.org


Eröffnung: Freitag, 5. Mai, 19 Uhr
6. Mai bis 24. September
SOL CALERO: AGENCIA VIAJES PARAÍSO
VLADIMÍR HOUDEK: RESONANZ

Die Künstlerin Sol Calero (*1982 in Caracas, Venezuela) erschafft gerne farbintensive Gesamtkunstwerke. Hierfür verwandelt sie den neutralen Ausstellungsraum oftmals in einen funktionalen Ort, den sie mit Malereien, dekorativen sowie nutzbaren Objekten, Möbeln, selbstgestalteten Stoffen und mit Videoarbeiten ausstattet. Im Werk des in Prag lebenden Künstlers Vladimír Houdek (*1984 in Nové Mesto, Tschechien) spielt die Farbigkeit ebenfalls eine große Rolle. Allerdings beschränkt sich der Künstler vorwiegend auf das Geviert der Leinwand. Im Rahmen der Ausstellung feiert auch Houdeks filmische Trilogie Premiere. Deren letzter Teil entstand in Kooperation mit dem Kunstpalais und der Choreografin Hana Polanská Turecková.

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Eröffnung: Freitag, 5. Mai, 19 Uhr
6. Mai bis 18. Juni
UDO KALLER: DIE WEIßE SCHALE
Der Nürnberger Künstler Udo Kaller (*1943) hegt bekanntermaßen ein Interesse an asiatischer Kunst, insbesondere am japanischen Holzschnitt. Das wurde in vergangenen Bildzyklen sichtbar. Seit 2012 arbeitet er an dem neuen Projekt „Die weiße Schale“, wobei die Referenz auf asiatische Kunst nur am Rande zum Tragen kommt. In der 166 Stillleben umfassenden Serie, alles Ölbilder im Format 50 x 50 cm, rückt Kaller die kleinen Dinge des Alltags wie etwa Schalen, Pinsel, Schachteln oder Blumen in den Fokus. Die Ausstellung in Fürth ist der Auftakt zu einer Ausstellungstournee, zu der auch eine Publikation erhältlich ist.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18 Uhr, So/Feiertage 11-17 Uhr
kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: Samstag, 6. Mai, 19 Uhr
7. bis 28. Mai
MICHAELA BIET, UDO KALLER: GRAPHIT & EISEN

KREIS GALERIE
Galerie am germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u. n. V.
kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Samstag, 6. Mai, 19 Uhr
11. Mai bis 10. Juni
KLAUS-PETER WIESECKEL: DEIRDRE – STÖRFAKTOR MENSCH
In den erzählerischen Bildern des Nürnberger Künstlers Klaus-Peter Wieseckel (*1960) geschehen seltsame und oftmals brutale Dinge: Figuren werden zu Mischwesen oder sind mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. In seiner neuen Bildserie greift er die tragische Episode um die schöne Deirdre aus dem keltischen „Ulster-Zyklus“ auf. Immer wieder zeigt sich in Wieseckels Werk seine Faszination für mythische Geschichten, die er gewissermaßen mit Herz und Verstand durchwandert. In der Motivfindung und im malerischen Prozess strebt er stets auf den Wesenskern des Gesamtszenarios zu. Andere Bilder, die vermeintliche Idyllen oder das Lebensumfeld des Künstlers zeigen, entpuppen sich als Zustandsbeschreibungen einer als ambivalent erlebten Welt. Mit dieser Ausstellung ist der Kulturverein Winterstein zu Gast im Atelier- und Galeriehaus Defet. Klaus-Peter Wieseckel, der auch Mitglied im Borgo Ensemble ist, zeigt seine neue Serie und frühere Werke. Zur Eröffnung spricht Natalie de Ligt.

KULTURVEREIN WINTERSTEIN
(zu Gast) im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Straße 33, Nbg
Do-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u. n. V.
winterstein.de


Eröffnung: Samstag, 6. Mai, 19 Uhr
7. Mai bis 3. Juni
REGINA PEMSL: CITY BODY ODYSSEE
Regina Pemsl entwickelt als Künstlerin und Kuratorin Strategien zur Wahrnehmung des eigenen Körpers in der Stadt und des „Stadtkörpers“, wie es in der Ankündigung heißt. Im Rahmen ihrer Ausstellung lädt sie auch das Publikum ein, einen neuen Blick auf den Alltag zu werfen und das eigene Umfeld zu gestalten. Nähere Infos hierzu erfährt man auf der Website.

KUNSTVEREIN KOHLENHOF
Grasersgasse 15/21, Nbg
Do-Sa 14-19 Uhr
kunstvereinkohlenhof.de


Eröffnung: Samstag, 6. Mai, 19 Uhr
10. Mai bis 10. Juni
SUSANNE ROTH: LASS DIE AUGEN ZU
Die Kraft der auf den ersten Blick unspektakulär erscheinenden Werke von Susanne Roth (*1973, lebt in Fürth) zeigt sich bei näherer Betrachtung ihres künstlerischen Tuns. Sie arbeitet vorwiegend mit älteren, vorgefundenen Papieren, die sie minimalen, oft kaum sichtbaren Eingriffen unterzieht. Der Patina, also der Geschichte der Papiere fügt Roth eine weitere hinzu. Die Blätter werden zu Trägern von zufälligen wie auch von artifiziellen, bewusst hinterlassenen Spuren. In ihrer neuen Serie, deren Blätter im Untertitel Paul Klee zitieren – „Die geübte Hand weiß es oft viel besser als der Kopf“ –, greift die Künstlerin auf farbkräftige Glanzpapiere zurück, in die sie, oftmals in nur einem Pinselzug, schlangenartige Gebilde setzt. Zur Eröffnung spricht Harriet Zilch (Kuratorin, Kunsthalle Nürnberg).

OECHSNER GALERIE
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Straße 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u. n. V.
oechsner-galerie.de


Eröffnung: Freitag, 12. Mai, 19 Uhr
17. Mai bis 22. Juni
DAS KLEINE FORMAT
Die Schau dient als Übersichtsausstellung zu „tatortATELIER:17 - Tage der offenen Ateliers des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Nürnberg Mittelfranken“. Alle Beteiligten, ihres Zeichens Mitglieder des BBK zeigen in der Hirtengasse Werke im übersichtlichen Format von 20 x 20 cm. Außerdem ist hier der Prospekt zu „tatortATELIER:17“ in gedruckter Form erhältlich. Hier sind alle Orte und KünstlerInnen aufgeführt. Sonderöffnungszeiten anlässlich der Tage der offenen Ateliers sind: 19./20. Mai 13-18 Uhr, 21. Mai 11–18 Uhr. Beachte auch den Hinweis zu „tatortATELIER:17“.

BBK Nürnberg - Galerie Hirtengasse.
Hirtengasse 3, Nbg
Mi und Do 13-18 Uhr
bbk-nuernberg.de


20. und 21. Mai, jeweils ca. 11-19 Uhr
tatortATELIER:17
Tage der offenen Ateliers des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Nürnberg Mittelfranken.
Seit 2010 laden die KünstlerInnen des BBK Mittelfranken zu den Tagen der offenen Ateliers ein. Heuer geben 101 KünstlerInnen in 48 Ateliers Einblick in ihr Schaffen. Die Ateliers sind bis weit ins Land gestreut. Ab dem 12. Mai liegt ein Prospekt mit allen Orten und KünstlerInnen vor (siehe Hinweis zu BBK Nürnberg – Galerie Hirtengasse). Wer sich jetzt schon einen Überblick verschaffen und gar eine Route ausbaldowern möchte, kann dies mittels der Übersicht auf folgender Website tun:  tatort.bbk-nuernberg.de


Eröffnung: Mittwoch, 17. Mai, 20 Uhr
18. Mai bis 18. Juni
70 JAHRE KÜNSTLERGRUPPE DER KREIS: IN DEN RAUM
Der 70. Geburtstag der Nürnberger Künstlergruppe Der KREIS erreicht im Mai seinen Höhepunkt. Man könnte sagen: Es läuft rund. Bevor im Kunsthaus die Ausstellung eröffnet wird, findet dort ein 9tägiges Symposium mit den 25 aktuellen KREIS-Mitgliedern statt. Hierbei wird unter den Augen der Öffentlichkeit die Schau erarbeitet: Vom 8. bis 16 Mai, jeweils 13 bis 22 Uhr machen sich die KREIS-KünstlerInnen biberfleißig im und um das Kunsthaus herum zu schaffen und produzieren all das, was dann in die Ausstellung einfließt. In täglichen Werkbesprechungen ab 19 Uhr und in weiteren Veranstaltungen kann man sich mit den aktuellen Positionen auseinandersetzen. Wer nicht jeden Tag persönlich vorbeischauen kann, weil er auch mal einkaufen oder der Großmutter Kuchen und Rotwein bringen muss, der kann die Entstehungsschritte auch über den Blog www.InDenRaum.de verfolgen. Und alle Informationen zu Ausstellung und Symposium findet man im Flyer auf der Kunsthaus-Website.

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Eröffnung: Freitag, 26. Mai, 19 bis 24 Uhr
26. bis 28. Mai
supermART 2017
Siehe den ausführlichen Bericht auf der Website.

AUF AEG
Muggenhofer Str. 135/Halle 15, Nbg
kunstsupermart.de
 




Twitter Facebook Google

#Auf AEG, #Ausstellung, #BBK, #Bühlers, #Edel Extra, #Forum Stein, #Galerie Bernsteinzimmer, #Galerie Hirtengasse, #Galerie Sima, #Galerie Sturm, #Institut für moderne Kunst Nürnberg, #Kolumne, #Kreis Galerie, #Kulturverein Winterstein, #Kunst, #Kunstgalerie Fürth, #Kunsthaus, #Kunstpalais Erlangen, #Kunstverein, #Kunstverein Kohlenhof, #Kunstverein Nürnberg, #Kunstvilla, #Natalie de Ligt, #Neues Museum, #Oechsner Galerie, #supermART, #Zumikon

Susanne Roth, o. T. Blatt 12 aus o. T. (die geübte Hand weiß es oft viel besser als der Kopf), 2016, 43,2 x 76,2 cm, Tusche auf Papier, Foto: Annette Kradisch
Susanne Roth, o. T. Blatt 12 aus o. T. (die geübte Hand weiß es oft viel besser als der Kopf), 2016, 43,2 x 76,2 cm, Tusche auf Papier, Foto: Annette Kradisch
Susanne Roth, o. T. Blatt 20 aus o. T. (die geübte Hand weiß es oft viel besser als der Kopf), 2016, 43,0 x 72,2 cm, Tusche auf Papier, Foto: Annette Kradisch
Susanne Roth, o. T. Blatt 20 aus o. T. (die geübte Hand weiß es oft viel besser als der Kopf), 2016, 43,0 x 72,2 cm, Tusche auf Papier, Foto: Annette Kradisch
Klaus-Peter Wieseckel, Deirdre mit der Lilienzwiebel, 2017, Öl auf Holz, 130 x 60 cm, Foto: Frank Seiferlein
Klaus-Peter Wieseckel, Deirdre mit der Lilienzwiebel, 2017, Öl auf Holz, 130 x 60 cm, Foto: Frank Seiferlein
Klaus-Peter Wieseckel, Gostenhof I, 2016, Öl auf Holz, 60 x 80 cm, Foto: Frank Seiferlein
Klaus-Peter Wieseckel, Gostenhof I, 2016, Öl auf Holz, 60 x 80 cm, Foto: Frank Seiferlein
Klaus-Peter Wieseckel, Wenn alle meine Fetzen nur von deinem Geld sind, - bitte - geh’ ich halt Altkleidersäcke plündern, tschüss - ade!, 2015, Öl auf Holz, 60 x 80 cm, Foto: Frank Seiferlein
Klaus-Peter Wieseckel, Wenn alle meine Fetzen nur von deinem Geld sind, - bitte - geh’ ich halt Altkleidersäcke plündern, tschüss - ade!, 2015, Öl auf Holz, 60 x 80 cm, Foto: Frank Seiferlein
Michael Hakimi, o.T., 2016, Bleistift auf Papier, 21 x 14,8 cm
Michael Hakimi, o.T., 2016, Bleistift auf Papier, 21 x 14,8 cm
Anna Maria Schönrock, Koala, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, © Anna Maria Schönrock
Anna Maria Schönrock, Koala, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, © Anna Maria Schönrock
Anna Maria Schönrock, Sternenjung, 2016, Öl auf Leinwand, 30 x 24 cm, © Anna Maria Schönrock
Anna Maria Schönrock, Sternenjung, 2016, Öl auf Leinwand, 30 x 24 cm, © Anna Maria Schönrock
Nazzarena Poli Maramotti, Pescatore, 2016, Öl auf Leinwand, 65 x 50 cm, © Nazzarena Poli Maramotti
Nazzarena Poli Maramotti, Pescatore, 2016, Öl auf Leinwand, 65 x 50 cm, © Nazzarena Poli Maramotti
Nazzarena Poli Maramotti, Serpe, 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 65 x 50 cm, © Nazzarena Poli Maramotti
Nazzarena Poli Maramotti, Serpe, 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 65 x 50 cm, © Nazzarena Poli Maramotti
Nazzarena Poli Maramotti, Tal (Vallata), 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 200 cm, © Nazzarena Poli Maramotti
Nazzarena Poli Maramotti, Tal (Vallata), 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 200 cm, © Nazzarena Poli Maramotti
Alexandra Hojenski (links): Abschotten und Einnisten, 2016, Mixed Media, 130 x 60 x 30 cm Julia Liedel (rechts): Julia and her shrine, 2016, Videostill (4:03 Min)
Alexandra Hojenski (links): Abschotten und Einnisten, 2016, Mixed Media, 130 x 60 x 30 cm Julia Liedel (rechts): Julia and her shrine, 2016, Videostill (4:03 Min)
Edit Oderbolz, The Moon is Shining from the Left, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017, Foto: Annette Kradisch.
Edit Oderbolz, The Moon is Shining from the Left, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017, Foto: Annette Kradisch.
Edit Oderbolz, The Moon is Shining from the Left, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017, Foto: Annette Kradisch.
Edit Oderbolz, The Moon is Shining from the Left, Installationsansicht Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft, 2017, Foto: Annette Kradisch.
Sol Calero, El Buen Vecino, 2015, Installationsansicht SALTS, Basel, Foto: Gunnar Meier
Sol Calero, El Buen Vecino, 2015, Installationsansicht SALTS, Basel, Foto: Gunnar Meier
Vladimír Houdek, Ohne Titel, 2017, Öl und Acryl auf Leinwand, 120 x 100 cm, © Vladimír Houdek
Vladimír Houdek, Ohne Titel, 2017, Öl und Acryl auf Leinwand, 120 x 100 cm, © Vladimír Houdek
Franz Vornberger, Segmente, 1972, Foto: Annette Kradisch, © Kunstvilla im KunstKulturQuartier / Stadt Nürnberg
Franz Vornberger, Segmente, 1972, Foto: Annette Kradisch, © Kunstvilla im KunstKulturQuartier / Stadt Nürnberg

Vielleicht auch interessant...

 20140000_Viva Con Agua_bird
 20171231_Staatstheater
 KuKuQ_NoMeansNo
 20171125_WJ_Barcamp
 20160815_Curt